Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, Fertigstellung LPH 2, LPH 3-9 für den Neubau des Rathaus der Gemeinde Egenhofen

Gemeinde Egenhofen

Die Gemeinde Egenhofen, Landkreis Fürstenfeldbruck, beabsichtigt den Neubau des Rathaus. Die zu beauftragenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, Fertigstellung LPH 2, LPH 3-9.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für alle Leistungen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen zu beauftragen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Egenhofen, Landkreis Fürstenfeldbruck, beabsichtigt den Neubau des Rathaus. Die zu beauftragenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, Fertigstellung LPH 2, LPH 3-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für alle Leistungen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen zu beauftragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürstenfeldbruck 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Egenhofen
Postanschrift: Hauptstr. 37
Postleitzahl: 82281
Postort: Egenhofen
Kontakt
Internetadresse: https://www.egenhofen.de 🌏
E-Mail: benedikt.spaeth@egenhofen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=165044 🌏
URL der Teilnahme: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=165044 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-21 📅
Datum des Beginns: 2019-09-09 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 097-235107
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Egenhofen, Landkreis Fürstenfeldbruck, beabsichtigt den Neubau des Rathaus. Die zu beauftragenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, Fertigstellung LPH 2, LPH 3-9.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise für alle Leistungen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen zu beauftragen.
Die Gemeinde Egenhofen, Landkreis Fürstenfeldbruck, beabsichtigt den Neubau eines Rathauses.
Der Neubau soll auf den Grundstücken Fl. Nrn.:128 und 57/3, Gemarkung Unterschweinbach erfolgen.
Die Freianlagenplanung wird im Zusammenhang mit der Dorfplatzgestaltung an einen externen Planer vergeben.
Das neue Rathaus soll genug Kapazitäten für das künftige Wachstum der Gemeindeverwaltung bieten und eine bauliche Erweiterung ermöglichen.
Die Baumaßnahme umfasst eine Fläche (NUF 1-7) von ca. 930 m
Auf dem vorgesehenen Planungsgebiet befindet sich aktuell keine Bebauung.
Im Auftrag werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
Die zu beauftragenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, Fertigstellung LPH 2, LPH 3-9.
Der Brandschutznachweis wird durch einen externen Planer erstellt.
Die Eingabeplanung ist bis März 2020 fertig zu stellen.
Beschreibung der Verlängerungen: — Abhängig vom Baufortschritt und der Bereitstellung der Haushaltsmittel.
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.
Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Egenhofen, Landkreis Fürstenfeldbruck, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 Schwarz ArbG,§ 21 Abs. 1 AEntG, 4/8;
4) Erklärung über wirtschaftliche und/oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben;
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7) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
8) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften;
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9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
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Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
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10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI.
Mindeststandards:
Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung, des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiligen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl Ingenieure/Architekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Erfahrungen in der Objektplanung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind: Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 3-5 und 8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Neubauten, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte mit Angaben zu:
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— Bezeichnung des Referenzprojekts,
— Auftraggeber gem. GWB § 99,
— welcher Auftraggeber war vom Bauherrn namentlich beauftragt,
— Evtl. Mitbeauftragte (z.B. Arbeitsgemeinschafts- Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— Monat und Jahr des erfolgten Baubeginns,
— Einreichung des Baugenehmigungsantrages,
— Selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI,
— Herstellkosten gem. DIN 276 in EUR brutto,
— Honorarzone des Objektes gem. HOAI § 35,
— Nutzungsbereiche im Gebäude,
— Gebäude Umbau/ Neubau/Sanierung/Erweiterung,
— Gebäude mit Erschließung für mind. 100 externe Besucher pro Woche,
— Gebäude mit Barrierefreiheit,
— Gebäude mit Aufenthaltsräumen und Lüftungsanforderungen für mind. 50 Personen.
Sonstiges: Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Leistungsbeginn des Auftragnehmers ist schnellstmöglich nach Auftragsunterzeichnung.
Es sollen die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer für die Auftragsverhandlungen:
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI, Gewichtung 15 von 90 Punkten.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
B) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d.h. durchschnittliche Anzahl Ingenieure/Architekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 15 von 90 Punkten;
C) Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 3-5 und 8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Neubauten, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 von 90 Punkten.
Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags" beigefügt.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bauamt – Herr Benedikt Späth
Dokumente URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=165044 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote), sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
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2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter;
4) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
6) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
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7) Die von Ihnen eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3Nr. 1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
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4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Siehe I.1)
Postort: Egenhofen
Quelle: OJS 2019/S 097-235107 (2019-05-17)