Ausschreibungsgegenstand sind Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen LPH 1-9. In jedem Berliner Bezirk sollen in jeweils eine bestehende öffentliche Grünanlage unterschiedlichste bauliche Bewegungsangebote integriert werden. Diese neuen Standorte, bzw. Bewegungsangebote sollen später die Plattform für kostenfreie Kursangebote für die Berliner Bevölkerung sein. Die Kursangebote sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Vor diesem Hintergrund wird parallel ein Konzept entwickelt werden, das geeignet ist, die bezirklichen Angebote zusätzlich so miteinander zu vernetzen, dass daraus im Ergebnis ein berlinweiter Bewegungsparcours gebildet werden kann. Es ist vorgesehen, den Zuschlag für die Planungsleistungen an 2 ausgewählte Büros zu erteilen, die je einen Rahmenvertrag erhalten sollen. In einem rotierenden Verfahren sollen die Aufträge objektweise je Bezirk erteilt werden. Je Rahmenvertrag wird die maximale Anzahl aus voraussichtlich 4-5 Objekten bestehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Kurze Beschreibung:
Ausschreibungsgegenstand sind Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen LPH 1-9. In jedem Berliner Bezirk sollen in jeweils eine bestehende öffentliche Grünanlage unterschiedlichste bauliche Bewegungsangebote integriert werden. Diese neuen Standorte, bzw. Bewegungsangebote sollen später die Plattform für kostenfreie Kursangebote für die Berliner Bevölkerung sein. Die Kursangebote sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Vor diesem Hintergrund wird parallel ein Konzept entwickelt werden, das geeignet ist, die bezirklichen Angebote zusätzlich so miteinander zu vernetzen, dass daraus im Ergebnis ein berlinweiter Bewegungsparcours gebildet werden kann. Es ist vorgesehen, den Zuschlag für die Planungsleistungen an 2 ausgewählte Büros zu erteilen, die je einen Rahmenvertrag erhalten sollen. In einem rotierenden Verfahren sollen die Aufträge objektweise je Bezirk erteilt werden. Je Rahmenvertrag wird die maximale Anzahl aus voraussichtlich 4-5 Objekten bestehen.
Ausschreibungsgegenstand sind Objektplanungsleistungen im Leistungsbild Freianlagen LPH 1-9. In jedem Berliner Bezirk sollen in jeweils eine bestehende öffentliche Grünanlage unterschiedlichste bauliche Bewegungsangebote integriert werden. Diese neuen Standorte, bzw. Bewegungsangebote sollen später die Plattform für kostenfreie Kursangebote für die Berliner Bevölkerung sein. Die Kursangebote sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Vor diesem Hintergrund wird parallel ein Konzept entwickelt werden, das geeignet ist, die bezirklichen Angebote zusätzlich so miteinander zu vernetzen, dass daraus im Ergebnis ein berlinweiter Bewegungsparcours gebildet werden kann. Es ist vorgesehen, den Zuschlag für die Planungsleistungen an 2 ausgewählte Büros zu erteilen, die je einen Rahmenvertrag erhalten sollen. In einem rotierenden Verfahren sollen die Aufträge objektweise je Bezirk erteilt werden. Je Rahmenvertrag wird die maximale Anzahl aus voraussichtlich 4-5 Objekten bestehen.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung umgesetzt. Bei der Bearbeitung ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass die einzelnen Objekte unterdem Dach der „Rahmenkonzeption Berlin bewegt sich!“ Bestandteil eines berlinweiten Gesamtprojektes sind.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung umgesetzt. Bei der Bearbeitung ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass die einzelnen Objekte unterdem Dach der „Rahmenkonzeption Berlin bewegt sich!“ Bestandteil eines berlinweiten Gesamtprojektes sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Projekt „Berlin bewegt sich!“ ist ein von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung initiiertes landesweites Projekt zur Gesundheits- und Bewegungsförderung. Die Kosten der durch den Bewegungsmangel entstehenden Inaktivität der Bevölkerung in Deutschland verursachen jährlich geschätzte14,5 Milliarden Euro bzw. 4,8 % der gesamten nationalen Gesundheitsausgaben. Das Landesrahmenkonzept „Berlin bewegt sich!“ sieht entsprechend u. A. vor, niedrigschwellige Bewegungsangebote berlinweit in allen 12 Berliner Bezirken anzuordnen. Dieses Konzept und die Inhalte von Abstimmungen zu den einzelnen Grünanlagen mit den Bezirken sind Grundlagen für die Objektplanung Freianlagen in den Leistungsphasen 1-9. Aufgabe der Freianlagenplanung ist es dabei, neue bauliche Bewegungsangebote in vorhandene öffentliche Grünflächen der Bezirke zu integrieren, bzw. sollen vorhandene Bereiche überarbeitet, ertüchtigt und qualifiziert werden. Ziel ist es die Bewegungsmöglichkeiten für alle Bevölkerungsschichten zu verbessern und langfristig zu fördern. Dem „Präventions-Dilemma“, dass Präventionsangebote für bestimmte Menschenschwieriger zugänglich sind, soll entgegengewirkt werden. Im Mittelpunkt der Strategie stehen Berlinerinnen und Berliner insbesondere in sozial benachteiligter Lage, deren Handlungsspielräume für Bewegungsförderung(im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung) aufgrund ihrer Lebenslage begrenzt sind (z. B. aufgrund fehlender finanzieller und/oder materieller Ressourcen, Mobilitätseinschränkungen oder sozialem Rückzug) und Menschen, die bislang kaum oder nicht körperlich aktiv sind. Ihnen sollen bewegungsförderliche und bewegungsfreundliche Rahmenbedingungen als Beitrag für ein gutes und gesundes Leben geboten werden. Ebenso wichtig sind dabei Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Fachebenen in den beteiligten Senatsverwaltungen und Bezirksämtern sowie relevante Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, mit denen geeignete Maßnahmen nur gemeinsam geplant, umgesetzt, ausgewertet und nachhaltig verankert werden können. Dies erfordert eine intensive Befassung mit dem Bestand. Zum einen bei der Verortung und der Auswahl eines für den Standort geeigneten Bewegungsangebotes und zum anderen bei der Klärung der Schnittstelle/n zu den bestehenden Anlagen. Innerhalb des vorgesehenen Kostenrahmens ist es denkbar partiell auch bestehende Anlagen zu ertüchtigen und mit neuen Anlagen zu verknüpfen. Die entsprechenden Herausforderungen zur attraktiven Gestaltung von Zugangswegen, Aufenthaltsmöglichkeiten, Angeboten sind zu meistern. Ebenso sind begleitende Maßnahmen, die Installation von Trinkbrunnen und die Einbeziehung ggf. später zu ergänzender Infrastrukturen in Form von Umkleideräumen und sanitären Anlagen in die planerischen Betrachtungen einzubeziehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Freiräume zunehmend knapper werden, sollen die neuen Bewegungsanlagen einen deutlichen Mehrwert für eine breite Bevölkerung und in Bezug auf deren Gesundheitsförderung haben. Vorzugsweise sollen die Bewegungsangebote vielfältig, einfach und gut benutzbar sein. Ziel ist es gesamthaft stimmige Bewegungsanlagen zu schaffen, die sich in ihrem Erscheinungsbild dem Rahmenkonzept entsprechend präsentieren. Die Aufgabe bedarf der intensiven Abstimmung mit der Auftraggeberin, den zuständigen Senatsverwaltungen, den Bezirksverwaltungen und ggf. den Akteuren vor Ort. Aus den projektspezifischen Besonderheiten ergibt sich folgender Beschaffungsgegenstand:
Das Projekt „Berlin bewegt sich!“ ist ein von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung initiiertes landesweites Projekt zur Gesundheits- und Bewegungsförderung. Die Kosten der durch den Bewegungsmangel entstehenden Inaktivität der Bevölkerung in Deutschland verursachen jährlich geschätzte14,5 Milliarden Euro bzw. 4,8 % der gesamten nationalen Gesundheitsausgaben. Das Landesrahmenkonzept „Berlin bewegt sich!“ sieht entsprechend u. A. vor, niedrigschwellige Bewegungsangebote berlinweit in allen 12 Berliner Bezirken anzuordnen. Dieses Konzept und die Inhalte von Abstimmungen zu den einzelnen Grünanlagen mit den Bezirken sind Grundlagen für die Objektplanung Freianlagen in den Leistungsphasen 1-9. Aufgabe der Freianlagenplanung ist es dabei, neue bauliche Bewegungsangebote in vorhandene öffentliche Grünflächen der Bezirke zu integrieren, bzw. sollen vorhandene Bereiche überarbeitet, ertüchtigt und qualifiziert werden. Ziel ist es die Bewegungsmöglichkeiten für alle Bevölkerungsschichten zu verbessern und langfristig zu fördern. Dem „Präventions-Dilemma“, dass Präventionsangebote für bestimmte Menschenschwieriger zugänglich sind, soll entgegengewirkt werden. Im Mittelpunkt der Strategie stehen Berlinerinnen und Berliner insbesondere in sozial benachteiligter Lage, deren Handlungsspielräume für Bewegungsförderung(im Rahmen von Prävention und Gesundheitsförderung) aufgrund ihrer Lebenslage begrenzt sind (z. B. aufgrund fehlender finanzieller und/oder materieller Ressourcen, Mobilitätseinschränkungen oder sozialem Rückzug) und Menschen, die bislang kaum oder nicht körperlich aktiv sind. Ihnen sollen bewegungsförderliche und bewegungsfreundliche Rahmenbedingungen als Beitrag für ein gutes und gesundes Leben geboten werden. Ebenso wichtig sind dabei Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Fachebenen in den beteiligten Senatsverwaltungen und Bezirksämtern sowie relevante Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, mit denen geeignete Maßnahmen nur gemeinsam geplant, umgesetzt, ausgewertet und nachhaltig verankert werden können. Dies erfordert eine intensive Befassung mit dem Bestand. Zum einen bei der Verortung und der Auswahl eines für den Standort geeigneten Bewegungsangebotes und zum anderen bei der Klärung der Schnittstelle/n zu den bestehenden Anlagen. Innerhalb des vorgesehenen Kostenrahmens ist es denkbar partiell auch bestehende Anlagen zu ertüchtigen und mit neuen Anlagen zu verknüpfen. Die entsprechenden Herausforderungen zur attraktiven Gestaltung von Zugangswegen, Aufenthaltsmöglichkeiten, Angeboten sind zu meistern. Ebenso sind begleitende Maßnahmen, die Installation von Trinkbrunnen und die Einbeziehung ggf. später zu ergänzender Infrastrukturen in Form von Umkleideräumen und sanitären Anlagen in die planerischen Betrachtungen einzubeziehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Freiräume zunehmend knapper werden, sollen die neuen Bewegungsanlagen einen deutlichen Mehrwert für eine breite Bevölkerung und in Bezug auf deren Gesundheitsförderung haben. Vorzugsweise sollen die Bewegungsangebote vielfältig, einfach und gut benutzbar sein. Ziel ist es gesamthaft stimmige Bewegungsanlagen zu schaffen, die sich in ihrem Erscheinungsbild dem Rahmenkonzept entsprechend präsentieren. Die Aufgabe bedarf der intensiven Abstimmung mit der Auftraggeberin, den zuständigen Senatsverwaltungen, den Bezirksverwaltungen und ggf. den Akteuren vor Ort. Aus den projektspezifischen Besonderheiten ergibt sich folgender Beschaffungsgegenstand:
— Objektplanungsleistungen Freianlagen LP 1-9 für die Bewegungsangebote, bzw. – neu zu schaffenden Bewegungsflächen und deren Erschließungsflächen.
— Mit 2 Büros wird jeweils ein Rahmenvertrag geschlossen. Die Objektplanungsleistungen für die einzelnen Teilprojekte Freianlagen LP 1-9 Objekte werden sukzessive an die Auftragnehmer vergeben. Hierfür gilt ein Verteilungssystem, das im Vertrag näher geregelt ist.
— Mit 2 Büros wird jeweils ein Rahmenvertrag geschlossen. Die Objektplanungsleistungen für die einzelnen Teilprojekte Freianlagen LP 1-9 Objekte werden sukzessive an die Auftragnehmer vergeben. Hierfür gilt ein Verteilungssystem, das im Vertrag näher geregelt ist.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann 2 Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung umgesetzt. Bei der Bearbeitung ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass die einzelnen Objekte unterdem Dach der „Rahmenkonzeption Berlin bewegt sich!“ Bestandteil eines berlinweiten Gesamtprojektes sind.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung umgesetzt. Bei der Bearbeitung ist besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass die einzelnen Objekte unterdem Dach der „Rahmenkonzeption Berlin bewegt sich!“ Bestandteil eines berlinweiten Gesamtprojektes sind.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert inArt. 1 Vergaberechtsmodernisierungsgesetz vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) vorliegen. Die
a) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013, zuletzt geändert inArt. 1 Vergaberechtsmodernisierungsgesetz vom 17.2.2016 (BGBl. I S. 203) vorliegen. Die
Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmergesondert vorzulegen;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
b) ggf. (soweit beabsichtigt) Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben;
c) ggf. (soweit beabsichtigt) Nachunternehmererklärung, aus der sich ergibt, dass der Nachunternehmer im Auftragsfall verbindlich für die Ausführung der Nachunternehmerleistung zur Verfügung steht;
d) Nachweis zur Überprüfung der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt/in durch eine entsprechende Bescheinigung bzw. ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Kopie.
d) Nachweis zur Überprüfung der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt/in durch eine entsprechende Bescheinigung bzw. ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Kopie.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Mitgliedschaft in einer Architektenkammer der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt/in durch eine entsprechende Bescheinigung bzw. ein vergleichbares Dokument aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Kopie.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus dem Entwurf des Rahmenvertrages (Teil C der Vergabeunterlagen).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die eingereichten Bewerbungen werden zunächst auf Vollständigkeit überprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen oder Unterlagen nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet. Die verbleibendenBewerbungen werden darauf überprüft, ob sie die obigen vergaberechtlichen Mindestanforderungen erfüllen. Ist dies der Fall, so sind sie nach Überzeugung der Vergabestelle für die bevorstehende Aufgabe geeignet und eine weitere Differenzierung ist nicht mehr sachgerecht. Unter diesen Bewerbungen findet dann einLosverfahren statt, sofern mehr als vier Bewerbungen eingehen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die eingereichten Bewerbungen werden zunächst auf Vollständigkeit überprüft. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen oder Unterlagen nachzufordern, ist hierzu aber nicht verpflichtet. Die verbleibendenBewerbungen werden darauf überprüft, ob sie die obigen vergaberechtlichen Mindestanforderungen erfüllen. Ist dies der Fall, so sind sie nach Überzeugung der Vergabestelle für die bevorstehende Aufgabe geeignet und eine weitere Differenzierung ist nicht mehr sachgerecht. Unter diesen Bewerbungen findet dann einLosverfahren statt, sofern mehr als vier Bewerbungen eingehen.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 2
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-15 📅
Es findet ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem, europaweiten Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74,17 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) vom 12.4.2016 (BGBl. I S. 624) statt.
Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Berlin hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Einreichung von Originalen zu verlangen. Es findet eine elektronische Vergabe statt.
Rückfragen sind frühzeitig an die Vergabestelle über die Plattform zu stellen. Anfragen nach dem 13.1.2020 können voraussichtlich unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes und der Transparenz für alle Bewerber nicht mehr beantwortet werden.
Die auf der Internetseite eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Zuschlagsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über die-se Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Die auf der Internetseite eingestellten Ausschreibungsunterlagen (Teil A. Verfahrensbedingungen mit Zuschlagsmatrix, Teil B. Leistungsbeschreibung, Teil C. Vertragsentwurf, Teil D. Preisblatt und Teil E. Angebotsvordruck) sind für die zweite Stufe des Verfahrens, mithin das Verhandlungsverfahren, bestimmt. Diese Unterlagen haben für den zunächst stattfindenden Teilnahmewettbewerb, in dem ausschließlich die Eignung der Bewerber überprüft wird, noch keine inhaltliche Bedeutung. Den Bewerbern steht es selbstverständlich frei, sich über die-se Unterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, schon jetzt weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Projekt einzuholen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren auch nur auf Antrag einleitet und ein Antrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Quelle: OJS 2019/S 248-614400 (2019-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 308 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Auftragsvergabe
Name: A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH
Postanschrift: Köpenicker Str. 154
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 7 190 EUR 💰
Name: hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB Lioba Lissner und Claus Herrmann
Postanschrift: Crellestraße 22
Postleitzahl: 10827
Gesamtwert des Auftrags: 4 917 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) der Antragsteller dengeltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages anerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-überdem Auftraggebergerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.