Objektplanung Hochbau LPH 6-9
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
– Neubau Zentralgebäude auf dem Max-Planck-Campus Tübingen,
– Leistung für die Objektplanung nach §§ 33-37 HOAI 2013, LPH 6-9.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-04.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-06-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-11-13 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Z.MPHO.A.000300.Obj.VgV.1737
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZamHN3CSNws%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 108-263384
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 72 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tübingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten im Sinne von § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZamHN3CSNws%253d 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 108-263384 (2019-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Z.MPHO.A.000300.Obj.VgV.1737
Kurze Beschreibung:
– Neubau Zentralgebäude auf dem Max-Planck-Campus Tübingen,
– Leistung für die Objektplanung nach §§ 33-37 HOAI 2013, LPH 6-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZamHN3CSNws%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 108-263384
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung kann in diesem Formular nicht der Volltext mit den zusätzlichen Angaben angegeben werden kann.
Unter https://portal.deutsche-evergabe.de stehen Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de
Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform https://portal.deutsche-evergabe.de
Erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter https://portal.deutsche-evergabe.de.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der Plattform zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter https://portal.deutsche-evergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
– Neubau Zentralgebäude auf dem Max-Planck-Campus Tübingen,
– Leistung für die Objektplanung nach §§ 33-37 HOAI 2013, LPH 6-9.
Der Campus der Max-Planck-Gesellschaft ist mit rund 53 000 m
Ferner befinden sich auf dem Campus das Friedrich-Miescher-Laboratorium für biologische Arbeitsgruppen in der Max-Planck-Gesellschaft (FML), das Max-Planck-Haus Tübingen (MPH), eine Kindertagesstätte und 2 Einfamilienhäuser.
Aktuell plant die Max-Planck-Gesellschaft die Errichtung eines neuen Zentralgebäudes für den gesamten Campus mit Kantine, Hörsaal, Seminarbereich, Cafeteria und Gästezimmern sowie Verwaltungs-und Hauswirtschaftsbereichen. Das bestehende Max-Planck-Haus soll hierfür abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden.
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Die besondere Qualität der Topographie des Max-Planck-Campus in Tübingen, das bauliche Ensemble der benachbarten Institutsgebäude am Max-Planck-Ring, der durchgrünte Campusplatz und der umliegende Naturraum mit dichtem Baumbestand erfordern eine Sensibilität bei der Baudurchführung. Die funktionalen Belange des Zentralgebäudes sollen zwar im Vordergrund stehen, andererseits muss aber auch auf die Belange des Naturschutzes besondere Rücksicht genommen werden. Der Baumbestand ist weitgehend zu erhalten.
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Das Baufeld befindet sich auf dem Gelände des frei zugänglichen Max-Planck-Campus. Der Baustellenverkehr für den Neubau des MPH soll vom Max-Planck-Ring aus erfolgen. Es ist eine Einbahnregelung festgelegt.
Für die technische Erschließung ist die Freimachung des Baufeldes erforderlich sowie der Anschluss der erforderlichen Medienleitungen an die an der Grundstückgrenze anliegenden Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Ver- und Entsorgung erfolgt über den Max-Planck-Ring.
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Die Gesamtfläche (NF 1-6) des Neubaus beträgt insgesamt 2 583 m
Der Neubau umfasst im Wesentlichen die folgenden Nutzungsbereiche:
– Betriebstechnik und Nebenräume im 2. UG,
– Kantine inkl. Großküche (Kapazität 608 Essen tägl.) im 1. UG (Gartengeschoss),
– Hörsaal, Seminarraum, Foyer und Cafeteria im EG,
– Verwaltung, Bibliothek und Gästezimmer im 1.OG,
– Eltern-Kind-Räume, Gästezimmer, Gemeinschaftsküche im 2.OG.
Der Planungsbeginn war im Juni 2018. Die Planung erfolgt nach den deutschen gültigen Regeln und nach dem Stand der Technik.
Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 300 und 400 beträgt voraussichtlich ca. 10,2 Mio. EUR netto. Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten der Leistungserbringung liegen bei ca. 9,4 Mio. EUR netto.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
Ein Baustellenbüro ist permanent zu besetzen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tübingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Architekten im Sinne von § 75 Abs. 1 VgV.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
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Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Mit dem MPG-Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft s. Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gilt:
Unter Punkt 2.2 des MPG-Bewerbungsbogens haben Angaben zum Umsatz in Euro netto für Leistungen der Objektplanung Hochbau für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre zu erfolgen; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard unbedingt zu beachten.
