Der Auftraggeber (Hamburg Verkehrsanlagen GmbH, kurz HHVA) benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Hierfür soll in dem hiesigen Vergabeverfahren ein Auftragnehmer gefunden werden, der in der Stadt Hamburg ein Grundstück für einen neuen Firmenstandort des Auftraggebers zur Verfügung stellt und auf diesem Grundstück einen neuen Firmenstandort nach den Vorgaben des Auftraggebers plant und errichtet. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück an den Auftraggeber übereignet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Geschäftsgebäuden
Referenznummer: VV19133P
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (Hamburg Verkehrsanlagen GmbH, kurz HHVA) benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Hierfür soll in dem hiesigen Vergabeverfahren ein Auftragnehmer gefunden werden, der in der Stadt Hamburg ein Grundstück für einen neuen Firmenstandort des Auftraggebers zur Verfügung stellt und auf diesem Grundstück einen neuen Firmenstandort nach den Vorgaben des Auftraggebers plant und errichtet. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück an den Auftraggeber übereignet.
Der Auftraggeber (Hamburg Verkehrsanlagen GmbH, kurz HHVA) benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Hierfür soll in dem hiesigen Vergabeverfahren ein Auftragnehmer gefunden werden, der in der Stadt Hamburg ein Grundstück für einen neuen Firmenstandort des Auftraggebers zur Verfügung stellt und auf diesem Grundstück einen neuen Firmenstandort nach den Vorgaben des Auftraggebers plant und errichtet. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück an den Auftraggeber übereignet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Geschäftsgebäuden📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kauf und Verkauf von Immobilien📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Der Teilnahmeantrag ist eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen und über die Vergabeplattform mithilfe elektronischer Mittel in Textform nach § 126b BGB bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mit den in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen einzureichen. Es werden nur die in der Bekanntmachung benannten Vordrucke (Teilnahmeunterlagen) zur Verfügung gestellt.
2) Zum Nachweis der Eignung müssen alle geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht und die Erfüllung der benannten Mindestanforderungen an die Eignung belegt werden. Bewerber, welche die angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
3) Die weiteren Entwürfe der Vergabeunterlagen dienen nur Informationszwecken. Mit dem Teilnahmeantrag sind weder Bauentwürfe zu erstellen noch ist das Preisblatt auszufüllen und einzureichen. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe ergeht gesondert und nur an die als geeignet eingestuften Bewerber.
4) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
5) Bewerbergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben (Vordruck „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“),
— in welcher die Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter benannt sind und erklärt wird,
— dass im Falle der Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
6) Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Übrigen genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird.
7) Wirtschaftsteilnehmer, auf die zum Nachweis der Eignung zurückgegriffen wird (Eignungsverleihende), haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben (vgl. Vordruck „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen/Eignungsleihe“), die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagensind für den eignungsverleihenden Wirtschaftsteilnehmer ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierüber hinaus muss die Eignung eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer mit dem Teilnahmeantrag nur in dem Umfang nachgewiesen werden, wie sich der Bewerber hierauf stützt. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Unterlagen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziff. III.1.3) 5. und 6. die Kapazitäten eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
8) Nachfragen sind spätestens 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform an den AG zu richten. Später eingehende Fragen werden ggf. nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist beantwortet; eine Verlängerung der Teilnahmefrist erfolgt in diesen Fällen nicht.
9) Der Auftraggeber wird vor der Entscheidung über die Vergabe bei der zentralen Informationsstelleabfragen, inwieweit Eintragungen im Register zu dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie dessen Geschäftsführung vorliegen. Bei Bietergemeinschaften wird für jedes Bietergemeinschaftsmitglied und dessen Geschäftsführung eine entsprechende Abfrage vorgenommen (vgl. § 7 Abs. 1 GRfW). Der Auftraggeber behält sich vor, diese Abfragen auch auf etwaige Unterauftragnehmer zu erstrecken (vgl. § 7 Abs. 2 GRfW).
10) Interessierte Unternehmen müssen sich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse (regelmäßig)selbstständig über etwaige geänderte oder ergänzende Informationen zum Teilnahmewettbewerb erkundigen und diese bei der Erstellung des Teilnahmeantrags berücksichtigen.
1) Der Teilnahmeantrag ist eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen und über die Vergabeplattform mithilfe elektronischer Mittel in Textform nach § 126b BGB bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mit den in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen einzureichen. Es werden nur die in der Bekanntmachung benannten Vordrucke (Teilnahmeunterlagen) zur Verfügung gestellt.
2) Zum Nachweis der Eignung müssen alle geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht und die Erfüllung der benannten Mindestanforderungen an die Eignung belegt werden. Bewerber, welche die angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
3) Die weiteren Entwürfe der Vergabeunterlagen dienen nur Informationszwecken. Mit dem Teilnahmeantrag sind weder Bauentwürfe zu erstellen noch ist das Preisblatt auszufüllen und einzureichen. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe ergeht gesondert und nur an die als geeignet eingestuften Bewerber.
4) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
5) Bewerbergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben (Vordruck „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“),
— in welcher die Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter benannt sind und erklärt wird,
— dass im Falle der Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
6) Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Übrigen genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird.
7) Wirtschaftsteilnehmer, auf die zum Nachweis der Eignung zurückgegriffen wird (Eignungsverleihende), haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben (vgl. Vordruck „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen/Eignungsleihe“), die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagensind für den eignungsverleihenden Wirtschaftsteilnehmer ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierüber hinaus muss die Eignung eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer mit dem Teilnahmeantrag nur in dem Umfang nachgewiesen werden, wie sich der Bewerber hierauf stützt. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Unterlagen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziff. III.1.3) 5. und 6. die Kapazitäten eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
8) Nachfragen sind spätestens 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform an den AG zu richten. Später eingehende Fragen werden ggf. nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist beantwortet; eine Verlängerung der Teilnahmefrist erfolgt in diesen Fällen nicht.
9) Der Auftraggeber wird vor der Entscheidung über die Vergabe bei der zentralen Informationsstelleabfragen, inwieweit Eintragungen im Register zu dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie dessen Geschäftsführung vorliegen. Bei Bietergemeinschaften wird für jedes Bietergemeinschaftsmitglied und dessen Geschäftsführung eine entsprechende Abfrage vorgenommen (vgl. § 7 Abs. 1 GRfW). Der Auftraggeber behält sich vor, diese Abfragen auch auf etwaige Unterauftragnehmer zu erstrecken (vgl. § 7 Abs. 2 GRfW).
10) Interessierte Unternehmen müssen sich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse (regelmäßig)selbstständig über etwaige geänderte oder ergänzende Informationen zum Teilnahmewettbewerb erkundigen und diese bei der Erstellung des Teilnahmeantrags berücksichtigen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort für rund 230 Mitarbeiter/innen zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Das Gebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 5 500 qm soll auf einem Grundstück innerhalb des Straßenrings 3 und nördlich der Elbe in der Stadt Hamburg errichtet werden. Der Auftraggeber sucht einen Auftragnehmer, der bereit und in der Lage ist, auf einem von ihm bereitzustellenden Grundstück nach den Vorgaben des Auftraggebers einen neuen Firmenstandort zu planen und zu errichten. Nach Fertigstellung der Bauleistungen soll das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück mit dem Gebäude in das Eigentum des Auftraggebers übergehen. Der Auftragnehmer hat die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und das Grundstück an den Auftraggeber zu übereignen.
Der Auftraggeber benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort für rund 230 Mitarbeiter/innen zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Das Gebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 5 500 qm soll auf einem Grundstück innerhalb des Straßenrings 3 und nördlich der Elbe in der Stadt Hamburg errichtet werden. Der Auftraggeber sucht einen Auftragnehmer, der bereit und in der Lage ist, auf einem von ihm bereitzustellenden Grundstück nach den Vorgaben des Auftraggebers einen neuen Firmenstandort zu planen und zu errichten. Nach Fertigstellung der Bauleistungen soll das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück mit dem Gebäude in das Eigentum des Auftraggebers übergehen. Der Auftragnehmer hat die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und das Grundstück an den Auftraggeber zu übereignen.
Für das Projekt steht ein beschränktes Budget zur Verfügung. Angebote, die dieses Budget überschreiten, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Das zur Verfügung stehende Budget beträgt 29 Mio. € netto, ohne Grunderwerbs- und Notarkosten und ohne Mietzins für ggf. anzumietende Stellplätze.
Für das Projekt steht ein beschränktes Budget zur Verfügung. Angebote, die dieses Budget überschreiten, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Das zur Verfügung stehende Budget beträgt 29 Mio. € netto, ohne Grunderwerbs- und Notarkosten und ohne Mietzins für ggf. anzumietende Stellplätze.
