Es werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für den Neubau der Festhalle an einem exponierten Standort im Zentrum von Saarwellingen vergeben. Aus dem Standort ergeben sich besondere Anforderungen an die städtebauliche Integration des Neubaus. Dies insbesondere, da das Baufenster unmittelbar an das historische Schloss, in dem das Rathaus untergebracht ist, und den Schlossplatz angrenzt. Die Darstellung einer Konzeptidee soll dabei auf Grundlage des vorhandenen städtebaulichen Konzeptes für den zentralen Bereich um den Schlossplatz im Rahmen einer Ideenfindung geschehen. Im Zuge der Planungen und Realisierung des Neubaus werden außerdem Umstrukturierungen der energetischen Infrastruktur im näheren Umfeld notwendig, die Auswirkungen auf das Konzept haben können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für den Neubau der Festhalle an einem exponierten Standort im Zentrum von Saarwellingen vergeben. Aus dem Standort ergeben sich besondere Anforderungen an die städtebauliche Integration des Neubaus. Dies insbesondere, da das Baufenster unmittelbar an das historische Schloss, in dem das Rathaus untergebracht ist, und den Schlossplatz angrenzt. Die Darstellung einer Konzeptidee soll dabei auf Grundlage des vorhandenen städtebaulichen Konzeptes für den zentralen Bereich um den Schlossplatz im Rahmen einer Ideenfindung geschehen. Im Zuge der Planungen und Realisierung des Neubaus werden außerdem Umstrukturierungen der energetischen Infrastruktur im näheren Umfeld notwendig, die Auswirkungen auf das Konzept haben können.
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung (Architektur) gem. § 34 HOAI für den Neubau der Festhalle an einem exponierten Standort im Zentrum von Saarwellingen vergeben. Aus dem Standort ergeben sich besondere Anforderungen an die städtebauliche Integration des Neubaus. Dies insbesondere, da das Baufenster unmittelbar an das historische Schloss, in dem das Rathaus untergebracht ist, und den Schlossplatz angrenzt. Die Darstellung einer Konzeptidee soll dabei auf Grundlage des vorhandenen städtebaulichen Konzeptes für den zentralen Bereich um den Schlossplatz im Rahmen einer Ideenfindung geschehen. Im Zuge der Planungen und Realisierung des Neubaus werden außerdem Umstrukturierungen der energetischen Infrastruktur im näheren Umfeld notwendig, die Auswirkungen auf das Konzept haben können.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarlouis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der AG macht von der Möglk. des § 77 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkonzepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepten als Teil ihrer Herangehensweise zu erbringen (Honorierung s. Aufgabenstellung; 20 000 EUR (brutto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Der AG macht von der Möglk. des § 77 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkonzepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepten als Teil ihrer Herangehensweise zu erbringen (Honorierung s. Aufgabenstellung; 20 000 EUR (brutto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 800 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Saarwellingen vergibt die Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für den Neubau der Festhalle Saarwellingen. Der Abriss der am Standort bestehenden Gebäude ist nicht Teil des Auftrages. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Die Gemeinde Saarwellingen vergibt die Architektenleistungen (Objektplanung) gemäß § 34 HOAI für den Neubau der Festhalle Saarwellingen. Der Abriss der am Standort bestehenden Gebäude ist nicht Teil des Auftrages. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Objektplanungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Lph 1: Grundlagenermittlung (teilweise),
Lph 2: Vorplanung,
Lph 3: Entwurfsplanung,
Lph 4: Genehmigungsplanung.
Folgende Leistungen werden optional vergeben:
Lph 5: Ausführungsplanung,
Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
Lph 9: Objektbetreuung.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Für den Bereich sind eine städtebauliche Konzeption sowie weitere Unterlagen vorhanden, die auf subreport denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Erarbeitung einer Konzeptidee und Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Für den Bereich sind eine städtebauliche Konzeption sowie weitere Unterlagen vorhanden, die auf subreport denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Erarbeitung einer Konzeptidee und Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Die Leistungen Abriss vorhandener Gebäude sowie weitere Leistungen (z. B. TGA-Planung) werden gesondert vergeben und sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens.
Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Objektplanung“ sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Objektplanung“ sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die o. g. Laufzeit beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Aufgrund der Option einer stufenweisen Beauftragung bzw. der Beauftragung der Leistungsphase 9 oder aufgrund derzeit noch nicht absehbarer Gründe behält sich der Auftraggeber vor, den Vertrag zu verlängern.
