Objektplanung Gebäude, Innenräume, Freianlagen (§34 u. §39 HOAI) für das Salzmuseum Lüneburg – Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals-

Hansestadt Lüneburg

Planungsbüro oder Bietergemeinschaft für:
— Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-9),
— Objektplanung Innenräume (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-3 u. 5-9),
— Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI, Leistungsphase 2-9).
Salzmuseum Lüneburg – Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals
Sülfmeisterstraße 1
21335 Lüneburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-27 Auftragsbekanntmachung
2023-08-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Planungsbüro oder Bietergemeinschaft für: — Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-9), — Objektplanung Innenräume (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-3 u. 5-9), — Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI, Leistungsphase 2-9). Salzmuseum Lüneburg – Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals Sülfmeisterstraße 1 21335 Lüneburg.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Lüneburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Lüneburg
Postanschrift: Am Ochsenmarkt 1
Postleitzahl: 21335
Postort: Lüneburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lueneburg.de 🌏
E-Mail: dirk.carmincke@stadt.lueneburg.de 📧
Telefon: +49 4131/3093428 📞
Fax: +49 4131/3093539 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E14985249 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E14985249 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-569296
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
1) Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert; 2) Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s. „Hinweisbogen zur Präzisierung und Gewichtung der Auswahlkriterien“); 3) Weitere Vergabeunterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Phase II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsbüro oder Bietergemeinschaft für:
— Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-9),
— Objektplanung Innenräume (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-3 u. 5-9),
— Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI, Leistungsphase 2-9).
Salzmuseum Lüneburg – Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals
Sülfmeisterstraße 1
21335 Lüneburg.
Geschätzter Gesamtwert: 530 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Zu dem Salzmuseum gehören mehrere Gebäude und Überreste, die nach Schließung der Saline als Gesamtensemble unter Denkmalschutz gestellt wurden. Hierzu zählen das Siedehaus, der Eselstall, das Brunnenhaus und der Salinenwall mit 2 Solebehältern. Das Gelände liegt innerhalb eines Grabungsschutzgebietes. Im Jahre 2011 wurde das Museum im Rahmen der Neuordnung der Museumslandschaft Lüneburg in die professionelle Trägerschaft der Museumsstiftung Lüneburg überführt.
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Ziel des Projektes ist es, die bauliche Substanz denkmalgerecht zu erhalten und zu restaurieren.
Es sollen zusätzliche Ausstellungsflächen und Barrierearmut geschaffen werden. Durch eine inhaltliche Neukonzeption soll die Attraktivität des Hauses gesteigert werden. Die Aufwertung des Außenraums zählt zu den Kernpunkten des Gesamtkonzeptes. Schaffung von Bereichen zum Verweilen, Entdecken und Erkunden soll durch ein Informations- u. Leitsystem ergänzt werden. Die barrierearme Verknüpfung der einzelnen Gebäude untereinander auf dem Areal ist das Ziel.
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Der Planungsauftrag soll an ein Büro bestehend aus Objektplanern für Gebäude, Innenräume und Landschaftsplanung oder an eine Bietergemeinschaft vergeben werden. Eine Vergabe an einzelne Lose ist nicht vorgesehen.
In der Phase II des Vergabeverfahrens wird eine Entwurfsskizze erwartet. Die ausgewählten 3 bis 5 Bietergemeinschaften werden aufgefordert eine Entwurfsskizze zu entwickeln. Je Büro bzw. Bietergemeinschaft wird eine Aufwandsentschädigung von 5 000 EUR (brutto) gezahlt.
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Gem. einer Kostenschätzung belaufen sich die geschätzten Kosten für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme auf brutto ca. 5 099 000 EUR. Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise.
Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert. Es sind regelmäßige Sachstandsberichte zu erstellen und dem Fördermittelgeber zuzuleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 530 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen.
Zusätzliche Informationen:
1) Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert;
2) Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s. „Hinweisbogen zur Präzisierung und Gewichtung der Auswahlkriterien“);
3) Weitere Vergabeunterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Phase II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 21335 Lüneburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (einfache Kopie reicht aus)oder vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU-Mitgliedsstaats (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem unter IV.2.2) genannten Datum). Soweit die Bescheinigung zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch nicht vorliegt, ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass diese unverzüglich beantragt wurde. Diese ist nachzureichen, sobald sie vorliegt, spätestens mit Abgabe des Angebots;
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2) Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt;
3) Unterschriebene Eigenerklärungen:
— ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen ein Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet einschließlich der Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Es gelten insoweit ferner die in VI.3 Nr. 4 genannten Anforderungen,
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— über die erfolgte bzw. nicht erfolgte rechtskräftige Verurteilung wegen der in § 123 Abs. 1 Ziff. 1-10 u. Abs. 2 GWB genannten Straftatbestände (zwingende Ausschlussgründe) unter Benennung der Person(en), die rechtskräftig verurteilt worden ist (sind),
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— über das Vorliegen der in § 124 Abs. 1 Ziff. 1-9 GWB genannten (fakultativen) Ausschlussgründe (laufendes Insolvenzverfahren/Liquidation bzw. gleichartige Verfahren anderer Staaten bzw. Einstellung der Tätigkeit; rechtskräftige Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (z. B. Betrug, Untreue), Vorliegen bzw. Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (z. B. gegen Auflagen eingestellte Ermittlungsverfahren betreffend die berufliche Zuverlässigkeit, aufgrund vertraglicher Pflichtverletzungen außerordentlich gekündigte Vertragsverhältnisse).
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Die unter 1. bis 3. geforderten Nachweise werden bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied gefordert. Falsche Angaben führen zum Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unterschriebene Eigenerklärung – über den Gesamtumsatz des Bewerbers und:
— den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen und
— den Umsatz des Bewerbers bezogen auf die festangestellten, technischen Mitarbeiter seines Büros (z. B. Architekten, Ingenieure),
Anzugeben ist der durchschnittlich pro Mitarbeiter erzielte Umsatz jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gefordert ist die Angabe des Umsatzes pro Geschäftsjahr,
— kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er den Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage jedes anderen, vom Auftraggeber für geeignet erachteten Belegs erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zur Bürostruktur des Bewerbers, Benennung der Mitarbeiter, die die Dienstleistung erbringen werden und die Dauer der Zugehörigkeit zum Büro des Bewerbers.
Angaben zur beruflichen Befähigung (Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse in Kopie) der genannten Mitarbeiter. Dabei sind zwingend ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Angaben zur Berufserfahrung der genannten Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Gebäude, Innenräume u. Freianlagen (§§ 33 ff. HOAI) in Jahren, beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter auch unter Angabe der Berufserfahrung als (stv.) Projektleiter in Jahren. Beim Projektleiter und beim stv. Projektleiter zudem Angaben zu besonderen Qualifikationen (z. B. durch Vorlage von Zertifikaten, Bescheinigungen etc. in Kopie). Bei den besonderen Qualifikationen ist insbesondere anzugeben, ob der Projektleiter bzw. der stv. Projektleiter über Qualifizierungsnachweise im Bereich – Schadstoffsanierung:
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— energetische Sanierung,
— Barrierearmut,
— Brandschutz im Bestand verfügen.
2) Übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten und abgeschlossenen Leistungen (wobei es auf die Erbringung der Leistungsphase 9 nicht ankommt) des Bewerbers (Büroreferenzen) sowie des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (persönliche Referenzen). Leistungen, die bereits vor dem 1.1.2014 abgeschlossen waren, können nicht berücksichtigt werden. Die Darstellung der Referenzen darf eine DIN A4-Seite pro Referenz nicht übersteigen und muss sich an folgender Gliederung orientieren bzw. folgende Angaben enthalten:
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a) Kurzbeschreibung des Bauvorhabens mit Angabe folgender Einzelheiten, soweit Gegenstand des Bauvorhabens:
— Neubau oder Sanierung von Museen bzw. Instandsetzung/Modernisierung von historischen oder denkmalgeschützten Gebäuden mit musealer Nutzung, anrechenbaren Kosten zwischen 0,5 u. 3 Mio. EUR in den KG 300 + 400,
— Umsetzung Schadstoffsanierungen bei denkmalgeschützten Gebäuden,
— Umsetzung von energetischen Sanierungen bei denkmalgeschützten Gebäuden,
— Umsetzung von Vorgaben barrierearmer Ausbau im Bestand bei denkmalgeschützten Gebäuden,
— Umsetzung brandschutztechnischer Vorgaben im Bestand bei denkmalgeschützten Gebäuden,
— Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber,
— Darstellung der Maßnahme zur Kosten- u. Termineinhaltung.
b) Angabe der anrechenbaren Kosten des Vorhabens (KG 300 und 400, jeweils nach Kostengruppen aufgeschlüsselt) sowie der Dauer der Bauausführung (Beginn/Ende);
c) Angabe der öffentlichen oder privaten Auftraggeber – bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung:
— bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig, und mit namentlicher Nennung eines für Nachfragen verfügbaren Ansprechpartners mit Telefonnummer.
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d) Beschreibung der vom Bewerber/Projektleiter/stellvertretenden Projektleiter erbrachten Leistungen unter Angabe von – HOAI-Leistungsbild, Leistungsphasen, weitere Leistungen,
— der Dauer der Dienstleistung (ohne LPH 9),
— des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto),
— von Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung.
3) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren fest angestellt Beschäftigten mit Angabe der Anzahl der Führungskräfte 4. Übersichtliche und tabellarische Darstellung der technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere über Hard- und Software sowie CAD-Programme, die für die Dienstleistungen zur Verfügung stehen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten nach § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen „Anlage 1 zu TED Formular F02 Abschnitt III.2.2)“.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Teilnahmeanträge, die nicht wegen Unvollständigkeit, formaler oder sonstiger Mängel auszuschließen sind und die Mindestanforderungen erfüllen, werden anhand der unter III.1.2) (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und unter III.1.3) (technische Leistungsfähigkeit) geforderten Angaben mit Punkten und einer Gewichtung bewertet. Die Bewertung erfolgt getrennt nach Planungsleistungen für Architektenleistungen, Freianlagenplanung und Innenraumplanung. Die Gewichtung wird wie folgt festgelegt: Architektenleistungen 6-fach, Freianlagenplanung 2-fach und Innenraumplanung 2-fach.
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Es werden diejenigen (max. 5) Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dirk Carmincke
Internetadresse: www.lueneburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E14985249 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen „Anlage 1 zu TED Formular F02 Abschnitt VI.3)“ Hinweis auf vorbefasste Wettbewerber:
Die Hansestadt Lüneburg hat durch ein Architekturbüro eine Voruntersuchung erstellen lassen, die von Baukosten in Höhe von ca. 4,5 Mio. EUR ausgeht. Das Vorhaben wird außerdem durch Zuwendungen des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert.
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Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich auch das vorgenannte Architekturbüro grundsätzlich am Vergabeverfahren beteiligen kann. Der Auftraggeber gleicht den Informationsvorsprung des Büros dadurch aus, dass die Voruntersuchung allen Teilnehmern der Phase 2 des Vergabeverfahrens als Anlage zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich wird die Angebotsfrist von 30 Tagen um 14 Tage verlängert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131/151334-1336 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131/151943 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf zur Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 232-569296 (2019-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsbüro oder Bietergemeinschaft für: Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-9), Objektplanung Innenräume (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-3 u. 5-9), Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI, Leistungsphase 2-9), Salzmuseum Lüneburg - Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals - Sülfmeisterstraße 1 21335 Lüneburg
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Gesamtwert des Auftrags: 181047.62 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 156-499839
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 232-569296
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
1. Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. 2. Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s. "Hinweisbogen zur Präzisierung und Gewichtung der Auswahlkriterien"). 3. Weitere Vergabeunterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Phase II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-9),
Objektplanung Innenräume (§ 34 HOAI, Leistungsphase 2-3 u. 5-9),
Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI, Leistungsphase 2-9),
Salzmuseum Lüneburg - Sanierung und Neukonzeption eines Industriedenkmals -
21335 Lüneburg
Zu dem Salzmuseum gehören mehrere Gebäude und Überreste, die nach Schließung der Saline als Gesamtensemble unter Denkmalschutz gestellt wurden. Hierzu zählen das Siedehaus, der Eselstall, das Brunnenhaus und der Salinenwall mit zwei Solebehältern. Das Gelände liegt innerhalb eines Grabungsschutzgebietes. Im Jahre 2011 wurde das Museum im Rahmen der Neuordnung der Museumslandschaft Lüneburg in die professionelle Trägerschaft der Museumsstiftung Lüneburg überführt.
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In der Phase II des Vergabeverfahrens wird eine Entwurfsskizze erwartet. Die ausgewählten 3 bis 5 Bietergemeinschaften werden aufgefordert eine Entwurfsskizze zu entwickeln. Je Büro bzw. Bietergemeinschaft wird eine Aufwandsentschädigung von 5.000 € (brutto) gezahlt.
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Gem. einer Kostenschätzung belaufen sich die geschätzten Kosten für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme auf brutto ca. 5.099.000 €. Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise.
Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. Es sind regelmäßige Sachstandsberichte zu erstellen und dem Fördermittelgeber zuzuleiten.
Zusätzliche Informationen:
1. Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert.
2. Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s. "Hinweisbogen zur Präzisierung und Gewichtung der Auswahlkriterien").
3. Weitere Vergabeunterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Phase II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-18 📅
Name: DBCO GmbH
Postanschrift: Oststraße 2
Postort: Münster
Postleitzahl: 48145
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 25159083800 📞
E-Mail: info@dbco.de 📧
Land: Münster 🏙️
Internetadresse: https://dbco.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 181047.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hansestadt Lüneburg, Zentrale Submissionsstelle

Referenz
Zusätzliche Informationen
zu II.1.7) und V.2.4):
Der ursprüngliche Gesamtauftrag betrug 157.913,65 EUR. Die LP 1 ist für die Erbringung der Planungsleistungen Salzmuseum Lüneburg erforderlich; war aber in den ursprünglichen Vergabeunterlagen nicht vorgsehen (nur LP 2 - 4). Da ein Auftragnehmerwechsel mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden wäre, wurden zusätzliche Leistungen in Höhe von 23.133,97 EUR beauftragt. Der Gesamtwert des Auftrags beträgt somit 181.047,62 EUR.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf zur Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 156-499839 (2023-08-11)