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Als Mindestbedingung gilt, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 300.000 EUR für die Leistungen der Objektplanung Hochbau (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder). Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von 1 in den letzten 7 Jahren abgeschlossene oder gegebenenfalls noch laufende Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie eines Kantinen- und Gästehauses entspricht und die Leistungsphasen 6 bis 9 nach § 34 HOAI 2013 (siehe II.2.4 u. II.2.9) vergleichbar sind. Bei der Referenz anzugeben sind:
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a) Kurzbeschreibung der Gebäudetypologie;
b) Projektgröße nach Nutzfläche in m
c) Leistungszeitraum;
d) Auftragswert in netto;
e) Bauwerkkosten in netto;
f) verantwortliche Projektleitung;
g) Benennung des Auftraggebers;
h) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
Die Referenz ist im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen und mit den entsprechenden Angaben/Nachweisen/Erklärungen/Unterlagen zu ergänzen.
(2) Angabe von 1 Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber, das in den letzten 7 Jahren abgeschlossenen wurde oder gegebenenfalls noch läuft und hinsichtlich der Bauaufgabe und Komplexität vergleichbar ist. Bei der Referenz anzugeben sind:
a) Kurzbeschreibung mit Angaben zu DIN 276 und DIN 277;
f) Leistungsumfang mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung von VOB-Vergabeverfahren (z. B. Verantwortung, Arten der Ausschreibung, Zusammenarbeit mit Vergabestellen);
g) verantwortliche Projektleitung;
h) Benennung des Auftraggebers;
i) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
(3) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren und heute Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, technische Zeichner, etc.) bezogen auf die Leistungen der Objektplanung Hochbau. Bei Bewerbergemeinschaft zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel.
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Diese Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen und mit den Entsprechenden Angaben/Nachweisen/Erklärungen/Unterlagen zu ergänzen.
(4) Angaben zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen und zur örtlichen Präsenz.
Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen und Mittel des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung. Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Bauüberwachung unter Berücksichtigung der Vorgaben unter Ziffer II.2.4 u. II.2.9) sicherstellt und vor allem, wie er auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig auf der Baustelle reagieren kann und vor Ort präsent sein kann.
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Diese Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen und mit den entsprechenden Angaben/Nachweisen/Erklärungen/Unterlagen zu ergänzen.
(5) Detailangaben zu Kostenermittlungen
Aussagekräftige Detailangaben zu strukturierten Kostenermittlungen nach DIN 276 mit Vorlage von Mustern zu Vergabeeinheiten (Bauelement- und Gewerkemethode).
Diese Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen und mit den entsprechenden Angaben Nachweisen/Erklärungen/Unterlagen zu ergänzen.
(6) Detailangaben zu Terminplanungen
Aussagekräftige Detailangaben zu strukturierten Terminplanungen mit Vorlage von mustern zu Rahmen-, General-, Grob- und Detailterminplänen.
Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber jeweils 1 Referenzprojekt nach Maßgabe der Ziffer III.1.3 (1) und (2) vorweisen kann, das mit den wie unter Ziffer II.1.4 und Ziffer II.2.4 dargestellten Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Bei den Referenzprojekten zu o.g. Ziffern müssen zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphasen 6-8 in den letzten 7 Jahren insoweit erbracht sein, als dass 60 % sämtlicher VOB-Abnahmen abgeschlossen wurden. Es ist zulässig, dass die Referenzen zu Ziffer III.1.3 (1) und III.1.3 (2) identisch sind, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind.
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Sind die unter Ziffer III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten im Sinne von § 75 Abs. 1 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung kann in diesem Formular nicht der Volltext zu den Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber angegeben werden. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II.2.9) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.1) erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Inhaltlich vergleichbare Referenzprojekte nach den Ziffern II.1.4, II.2.4 und III.1.3 (1), Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.3, Gewichtung: 30 %.
Hier können für jede Referenz maximal 4 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten).
Die erreichten Punkte je Referenz werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 30 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
(2) Referenzprojekte für öffentliche Auftraggeber zu Ziffer III.1.3 (2), Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.3, Gewichtung: 20 %.
Die erreichten Punkte je Referenz werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 20 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
Hinweis zu Kriterium (1) und (2):
Die detaillierte Projektbeschreibung pro Referenz sollte aussagekräftige Pläne, Dokumente oder sonstige technische Erläuterungen auf max. 3 Blatt (DIN A3) zusammenfassen.
Die Höchstpunktzahl wird vergeben, wenn die Darstellung der benannten Referenzen im Vergleich zueinander dem zu realisierenden Projekt bestmöglich entsprechen. Gleichwertige Darstellungen erhalten gleich viele Punkte. Die reine Menge der benannten Referenzen allein ist nicht ausschlaggebend, sondern vor allem deren Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber sind hinsichtlich der Referenzen zu Kriterium (1) und (2) jeweils nur eine Referenz wertbar. Sofern geeignet, kann eine Referenz auch für beide Kriterien angegeben werden.
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(3) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte zu Ziffer III 1.3 (3), jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren und heute, bezogen auf die Leistungen der Objektplanung Hochbau,
Gewichtung 15 %
Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 12 Mitarbeitern führt zur Maximalpunktzahl. Wird dieser Personalstand überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema:
Ab 12 Mitarbeiter 4 Punkte
9-11 Mitarbeiter 3 Punkte
6-8 Mitarbeiter 2 Punkte
4-5 Mitarbeiter 1 Punkt
0-3 Mitarbeiter 0 Punkte.
(4) Durchschnittliche Netto-Umsatzzahlen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen der Objektplanung Hochbau, Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.2, Gewichtung: 15 %.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil anzugeben.
> 400 000 EUR 4 Punkte
350 001 – 400 000 EUR 3 Punkte
300 001 – 350 000 EUR 2 Punkte
Mind. 300 000 EUR 1 Punkt
Wird ein Netto-Mindestumsatz > 400 000 EUR nachgewiesen, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
(5) Angaben zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen und zur örtlichen Präsenz zu Ziffer III.1.3 (4), Gewichtung: 10 %.
Eine schlüssige Darstellung der Organisation von der Vergabe bis zur Inbetriebnahme und Baufertigstellung sowie zur Gewährleistungsverfolgung nach Übergabe an den Nutzer führt zur Höchstpunktzahl mit 4 Punkten.
(6) Detailangaben mit Kostenermittlungen zu Ziffer III.1.3.(5), Gewichtung: 5 %.
Die Vorlage nachvollziehbarer Muster zur Kostenermittlung, Kostenverfolgung und Kostenfeststellung führt zur Höchstpunkzahl mit 4 Punkten.
(7) .....
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZamHN3CSNws%253d 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung kann in diesem Formular nicht der Volltext mit den zusätzlichen Angaben angegeben werden kann.
Unter https://portal.deutsche-evergabe.de stehen Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de
Mehr anzeigen
Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform https://portal.deutsche-evergabe.de
Erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter https://portal.deutsche-evergabe.de.
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Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
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Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der Plattform zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter https://portal.deutsche-evergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
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Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-542734
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 108-263384
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-14 📅
Name: h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH
Postort: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
Quelle: OJS 2019/S 221-542734 (2019-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Zentralgebäude auf dem Max-Planck-Campus Tübingen
Leistung für die Objektplanung nach §§ 33-37 HOAI 2013, LPH 6-9.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-542734
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 108-263384
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung kann in diesem Formular nicht der Volltext mit den zusätzlichen Angaben angegeben werden kann.
Unter https://portal.deutsche-evergabe.de stehen Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de.
Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform https://portal.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter https://portal.deutsche-evergabe.de.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der Plattform zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter https://portal.deutsche-evergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
…
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Zentralgebäude auf dem Max-Planck-Campus Tübingen
Leistung für die Objektplanung nach §§ 33-37 HOAI 2013, LPH 6-9.
— Betriebstechnik und Nebenräume im 2. UG,
— Kantine inkl. Großküche (Kapazität 608 Essen tägl.) im 1. UG (Gartengeschoss),
— Hörsaal, Seminarraum, Foyer und Cafeteria im EG,
— Verwaltung, Bibliothek und Gästezimmer im 1. OG,
— Eltern-Kind-Räume, Gästezimmer, Gemeinschaftsküche im 2. OG.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-14 📅
Name: h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH
Postort: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪
Stuttgart 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de.
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Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform https://portal.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter https://portal.deutsche-evergabe.de.
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