Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung in den Leistungsphasen 1-4 inkl. Sonderleistungen

HPA Hamburg Port Authority, AöR

Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung“ durch.
In diesem Zusammenhang werden folgende umweltplanerischen Leistungen erwartet:
— Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten,
— Erstellung unterstützender, für die Umweltfolgenabschätzung relevanter Fachbeiträge,
— Erhebung naturräumlicher und umweltmedialer Daten im Planungsraum.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-28 Auftragsbekanntmachung
2019-11-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umweltplanung
Referenznummer: EC-0073-19-V-EU
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung“ durch. In diesem Zusammenhang werden folgende umweltplanerischen Leistungen erwartet: — Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten, — Erstellung unterstützender, für die Umweltfolgenabschätzung relevanter Fachbeiträge, — Erhebung naturräumlicher und umweltmedialer Daten im Planungsraum.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umweltplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung in Umweltfragen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority, AöR
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 4042847-2829 📞
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 045-104327
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016; 2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben; 3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt; 4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine kostenfreie Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben siehe Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“. 6) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 in den „Informationen zum Bewerberbogen“. 7) Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten: E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung“ durch.
In diesem Zusammenhang werden folgende umweltplanerischen Leistungen erwartet:
— Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten,
— Erstellung unterstützender, für die Umweltfolgenabschätzung relevanter Fachbeiträge,
— Erhebung naturräumlicher und umweltmedialer Daten im Planungsraum.
Die Köhlbrandbrücke wird ihre wirtschaftliche und technische Lebensdauer voraussichtlich im Jahr 2030 erreicht haben. Im Sommer 2018 wurde eine Machbarkeitsstudie zur technischen Untersuchung eines Ersatzbauwerks über den Köhlbrand in den Varianten Brücke, Bohrtunnel und Absenktunnel abgeschlossen.
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Im Ergebnis haben sich die Varianten Brücke und Bohrtunnel gegenüber dem Absenktunnel durchgesetzt. Welche der beiden verbliebenen Querungsvarianten abschließend planungsvertiefend weiter betrachtet wird, wird gegenwärtig abgestimmt. Mit der Entscheidungsfindung wird die Vorzugsvariante, einschließlich der verkehrlichen Anschlussknoten, im Rahmen einer technischen Vorplanung (zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2 (§§ 43, 47, 51, 55 HOAI)) weiter betrachtet.
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In diesem Zusammenhang sind grundsätzlich folgende umweltplanerischen Leistungen erwartbar:
1) Die Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten entsprechend der zu beachtenden fachgesetzlichen Anforderungen (z.B. UVPG; BNatSchG; WHG; BImSchG, etc.).
Zum erwartbaren Mindestumfang der zu erstellenden Gutachten zählen:
UVP-Bericht; Landschaftspflegerischer Begleitplan inkl. Prüfung Artenschutz; FFH-Verträglichkeitsstudie und Fachbeitrag Wasserrahmenrichtlinie.
2) Die Erstellung unterstützender, für die Umweltfolgenabschätzung relevanter Fachbeiträge.
Voraussichtlich erforderlich für:
— immissionsschutzfachliche Themenfelder (Luftschadstoffe/TA-Luft.
Baulärm/AVV-Baulärm; Verkehrslärm/16. BImSchV; Störfälle/Seveso III),
— die Naturgüter Boden und Wasser (Grund- und Oberflächenwasser),
— das Schutzgut Landschaftsbild.
3) Die vorauslaufende Erhebung naturräumlicher und umweltmedialer Daten im Planungsraum (u. a. terrestrische und aquatische Kartierungen; ggf. Analytik von Boden- und Wasserparametern).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, zunächst jene Leistung zu beauftragen, die für eine sinnvolle umweltfachliche Begleitung der technischen Vorplanung (Lph 1 und 2) relevant ist.
