Objektplanung Bachschule

Magistrat der Stadt Offenbach

Planungsleistungen Objektplanung Bachschule

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-21 Auftragsbekanntmachung
2019-03-14 Ergänzende Angaben
2019-11-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-05-20 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2019-02-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2019-11F
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen Objektplanung Bachschule
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Offenbach
Postanschrift: Berliner Str. 100
Postleitzahl: 63065
Postort: Offenbach am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.offenbach.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@offenbach.de 📧
Telefon: +49 698065-2976 📞
Fax: +49 698065-2549 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1690a9b6479-2d14189645bf6ae4 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-26 📅
Datum des Beginns: 2019-12-03 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 040-090613
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig, — eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hess. Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Die Bildung o. Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzul. und führt zum zwingenden Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligten Büros bildet bzw. solche einbezogen werden. Der Bewerber kann sich bei d. Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters d. zu diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für d. Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme v. Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen v. Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend. Soweit der Bewerber zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, müssen diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantr. mit Name und Anschrift benannt werden. Außerdem ist bei den Eignungsnachweisen im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben v. diesem anderen Unternehmen stammen. Der Bewerber muss in diesem Fall außerd. nachweisen, dass er auf die Mittel der anderen Unternehmen tatsächl. zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserkl. der anderen Unternehmen, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bewerber gegenüber diesem unwiderruflich verpflichten, die erforderl. Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserkl. ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern (NU) ausführen zu lassen, müssen die Bewerber in ihrem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von den Nachunternehmern übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall folgende Vorgaben zu beachten: Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den NU einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachl., persönl. und wirtschaftl. Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der NU diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag/das Angebot deswegen insgesamt ausgeschl. werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war. Der Bewerber muss außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel der NU tats. zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserkl. der NU, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreff. Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwickl. zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserkl. ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten NU ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt führt zum zwingenden Ausschluss
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 270 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Planungsauftrag bezieht sich auf die Architektenleistungen in nachfolgenden, baulichen Abfolgen:
1) Durch den Architekten ist ein Bauablaufkonzept zu entwickeln um Störungen des Schulbetriebs durch Baulärm, Einschränkungen etc. möglichst gering zu halten. Zum anderen soll das Konzept Aufschluss darüber geben ob die Baumaßnahme ggfs. in mehreren Bauabschnitten durchzuführen ist;
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2) Abbruch und Freiräumen von mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen die u. a. derzeit die Kindertagesstätte beherbergen. Es ist, je nach Konzept auch möglich die Baumaßnahmen in mehrere Bauabschnitte aufzuteilen und die Abbrucharbeiten nachzuziehen.
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Eine Altlastenuntersuchung wurde im Vorfeld nicht durchgeführt. Altlasten sind somit nicht auszuschließen;
3) Neubau einer 2-zügigen Grundschule auf dem Grundstück der Bachschule, mit einer Gesamtfläche von ca. 4 200 m
4) Wie unter Punkt II.1.4) beschrieben, steht das noch zu entwickelnden Bauablaufkonzept in starker Abhängigkeit mit der Nutzung der neu zu errichtenden Kindertagesstätte.
Lage der Einrichtung
Die Grundstücke befinden sich im innerstädtischen Bereich unweit des Offenbacher Stadtzentrum an der Ecke Blücherstraße/Friedensstraße.
Die Kita befindet sich aktuell in einem Solitärgebäude auf dem Gelände der Bachschule und wurde als historischer Kopfbau, mit neuzeitlichen Anbauten aus den ca. 1970-er Jahren, errichtet.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind:
Stufe I: LP 1, LP 2
Stufe II: LP 3
Stufe III: LP 4, LP 5, LP 6, LP 7, LP 8, LP 9
Die Auftragsstufe III wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt.
Die OPG mbH ist eine 100 %-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Die Stadt Offenbach hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Danach werden sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen treuhänderisch an die OPG vergeben, welche diese Leistungen in der Regel an die bereits befassten Büros mit den noch zu erbringenden Leistungsphasen nach HOAI beauftragt.
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Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufen III auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe III hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Magistrat der Stadt Offenbach am Main
Berliner Str. 100
63065 Offenbach am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen.
Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben.
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert:
— Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt,
— Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann,
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— auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen.
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Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft:
1) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten sind;
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2) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; für die letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) muss vorgelegt werden;
3) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
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(Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018).