Der Auftraggeber ist bestrebt, im Vergabeverfahren ein möglichst vielfältiges Grundstücksangebot zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert, welche nach den unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) benannten Eignungskriterien als geeignet eingestuft werden und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Der Auftraggeber wird zudem die Abgabe mehrerer Hauptangebote zulassen, um zu gewährleisten, dass ein Bieter/eine Bietergemeinschaft gegebenenfalls mehrere Grundstücke anbieten kann. Die Verfügungsberechtigung über das/die betroffene(n)Grundstück(e) ist mit Erstangebotsabgabe nachzuweisen. Nach Eingang der Erstangebote wird der Auftraggeber eine (Zwischen-)Wertung der Erstangebote anhand der vorgesehenen Zuschlagskriterien vornehmen.
Der Auftraggeber ist bestrebt, im Vergabeverfahren ein möglichst vielfältiges Grundstücksangebot zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert, welche nach den unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) benannten Eignungskriterien als geeignet eingestuft werden und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Der Auftraggeber wird zudem die Abgabe mehrerer Hauptangebote zulassen, um zu gewährleisten, dass ein Bieter/eine Bietergemeinschaft gegebenenfalls mehrere Grundstücke anbieten kann. Die Verfügungsberechtigung über das/die betroffene(n)Grundstück(e) ist mit Erstangebotsabgabe nachzuweisen. Nach Eingang der Erstangebote wird der Auftraggeber eine (Zwischen-)Wertung der Erstangebote anhand der vorgesehenen Zuschlagskriterien vornehmen.
Geplanter Verfahrensablauf nach Erstangebotswertung:
Im Ergebnis der (Zwischen-)Wertung werden nur die 3 bestplatzierten Bieter mit den wirtschaftlichsten Erstangeboten zur Verhandlung ihrer Erstangebote aufgefordert. Die übrigen, nachrangigen Bieter werden gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 8 VOB/A an dem Vergabeverfahren nicht weiter beteiligt (Abschichtung; siehe Ziff. IV.1.4)). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die abgeschichteten Bieter als Reservebieternach der Reihenfolge der (Zwischen-)Wertung nachrücken zu lassen, sofern dies erforderlich wird, um in der Verhandlungsphase - sofern vorhanden - mit möglichst 3 Bietern Verhandlungen zu führen (bspw. weil ein besser platzierter Bieter von der weiteren Verfahrensteilnahme Abstand nimmt). Auf Grundlage der verhandelten Erstangebote beabsichtigt der Auftraggeber, die Vergabeunterlagen final zu überarbeiten und zur Abgabe letztverbindlicher Angebote aufzufordern. Die letztverbindlichen Angebote sollen sodann abschließend gewertet und die Zuschlagsentscheidung getroffen werden.
Im Ergebnis der (Zwischen-)Wertung werden nur die 3 bestplatzierten Bieter mit den wirtschaftlichsten Erstangeboten zur Verhandlung ihrer Erstangebote aufgefordert. Die übrigen, nachrangigen Bieter werden gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 8 VOB/A an dem Vergabeverfahren nicht weiter beteiligt (Abschichtung; siehe Ziff. IV.1.4)). Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die abgeschichteten Bieter als Reservebieternach der Reihenfolge der (Zwischen-)Wertung nachrücken zu lassen, sofern dies erforderlich wird, um in der Verhandlungsphase - sofern vorhanden - mit möglichst 3 Bietern Verhandlungen zu führen (bspw. weil ein besser platzierter Bieter von der weiteren Verfahrensteilnahme Abstand nimmt). Auf Grundlage der verhandelten Erstangebote beabsichtigt der Auftraggeber, die Vergabeunterlagen final zu überarbeiten und zur Abgabe letztverbindlicher Angebote aufzufordern. Die letztverbindlichen Angebote sollen sodann abschließend gewertet und die Zuschlagsentscheidung getroffen werden.
Vorbehalt des Zuschlages auf Erstangebote:
Der Auftraggeber behält sich vor, von dem vorangehend beschriebenen „Geplanten Verfahrensablauf nach Erstangebotswertung" abzuweichen und den Zuschlag gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 7 VOB/A bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten (siehe Ziff. IV.1.5)).
