Die Berufsbildende Schule Bingen (BBS Bingen) soll saniert werden. Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Lph 1-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-7, Stufe 3: Lph 8+9). Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt. Der optionale Leistungsabruf kann gesamt oder auch einzeln erfolgen. Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 22-VgV-BBS Bingen
Kurze Beschreibung:
Die Berufsbildende Schule Bingen (BBS Bingen) soll saniert werden.
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Lph 1-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-7, Stufe 3: Lph 8+9).
Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
Der optionale Leistungsabruf kann gesamt oder auch einzeln erfolgen.
Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Die Berufsbildende Schule Bingen (BBS Bingen) soll saniert werden.
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Lph 1-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-7, Stufe 3: Lph 8+9).
Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
Der optionale Leistungsabruf kann gesamt oder auch einzeln erfolgen.
Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz-Bingen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Mainz-Bingen – vertreten durch die Landrätin Frau Dorothea Schäfer
Postanschrift: Georg-Rückert-Straße 11
Postleitzahl: 55218
Postort: Ingelheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.mainz-bingen.de🌏
E-Mail: gerharz.monika@mainz-bingen.de📧
Telefon: +49 6132/787-2211📞
Fax: +49 6132/787-2299 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E59523412🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E59523412🌏
Mindestanforderung im Rahmen der Zuschlagskriterien (Ziff. II.2.5):
Mindestleistungspunkte: 130 Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix“) und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase“ eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes
Mindestanforderung im Rahmen der Zuschlagskriterien (Ziff. II.2.5):
Mindestleistungspunkte: 130 Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix“) und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase“ eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Berufsbildende Schule Bingen (BBS Bingen) soll saniert werden.
Hierfür werden Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 ausgeschrieben. Es soll eine stufenweise Beauftragung der Lph 1-9 erfolgen (Stufe 1: Lph 1-4, Stufe 2: Lph 5-7, Stufe 3: Lph 8+9).
Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Ebenfalls optional werden Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
Der optionale Leistungsabruf kann gesamt oder auch einzeln erfolgen.
Es besteht kein Anspruch auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013 erbracht werden. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9. Stufe 1 stellt die LPH 1-4, Stufe 2 die LPH 5-7 und die Stufe 3 die LPH 8+9 dar. Eine Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Zudem werden optional Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI 2013 erbracht werden. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9. Stufe 1 stellt die LPH 1-4, Stufe 2 die LPH 5-7 und die Stufe 3 die LPH 8+9 dar. Eine Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional. Zudem werden optional Besondere Leistungen in den einzelnen Leistungsphasen und Stundenarbeiten beauftragt.
Dauer: 93 Monate
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung entsprechend den Ausführungen unter Ziff. II.2.4). Die Stufen 2 und 3 sind optional, ebenso wie die Besonderen Leistungen und Stundenlohnarbeiten.
Der Auftraggeber behält sich vor, die lediglich optional beauftragten Leistungen abzurufen, wobei ein Abruf einzeln oder im Ganzen möglich ist.
Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der lediglich optional beauftragten Leistungsbestandteile.
Zusätzliche Informationen:
Mindestanforderung im Rahmen der Zuschlagskriterien (Ziff. II.2.5):
Mindestleistungspunkte: 130 Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix“) und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase“ eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundstück der Berufbildenden Schule Bingen
Pennrichstraße 9
55411 Bingen am Rhein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken www.pq-vol.de oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Teilnahmeantrages durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Teilnahmeantrag Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Teilnahmeantrag eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden.
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Berwerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
Ein Bewerber kann sich (auch als Mitglied einer Berwerbergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag beizubringen:
— Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen,
— Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (sofern einschlägig und auf gesonderte Anforderung).
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der „Anlage 6 – VgV-TNW – Bewerberbogen“ befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.
Die nachfolgend aufgeführten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden, die sich in der „Anlage 6 – VgV-TNW – Bewerberbogen“ befinden. Sofern vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Teilnahmeantrag beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.
Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.
Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für die Ziff. III.1.2) und III.1.3). An der entsprechenden Stelle erfolgt ein Verweis.
Folgende Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV. Ein entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (z. B. Kopie der Zulassungsurkunde),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB,
— Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es gelten die allgemeinen Ausführungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind beizubringen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung (Kopie ausreichend) des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bestätigungen durch Versicherungsmakler sind nur ausreichend, sofern dieser eine bestehende Vertretungsmacht für den Versicherer nachweist,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung (Kopie ausreichend) des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bestätigungen durch Versicherungsmakler sind nur ausreichend, sofern dieser eine bestehende Vertretungsmacht für den Versicherer nachweist,
— Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
Mindeststandards:
Ohne die Erfüllung der Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Berufshaftpflichtversicherung:
Mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
Mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre:
— Gesamtumsatz pro Jahr von jeweils mind. 200 000 EUR (netto). Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es gelten die allgemeinen Ausführungen zu Beginn der Ziff. III.1.1) entsprechend.
Mit dem Teilnahmeantrag sind beizubringen:
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche),
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche),
— Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
— Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Referenzen berücksichtigen werden, die mehr als drei und max. 10 Jahre zurückliegen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 VgV).
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche).
Mindeststandards:
Technische Fachkräfte:
— mindestens 2 vorgesehene techn. Fachkräfte oder techn. Stellen.
Referenzen:
— mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude…
… mind. LPh 1-8,
… mit Planungsanforderungen mind. HZ III,
… mit Bezug Sanierung Bildungseinrichtung/Schule.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§§ 75 Abs. 1 und 2, 46 VgV Ein entsprechender Nachweis der beruflichen Befähigung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (z. B. Kopie der Zulassungsurkunde)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nicht form- oder fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung der Bewerber entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123, 124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt vorbehalten, allen Bewerbern die Gelegenheit zum Nachreichen fehlender, zur Vervollständigung unvollständiger bzw. zur Korrektur fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen zu geben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nicht form- oder fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den Mindeststandards für die Eignung der Bewerber entsprechen oder von sonst ungeeigneten oder gem. §§ 123, 124 GWB ausgeschlossenen Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt vorbehalten, allen Bewerbern die Gelegenheit zum Nachreichen fehlender, zur Vervollständigung unvollständiger bzw. zur Korrektur fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen zu geben.
Verbleiben mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, im Wettbewerb, gelten für die Auswahl folgende Auswahlkriterien (und Unterkriterien) mit ihren Wertungsgewichten:
— Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) (Gewichtung: 30 %),
— Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Gewichtung: 10 %),
— Geeignete Referenzen (Referenzobjekte, deren (Planungs-) Anforderungen mit denen der zu vergebenden (Planungs-)Leistung vergleichbar sind) des Bewerbers (Gewichtung: 60 %), davon:
—— Anzahl Referenzen mit mind. erbrachter LPH 1-8 (Gewichtung: 15 %) o brutto BK/KGr 300-400 (Gewichtung: 7,5 %) o Objektplanung Gebäude – Planungsanforderungen HOAI (Gewichtung: 7,5 %),
—— Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude – Bezug Sanierung Bildungseinrichtung/ Schule (Gewichtung: 10 %) o Anzahl Referenzen mit Kumulierung (Gewichtung: 20 %) Die Anforderungen an die Kumulierung sind erfüllt, wenn die Referenz die nachfolgenden Parameter kumulativ mit mindestens den genannten Werten aufweist:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
—— Anzahl Referenzen Objektplanung Gebäude – Bezug Sanierung Bildungseinrichtung/ Schule (Gewichtung: 10 %) o Anzahl Referenzen mit Kumulierung (Gewichtung: 20 %) Die Anforderungen an die Kumulierung sind erfüllt, wenn die Referenz die nachfolgenden Parameter kumulativ mit mindestens den genannten Werten aufweist:
——— mind. Lph 1-8,
——— mind. HZ III,
——— Objektplanung Gebäude – Bezug Sanierung Bildungseinrichtung/Schule,
——— brutto BK/KGr 300-400 mind. iHd Einstiegswertes (EG 1) (1 000 000 EUR) Wir weisen darauf hin, dass auch einschlägige Referenzen berücksichtigen werden, die mehr als 3 und max. 10 Jahre zurückliegen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 VgV).
