Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 gem. Leistungsbild Par. 34 HOAI

Stadt Neumarkt i. d. OPF.

Neubau der Hauptfeuerwache in Neumarkt i. d. OPf..

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Hfwn-vgv-arch
Kurze Beschreibung: Neubau der Hauptfeuerwache in Neumarkt i. d. OPf..
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neumarkt i. d. OPf. 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neumarkt i. d. OPf.
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 92318
Postort: Neumarkt in der Oberpfalz
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.rib.de 🌏
E-Mail: vgv@sppm.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/87084 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-23 📅
Datum des Beginns: 2020-02-03 📅
Datum des Endes: 2023-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 183-445980
ABl. S-Ausgabe: 183

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Ergebnis einer Machbarkeits- und Standortuntersuchung im Rahmen der Feuerwehrbedarfsplanung vom 29.8.2016 beabsichtigt die Stadt Neumarkt i.d.OPf., an einem neuen Standort am ,,Kurt Romstöck Ring" in Neumarkt i.d.OPf. eine neue Hauptfeuerwache zu errichten.
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Vorgesehen ist ein nahezu ebenes Gelände mit einer zu überplanenden Gesamtfläche von 9 800 m
Es sollen 22 Fahrzeughallenstellplätze inkl. Wasch- und Werkstatthalle, geschlechter getrennte Umkleide- und Sanitärbereiche, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume, Verwaltungs- und Besprechungsräume, eine Atemschutzübungsstrecke, Werkstätten und Lagerräume errichtet werden. In der Machbarkeitsstudie und unter Berücksichtigung aller einschlägigen DIN Normen wurde einen Nutzflächenbedarf von ca. 3 700 m
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Für die folgenden Einsatzbereiche erbringt die Hauptfeuerwache Zusatzleistungen:
Steuerung der LSA, Aufschaltung gemäß Brandschutzkonzept, Störmeldeüberwachung, Aufzugsbefreiung, Katastropheneinsatzdienst, Überwachung von BOS Funkanlagen. Hierzu ist eine Zentrale Empfangs- und Steuerungseinheit zu schaffen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind dem Bewerberbogen „HFWN-20190920-SPPM-VgV-ARCH-TNA“ unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/87084 zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-07 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stein und Partner Projektmanagement PartGmbB
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.rib.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/87084 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postort: Ansbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
a) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden,
d) Wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 183-445980 (2019-09-20)