Der Auftraggeber behält sich vor, von dem vorangehend beschriebenen „Geplanten Verfahrensablauf nach Erstangebotswertung" abzuweichen und den Zuschlag gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 7 VOB/A bereits auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten (siehe Ziff. IV.1.5)).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A und § 124Abs. 2 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung gemäß § 6f EU VOB/A nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Vordruck „Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen").
1) Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A und § 124Abs. 2 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung gemäß § 6f EU VOB/A nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Vordruck „Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen").
2) Nachweis der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als6 Monate ab Veröffentlichung der Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung.
2) Nachweis der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit eintragungspflichtig, durch Vorlage einer Kopie des Auszugs (nicht älter als6 Monate ab Veröffentlichung der Bekanntmachung) oder alternativer Nachweis zur erlaubten Berufsausübung.
3) Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zur Eignung zu fordern. Entsprechende Nachweise können etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro brutto (Angabe getrennt pro Jahr), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (vgl. Vordruck „Erklärung zum Umsatz").
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro brutto (Angabe getrennt pro Jahr), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (vgl. Vordruck „Erklärung zum Umsatz").
Mindeststandards:
Zu 4.
Der Mindestumsatz in dem vom Auftrag abgedeckten Bereich muss mindestens 20 Mio. EUR brutto in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5) Angaben über die Ausführung von Referenzleistungen in den letzten bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Planungs- und Bauausführungsleistungen). Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/Beschreibungen erforderlich:
5) Angaben über die Ausführung von Referenzleistungen in den letzten bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Planungs- und Bauausführungsleistungen). Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben/Beschreibungen erforderlich:
— Auftraggeber mit Adresse,
— Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Auftraggebers,
— Benennung des Projekts,
— Projektbeschreibung inklusive Ziel und Leistungsinhalt,
— Bruttogrundfläche des geplanten/errichteten Gebäudes in qm,
— Nutzungszweck des Gebäudes,
— Auftragsvolumen in Euro brutto insgesamt,
— Leistungszeitraum (Beginn und Ende),
— Bei ARGE oder Unterauftragnehmerstellung: Beschreibung des Eigenleistungsanteils
(vgl. Vordruck „Referenzen").
6) Nachweis der Bescheinigung zur Bauvorlageberechtigung durch Vorlage einer Kopie.
7) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (vgl. Vordruck „Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen").
Mindeststandards:
Zu 5.
— Die Vergleichbarkeit ist ausschließlich bei Referenzen über die vollständige Planung und/oder die schlüsselfertige Errichtung von Gebäuden mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 5 000 qm gegeben,
— Mindestens 3 Referenzen über die vollständige Planung von Gebäuden mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 5 000 qm,
— Mindestens 3 Referenzen über die schlüsselfertige Errichtung von Gebäuden mit einer Bruttogrundfläche von mindestens 5 000 qm,
— Das Leistungsende jeder Referenz darf nicht vor dem Jahr 2009 liegen,
— Die Leistungen müssen abgeschlossen sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 10 % des Pauschalfestpreises (netto) des Gebäudes von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Sicherheit wird nach Übereignung des Grundstücks und des neugebauten Gebäudes an den Auftraggeber gegen eine Mängelerfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) des Gebäudes von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer ausgetauscht.
1) Nach Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 10 % des Pauschalfestpreises (netto) des Gebäudes von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. Die Sicherheit wird nach Übereignung des Grundstücks und des neugebauten Gebäudes an den Auftraggeber gegen eine Mängelerfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 5 % des Pauschalfestpreises (netto) des Gebäudes von einem in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer ausgetauscht.
2) Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Hamburgischen Vergabegesetz (HmbVgG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe einer Erklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung.
3) Näheres wird in den Entwürfen der Vergabeunterlagen ausgeführt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 999
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber ist bestrebt, im Vergabeverfahren ein möglichst vielfältiges Grundstücksangebot zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebotesaufgefordert, welche nach den unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) benannten Eignungskriterien als geeignet eingestuft werden und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und eine entsprechende Auswahl anhand von Auswahlkriterien erfolgt nicht. Die obenstehende Angabe „999" erfolgt lediglich aus technischen Gründen und begründet keine Beschränkung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber ist bestrebt, im Vergabeverfahren ein möglichst vielfältiges Grundstücksangebot zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebotesaufgefordert, welche nach den unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) benannten Eignungskriterien als geeignet eingestuft werden und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen. Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und eine entsprechende Auswahl anhand von Auswahlkriterien erfolgt nicht. Die obenstehende Angabe „999" erfolgt lediglich aus technischen Gründen und begründet keine Beschränkung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
1) Der Teilnahmeantrag ist eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen und über die Vergabeplattform mithilfe elektronischer Mittel in Textform nach § 126b BGB bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mit den in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen einzureichen. Es werden nur die in der Bekanntmachung benannten Vordrucke (Teilnahmeunterlagen) zur Verfügung gestellt.
1) Der Teilnahmeantrag ist eigenständig gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung zu erstellen und über die Vergabeplattform mithilfe elektronischer Mittel in Textform nach § 126b BGB bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mit den in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen einzureichen. Es werden nur die in der Bekanntmachung benannten Vordrucke (Teilnahmeunterlagen) zur Verfügung gestellt.
2) Zum Nachweis der Eignung müssen alle geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht und die Erfüllung der benannten Mindestanforderungen an die Eignung belegt werden. Bewerber, welche die angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
2) Zum Nachweis der Eignung müssen alle geforderten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag eingereicht und die Erfüllung der benannten Mindestanforderungen an die Eignung belegt werden. Bewerber, welche die angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
3) Die weiteren Entwürfe der Vergabeunterlagen dienen nur Informationszwecken. Mit dem Teilnahmeantrag sind weder Bauentwürfe zu erstellen noch ist das Preisblatt auszufüllen und einzureichen. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe ergeht gesondert und nur an die als geeignet eingestuften Bewerber.
3) Die weiteren Entwürfe der Vergabeunterlagen dienen nur Informationszwecken. Mit dem Teilnahmeantrag sind weder Bauentwürfe zu erstellen noch ist das Preisblatt auszufüllen und einzureichen. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe ergeht gesondert und nur an die als geeignet eingestuften Bewerber.
4) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Dokumenten in anderer Sprache sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
5) Bewerbergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben (Vordruck „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“),
— in welcher die Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter benannt sind und erklärt wird,
— dass im Falle der Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft und im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
6) Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Übrigen genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird.
7) Wirtschaftsteilnehmer, auf die zum Nachweis der Eignung zurückgegriffen wird (Eignungsverleihende), haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben (vgl. Vordruck „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen/Eignungsleihe“), die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagensind für den eignungsverleihenden Wirtschaftsteilnehmer ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
7) Wirtschaftsteilnehmer, auf die zum Nachweis der Eignung zurückgegriffen wird (Eignungsverleihende), haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben (vgl. Vordruck „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen/Eignungsleihe“), die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. Die unter Ziff. III.1.1) geforderten Unterlagensind für den eignungsverleihenden Wirtschaftsteilnehmer ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierüber hinaus muss die Eignung eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer mit dem Teilnahmeantrag nur in dem Umfang nachgewiesen werden, wie sich der Bewerber hierauf stützt. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Unterlagen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziff. III.1.3) 5. und 6. die Kapazitäten eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Hierüber hinaus muss die Eignung eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer mit dem Teilnahmeantrag nur in dem Umfang nachgewiesen werden, wie sich der Bewerber hierauf stützt. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Unterlagen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Ziff. III.1.3) 5. und 6. die Kapazitäten eignungsverleihender Wirtschaftsteilnehmer nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
8) Nachfragen sind spätestens 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform an den AG zu richten. Später eingehende Fragen werden ggf. nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist beantwortet; eine Verlängerung der Teilnahmefrist erfolgt in diesen Fällen nicht.
8) Nachfragen sind spätestens 5 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform an den AG zu richten. Später eingehende Fragen werden ggf. nicht vor Ablauf der Teilnahmefrist beantwortet; eine Verlängerung der Teilnahmefrist erfolgt in diesen Fällen nicht.
9) Der Auftraggeber wird vor der Entscheidung über die Vergabe bei der zentralen Informationsstelleabfragen, inwieweit Eintragungen im Register zu dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie dessen Geschäftsführung vorliegen. Bei Bietergemeinschaften wird für jedes Bietergemeinschaftsmitglied und dessen Geschäftsführung eine entsprechende Abfrage vorgenommen (vgl. § 7 Abs. 1 GRfW). Der Auftraggeber behält sich vor, diese Abfragen auch auf etwaige Unterauftragnehmer zu erstrecken (vgl. § 7 Abs. 2 GRfW).