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert.
Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre >=
1,0 Mio. EUR/Jahr = 20 Punkte;
0,75 Mio. EUR/Jahr = 10 Punkte;
0,5 Mio. EUR/Jahr = 5 Punkte;
Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre < 0,5 Mio. EUR/Jahr = 0 Punkte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A)
1) Geeign. Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 6 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen. S. Vorgaben zu den Referenzprojekten unter B;
2) Angabe der techn. Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
3) Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung;
4) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,
(Ober-)Kriterium Fachliche Eignung (Pkt. 9.3):
Jährliches Mittel der festangestellten und mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure/Architekten der letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre
>= 5 Pers = 5 Pkte;
< 5 Pers = 0 Pkte.
5) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
B)
Bewerber/Bewerbergemeinsch. müssen mind. 3 wertungsfähige Referenzen angeben. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, der erzielte Durchschnittswert der wertbaren Referenzen fließt in die Bewertung ein. Es sind – wie im Teilnahmeantrag vorgesehen – 3 Referenzen ausreichend um die Höchstpunktzahl zu erreichen. Hierfür ist der Nachweis von Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in der Größenordnung wie im folgenden Absatz angegeben und vergleichbarer Aufgabenstellung (Schulneubauten, Neubauten Kita) zu erbringen.
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Aus Referenzen sind maximal 60 Punkte erreichbar.
Hierfür ist allein die erreichte Punktzahl pro Referenz maßgeblich, da lediglich der Durchschnittswert aller wertbaren Referenzen in die Gesamtpunktzahl einfließt. Mit mehr als 3 Referenzen können keine zusätzlichen Pkte erreicht werden. Bei der Einreichung der Referenzen ist daher vorrangig auf die Erreichung aller Punkte pro Referenz abzuzielen, umgekehrt können Referenzen mit niedriger Punktzahl den Durchschnitt aller Referenzen senken und damit die Gesamtpunktzahl verringern.
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Allein über die Angaben im Teilnahmeantrag können Punkte generiert werden. Darüber hinaus bleiben weitere eingereichte Unterlagen wirkungslos im Hinblick auf das Ergebnis. Ebenso bitten wir darum, die im Eignungsantrag vorbereiteten Erklärungen nicht abgeschrieben auf eigenem Briefpapier einzureichen. Die Unterschriften im Teilnahmeantrag sind ausreichend für alle abgefragten Erklärungen.
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Der Bewerber muss — die im Teilnahmeantrag abgefragten – Angaben zu Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat. Hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind diese als Nachunternehmerleistungen zu benennen.
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Mindeststandards:
Folgende Angaben sind mind. zu machen (Fehlende Angaben werden mit 0 Pkt bewertet):
Angabe der Referenzbezeichnung/Kurzbeschreibung – Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat – Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnr (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet)
a) Objektart: Nachweis von 3 vergleichbaren Referenzpr. mit Angabe der Anzahl von Schulbauten. (maximal 10 Pkte pro Referenzprojekt).
Schule: liegt vor = 10 Pkte; Lehreinrichtung = 5 Pkte,
Verwaltungsgebäude = 3
Pkte; Sonstige Nutzungen oder fehlende Angaben =0 Pkte.
b) Projektgröße der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Pkte pro Referenzprojekt >= 4 000 qm BGF).
Bei Projekten die kleiner sind als 4.000 qm BGF verringert sich die Punktzahl wie folgt: = 4 000 qm = 10 Pkte, = 3 000 qm = 5 Pkte, = 2 000 qm = 2 Pkte, <2 000 qm = 0 Pkte
c) Projektumfang der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Pkte pro Referenzprojekt >= 6 Millionen EUR (netto) für die Kosten
Der Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspez. Kostengruppen).
Bei Projekten die kleiner sind als 6 Millionen EUR (netto) für die vorgenannten Kosten, verringert sich die Punktzahl wie folgt: = Euro 6
Mio = 10 Punkte, = Euro 5 Mio = 5 Punkte, = Euro 4 Mio = 2 Punkte, < Euro 4 Mio = 0 Punkte.
d-) Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 9 8 GWB oder bezüglich der
Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art (VOB/A im
Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts); maximal 10 Punkte pro
Referenzprojekt.
Liegt vor = 10 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.
e- Energetische Standard: Nachweis dass bei den Referenzobjekten
Der Primärenergiebedarf max. 120 kWh/(m2a) beträgt. (maximal 10 Punkte
Pro Referenzprojekt). max. 120 kWh/(m2a) liegt vor = 10 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte
Maximal sind 85 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
f- Angaben zu beauftragten Leistungsphasen (Grundleistungen) gemäß §34 HOAI 2013 der abgewickelten Projekte.
Zur besseren Veranschaulichung ist die Bewertungsmatrix der Stufe I des Verhandlungsverfahrens zum Download beigefügt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
1) Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt und/oder Ingenieur und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL).
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2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in (und für die LP 8 eine/n Bauleiter/in) zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011, Teil I Nr. 63) berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden,
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— die örtliche Bauüberwachung ist ebenfalls durch den Einsatz einer qualifizierten Person, nach vorgenannten Bedingungen, sicherzustellen,
— eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
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1) (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert.
Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre >=
1,0 Mio. EUR/Jahr = 20 Punkte;
0,75 Mio. EUR/Jahr = 10 Punkte;
0,5 Mio. EUR/Jahr = 5 Punkte;
Durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre < 0,2 Mio. EUR/Jahr = 0 Punkte.
2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung:
a) Jährliches Mittel der festangestellten und mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure/Architekten der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
>= 5 Personen = 5 Punkte; < 5 Personen = 0 Punkte.
Aus Referenzen sind maximal 60 Punkte erreichbar. Hierfür ist allein die erreichte Punktzahl pro Referenz maßgeblich, da lediglich der Durchschnittswert aller wertbaren Referenzen in die Gesamtpunktzahl einfließt. Mit mehr als 3 Referenzen können keine zusätzlichen Punkte erreicht werden. Bei der Einreichung der Referenzen ist daher vorrangig auf die Erreichung aller Punkte pro Referenz abzuzielen, umgekehrt können Referenzen mit niedriger Punktzahl den Durchschnitt aller Referenzen senken und damit die Gesamtpunktzahl verringern.
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B1) Objektart: Nachweis von 3 vergleichbaren Referenzprojekte mit Angabe der Anzahl von Schulbauten. (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt).
Schule: liegt vor = 10 Punkte; Kita/Lehreinrichtung/Hort = 5 Punkte, Verwaltungsgebäude = 3
Punkte; Sonstige Nutzungen oder fehlende Angaben =0 Punkte.
B2) Projektgröße der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt >= 4 000 qm BGF).
Bei Projekten die kleiner sind als 4.000 qm BGF verringert sich die Punktzahl wie folgt: ≥ 4 000 qm = 10 Punkte, ≥ 3 000 qm = 5 Punkte, ≥ 1 000 qm = 2 Punkte, <500 qm = 0 Punkte
B3) Projektumfang der vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt >= 6 Millionen EUR (netto) für die Kosten der Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen).
Bei Projekten die kleiner sind als 6 Millionen EUR (netto) für die vorgenannten Kosten, verringert sich die Punktzahl wie folgt: ≥ 6 Mio. EUR = 10 Punkte, ≥ 5 Mio. EUR = 5 Punkte, ≥ 4 Mio. EUR = 2 Punkte, < 1,0 Mio. EUR = 0 Punkte.
B4) Öffentlicher Auftraggeber i. S. d. § 9 8 GWB oder bezüglich der Anwendung des Vergaberechts vergleichbarer Art (VOB/A im Anwendungsbereich des EU-Vergaberechts); maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt.
Liegt vor = 10 Punkte, Liegt nicht vor = 0 Punkte.
B5) Energetische Standard: Nachweis dass bei den Referenzobjekten der
Primärenergiebedarf max. 120 kWh/(m
Max. 120 kWh/(m
Maximal sind 85 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zur besseren Veranschaulichung ist die Bewertungsmatrix der Stufe I des Verhandlungsverfahrens zum Download beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 06413000
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.offenbach.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.tender24.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1690a9b6479-2d14189645bf6ae4 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig,
— eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hess. Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Die Bildung o. Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft nach
Aufforderung zur Angebotsabgabe ist unzul. und führt zum zwingenden
Ausschluss. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren, jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am Vergabeverfahren beteiligten Büros bildet bzw. solche einbezogen werden.
