Die W.-R.-Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/Speisesaal/Serverraum/Garderoben/Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m für das Modul II u. ca. 3 650 m für das Bestandsgebäude H2. Bauwerksk. (KG 300+400): ca. 5 047 000 EUR br.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019-13-1
Kurze Beschreibung:
Die W.-R.-Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/Speisesaal/Serverraum/Garderoben/Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Die W.-R.-Schule in Freital, Zauckeroder Str. 4a, wird vom LK SSOE zu einem modernen/leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm für den Standort wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. Nach d. Errichtung eines neues 3-geschossiges Gebäude in Modulbauweise wird ein zweiter Modulabschnitt (Klassenräume, Schulverwaltung/Speisesaal/Serverraum/Garderoben/Imbiss) geplant u. das Bestandsgebäude H2 (denkmalgeschützt) saniert. Im H2 werden Grundschule/Hort untergebracht. Es wird während d. Sanierung leergezogen. Die Außenanlagen werden übergangsweise für die Nutzung hergerichtet. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei nach DIN 18040. Die Obergrenze für die vorliegende Maßnahme (KG 200-700) beträgt 6 Mio. EUR brutto. Die Maßnahme wird gefördert durch das SMK über VwV Invest Schule. Die geplante BGF beträgt ca. 2 092 m
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-11-14 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324299
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben: Objektplanungsleistungen für
Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013, Leistungsphasen 2-9 für die Sanierung des Bestandsgebäudes Haus 2; Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 10, die Leistungsphasen (LPH) 2-4 sowie besondere Leistungen (anteilig für LPH 5-8) für den Neubau des Moduls II sowie Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die Leistungsphasen (LPH) 2-9 für die Herstellung der Interimsaußenanlagen (Wege, Treppen, Gebäudezugänge). Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 sowie die Zuarbeit für den Fördermittelantrag bis 02 / 2020. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013, Leistungsphasen 2-9 für die Sanierung des Bestandsgebäudes Haus 2; Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 10, die Leistungsphasen (LPH) 2-4 sowie besondere Leistungen (anteilig für LPH 5-8) für den Neubau des Moduls II sowie Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. § 39 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 11, die Leistungsphasen (LPH) 2-9 für die Herstellung der Interimsaußenanlagen (Wege, Treppen, Gebäudezugänge). Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 sowie die Zuarbeit für den Fördermittelantrag bis 02 / 2020. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 405 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 2-4 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2013 für beide Gebäude beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 2-4 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2013 für beide Gebäude beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen,
Erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.vergabe.rib.de kann vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freital
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Der Teil IV Abschnitt C der Eigenerklärung (Angaben zu den Referenzen) kann gemeinsam ausgefüllt werden.
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, d. dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Angaben zu gewerblichen Schutzrechten in Verbindung mit dem Auftragsgegenstand gem. § 53 (8) VgV 2016
5) Art der Bewerbung:
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen, unter
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe);
Außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/
Ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form,
Umfang etc.).
C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt als Anhang 3 der Eigenerklärung).
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).
Geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe)
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag z. B. in Architektenkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizufügen.
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag z. B. in Architektenkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizufügen.
Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o.g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Referenzen (Ref.):
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Referenzen im Bereich der Objektplanung Gebäude (OPG) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016. Es kann eine Ref.bescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden.
Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzobjekten ist möglich.
Ref. 1 (Mindestreferenz):
OPL für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, Sanierungsanteil mindestens 60 % bezogen auf die BGF, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III, BGF (gesamt) mind. 1 500 qm, Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 2,0 Mio. EUR brutto.
OPL für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung, Sanierungsanteil mindestens 60 % bezogen auf die BGF, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III, BGF (gesamt) mind. 1 500 qm, Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 2,0 Mio. EUR brutto.
Ref. 2 (Mindestreferenz):
OPL für den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages fertiggestellt (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III.
Ref. 3 (optionale Referenz):
OPL zum Nachweis der Erfahrung des Bauens mit modularer Bauweise (z. B. Container), Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphasen mind. 2-4 gem. § 34, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto.
OPL zum Nachweis der Erfahrung des Bauens mit modularer Bauweise (z. B. Container), Fertigstellung im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphasen mind. 2-4 gem. § 34, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 1,0 Mio. EUR brutto.
Ref. 4 (optionale Referenz):
OPL für die Sanierung eines Gebäudes, Gebäude steht unter Denkmalschutz, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages fertiggestellt (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III.
OPL für die Sanierung eines Gebäudes, Gebäude steht unter Denkmalschutz, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages fertiggestellt (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III.
Ref. 5 (optionale Referenz):
OPL für die Sanierung eines Gebäudes, bei Gebäude wurden Planungsleistungen für eine energetische Sanierung erbracht, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages fertiggestellt (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III.
OPL für die Sanierung eines Gebäudes, bei Gebäude wurden Planungsleistungen für eine energetische Sanierung erbracht, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages fertiggestellt (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III.
Geforderte Angaben zu den Ref. 1-5: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013, Honorarzone gemäß § 35 HOAI, Angabe zu Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahme, Bauwerkskosten (KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto), Objektgröße (BGF gesamt bzw. Sanierungs-/Neubauanteil), Darstellung der Referenz auf max. 3 Blatt DIN A4;
Geforderte Angaben zu den Ref. 1-5: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013, Honorarzone gemäß § 35 HOAI, Angabe zu Neubau-, Umbau- oder Sanierungsmaßnahme, Bauwerkskosten (KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto), Objektgröße (BGF gesamt bzw. Sanierungs-/Neubauanteil), Darstellung der Referenz auf max. 3 Blatt DIN A4;
Mindeststandards: A) Nachweis der o. g. Mindestreferenzen Ref. 1 bis 2
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV 2016
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d.
Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten.
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards)
Anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0-3 Punkten (Pkt.)
Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) fristgerechter Eingang;
2) vollständige Bewerbungsunterlagen;
3) Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform;
4) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
5) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV;
6) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen oder beantragt sind;
7) Angabe zur Art der Bewerbung;
8) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
9) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen;
10) Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen;
11) Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB;
12) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1) (Bauvorlageberechtigung);
13) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
14) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung;
15) Nachweis der Mindestreferenzen 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtwichtung 100 %, davon:
1.3.1) Bauwerkskosten (KG 300+400) in Euro brutto, W 10 %;
1.3.2) für das Bauvorhaben wurde eine funktionale Ausschreibung gem. § 7c VOB / A 2016 (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm) erarbeitet W 20 %;
1.5.2) bei BV erfolgte energetische Sanierung des Gebäudes, W 10 %;
Die detaillierte Punktbewertung ist dem beigefügten Dokument „Bewertungsmatrix Stufe 1“ zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-14 📅
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Jede Kommunikation wird über die Plattform www.vergabe.rib.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.vergabe.rib.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
Achtung! Ab sofort müssen auch die Anfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über das Bietercockpit gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt elektronisch.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.vergabe.rib.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.vergabe.rib.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Unterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Unterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Unterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Es erfolgt keine Rückgabe der Unterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Es erfolgt Ausschluss, wenn diese nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Unerwünscht sind allg. Werbebroschüren u. nicht zum Verfahren gehörende Unterlagen
Eine Mehrfachbewerbung (auch von unterschiedlichen Niederlassungen des Büros) führt zum Ausscheiden aller Mitglieder der BG.
Hinweis: Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Hinweis: Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der gesamten Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen sicherzustellen (insbesondere Lp. 8).
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 40. KW 2019 statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Postanschrift: Schloßhof 2/4
Postort: Pirna
Postleitzahl: 01796
Telefon: +49 35015154104📞
Fax: +49 350151584104 📠
Quelle: OJS 2019/S 132-324299 (2019-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gelände der Schule wird vom LK SOE zu einem leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. In diesem Schritt der Gesamtmaßnahme wird ein zweiter Modulabschnitt errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert. Der neue 3-gesch. Modulbau wird unmittelbar an das Modul 1 angebaut und Klassenräume, Schulverwaltung, Speisesaal, Serverraum, Garderoben und Imbiss enthalten. Die Sanierung wird zeitgleich mit der Errichtung des Modul 2 durchgeführt. Das Haus 2 wird während der Sanierung leergezogen. Die Gestaltung der Außenanl. orientiert sich an den Nutzungserfordernissen bei Inbetriebnahme von Modul 2 und Haus 2 nach der Sanierung. Im anschließenden 3. Schritt der Gesamtmaßnahme werden die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant und ausgeführt. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei.
Das Gelände der Schule wird vom LK SOE zu einem leistungsfähigen Schulstandort ausgebaut. Das Raumprogramm wird für eine zweizügige Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ausgelegt. In diesem Schritt der Gesamtmaßnahme wird ein zweiter Modulabschnitt errichtet und das Bestandsgebäude Haus 2 saniert. Der neue 3-gesch. Modulbau wird unmittelbar an das Modul 1 angebaut und Klassenräume, Schulverwaltung, Speisesaal, Serverraum, Garderoben und Imbiss enthalten. Die Sanierung wird zeitgleich mit der Errichtung des Modul 2 durchgeführt. Das Haus 2 wird während der Sanierung leergezogen. Die Gestaltung der Außenanl. orientiert sich an den Nutzungserfordernissen bei Inbetriebnahme von Modul 2 und Haus 2 nach der Sanierung. Im anschließenden 3. Schritt der Gesamtmaßnahme werden die endgültige Gestaltung der Außen- und Sportanlagen und die Errichtung einer neuen Turnhalle geplant und ausgeführt. Der Ausbau des Gesamtstandortes erfolgt barrierefrei.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge