Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro. Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m und einen Anbau als Neubau von ca. 237 m Nutzfläche. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 007
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-14 📅
Datum des Beginns: 2019-12-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 156-385264
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden.
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/ Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DY1B
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden.
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/ Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DY1B
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in vier Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in vier Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein Verwaltungsgebäude der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz dienen. Das Verwaltungsgebäude ist Baujahr 1998 und hat derzeit eine Nutzfläche von 1 114,42 m
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein Verwaltungsgebäude der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz dienen. Das Verwaltungsgebäude ist Baujahr 1998 und hat derzeit eine Nutzfläche von 1 114,42 m
Es gibt eine Machbarkeitsstudie, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Studie ist in Teilen überholt; auf die Leistungsbeschreibung wird verwiesen. Zu planen ist eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Auftraggeberin ist dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet. Für die Planung ist zunächst davon auszugehen, dass die Fassade bestehen bleiben und lediglich neu verputzt werden soll. Der vorhandene Wärmestandard soll unter Beachtung des Bestandsschutzes grundsätzlich beibehalten werden; es sei denn, es ergeben sich Änderungen aufgrund von gesetzlichen Vorgaben oder durch notwendige bauliche Änderungen am Bestandsgebäude.
Die Auftraggeberin ist dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet. Für die Planung ist zunächst davon auszugehen, dass die Fassade bestehen bleiben und lediglich neu verputzt werden soll. Der vorhandene Wärmestandard soll unter Beachtung des Bestandsschutzes grundsätzlich beibehalten werden; es sei denn, es ergeben sich Änderungen aufgrund von gesetzlichen Vorgaben oder durch notwendige bauliche Änderungen am Bestandsgebäude.
Im Rahmen der Architektenplanungsleistungen wird eine Variantenuntersuchung zur Energieeffizienz beauftragt, wodurch sich der Leistungsumfang verändern kann. In der Wahl der Variante ist der Auftraggeber frei.
Die bestehende Zaunanlage ist zu erweitern und in sensiblen Bereichen mit Videoüberwachung zu versehen. Es ist eine neue elektronische Schließanlage mit Chipkartensystem vorzusehen.
Eine Glasfaserverbindung zu den Stadtwerken Wissen GmbH ist vorzusehen. Die Telekommunikation ist zu erneuern und zukunftsfähig auszubauen, zum Beispiel geeignet für Videotelefonie.
Bezüglich weiterer Einzelheiten wird verwiesen auf die Leistungsbeschreibung, die ebenfalls Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Die Planungsleistungen müssen die Entscheidungen des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Bauausschusses der Auftraggeberin vom 4.10.2018 umsetzen.
Für 2020 wird ein Antrag auf Zuschussgewährung aus Mitteln des Investitionsstocks des Landes Rheinland-Pfalz für 2019 gestellt werden. Der Abschluss der Leistungsphase 3 hat daher zwingend bis zum 31.3.2020 zu erfolgen. Die VV-I Stock, das Rundschreiben des Ministeriums des Innern und für Sport vom 26.9.2002 sowie die Ermittlung des Raumbedarfs für Dienstgebäude vom 30.6.2017 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Voraussetzungen für die Gewährung der Fördermittel sind zu jeder Zeit einzuhalten.
Für 2020 wird ein Antrag auf Zuschussgewährung aus Mitteln des Investitionsstocks des Landes Rheinland-Pfalz für 2019 gestellt werden. Der Abschluss der Leistungsphase 3 hat daher zwingend bis zum 31.3.2020 zu erfolgen. Die VV-I Stock, das Rundschreiben des Ministeriums des Innern und für Sport vom 26.9.2002 sowie die Ermittlung des Raumbedarfs für Dienstgebäude vom 30.6.2017 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Die Voraussetzungen für die Gewährung der Fördermittel sind zu jeder Zeit einzuhalten.
Die anrechenbaren Kosten werden voraussichtlich betragen:
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung erforderlich. Zunächst werden in einer ersten Leistungsstufe die Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung, Leistungsphasen 1 - 3 nach § 55 HOAI, beauftragt; sodann in der Leistungsstufe 2 die weiteren Leistungsphasen von der Genehmigungsplanung bis zur Objektüberwachung, Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 55 HOAI.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung erforderlich. Zunächst werden in einer ersten Leistungsstufe die Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung, Leistungsphasen 1 - 3 nach § 55 HOAI, beauftragt; sodann in der Leistungsstufe 2 die weiteren Leistungsphasen von der Genehmigungsplanung bis zur Objektüberwachung, Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 55 HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wissen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 124, 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind.
3) Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4) Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2) Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3) Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
5) Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Mindeststandards:
I) Mindestanforderung an die Bürogröße
Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber mindestens über einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen. Im Hinblick auf diese Anforderungen wird kleineren Büros empfohlen, eine Bietergemeinschaft einzugehen.
II) Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstungen nach § 55 HOAI mit Baukosten für die TGA Elektro von mindestens 300 000,00 EUR netto.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3 und 8 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3 und 8 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DIN A4-Seiten).
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DIN A4-Seiten).
Zusätzliche Referenzen erhöhen die Eignung.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Elektro (40 %);
2) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);
3) Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten (20 %);
4) nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);
1), 3) und 4) bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden.
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden.
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/ Bietergemeinschaft.
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/ Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DY1B
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2019/S 156-385264 (2019-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 007 - vergebener Auftrag
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 – Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 – Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Zu planen ist die TGA für eine Hauptnutzfläche von 1 085 m
Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Gesamtwert des Auftrags: 167156.53 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur – unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden;
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DEYU
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur – unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden;
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DEYU
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 – Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden. Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 3 – Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Elektro.
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen:
— Bestandsgebäude 250 713,40 EUR netto,
— Anbau 114 787,41 EUR netto.
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlage:
— Bestandsgebäude 205 943,15 EUR netto,
— Anbau 98 702,55 EUR netto.
Anlagengruppe 6 Förderanlagen:
— Bestandsgebäude 5 000,00 EUR netto.
Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation:
— Bestandsgebäude 50 142,68 EUR netto,
— Anbau 20 471,64 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung erforderlich. Zunächst werden in einer ersten Leistungsstufe die Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung, Leistungsphasen 1-3 nach § 55 HOAI, beauftragt; sodann in der Leistungsstufe 2 die weiteren Leistungsphasen von der Genehmigungsplanung bis zur Objektüberwachung, Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 55 HOAI.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung erforderlich. Zunächst werden in einer ersten Leistungsstufe die Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung bis zur Entwurfsplanung, Leistungsphasen 1-3 nach § 55 HOAI, beauftragt; sodann in der Leistungsstufe 2 die weiteren Leistungsphasen von der Genehmigungsplanung bis zur Objektüberwachung, Leistungsphasen 4 bis 8 nach § 55 HOAI.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe bewertet auf Grundlage der Konzeptidee im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit
Berücksichtigung der Klimaschutzziele auf der Grundlage der Resolution des VG-Rates vom 27.3.2019
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und -betreuung
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-23 📅
Name: Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH
Postanschrift: Leipziger Straße 24
Postort: Hachenburg
Postleitzahl: 57627
Land: Deutschland 🇩🇪 Westerwaldkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 167156.53 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur – unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden;
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch – nur – unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DY1B/documents einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden;
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DEYU
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.