Die o. g. Laufzeit beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Aufgrund der Option einer stufenweisen Beauftragung bzw. der Beauftragung der Leistungsphase 9 oder aufgrund derzeit noch nicht absehbarer Gründe behält sich der Auftraggeber vor, den Vertrag zu verlängern.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Der AG macht von der Möglk. des § 77 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkonzepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepten als Teil ihrer Herangehensweise zu erbringen (Honorierung s. Aufgabenstellung; 20 000 EUR (brutto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Der AG macht von der Möglk. des § 77 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkonzepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepten als Teil ihrer Herangehensweise zu erbringen (Honorierung s. Aufgabenstellung; 20 000 EUR (brutto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wilhelmstraße in Saarwellingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Siehe auch III.2.1) Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.10.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen; für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.10.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen; für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags;
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen;
2) Eigenerkärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerkärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind 500 000 EUR für sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird.
Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen o. ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (Planunterlagen o. ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Grundsätzl. Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (R-1) bis (R-3):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitung mindestens der Lph 2-4 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von 01/2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, d.h. es müssen mind. die Lph 2-4 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein.
— Bearbeitung mindestens der Lph 2-4 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von 01/2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, d.h. es müssen mind. die Lph 2-4 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein.
Es dürfen grundsätzlich mehr Ref. als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenz zu den unter (R-1) bis (R-4) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Ref. gehen dann nicht in die Wertung ein. Eine Ref., die z. B. für Kriterium (R-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (R-2) bis (R-4) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
Es dürfen grundsätzlich mehr Ref. als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenz zu den unter (R-1) bis (R-4) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Ref. gehen dann nicht in die Wertung ein. Eine Ref., die z. B. für Kriterium (R-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (R-2) bis (R-4) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
(R-1) Mindestanforderung (mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für den Neubau eines Gebäudes sowohl mit a) ähnlicher Funktionalität (Veranstaltungshalle, Festhalle, Gebäude mit Veranstaltungssälen, Tagungs- und Seminargebäude, Gemeinde- oder Kulturzentren, sonstige Begegnungsstätten etc.), mit b) einer ähnlich hohen Besucher-/Nutzerfrequenz und mit c) Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten (max. 20 Punkte möglich). Die Referenzen zu (R-1) müssen alle 3 Anforderungen a)-c) sowie die oben genannten allg. Anforderungen erfüllen. Zu (R-1) wertbar sind alternativ (nicht zusätzlich) auch Umbaumaßnahmen, die die o. g. Anforderungen erfüllen. Diese Referenzen können mit je 5 P. gewertet werden (Bei 2 R. dieser Art 10 P. insgesamt).
(R-1) Mindestanforderung (mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für den Neubau eines Gebäudes sowohl mit a) ähnlicher Funktionalität (Veranstaltungshalle, Festhalle, Gebäude mit Veranstaltungssälen, Tagungs- und Seminargebäude, Gemeinde- oder Kulturzentren, sonstige Begegnungsstätten etc.), mit b) einer ähnlich hohen Besucher-/Nutzerfrequenz und mit c) Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten (max. 20 Punkte möglich). Die Referenzen zu (R-1) müssen alle 3 Anforderungen a)-c) sowie die oben genannten allg. Anforderungen erfüllen. Zu (R-1) wertbar sind alternativ (nicht zusätzlich) auch Umbaumaßnahmen, die die o. g. Anforderungen erfüllen. Diese Referenzen können mit je 5 P. gewertet werden (Bei 2 R. dieser Art 10 P. insgesamt).
(R-2) Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für Neubaumaßnahmen in zentralen Innerortslagen und städtebaulich sensiblen Bereichen (Voraussetzung: Standort in zentraler Innerortslage mit sensiblem städtebaulichen Umfeld einer historischen, denkmalgeschützten Anlage oder historischen, denkmalgeschützten Gebäuden; einfache Innerortslage ohne unmittelbar benachbartes Baudenkmal und ohne Lage im zentralen Ortskern (mit entsprechenden Ortskernfunktionen) sind nicht wertbar). Gewertet werden max. 2 R. mit je 10 P. (max. 20 P. möglich).
(R-2) Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für Neubaumaßnahmen in zentralen Innerortslagen und städtebaulich sensiblen Bereichen (Voraussetzung: Standort in zentraler Innerortslage mit sensiblem städtebaulichen Umfeld einer historischen, denkmalgeschützten Anlage oder historischen, denkmalgeschützten Gebäuden; einfache Innerortslage ohne unmittelbar benachbartes Baudenkmal und ohne Lage im zentralen Ortskern (mit entsprechenden Ortskernfunktionen) sind nicht wertbar). Gewertet werden max. 2 R. mit je 10 P. (max. 20 P. möglich).