Dies beinhaltet:
a) Landschaftspflegerischer Begleitplan (gem. HOAI § 26), Lph 1 und 2;
b) Besondere Leistungen im Sinne des § 3 Abs. 3 HOAI:
— UVP-Bericht (ehem. UVS) in Anlehnung an HOAI Anlage 1 Ziffer 1.1, Lph 1 und 2,
— Weitere Fachgutachten/Fachbeiträge (s. o.), sofern für diese sinnvoll analog zu Lph 1 und 2 eine Grundlagenermittlung erbracht werden kann,
— Fachliche Mitwirkung bei der Entwicklung planerischer Detaillösungen für die Querungstrasse sowie für die anschließenden Verkehrsknoten Ost und West.
Nach Abschluss der Leistungsphasen 1 und 2 können auf Grundlage dieses Vergabeverfahrens optional die nachfolgenden Leistungen im Zuge der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Brücken- oder die Bohrtunnelvariante beauftragt werden:
c) Landschaftspflegerischer Begleitplan (gem. HOAI § 26), Lph 3 und 4;
d) Besondere Leistungen im Sinne des § 3 Abs. 3 HOAI:
— UVP-Bericht (ehem. UVS) in Anlehnung an HOAI Anlage 1 Ziffer 1.1, Lph 3 und 4,
— weitere Fachgutachten/Fachbeiträge, sofern sinnvoll analog in Leistungsphasen aufzuteilen.
Entspr. Lph 3 und 4
— Aktualisierung naturräumlicher Kartierungen und ggf. Erhebung weiterer umweltrelvanter Daten,
— weitere besondere Leistungen entspr. Anlage 9 HOAI insbesonder zur Verfahrenssteuerung und Verfahrensbegleitenden Leistungen.
Darauf hinzuweisen ist, dass in der der Vorplanung vorausgegangen Machbarkeitsstudie auch die potenziellen Umweltfolgen der jeweiligen Querungsart (Bohtrunnel; Absenktunnel, Brücke) bereits überschlägig untersucht, bewertet und einander vergleichend gegenübergestellt wurden.
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Ferner liegt für die Phase der Vorplanung eine aktuell erhobene Datengrundlage (überwiegend 2017/18) des faunistisch und floristisch relevanten Artenspektrums aus dem Untersuchungsraum vor.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
Nach Abschluss der Leistungsphasen 1 und 2 können auf Grundlage dieses Vergabeverfahrens optional die nachfolgenden Leistungen im Zuge der Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Brücken- oder die Bohrtunnelvariante beauftragt werden:
— Landschaftspflegerischer Begleitplan (gem. HOAI § 26), Lph 3 und 4
Besondere Leistungen im Sinne des § 3 Abs. 3 HOAI:
— UVP-Bericht (ehem. UVS) in Anlehnung an HOAI Anlage 1 Ziffer 1.1, Lph 3 und 4,
— weitere Fachgutachten/Fachbeiträge, sofern sinnvoll analog in Leistungsphasen aufzuteilen.
Entspr. Lph 3 und 4
— Aktualisierung naturräumlicher Kartierungen und ggf. Erhebung weiterer umweltrelvanter Daten,
— weitere besondere Leistungen entspr. Anlage 9 HOAI insbesondere zur Verfahrenssteuerung und Verfahrensbegleitenden Leistungen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
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2) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen;
3) Bestehende Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung;
4) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen;
2) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
3) Umsatz des Unternehmens während der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung („Erstellung von umweltbezogenen Fachgutachten“ entsprechend den fachgesetzlichen Anforderungen z.B. nach BNatSchG; UVPG; WHG; BImSchG. Umsätze insbesondere für die Erstellung von UVS/UVP-Berichten, FFH-Verträglichkeitsstudien, Landschaftspflegerischen Begleitplänen (LBP), Fachbeiträgen zur Wasserrahmenrichtlinie oder weitere vergleichbare Gutachten) vergleichbar sind.
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Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z. B. in Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Mindeststandards:
„Erstellung von Fachgutachten“: Mindestumsatz von insgesamt 1,5 M EUR innerhalb der letzten 5 Jahre.
(bei Bewerbergemeinschaften zählt der kumulierte Umsatz aller Mitglieder)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Hinweis: Nur Referenzen des Unternehmens, keine personenbezogenen Referenzen).
