Anlass für das VgV-Verfahren „Neubau Rathaus mit Platzgestaltung“ ist der Wunsch der Gemeinde nach einer neu gestalteten Ortsmitte mit einem Rathaus für die Bürger. Zweck des Verfahrens ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Neuerrichtung des Rathauses mit Tiefgarage als Ersatzbau am bisherigen Standort und die Neugestaltung und Verbesserung des Rathausumfeldes, so dass sich dieses in die vorhandene Freiraum- und bauliche Struktur harmonisch einfügt. Zweck des Verfahrens ist es außerdem, ein Team aus Architekt und Landschaftsarchitekt auf transparente Weise zu finden, das mit der Planung und Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, § 39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Auslober ist die Gemeinde Waldstetten. Gegenstand des nicht offenen Planungswettbewerbs ist die Vorplanung des Neubaus des Rathauses mit Polizeiposten und Freiflächen für die Gemeinde Waldstetten. Die Aufgabenstellung ist in Teil B der Auslobung ausführlich beschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-22.
Auftragsbekanntmachung (2019-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Anlass für das VgV-Verfahren „Neubau Rathaus mit Platzgestaltung“ ist der Wunsch der Gemeinde nach einer neu gestalteten Ortsmitte mit einem Rathaus für die Bürger.
Zweck des Verfahrens ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Neuerrichtung des Rathauses mit Tiefgarage als Ersatzbau am bisherigen Standort und die Neugestaltung und Verbesserung des Rathausumfeldes, so dass sich dieses in die vorhandene Freiraum- und bauliche Struktur harmonisch einfügt.
Zweck des Verfahrens ist es außerdem, ein Team aus Architekt und Landschaftsarchitekt auf transparente Weise zu finden, das mit der Planung und Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, § 39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Auslober ist die Gemeinde Waldstetten.
Gegenstand des nicht offenen Planungswettbewerbs ist die Vorplanung des Neubaus des Rathauses mit Polizeiposten und Freiflächen für die Gemeinde Waldstetten.
Die Aufgabenstellung ist in Teil B der Auslobung ausführlich beschrieben.
Anlass für das VgV-Verfahren „Neubau Rathaus mit Platzgestaltung“ ist der Wunsch der Gemeinde nach einer neu gestalteten Ortsmitte mit einem Rathaus für die Bürger.
Zweck des Verfahrens ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Neuerrichtung des Rathauses mit Tiefgarage als Ersatzbau am bisherigen Standort und die Neugestaltung und Verbesserung des Rathausumfeldes, so dass sich dieses in die vorhandene Freiraum- und bauliche Struktur harmonisch einfügt.
Zweck des Verfahrens ist es außerdem, ein Team aus Architekt und Landschaftsarchitekt auf transparente Weise zu finden, das mit der Planung und Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, § 39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Auslober ist die Gemeinde Waldstetten.
Gegenstand des nicht offenen Planungswettbewerbs ist die Vorplanung des Neubaus des Rathauses mit Polizeiposten und Freiflächen für die Gemeinde Waldstetten.
Die Aufgabenstellung ist in Teil B der Auslobung ausführlich beschrieben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Architekturentwurf📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostalbkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Anlass für das VgV-Verfahren „Neubau Rathaus mit Platzgestaltung“ ist der Wunsch der Gemeinde nach einer neu gestalteten Ortsmitte mit einem Rathaus für die Bürger.
Zweck des Verfahrens ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Neuerrichtung des Rathauses mit Tiefgarage als Ersatzbau am bisherigen Standort und die Neugestaltung und Verbesserung des Rathausumfeldes, so dass sich dieses in die vorhandene Freiraum- und bauliche Struktur harmonisch einfügt.
Zweck des Verfahrens ist die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für die Neuerrichtung des Rathauses mit Tiefgarage als Ersatzbau am bisherigen Standort und die Neugestaltung und Verbesserung des Rathausumfeldes, so dass sich dieses in die vorhandene Freiraum- und bauliche Struktur harmonisch einfügt.
Zweck des Verfahrens ist es außerdem, ein Team aus Architekt und Landschaftsarchitekt auf transparente Weise zu finden, das mit der Planung und Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, § 39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Auslober ist die Gemeinde Waldstetten.
Zweck des Verfahrens ist es außerdem, ein Team aus Architekt und Landschaftsarchitekt auf transparente Weise zu finden, das mit der Planung und Realisierung gemäß HOAI (§ 34 Gebäudeplanung, § 39 Freianlagen) beauftragt werden soll. Auslober ist die Gemeinde Waldstetten.
