Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI 2013) - Umgestaltung des Kaiser-Wilhelm-Platzes in Detmold
Stadt Detmold – Der Bürgermeister – Fachbereich 6 Stadtentwicklung
Planungsleistungen für die Umgestaltung des Kaiser-Wilhelm-Platzes
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Freianlagen (vgl.: §§ 38 ff., HOAI 2013) ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3, 5-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 3, Stufe 2: Lph 5-9). Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-03.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-05-03 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-10-16 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-05-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 6.5/4-2019-01
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Detmold – Der Bürgermeister – Fachbereich 6 Stadtentwicklung
Postanschrift: Rosental 21
Postleitzahl: 32756
Postort: Detmold
Kontakt
Internetadresse: http://www.detmold.de 🌏
E-Mail: n.vormweg@detmold.de 📧
Telefon: +49 5231977-731 📞
Fax: +49 5231977-8731 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 088-211343
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 95 Monate
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Nadine Vormweg
Internetadresse: www.detmold.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251411-3514 📞
Fax: +49 251411-2165 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 088-211343 (2019-05-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: 6.5/4-2019-01
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Umgestaltung des Kaiser-Wilhelm-Platzes
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Freianlagen (vgl.: §§ 38 ff., HOAI 2013) ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3, 5-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 3, Stufe 2: Lph 5-9). Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Detmold – Der Bürgermeister – Fachbereich 6 Stadtentwicklung
Postanschrift: Rosental 21
Postleitzahl: 32756
Postort: Detmold
Kontakt
Internetadresse: http://www.detmold.de 🌏
E-Mail: n.vormweg@detmold.de 📧
Telefon: +49 5231977-731 📞
Fax: +49 5231977-8731 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 088-211343
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bewerber können sich grds. zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlage einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche).
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z. B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen:
— Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV (entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung z. B. mittels der Kopie der Zulassungsurkunde),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig),
— Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung eines für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden (Vermögensschäden sind Vermögensschäden, die sich aus Personen- und/oder Sachschäden ergeben sowie Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind)) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV),
— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
— Angaben zu geeigneten Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind) davon:
— Objektplanung Freianlagen Erbrachte Lph HOAI,
— Objektplanung Freianlagen Planungsanforderungen,
— Objektplanung Freianlagen Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers beizubringen. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten (mit Ausnahme des Nachweises der Berufsqualifikation) für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYDC9CN4
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Umgestaltung des Kaiser-Wilhelm-Platzes
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Freianlagen (vgl.: §§ 38 ff., HOAI 2013) ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3, 5-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 3, Stufe 2: Lph 5-9). Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
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Objektplanung Freianlagen (vgl.: §§ 38 ff., HOAI 2013); Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3, 5-9. Stufe 1 stellt die Leistungsphase 3, Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9 dar. Eine Beauftragung der Stufe 2 erfolgt optional. Zudem werden optional Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung entsprechend den Ausführungen unter Ziff. II.2.4). Die Stufe 2 (Lph 5-9) ist optional, ebenso wie die Besonderen Leistungen und Stundenlohnarbeiten. Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kaiser-Wilhelm-Platz
Paulinenstraße
32756 Detmold
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
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Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der „Anlage 6 – VgV-TNW – Bewerberbogen" befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.
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Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die Ziff. III.1.2) und III.1.3). An der entsprechenden Stelle erfolgt ein Verweis.
Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
— Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV. Ein entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (z. B. Kopie der Zulassungsurkunde),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig).
Es gelten die allgemeinen Ausführungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind beizubringen:
— Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung eines für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden (Vermögensschäden sind Vermögensschäden, die sich aus Personen- und/oder Sachschäden ergeben sowie Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind)) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV); die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung (Kopie ausreichend) des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann. Bestätigungen durch Versicherungsmakler sind nur ausreichend, sofern dieser eine bestehende Vertretungsmacht für den Versicherer nachweist,
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— Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
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— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe).
Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Der Auftraggeber überprüft somit im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Entsprechende Nachweise sind auf gesondertes Anfordern der Vergabestelle beizubringen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
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Ohne die Erfüllung der Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren: Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von jeweils mind. 300 000,00 EUR netto pro Jahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggfs. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers, es sei denn, es liegt eine (entsprechend auszuweisende) Eignungsleihe vor.
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Es gelten die allgemeinen Ausführungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind beizubringen:
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche),
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— Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Es wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Referenzen berücksichtigen werden, die mehr als 3 und max. 7 Jahre zurückliegen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 VgV),
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— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) (Siehe auch Ziff. VI.3).
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Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner Eignung in Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
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— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe).
Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Der Auftraggeber überprüft somit im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Entsprechende Nachweise sind auf gesondertes Anfordern der Vergabestelle beizubringen.
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— Technische Fachkräfte/technische Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:
Mindestens 3 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen.
— Angaben zu Referenzen von Leistungen mit vergleichbaren Planungsanforderungen:
–– mind. 1 Referenz „Objektplanung Freianlagen" mit…
… mind. erbrachten Lph 3, 5-8,
… Planungsanforderungen mind. HZ III,
… Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) werden Vertragsbestandteil.
Schutzerklärung Scientology
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Verbleiben mehr geeignete Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten für die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
— Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (Gewichtungsfaktor 30),
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Gewichtungsfaktor 10),
— Angaben zu geeigneten Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-) Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind) (Gewichtungsfaktor 60), davon:
–– Objektplanung Freianlagen – Mind.erbrachte Lph 3, 5-8 HOAI (Untergewichtungsfaktor 15),
–– Objektplanung Freianlagen – Planungsanforderungen HOAI mind. HZ III (Untergewichtungsfaktor 10),
–– Objektplanung Freianlagen – Bezug Gartendenkmalpflege (Untergewichtungsfaktor 15),
–– Kumulierung (Untergewichtungsfaktor 20) Die Anforderungen an die Kumulierung sind erfüllt, wenn die Referenz die nachfolgenden Parameter kumulativ mit mindestens den genannten Werten aufweist (-mind. erbrachte Lph 3, 5-8; mind. HZ III HOAI; Bezug Gartendenkmalpflege). Es wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Referenzen berücksichtigt werden, die mehr als 3 und max. 7 Jahre zurückliegen (§ 46 Abs. 3Nr. 1, § 75 VgV).
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Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlage 4-VgV-TNW-Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb) je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Im Fall von Bewerbern mit gleicher erreichter Punktzahl kommt (sofern dies für die Einordnung in die 6 zur Angebotsaufforderung berechtigenden Plätze erforderlich ist) das Losverfahren für die Auswahl zum Einsatz. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage 3-VgV-TNW-Informationsunterlage zu entnehmen.
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Eine weitere Konkretisierung erfolgt in den Vergabeunterlagen. Mindestanforderungen als Voraussetzung für die Wertung der Teilnahmeanträge:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (vgl. Ziff. III.2.1)) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren: Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren von jeweils mind. 300 000,00 EUR netto pro Jahr. Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggfs. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers, es sei denn, es liegt eine (entsprechend auszuweisende) Eignungsleihe vor.
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
— technische Fachkräfte/technische Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:
Mindestens 3 techn. Fachkräfte oder techn. Stellen.
— Angaben zu Referenzen von Leistungen mit vergleichbaren Planungsanforderungen:
–– mind. 1 Referenz „Objektplanung Freianlagen" mit…
… mind. erbrachten Lph 3, 5-8,
… Planungsanforderungen mind. HZ III,
… Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Nadine Vormweg
Internetadresse: www.detmold.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/notice/CXPWYDC9CN4/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
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Mehrere Bewerber können sich grds. zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlage einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche).
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Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z. B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen:
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— Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV (entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung z. B. mittels der Kopie der Zulassungsurkunde),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig),
— Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung eines für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden (Vermögensschäden sind Vermögensschäden, die sich aus Personen- und/oder Sachschäden ergeben sowie Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind)) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV),
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— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
— Angaben zu geeigneten Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind) davon:
— Objektplanung Freianlagen Erbrachte Lph HOAI,
— Objektplanung Freianlagen Planungsanforderungen,
— Objektplanung Freianlagen Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers beizubringen. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten (mit Ausnahme des Nachweises der Berufsqualifikation) für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
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Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYDC9CN4
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251411-3514 📞
Fax: +49 251411-2165 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt:
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 202-492577
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 088-211343
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschlägige Berufserfahrung der vorgesehenen Person des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Kommunikationsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Termin/Kostensteuerung
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-25 📅
Name: Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten GmbH
Postort: Herford
Land: Deutschland 🇩🇪
Herford 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
Quelle: OJS 2019/S 202-492577 (2019-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 202-492577
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 088-211343
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bewerber können sich grds. zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlage einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche).
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z. B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen
— Nachweis der Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV (entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung z. B. mittels der Kopie der Zulassungsurkunde),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig),
— Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung eines für den Geschäftsbetrieb in Deutschland zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden sowie von mindestens 1 500 000,00 EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden (Vermögensschäden sind Vermögensschäden, die sich aus Personen- und/oder Sachschäden ergeben sowie Vermögensschäden, die weder durch Personen- noch durch Sachschäden entstanden sind)) (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV),
— Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
— Angaben zu geeigneten Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-)Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind) davon:
—— Objektplanung Freianlagen Erbrachte Lph HOAI,
—— Objektplanung Freianlagen Planungsanforderungen,
—— Objektplanung Freianlagen Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers beizubringen. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten (mit Ausnahme des Nachweises der Berufsqualifikation) für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.
Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.
Hinweis zu Ziff. II.1.7) und Ziff. V.2.4): Die hier angegebenen fiktiven Auftragssummen erfolgten zum Schutz von Bieterrechten (§ 39 Abs. 6 VgV)
Bekanntmachungs-ID: CXPWYDC9AGS
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschlägige Berufserfahrung der vorgesehenen Person des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Referenzen der vorgesehenen Person des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Kommunikationsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Termin/Kostensteuerung
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-25 📅
Name: Kortemeier Brokmann Landschaftsarchitekten GmbH
Postort: Herford
Land: Deutschland 🇩🇪
Herford 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaft, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z. B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise an die Eignungsanforderungen
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—— Objektplanung Freianlagen Erbrachte Lph HOAI,
—— Objektplanung Freianlagen Planungsanforderungen,
—— Objektplanung Freianlagen Bezug zur Gartendenkmalpflege.
Hinweis zu Ziff. II.1.7) und Ziff. V.2.4): Die hier angegebenen fiktiven Auftragssummen erfolgten zum Schutz von Bieterrechten (§ 39 Abs. 6 VgV)
Bekanntmachungs-ID: CXPWYDC9AGS
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