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Leistungsbereich 1: Erstellung von Fachgutachten
Leistungsbereich 2: Kartierung/Datenerhebung/-aufbereitung
Leistungsbereich 3: Verfahrensbegleitung
Leistungsbereich 4: Bodenkonzept
2) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten fünf Geschäftsjahren fest angestellten Beschäftigten ersichtlich ist.
Mindeststandards:
Zu 1.) Für die Leistungsbereiche 1-3 müssen jeweils mind. 2 Projektreferenzen nachgewiesen werden und es müssen jeweils mind. 10 % der in diesen Leistungsbereichen max. erreichbaren Punktzahl erzielt werden.
Zu 2.) Mindestens 10 Mitarbeiter. Davon mindestens 7 mit relevanter akademischer Ausbildung z.B. im Bereich Landschaftsplanung/-pflege/-ökologie.
Dipl.-Biol., Dipl.-Geogr. mit mind. 5 Jahren Praxiserfahrung. Mind. 2 Arbeitskräfte mit nachgewiesener Expertise in GIS/CAD Anwendung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand des Kriteriums: Fachliche Eignung des Bewerbers
(Referenzen für die Leistungsbereiche gem. Pkt.III.1.3))
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das wesentliche Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen, die er im Bewerberbogen darlegt. Die Bewertung erfolgt gemäß den eingereichten Referenzblättern als Bestandteil des Bewerberbogens. (Zudem erfolgt die Bewertung in Relation zu den von anderen Bewerbern eingereichten Referenzen.)
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Detaillierte Erläuterungen zur Bewertung siehe Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 12 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Harald Meißner
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Land: Hamburg 🏙️
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben;
3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt;
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4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine kostenfreie Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind.
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5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben siehe Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“.
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6) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 in den „Informationen zum Bewerberbogen“.
7) Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
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Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 045-104327 (2019-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung" durch. In diesem Zusammenhang werden folgende umweltplanerischen Leistungen erwartet: — Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten, — Erstellung unterstützender, für die Umweltfolgenabschätzung relevanter Fachbeiträge, — Erhebung naturräumlicher und umweltmedialer Daten im Planungsraum.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 220-540939
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 045-104327
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgte nach der SektVO 2016.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Umweltplanung" durch.
Im Ergebnis haben sich die Varianten Brücke und Bohrtunnel gegenüber dem Absenktunnel durchgesetzt.
1) Die Erstellung genehmigungsrelevanter Gutachten entsprechend der zu beachtenden fach gesetzlichen Anforderungen (z. B. UVPG; BNatSchG; WHG; BImSchG, etc.).
— immissionsschutzfachliche Themenfelder (Luftschadstoffe/TA-Luft. Baulärm/AVV-Baulärm; Verkehrslärm/16. BImSchV; Störfälle/Seveso III),
Dieses Vergabeverfahren diente dazu, zunächst jene Leistung zu beauftragen, die für eine sinnvolle umweltfachliche Begleitung der technischen Vorplanung (Lph 1 und 2) relevant ist.
— weitere Fachgutachten/Fachbeiträge (s. o.), sofern für diese sinnvoll analog zu Lph 1 und 2 eine Grundlagenermittlung erbracht werden kann,
— fachliche Mitwirkung bei der Entwicklung planerischer Detaillösungen für die Querungstraße sowie für die anschließenden Verkehrsknoten Ost und West.
Beschreibung der Optionen:
— Landschaftspflegerischer Begleitplan (gem. HOAI § 26), Lph 3 und 4,
— besondere Leistungen im Sinne des § 3 Abs. 3 HOAI:
— weitere Fachgutachten/Fachbeiträge, sofern sinnvoll analog in Leistungsphasen aufzuteilen, Entspr. Lph 3 und 4,

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungs- und Terminkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-15 📅
Name: Bosch & Partner GmbH
Postanschrift: Kirchhofstraße 2c
Postort: Herne
Postleitzahl: 44623
Land: Deutschland 🇩🇪
Herne, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2019/S 220-540939 (2019-11-12)