Zu (R-2) wertbar sind alternativ (nicht zusätzlich) auch Umbaumaßnahmen an Gebäuden, die die o. g. Voraussetzungen erfüllen. Für diese Ref. können jew. 5 P. gewertet werden (Bei 2 Ref. dieser Art 10 P. insgesamt).
(R-3) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Ref. mit je 2 P. (max. 4 P. möglich).
(R4) Nachweis über Teilnahme an Architektenwettbewerben für eine Hochbaumaßnahme; gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Punkten.
Insgesamt können 48 Punkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt /Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft),
— Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist,
— Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) u. III.1.2) geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Phase 1) vorzulegen. Dabei sind die weiteren Rahmenbedingungen (z. B. zur Aktualität der Referenzen) für die Wertbarkeit von Referenzen zu allen Kriterien (R-1)-(R-3) unter III.1.3) zu beachten. Die dort formulierten Rahmenbedingungen sind bindend. Für die Bewerbung sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter III.1.1) u. III.1.2) geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Phase 1) vorzulegen. Dabei sind die weiteren Rahmenbedingungen (z. B. zur Aktualität der Referenzen) für die Wertbarkeit von Referenzen zu allen Kriterien (R-1)-(R-3) unter III.1.3) zu beachten. Die dort formulierten Rahmenbedingungen sind bindend. Für die Bewerbung sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren (Phase 2) teilzunehmen. Diese erhalten mit dem Honorarangebot, auch die Aufforderung für die Erstellung von skizzenhaften Lösungsvorschlägen für die Planungsaufgabe sowie ggf. weitere Unterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren (Phase 2) teilzunehmen. Diese erhalten mit dem Honorarangebot, auch die Aufforderung für die Erstellung von skizzenhaften Lösungsvorschlägen für die Planungsaufgabe sowie ggf. weitere Unterlagen.
Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen (Phase 1) zugrunde gelegt:
(R-1) Mindestanforderung (mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für den Neubau eines Gebäudes sowohl mit a) ähnlicher Funktionalität (Veranstaltungshalle, Festhalle, Gebäude mit Veranstaltungssälen, Tagungs- und Seminargebäude, Gemeinde- oder Kulturzentren, sonstige Begegnungsstätten etc.), mit b) einer ähnlich hohen Besucher-/Nutzerfrequenz und mit c) Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten (max. 20 Punkte möglich). Die Referenzen zu (R-1) müssen alle 3 Anforderungen a)-c) sowie die allg. Anforderungen unter III.1.3) erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(R-1) Mindestanforderung (mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für den Neubau eines Gebäudes sowohl mit a) ähnlicher Funktionalität (Veranstaltungshalle, Festhalle, Gebäude mit Veranstaltungssälen, Tagungs- und Seminargebäude, Gemeinde- oder Kulturzentren, sonstige Begegnungsstätten etc.), mit b) einer ähnlich hohen Besucher-/Nutzerfrequenz und mit c) Versammlungsräumen im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VstättVO) des Saarlandes. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten (max. 20 Punkte möglich). Die Referenzen zu (R-1) müssen alle 3 Anforderungen a)-c) sowie die allg. Anforderungen unter III.1.3) erfüllen.
Zu (R-1) wertbar sind alternativ (nicht zusätzlich) auch Umbaumaßnahmen, die die o. g. Anforderungen erfüllen. Diese Referenzen können mit je 5 P. gewertet werden (Bei 2 R. dieser Art 10 P. insgesamt).
(R-2) Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für Neubaumaßnahmen in zentralen Innerortslagen und städtebaulich sensiblen Bereichen (Voraussetzung: Standort in zentraler Innerortslage mit sensiblem städtebaulichen Umfeld einer historischen, denkmalgeschützten Anlage oder historischen, denkmalgeschützten Gebäuden; einfache Innerortslage ohne unmittelbar benachbartes Baudenkmal und ohne Lage in zentraler Ortsmitte sind nicht wertbar). Gewertet werden max. 2 R. mit je 10 P. (max. 20 P. möglich).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(R-2) Nachweis über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenz für Neubaumaßnahmen in zentralen Innerortslagen und städtebaulich sensiblen Bereichen (Voraussetzung: Standort in zentraler Innerortslage mit sensiblem städtebaulichen Umfeld einer historischen, denkmalgeschützten Anlage oder historischen, denkmalgeschützten Gebäuden; einfache Innerortslage ohne unmittelbar benachbartes Baudenkmal und ohne Lage in zentraler Ortsmitte sind nicht wertbar). Gewertet werden max. 2 R. mit je 10 P. (max. 20 P. möglich).