Der Bewerber kann sich bei d. Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters d. zu diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für d. Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten:
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Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme v. Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen v. Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
Soweit der Bewerber zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweist, müssen diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantr. mit Name und Anschrift benannt werden. Außerdem ist bei den Eignungsnachweisen im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben v. diesem anderen Unternehmen stammen.
Mehr anzeigen
Der Bewerber muss in diesem Fall außerd. nachweisen, dass er auf die Mittel der anderen Unternehmen tatsächl. zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserkl. der anderen Unternehmen, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreffenden Bewerber gegenüber diesem unwiderruflich verpflichten, die erforderl. Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserkl. ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mehr anzeigen
Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern (NU) ausführen zu lassen, müssen die Bewerber in ihrem Teilnahmeantrag, spätestens im Angebot, die Art und den Umfang der von den Nachunternehmern übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall folgende Vorgaben zu beachten:
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Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für den NU einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachl., persönl. und wirtschaftl. Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil. Erfüllt der NU diese Eignungsanforderungen nicht, kann der Teilnahmeantrag/das Angebot deswegen insgesamt ausgeschl. werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
Mehr anzeigen
Der Bewerber muss außerdem nachweisen, dass er auf die Mittel der NU tats. zugreifen kann. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Verpflichtungserkl. der NU, in welcher diese sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den betreff. Bieter gegenüber diesem unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwickl. zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserkl. ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten NU ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt führt zum zwingenden Ausschluss
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 040-090613 (2019-02-21)
Ergänzende Angaben (2019-03-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 055-127803
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 040-090613
ABl. S-Ausgabe: 55
Quelle: OJS 2019/S 055-127803 (2019-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planungsleistungen Objektplanung Bachschule.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 698065-2972 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 227-557835
ABl. S-Ausgabe: 227
Zusätzliche Informationen
Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist ein/e Vorkonzeption/Vorentwurf einzureichen (eine Vorzugs- und 2 alternative Lösungsvarianten).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
2) Abbruch und Freiräumen von mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen die u. a. derzeit die Kindertagesstätte beherbergen. Es ist, je nach Konzept auch möglich die Baumaßnahmen in mehrere Bauabschnitte aufzuteilen und die Abbrucharbeiten nachzuziehen. Eine Altlastenuntersuchung wurde im Vorfeld nicht durchgeführt. Altlasten sind somit nicht auszuschließen;
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4) Wie unter Punkt II.1.4) beschrieben, steht das noch zu entwickelnden Bauablaufkonzept in starker Abhängigkeit mit der Nutzung der neu zu errichtenden Kindertagesstätte. Lage der Einrichtung Die Grundstücke befinden sich im innerstädtischen Bereich unweit des Offenbacher Stadtzentrum an der Ecke Blücherstraße/Friedensstraße. Die Kita befindet sich aktuell in einem Solitärgebäude auf dem Gelände der Bachschule und wurde als historischer Kopfbau, mit neuzeitlichen Anbauten aus den ca. 1970-er Jahren, errichtet.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LP 1, LP 2 Stufe II: LP 3 Stufe III: LP 4, LP 5, LP 6, LP 7, LP 8, LP 9. Die Auftragsstufe III wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt. Die OPG mbH ist eine 100 %-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach steht. Die Stadt Offenbach hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Danach werden sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen treuhänderisch an die OPG vergeben, welche diese Leistungen in der Regel an die bereits befassten Büros mit den noch zu erbringenden Leistungsphasen nach HOAI beauftragt. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufen III auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe III hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.
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Zusätzliche Informationen:
Mit dem Angebot (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) ist ein/e Vorkonzeption/Vorentwurf einzureichen (eine Vorzugs- und 2 alternative Lösungsvarianten).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-10 📅
Name: Loewer+Partner
Postanschrift: Liebigstraße 75
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2019/S 227-557835 (2019-11-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019-11 F
Gesamtwert des Auftrags: 312321.76 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Offenbach
Kontakt
Telefon: +49 6980652796 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 099-262247
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 227-557835
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Bachschule
Kurze Beschreibung: Interim-Modulgebäude.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
IGS Lindenfeld
Friedensstraße 81
63071 Offenbach am Main

Auftragsvergabe
Name: Löwer + Partner
Gesamtwert des Auftrags: 312321.76 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.had.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 099-262247 (2021-05-20)