Gegenstand des nicht offenen Planungswettbewerbs ist die Vorplanung des Neubaus des Rathauses mit Polizeiposten und Freiflächen für die Gemeinde Waldstetten.
Die Aufgabenstellung ist in Teil B der Auslobung ausführlich beschrieben.
Die Planungsleistung wird als Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV mit vorgelagertem nicht offenem Planungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ausgelobt.
Von den Teilnehmern werden Lösungsvorschläge für die gestellte Aufgabe (Auslobung Teil B) erwartet.
Das Wettbewerbsgebiet unterteilt sich in einen Realisierungsteil (0,22 ha) sowie einen freiraumplanerischen Ideenteil (0,37 ha). Der Realisierungsteil zielt auf die Vergabe von Architektenleistungen für den Bau des Rathauses nach HOAI §§ 34 und 35 (Hochbau) und Landschaftsarchitektenleistungen nach §§ 39 und 40 (Freianlagen) auf dem Baugrundstück mindestens bis zur Leistungsphase 5 ab.
Das Wettbewerbsgebiet unterteilt sich in einen Realisierungsteil (0,22 ha) sowie einen freiraumplanerischen Ideenteil (0,37 ha). Der Realisierungsteil zielt auf die Vergabe von Architektenleistungen für den Bau des Rathauses nach HOAI §§ 34 und 35 (Hochbau) und Landschaftsarchitektenleistungen nach §§ 39 und 40 (Freianlagen) auf dem Baugrundstück mindestens bis zur Leistungsphase 5 ab.
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 73550 Gemeinde Waldstetten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates:
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates:
Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in
1) Fristgerechte Bewerbung;
2) Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten;
3) Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Kammerzugehörigkeit ggf. Bewerbergemeinschaft);
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB oder § 48 Abs. 1 VgV nicht vorliegen.
5) Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung Die unter Punkt 4 bis 5 genannten Nachweise sind erst nach der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen und zu den Vergabeverhandlungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Den Nachweis der fachlichen Eignung entsprechend § 75 VgV erbringen die Bewerber (Architekt und Landschaftsarchitekt) anhand von je 2 Referenzen, die auf Projektblättern dargestellt werden. Die dargestellten Projekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein.
Den Nachweis der fachlichen Eignung entsprechend § 75 VgV erbringen die Bewerber (Architekt und Landschaftsarchitekt) anhand von je 2 Referenzen, die auf Projektblättern dargestellt werden. Die dargestellten Projekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein.
Projektblatt 1:
Das Projektblatt (max. 1 x A3) dokumentiert ein realisiertes Projekt, das mit der anstehenden Planungsaufgabe hinsichtlich Größe und Komplexität vergleichbar ist.
Notwendige Angaben:
Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (Name des Bewerbers mit Kammernummer), Datum, bearbeitete Leistungsphasen gemäß HOAI, Zeichnungen, ggf. Abbildungen des fertigen Projekts, Erläuterungen, ggf. Bestätigung des ehemaligen Büroinhabers.
Projektblatt 2:
Das Projektblatt (max. 1 x A3) dokumentiert eine ausgezeichnete Wettbewerbsarbeit nach RPW oder GRW (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem Wettbewerb, einer Mehrfachbeauftragung oder einem VOF- bzw. VgV-Verfahren bei einer vergleichbaren Wettbewerbsaufgabe.
Das Projektblatt (max. 1 x A3) dokumentiert eine ausgezeichnete Wettbewerbsarbeit nach RPW oder GRW (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem Wettbewerb, einer Mehrfachbeauftragung oder einem VOF- bzw. VgV-Verfahren bei einer vergleichbaren Wettbewerbsaufgabe.
Bezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Auszeichnung, Verfasser (Name des Bewerbers mit Kammernummer), Datum, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen, ggf. Bestätigung des ehemaligen Büroinhabers.
Projektblatt 2 muss nicht zwingend ein Wettbewerbsergebnis zeigen, sondern kann ein weiteres realisiertes Objekt darstellen.
Die auf den Projektblättern 1 und 2 dokumentierten realisierten Projekte oder prämierten Entwürfe dürfen nicht älter sein als 7 Jahre. Außerdem muss mindestens eines der beiden Projekte die Realisierung für einen öffentlichen Bauherrn sein. Eine qualitative Beurteilung der eingereichten Projekte erfolgt nicht.
Die auf den Projektblättern 1 und 2 dokumentierten realisierten Projekte oder prämierten Entwürfe dürfen nicht älter sein als 7 Jahre. Außerdem muss mindestens eines der beiden Projekte die Realisierung für einen öffentlichen Bauherrn sein. Eine qualitative Beurteilung der eingereichten Projekte erfolgt nicht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates:
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates:
Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 20
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️