9) Der Auftraggeber wird vor der Entscheidung über die Vergabe bei der zentralen Informationsstelleabfragen, inwieweit Eintragungen im Register zu dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter sowie dessen Geschäftsführung vorliegen. Bei Bietergemeinschaften wird für jedes Bietergemeinschaftsmitglied und dessen Geschäftsführung eine entsprechende Abfrage vorgenommen (vgl. § 7 Abs. 1 GRfW). Der Auftraggeber behält sich vor, diese Abfragen auch auf etwaige Unterauftragnehmer zu erstrecken (vgl. § 7 Abs. 2 GRfW).
10) Interessierte Unternehmen müssen sich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse (regelmäßig)selbstständig über etwaige geänderte oder ergänzende Informationen zum Teilnahmewettbewerb erkundigen und diese bei der Erstellung des Teilnahmeantrags berücksichtigen.
10) Interessierte Unternehmen müssen sich über die in Ziff. I.3) angegebene Adresse (regelmäßig)selbstständig über etwaige geänderte oder ergänzende Informationen zum Teilnahmewettbewerb erkundigen und diese bei der Erstellung des Teilnahmeantrags berücksichtigen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428403230📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310499 📠
Internetadresse: www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11725154/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (vgl. § 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (vgl. § 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 121-295736 (2019-06-24)
Ergänzende Angaben (2019-07-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
(Siehe Austauschexemplar vom 19.7.2019 „01-TU-Eignungskriterien_Mindestanforderungen – Austausch“).
Quelle: OJS 2019/S 141-346621 (2019-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 28 975 029 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort für rund 230 Mitarbeiter/innen zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Das Gebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 5 500 qm soll auf einem Grundstück innerhalb des Straßenrings 3 und nördlich der Elbe in der Stadt Hamburg errichtet werden. Der Auftraggeber sucht einen Auftragnehmer, der bereit und in der Lage ist, auf einem von ihm bereitzustellenden Grundstück nach den Vorgaben des Auftraggebers einen neuen Firmenstandort zu planen und zu errichten. Nach Fertigstellung der Bauleistungen soll das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück mit dem Gebäude in das Eigentum des Auftraggebers übergehen. Der Auftragnehmer hat die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und das Grundstück an den Auftraggeber zu übereignen. Für das Projekt steht ein beschränktes Budget zur Verfügung. Angebote, die dieses Budget überschreiten, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Das zur Verfügung stehende Budget beträgt 29 Mio. EUR netto, ohne Grunderwerbs- und Notarkosten und ohne Mietzins für ggf. anzumietende Stellplätze.
Der Auftraggeber benötigt bis zum 31.3.2022 einen neuen Firmenstandort für rund 230 Mitarbeiter/innen zur Nutzung als Geschäftshaus mit Verwaltung, PKW- und LKW-Stellplätzen sowie Service-, Lager- und Anlieferbereich, Labor und Werkstätten. Das Gebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 5 500 qm soll auf einem Grundstück innerhalb des Straßenrings 3 und nördlich der Elbe in der Stadt Hamburg errichtet werden. Der Auftraggeber sucht einen Auftragnehmer, der bereit und in der Lage ist, auf einem von ihm bereitzustellenden Grundstück nach den Vorgaben des Auftraggebers einen neuen Firmenstandort zu planen und zu errichten. Nach Fertigstellung der Bauleistungen soll das bis dahin durch dingliche Auflassungsvormerkung gesicherte Grundstück mit dem Gebäude in das Eigentum des Auftraggebers übergehen. Der Auftragnehmer hat die Planungs- und Bauleistungen zu erbringen und das Grundstück an den Auftraggeber zu übereignen. Für das Projekt steht ein beschränktes Budget zur Verfügung. Angebote, die dieses Budget überschreiten, können im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden. Das zur Verfügung stehende Budget beträgt 29 Mio. EUR netto, ohne Grunderwerbs- und Notarkosten und ohne Mietzins für ggf. anzumietende Stellplätze.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-11 📅
Name: Quartier am Neumarkt GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rolandbrücke 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20095
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@norddeutsche.de📧
Land: Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 28 975 029 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsmanagement
Internetadresse: www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11725154🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Vergaberecht, Zivilrecht und Forderungsamangement
Telefon: +49 40427310499📞
Quelle: OJS 2020/S 023-050327 (2020-01-30)