Objektplanung Förderschule Bartolomäusstraße 70

Stadt Wuppertal – vertreten durch das Gebäudemanagement Wuppertal

Das Gebäudemanagement Wuppertal plant die Sanierung, den Umbau und die Ergänzung des Standorts Förderschule Bartholomäusstraße 70. Bauherr ist das Gebäudemanagement Wuppertal.
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI für die nachfolgenden Leistungen:
„Sanierung, Umbau und Ergänzung der Förderschule Bartholomäusstraße 70“ in den LPH 1-8.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: F-0506-19 P
Kurze Beschreibung:
Das Gebäudemanagement Wuppertal plant die Sanierung, den Umbau und die Ergänzung des Standorts Förderschule Bartholomäusstraße 70. Bauherr ist das Gebäudemanagement Wuppertal. Gegenstand dieses VgV-Verfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI für die nachfolgenden Leistungen: „Sanierung, Umbau und Ergänzung der Förderschule Bartholomäusstraße 70“ in den LPH 1-8.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wuppertal – vertreten durch das Gebäudemanagement Wuppertal
Postanschrift: Johannes-Rau-Platz 1
Postleitzahl: 42275
Postort: Wuppertal
Kontakt
Internetadresse: http://www.wuppertal.de 🌏
E-Mail: sb.zentrale-vergabestelle@stadt.wuppertal.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYRZYGAQ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYRZYGAQ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-08 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 152-375006
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Neben den Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs wird für die Interessenten zur Information auch ein Entwurf der Vergabeunterlagen für die nachfolgende 1. Angebotsphase veröffentlicht. Dieser repräsentiert den aktuellen Stand der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich Änderungen bis zum Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe vor. Die Vergabeunterlagen für die 1. Angebotsphase dienen lediglich zur Information und sind noch nicht auszufüllen! Bekanntmachungs-ID: CXPTYRZYGAQ
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäudemanagement Wuppertal plant die Sanierung, den Umbau und die Ergänzung des Standorts Förderschule Bartholomäusstraße 70. Bauherr ist das Gebäudemanagement Wuppertal.
Gegenstand dieses VgV-Verfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI für die nachfolgenden Leistungen:
„Sanierung, Umbau und Ergänzung der Förderschule Bartholomäusstraße 70“ in den LPH 1-8.
Geschätzter Gesamtwert: 321 591 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Gebäudemanagement Wuppertal plant die Sanierung, den Umbau und die Ergänzung des Standorts Förderschule Bartholomäusstraße 70.
Die zweizügige Förderschule Helene-Stöcker-Schule (städt. Förderschule im integrativen Verbund, Förderschwerpunkte Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung) wird derzeit von ca. 275 Schülerinnen und Schülern besucht. Das Kollegium besteht aus 42 Lehrkräften.
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Die Förderschule hat momentan 3 Standorte:
— Lentzestraße 14,
— Bartholomäusstraße 70,
— Eichenstraße 59.
Es ist vorgesehen den Standort Eichenstraße aufzulösen und die Flächen in dem Standort Bartholomäusstraße zu konsolidieren. In der Lentzestraße werden dann die Klassen 1-7 untergebracht. Die Standorte Eichenstraße und Lentzestraße sind nicht Bestandteil der Maßnahme.
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Bestandteil der Maßnahme ist hier nur der Standort Bartholomäusstraße.
Im Rahmen der Planung sollen die notwendigen Schall- und Brandschutzanforderungen, Forderungen aus der Statik, energetische Vorgaben der aktuellen EnEV und der „Richtlinie wirtschaftliches Bauen GMW“, haustechnische Belange sowie Anforderungen an die „Barrierefrei-Richtlinie GMW“ umgesetzt werden.
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Ein Schadstoffgutachten liegt bereits vor. Die notwendige Schadstoffsanierung ist nicht Teil des Leistungsbilds, sondern wird separat beschafft.
Zugehörig zu den Leistungen Objektplanung sind u. a.
— Antrag auf Nutzungsänderung (Hausmeisterwohnung und Büroflächen Reavis werden der Schulfläche zugeordnet),
— Planung und Bauleitung der restlichen notwendigen Abbrucharbeiten,
— Planung und Bauleitung der Kompletterneuerung der Dachdeckung des Schulgebäudes aufgrund von Feuchteschäden,
— die Umsetzung der energetischen Maßnahmen im Sinne der EnEV. Die energetischen Maßnahmen beziehen sich auf den Wärmedämmputz im Innenbereich, Fenstererneuerungen, Dämmung Dachboden und Kellerdecke,
— die Umsetzung der Anforderungen gemäß noch zu erstellendem Brandschutzkonzept,
— die Auslagerung/Umzugsplanung der Schule,
— bei der Baustelleneinrichtung ist die Verehrssituation (Bartholomäusstraße) zu berücksichtigen. Flächen für die Liefer- und Entsorgungswege der Baustelle, sowie Lager und Arbeitsräume sollen klar definiert werden.
Die nachfolgenden, ebenfalls erforderlichen Leistungsbilder zur Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen:
— Fachplanung Schadstoffsanierung gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI in den LPH 1-8,
— Fachplanung Technische Ausrüstung „HLS“ gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI in den LPH 1-8,
— Fachplanung Technische Ausrüstung „ELT“ gem. §55 in Verbindung mit Anlage 15 HOAI in den LPH 1-8,
Werden in separaten, vorausichtlich parallel verlaufenden Vergabeverfahren beauftragt.
Weitere für das Projekt erforderliche Leistungen wie (u. a.):
— Statik/Tragwerksplanung,
— Prüfstatik (Prüfung der Tragwerksplanung),
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination,
— Sachverständiger für den Brandschutz,
— Sachverständiger für Schadstoffe Schadstoffkataster für das Grundstück,
— Akustische Beratung,
— Energietechnische Beratung,
— Außenanlagenplaner,
— Baugrunduntersuchung,
— Grundstücksvermessung,
— Artenschutz,
— Kanalplanung.
Werden separat durch den Bauherrn vergeben und sind daher ebenfalls nicht Bestandteile dieses Verfahrens.
Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 321 591 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Nach Abschluss des Verfahrens werden die Leistungsphasen 1-4 als 1. Stufe beauftragt. Die Leistungsphasen 5 - 8 werden optional durch ein separates Schreiben des Auftraggebers als 2. Stufe abgerufen und beauftragt.
Aus der Beauftragung der Leistungen einer Stufe können weder eine Verpflichtung oder ein Rechtsanspruch auf direkte oder zukünftige Beauftragung weiterer Stufen noch auf eine Vergütung dieser Leistungen abgeleitet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 42275 Wuppertal

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Das vollständig ausgefüllte Dokument 314_EU_Teilnahmeantrag (Anlage 03), darin u. a.
— Eigenerklärung zur Neutralität gem. § 6 VgV,
— bei Bewerbergemeinschaften: unterschriebene Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU),
— bei Unteraufträgen bzw. Eignungsleihe:
Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 532 EU) und
Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher (Formular 533 EU)
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formular 521 EU) – auch von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern bzw. Eignungsleihern vorzulegen,
— Eigenerklärung Mindestlohn.
Zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Vergabeverordnung)
— bei juristischen Personen: Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate sein,
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— bei Freiberuflern: Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Architekten- bzw. Ingenieurkammer (Nachweis der Bauvorlagenberechtigung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Punkt 7 des Dokuments 314_EU_Teilnahmeantrag (Anlage 03). Bei Bewerbergemeinschaften ist als Anlage für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Umsatzerklärung beizufügen.
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Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Dabei ist keine Versicherungspolice, sondern jeweils eine Deckungsbestätigung der Versicherung dem Teilnahmeantrag beizufügen. Wurde eine Jahreshöchstleistung vereinbart muss ersichtlich sein, ob und inwieweit dieser Betrag zum Zeitpunkt des Einreichens des Teilnahmeantrages bereits ausgeschöpft ist.
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Besteht zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages keine derartige Versicherung, ist die rechtsverbindliche Zusage einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Mindeststandards:
Der Mittelwert des Netto-Jahresumsatzes für Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft muss mindestens 200 000 EUR netto betragen. Kleine und mittlere Büroorganisationen werden im Sinne des § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV auch gewertet, sofern sie zeitlich noch keine Jahresumsätze über alle 3 Jahre nachweisen können.
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Deckungssummen mindestens in folgender Höhe:
— Personenschäden: 1,5 Mio. EUR,
— Sach-und Vermögensschäden: 0,25 Mio.,
— die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen und die Leistungsbereiche der Nachunternehmer einschließen,
— Bescheinigung ist nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Einreichens des Teilnahmeantrages.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung der wesentlichen zu diesem Auftrag vergleichbaren erbrachten Referenzen der letzten 3 Jahre Jahren auf Basis des als Anlage 04 beigefügten Formulars 100_EU_Referenzen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV können auch Referenzen der letzten 5 Jahren eingereicht werden.
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Für jedes benannte Referenzprojekt ist das Formular 100_EU_Referenzen (Anlage 04) separat auszufüllen.
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Führungskräfte und Mitarbeiter/innen des Unternehmens in den letzten 3 Jahren (gemäß Punkt 8 des Dokuments 314_EU_Teilnahmeantrag (Anlage 03))
Mindeststandards:
— Mindestens eine Referenz (Hauptreferenz) erfüllt alle der folgenden Anforderungen,
— bei dem Referenzauftrag handelt es sich um eine Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI, bei der mindestens die Leistungsphasen 1- 4 und/oder 5-8 erfolgreich erbracht worden sind von dem Bewerber, bzw. von dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder dem Unterauftragnehmer, der für diesen Auftrag die Gebäudeplanung übernehmen soll und
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— der Referenzauftrag ist erfolgreich abgeschlossen mit der LPH 8 nach dem 1.7.2014 und
— das Projekt ist mindestens der Honorarzone III zugeordnet und
— die Referenz umfasst entweder Neubau oder Erweiterung oder Kernsanierung (oder eine Kombination dieser 3 genannten Schwerpunkte) und
— die Baukosten der KG 300+400 nach DIN 276 betrugen mindestens 2 Mio. EUR brutto und
Bestätigung, dass mindestens 2 Personen mit technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing./Bachelor of Arts/of Engineering/of Science, Master (FH, Uni) der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen und/oder artverwandter Studienrichtungen für die Auftragserfüllung bereit gestellt werden können, wovon mindestens eine Person bauvorlageberechtigt ist.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber/-bieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder die Beteiligung an mehreren Bewerber-/Bietergemeinschaften, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden,
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— Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben,
— eine Änderung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Person des Bewerbers oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind nur nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
— auf der Ebene der Nachunternehmer sind Veränderungen ebenfalls nur nach Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Der Auftragnehmer hat dabei jeden,
— es werden auch Angebote gewertet, die die Mindestsätze der HOAI unterschreiten oder die Höchstsätze überschreiten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die 5 geeigneten Bewerber, die
— nicht nach den §§ 123 oder 124 ausgeschlossen worden sind und
— die Mindestanforderung an die Eignung gem. Punkt 1. des Dokuments „315_EU_Zusammenstellung Nachweise“ (Anlage 02, s. Abschnitt III dieser Bekanntmachung) erfüllen und
— auf Basis der unter Punkt 2. des Dokuments „315_EU_Zusammenstellung Nachweise“ (Anlage 02) die höchste Bewertungspunktzahl erreichen, werden zur Angebotsabgabe zugelassen. Bei identischer Punktzahlentscheidet das Los.
Folgende Eignungskriterien werden gemäß Punkt 2. des Dokuments „315_EU_Zusammenstellung Nachweise“
Bewertet:
1) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en
— bei denen der Bewerber 4 oder mehr LP geplant/ausgeführt hat und
— mit Baukosten KG 300 + 400 nach DIN 276 von 3 Mio. EUR brutto und höher.
Sollten mehrere derartige Referenzen vorgelegt werden, wird nur eine davon gewertet – diejenige, die dem Bewerber die meisten Punkte bringt*
2) Es gibt zusätzlich zur Hauptreferenz eine oder mehrere weitere Referenz/en,
— die der Honorarzone III zugeordnet ist/sind.
3) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der es sich um eine Bildungseinrichtung (kein Schulbau)gehandelt hat *
4) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der es sich um einen Schulbau gehandelt hat *
5) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der die Objektplanung Werkstätten und/oder Lehrküchen zur schulischen Nutzung umfasst *
6) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der das Gebäude denkmalgeschützt ist *
7) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der auditive und/oder taktile und/oder visuelle Maßnahmen der Barrierefreiheit umgesetzt wurden*
8) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der das Gebäude als KfW-Effizienzhaus, in Passivhausbauweise oder vergleichbar errichtet (Zertifizierung nicht notwendig) errichtet wurde *
9) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der das Projekt Sanierungsarbeiten von mind. 500 m
10) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der das Projekt Neubauarbeiten von mind. 300 m
11) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der der Bauherr des Referenzprojekts ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB ist *
12) Es gibt eine oder mehrere Referenz/en,
— bei der das Projekt mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde *
* Die genannte Referenz kann sowohl die Hauptreferenz als auch eine zusätzlich Referenz sein. Der Bewerber kann entweder dieselbe Referenz zum Nachweis der Erfüllung mehrerer, der mit einem * versehenen Bewertungskriterien, nutzen. Oder alternativ kann er auch verschiedene Referenzen nutzen, um die Erfüllung dieser Bewertungskriterien nachzuweisen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Amt 004.2 – Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.wuppertal.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYRZYGAQ/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Neben den Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs wird für die Interessenten zur Information auch ein Entwurf der Vergabeunterlagen für die nachfolgende 1. Angebotsphase veröffentlicht. Dieser repräsentiert den aktuellen Stand der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich Änderungen bis zum Versand der Aufforderung zur Angebotsabgabe vor.
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Die Vergabeunterlagen für die 1. Angebotsphase dienen lediglich zur Information und sind noch nicht auszufüllen!
Bekanntmachungs-ID: CXPTYRZYGAQ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ein Nachprüfungsantrag vor der o. g. Vergabekammer unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wuppertal, Amt 004.2 – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Johannes-Rau-Platz 1
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42275
Quelle: OJS 2019/S 152-375006 (2019-08-05)