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen „4-VgV-TNW-Bewertungsmatrix“) je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage „3-VgV-TNW-Informationsunterlage“ zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der o. g. Auswahlkriterien im Rahmen einer Bewertungsmatrix. Für jedes Auswahlkriterium wird im Rahmen der Bewertungsmatrix (siehe Anlagen „4-VgV-TNW-Bewertungsmatrix“) je nach Erfüllung der in der Bewertungsmatrix festgelegten Maßgaben eine Bepunktung vorgenommen. Weitere Informationen, insbesondere zur Gewichtung der einzelnen Kriterien im Rahmen der Matrix sind der Anlage „3-VgV-TNW-Informationsunterlage“ zu entnehmen.
Eine weitere Konkretisierung erfolgt in den Vergabeunterlagen.
Mindestanforderungen als Voraussetzung für die Wertung der Teilnahmeanträge:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (vgl. Ziff. III.2.1)) finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
— Berufshaftpflichtversicherung:
Mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für Personenschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR je Verstoß für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
— Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre:
Gesamtumsatz pro Jahr von jeweils mind. 200 000 EUR (netto). Der Umsatz der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft wird addiert; bzgl. der Mindestanforderung kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Technische Fachkräfte:
— mindestens 2 vorgesehene techn. Fachkräfte oder techn. Stellen.
Referenzen:
— mind. 1 Referenz Objektplanung Gebäude…
… mind. LPh 1-8,
… mit Planungsanforderungen mind. HZ III,
… mit Bezug Sanierung Bildungseinrichtung/Schule.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Kommunikationsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze Koordinationsmanagement
Ideenskizze Qualitätssicherung
Ideenskizze Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 15 %
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bewerber selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlage einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Mehrere Bewerber können sich grundsätzlich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft mit ihrem Teilnahmeantrag eine Bewerbergemeinschaftserklärung (§ 43 VgV) (bei einer Bewerbergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bewerbergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bewerbergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlage einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist.
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder übereine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen,werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen(Eignungsvermutung).
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder übereine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen,werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen(Eignungsvermutung).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131/162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt:
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 061-141917 (2019-03-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Georg – Rückert – Str. 11
Mindestanforderung im Rahmen der Zuschlagskriterien (Ziff. II.2.5):
Mindestleistungspunkte: 130
Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix") und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase" eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes.
Mindestanforderung im Rahmen der Zuschlagskriterien (Ziff. II.2.5):
Mindestleistungspunkte: 130
Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix") und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase" eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Mindestleistungspunkte: 130
Die Bewertung der Kriterien ergibt sich aus der Matrix (Anlage „10-VgV-ANG-Bewertungsmatrix") und wird in Anlage „9-VgV-ANG-Vergabebedingungen und Informationsunterlage Angebotsphase" eingehend erläutert.
Bei Nichterreichung der Mindestleistungspunkte erfolgt ein Ausschluss des Angebotes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grundstück der Berufbildenden Schule Bingen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-20 📅
Name: Förster & Förster Architekten GmbH
Postanschrift: Neufelder Weg 69
Postort: Bad Kreuznach
Postleitzahl: 55543
Land: Deutschland 🇩🇪 Bad Kreuznach🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen(Eignungsvermutung).
Präqualifizierung: Sofern der Bewerber in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierung verfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen(Eignungsvermutung).
Hinweis zu Ziff. II.1.7) und Ziff. V.2.4): Die hier angegebene Auftragssummen entsprechen nicht dem tatsächlichen Auftragswert. Die Angaben erfolgten zum Schutz von Bieterrechten gemäß § 39 Abs. 6 VgV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.