Zu (R-2) wertbar sind alternativ (nicht zusätzlich) auch Umbaumaßnahmen an Gebäuden, die die o. g. Voraussetzungen erfüllen. Für diese R. können jew. 5 P. gewertet werden (Bei 2 R. dieser Art 10 P. insgesamt).
(R-3) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 R. mit je 2 P. (max. 4 P. möglich).
(R-4) Nachweis über Teilnahme an Architektenwettbewerben für eine Hochbaumaßnahme; gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Punkten.
Insgesamt können 48 Punkte erreicht werden.
Eine Bieterzahl von höchstens 3 ist beabsichtigt. Die Bieter mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt. Sollten mehr Bewerber aufgrund der erreichten höchsten Punktzahl zur Verfügung stehen, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellg. des Bieters zum Umgang mit d spez Planungsaufg, konzeptionelle Herangehensweise an die Aufgabenstellg; skizzenhafte Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellg des Bieters zum organisatorischen Ablauf im Auftragsfall, bezogen auf das konkrete Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönlichen Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Preis (Gewichtung): 10
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdr. zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
2) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdr. zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen;
Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen;
3) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschliesslich elektronisch. Die zum Download bereitgest. Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen;
3) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschliesslich elektronisch. Die zum Download bereitgest. Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen;
4) Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Bewerbungen formal geprüft. Anhand der unter III.1.3 genannten Bewertungskriterien werden von einem Auswahlgremium max. 3 Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme am weiteren Verf. als Bieter aufgefordert werden. Die max. 3 Bieter werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe um skizzenhafte Lösungskonzepte zur Planungsaufgabe gebeten. Die Aufgabenstellung wird den 3 Bietern unter subreport zur Verf. gestellt und enthält als Teil der Vergabeunterlagen alle Angaben zum Verfahren. Für die aufgeforderten Bieter wird eine Vergütung von jeweils 20 000 EUR (je Team, brutto) bei fristgerechter Abgabe eines wertbaren Konzeptes nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Es ist ein Ortstermin vorgesehen. Die Ideenkonzepte werden formal geprüft u. von einer Jury anhand d. Kriterien der Aufgabenst. beurteilt. Die Jury wird eine Rangfolge festlegen. Die Bieter werden geladen, ihre skizzenhaften Ideenkonz. am Tag der Jurysitzung getrennt voneinander vorzustellen. Das Ergebnis der Jury-Entscheidung wird in die Zuschlagserteilung des Vergabegremiums einfließen (siehe II.2.5). Die Bieter werden außerdem zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Zum Verfahren: siehe nähere Ausführungen in der Aufgabenstellung (Anlage bei subreport).
4) Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Bewerbungen formal geprüft. Anhand der unter III.1.3 genannten Bewertungskriterien werden von einem Auswahlgremium max. 3 Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme am weiteren Verf. als Bieter aufgefordert werden. Die max. 3 Bieter werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe um skizzenhafte Lösungskonzepte zur Planungsaufgabe gebeten. Die Aufgabenstellung wird den 3 Bietern unter subreport zur Verf. gestellt und enthält als Teil der Vergabeunterlagen alle Angaben zum Verfahren. Für die aufgeforderten Bieter wird eine Vergütung von jeweils 20 000 EUR (je Team, brutto) bei fristgerechter Abgabe eines wertbaren Konzeptes nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Es ist ein Ortstermin vorgesehen. Die Ideenkonzepte werden formal geprüft u. von einer Jury anhand d. Kriterien der Aufgabenst. beurteilt. Die Jury wird eine Rangfolge festlegen. Die Bieter werden geladen, ihre skizzenhaften Ideenkonz. am Tag der Jurysitzung getrennt voneinander vorzustellen. Das Ergebnis der Jury-Entscheidung wird in die Zuschlagserteilung des Vergabegremiums einfließen (siehe II.2.5). Die Bieter werden außerdem zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Zum Verfahren: siehe nähere Ausführungen in der Aufgabenstellung (Anlage bei subreport).
5) Ausführliche Ausführungen zu den Zuschlagskriterien unter II.2.5) sind der Ergänzung (siehe subreport) zu entnehmen;
6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 040-090743 (2019-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge