Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für 5 Dienstliegenschaften in Bonn; VOEK 139-19

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Ausgeschrieben werden Revier- und Schließdienste in Einfachbesetzung in Bonn wie folgt:
Los 1:
a) BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36):
— Mietfläche ca. 2 650 m.
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 22:00-23:30 Uhr;
b) BZSt (Vorgebirgsstraße 49):
— Mietfläche ca. 1 770 m.
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr;
c) BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125):
— Gesamtmietfläche ca. 3 620 m.
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr.
Los 2:
a) DGE (Godesberger Allee 18):
— Mietfläche ca. 2 375.
Durchführung: montags-sonntags inkl. feiertags zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge in der Zeit von 19:00-07:00 Uhr.
b) DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26)
— Mietfläche ca. 2 886 m.
Durchführung: montags-freitags exkl. feiertags 1 Kontroll-/Schließgang zu wechselnden Zeiten in der Zeit von 22:00-6:00 Uhr: samstags, sonntags, feiertags zu wechselnden Zeiten 2 Kontrollgänge.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-12-09 Auftragsbekanntmachung
2020-04-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: VOEK 139-19
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Revier- und Schließdienste in Einfachbesetzung in Bonn wie folgt: Los 1: a) BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36): — Mietfläche ca. 2 650 m Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 22:00-23:30 Uhr; b) BZSt (Vorgebirgsstraße 49): — Mietfläche ca. 1 770 m Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr; c) BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125): — Gesamtmietfläche ca. 3 620 m Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr. Los 2: a) DGE (Godesberger Allee 18): — Mietfläche ca. 2 375. Durchführung: montags-sonntags inkl. feiertags zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge in der Zeit von 19:00-07:00 Uhr. b) DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26) — Mietfläche ca. 2 886 m Durchführung: montags-freitags exkl. feiertags 1 Kontroll-/Schließgang zu wechselnden Zeiten in der Zeit von 22:00-6:00 Uhr: samstags, sonntags, feiertags zu wechselnden Zeiten 2 Kontrollgänge.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstr. 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811559 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=298954 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=298954 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-11 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 239-586969
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme der Bieter am Öffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Revier- und Schließdienste in Einfachbesetzung in Bonn wie folgt:
Los 1:
a) BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36):
— Mietfläche ca. 2 650 m
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 22:00-23:30 Uhr;
b) BZSt (Vorgebirgsstraße 49):
— Mietfläche ca. 1 770 m
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr;
c) BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125):
— Gesamtmietfläche ca. 3 620 m
Durchführung: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr.
Los 2:
a) DGE (Godesberger Allee 18):
— Mietfläche ca. 2 375.
Durchführung: montags-sonntags inkl. feiertags zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge in der Zeit von 19:00-07:00 Uhr.
b) DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26)
— Mietfläche ca. 2 886 m
Durchführung: montags-freitags exkl. feiertags 1 Kontroll-/Schließgang zu wechselnden Zeiten in der Zeit von 22:00-6:00 Uhr: samstags, sonntags, feiertags zu wechselnden Zeiten 2 Kontrollgänge.
Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für 5 Dienstliegenschaften in Bonn - Los 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden in Los 1 Sicherheitsdienstleistungen für die Liegenschaften der BImA und des BZSt:
a) WE 146603: BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36 in 53115 Bonn):
Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein Bürogebäude mit einer üblichen Verwaltungsnutzung. Im Gebäude sind die Etagen 1, 2 und teilweise 3 durch die BImA angemietet. Die Mietfläche beträgt ca. 2 650 m
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu folgenden Zeiten durchzuführen: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 22:00-23:30 Uhr. Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 14 Kontrollpunkten bereit zu stellen;
b) WE 148678: BZSt (Vorgebirgsstraße 49 in 53119 Bonn):
Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein Bürogebäude mit einer üblichen Verwaltungsnutzung. Im Gebäude ist das Staffelgeschoss für das BZSt angemietet. Die Mietfläche beträgt ca. 1 770 m
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu folgenden Zeiten durchzuführen: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr;
c) WE 148688: BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125 in 53119 Bonn):
Bei der Liegenschaft handelt es sich ebenfalls um ein Bürogebäude mit einer üblichen Verwaltungsnutzung. Die für das BZSt angemieteten Büroflächen sind durch 2 Eingänge zu erreichen und verteilen sich auf das 2. OG rechts im Lievelingsweg 125 (ca. 605 m
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Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu folgenden Zeiten durchzuführen: Montag-Freitag (exkl. Feiertage): 5:45-6:00 Uhr und 20:15-21:00 Uhr.
Der Revier- und Schließdienst umfasst bei allen 3 Liegenschaften folgende Leistungen:
— Kontrollgänge (im Zuge der Bestreifung sind die Kontrollpunkte des Wächterkontrollsystems soweit vorhanden anzulaufen) und bei der Feststellung von Vorkommnissen (Havarien, Einbruch, Feuer etc.) Maßnahmen gem. Dienstanweisung einzuleiten,
— Objektsicherung bei besonderen Vorkommnissen,
— Schließen/Aufschließen von Gebäuden,
— Einleitung von Alarmmaßnahmen und Alarmverfolgung,
— Kontrolle der Gebäude auf Verschlusssicherheit von Fenstern und Türen,
— Kontrolle, dass sich keine unbefugten Personen auf dem Gelände aufhalten.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich, sofern die Auftraggeberin einer Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragsdauer beträgt 6 Jahre. Die Verträge enden somit spätesten am 31.3.2026 um 24:00 Uhr, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
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Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für 5 Dienstliegenschaften in Bonn – Los 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
In Los 2 werden Sicherheitsdienstleistungen für die DGE und das DEval ausgeschrieben.
a) WE 126039: DGE (Godesberger Allee 18 in 53175 Bonn):
Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein Bürogebäude mit einer ca. 2 375 m
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu den folgenden Zeiten durchzuführen: kalendertäglich (montags-sonntags inkl. feiertags) zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge außen á 15 Minuten in der Zeit von 19:00-7:00 Uhr, wobei die letzte Kontrolle kurz vor 7 Uhr zu erfolgen hat. Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 4 Kontrollpunkten bereit zu stellen.
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Der Auftragnehmer hat zudem eine zertifizierte Notruf- und Service-Leitstelle zur Verfügung zu stellen und die Aufschaltung kalendertäglich von Montag bis Sonntag von 00:00 bis 24:00 Uhr (rund um die Uhr) zu gewährleisten (Aufschaltung der Brandmeldeanlage und Alarmlinie des Serverraums und ggf. Bereithaltung Interventionsdienst – Entsendung innerhalb einer Reaktionszeit von 30 min);
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b) WE 147472: DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26 in 53113 Bonn):
Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein Bürogebäude mit einer üblichen Verwaltungsnutzung. Die Mietfläche des Nutzers DEval befindet sich im UG, EG und 1. OG und umfasst eine Fläche von ca. 2 886 m
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu den folgenden Zeiten durchzuführen: montags-freitags exkl. feiertags 1 Kontroll-/Schließgang zu wechselnden Zeiten außen und innen á 60 Minuten in der Zeit von 22:00-6:00 Uhr: samstags, sonntags, feiertags zu wechselnden Zeiten 2 Kontrollgänge außen á 20 Minuten (1. Kontrolle in der Zeit zwischen 6:00-22:00 Uhr; 2. Kontrolle in der Zeit zwischen 22:00-6:00 Uhr). Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 11 Kontrollpunkten bereit zu stellen.
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Der Revier- und Schließdienst umfasst bei beiden Liegenschaften folgende Leistungen:
— Kontrollgänge (im Zuge der Bestreifung sind die Kontrollpunkte des Wächterkontrollsystems anzulaufen) und bei der Feststellung von Vorkommnissen (Havarien, Einbruch, Feuer, technische Störungen etc.) Maßnahmen gem. Dienstanweisung einzuleiten,
— Information an hilfeleistende Stelle und AG,
— Kontrolle auf Verschlusssicherheit von Fenstern, Türen, Toren, Zäunen,
— Kontrolle auf Einbruchspuren,
— Kontrolle, dass sich keine unbefugten Personen auf den Flächen der AG aufhalten,
— Unverzügliche Meldung an die AG von festgestellten Auffälligkeiten oder festgestellten Gefahrenstellen jeglicher Art,
— lückenlose Berichterstattung an die AG mit Hilfe eines Wachbuchs je WE/Liegenschaft.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— BImA:
Haydnstraße 36
53115 Bonn,
— BZSt:
Vorgebirgsstraße 49
53119 Bonn,
Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125
53119 Bonn.
— DGE: Godesberger Allee 18 in 53175 Bonn,
— DEval: Fritz-Schäffer-Str. 26 in 53113 Bonn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Einzelbieter/Bietergemeinschaft: Angaben zum Unternehmen, Handelsregistereintrag, zwingende und fakultative Ausschlussgründe.
2.1) Allgemeine Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort (im Vordruck Anhang II enthalten);
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2.2) Einzelunternehmen/Freiberufler: Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit (im Vordruck Anhang II enthalten).
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3) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB (im Vordruck Anhang II enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1,5 Mio. EUR, Sachschäden 1 Mio. EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR, Schlüsselschäden 250 000 EUR und Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II enthalten);
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5) Eigenerklärung zum Umsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6) Eigenerklärung über die Leistungserbringung/Eigenerklärung über die Bewachungserlaubnis gem. § 34a Gewerbeordnung:
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können und dass das Personal mindestens über eine 2-jährige auftragsspezifische Berufserfahrung verfügt. Dem Unternehmen haben spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügungzu stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können (z. B. Befähigungsnachweise, Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gemäß § 34 a GewO usw.) (im Vordruck Anhang II enthalten),
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— Eigenerklärung, dass für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung die gewerberechtlichen Voraussetzungen und in diesem Zusammenhang auch die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a Abs.1 GewO für das Unternehmen vorliegen – insbesondere der Inhaber/die Leitungsperson des Erklärenden zuverlässig und sachkundig i.S. von § 34 a Abs. 1 GewO ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt. Ein entsprechender Nachweis (Kopie der Bewachungserlaubnis gemäß § 34 a Abs. 1 GewO) ist beizufügen,
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— Eigenerklärung, dass das für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen am Leistungsort einzusetzende Personal alle Überprüfungen und Voraussetzungen gem. § 34a Abs. 1a Gewerbeordnung (GewO) und der Bewachungsverordnung erfüllt und Überprüfungen positiv bestanden hat (§ 128 Abs. 2 GWB). Zudem wird das Personal während der Vertragslaufzeit regelmäßig und umfassend für die Leistungserbringung geschult,
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— 2 Woche vor Leistungsbeginn sind für das gesamte einzusetzende Personal inklusive Vertretung folgende Nachweise und Unterlagen zur Verfügung zu stellen (§ 128 Abs. 2 GWB): Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion/Tätigkeitszuordnung; Nachweise über die geforderten Qualifikationen (Objektverantwortlicher (Objektleiter): Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft mit IHK Prüfung oder vergleichbar, Mobile Sicherheitsdienstleistungen – Revier- und Schließdienst: Unterrichtungsverfahren nach § 34a GewO oder vergleichbar); unterschriebene Verschwiegenheitserklärung der eingesetzten Sicherheitsmitarbeiter (siehe Anlage 3 zum Vertrag),
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— Eigenerklärung, dass das eingesetzte Personal über folgende Qualifikationen verfügt, um den Aufgaben gerecht zu werden: Alter: 18 Jahre oder älter; für die Besetzung des Objektverantwortlichen (Objektleiter): geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft mit IHK-Prüfung oder gleichwertig, mindestens 2 Jahre auftragsspezifische Berufserfahrung als Objektverantwortlicher, Sprachkenntnisse in Deutsch: spontan und fließend ausdrücken; Sprache im beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen, sowie strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern (mind. Kompetenzniveau C1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen), soweit das vorgesehene Personal die Sprache nicht als Muttersprache spricht, Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC verfügen, (MS-Office, insbes. MS-Excel, MS-Word); für die Besetzung des Revier- und Kontrolldienstes: Unterrichtungsverfahren (IHK) nach § 34a GewO oder gleichwertig, mind. 2 Jahre auftragsspezifische Berufserfahrung im Revier- und Schließdienst, Sprachkenntnisse in Deutsch mind. Kompetenzniveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen – selbstständige Sprachverwendung (gute Mittelstufe), soweit das vorgesehene Personal die Sprache nicht als Muttersprache spricht
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(im Vordruck Anhang II enthalten).
Mindeststandards:
Fortsetzung Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
7) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen:
— Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig?
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens,
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart,
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II enthalten).
8) Referenzen: Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart Revier- und Schließdienst aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in Euro, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II enthalten). (Der Bieter ist verpflichtet, den Referenzgeber auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen.)
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Bietergemeinschaften und Inanspruchnahme fremder Ressourcen:
9) Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden.
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Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) mit Eigenerklärungen und ggf. weiteren Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) zu erteilen;
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10) Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmer geplant ist (im Vordruck Anhang II enthalten).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen;
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11) Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (im Vordruck Anhang II enthalten).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme der Bieter am Öffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf elektronischem Weg.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=298954 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat,
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— eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen,
— Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen,
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— Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen,
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— der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden,
— Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden (Anmeldung bis spätestens 6.1.2020),
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 13.1.2020; 12:00 Uhr,
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— Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen,
— für das Angebot ist das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen,
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— Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden,
— es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht,
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— für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt,
— Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe, Referenzgeber), ist er verpflichtet, diese vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin hinzuweisen. Die Datenschutzerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben finden Sie unter: www.bundesimmobilien.de/datenschutz.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
E-Mail: info@bundesimmobilien.de 📧
Internetadresse: https://www.bundesimmobilien.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 239-586969 (2019-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Revier- und Schließdienste in Einfachbesetzung in Bonn wie folgt: Los 1: a) BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36) —Mietfläche ca. 2 650 m b) BZSt (Vorgebirgsstraße 49) — Mietfläche ca. 1 770 m c) BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125) — Gesamtmietfläche ca. 3 620 m Los 2: a) DGE (Godesberger Allee 18) — Mietfläche ca. 2 375. Durchführung: montags – sonntags inkl. feiertags zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge in der Zeit von 19.00 – 7.00 Uhr, b) DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26)- Mietfläche ca. 2 886 m
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 070-167261
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 239-586969
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
— Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat. — Eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen. — Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. — Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. — Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. — Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden (Anmeldung bis spätestens 6.1.2020). — Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 13.1.2020; 12.00 Uhr. — Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. — Für das Angebot ist das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. — Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. — Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. — Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt. — Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe, Referenzgeber), ist er verpflichtet, diese vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin hinzuweisen. Die Datenschutzerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben finden Sie unter: www.bundesimmobilien.de/datenschutz.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
a) BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36) —Mietfläche ca. 2 650 m
b) BZSt (Vorgebirgsstraße 49) — Mietfläche ca. 1 770 m
c) BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125) — Gesamtmietfläche ca. 3 620 m
a) DGE (Godesberger Allee 18) — Mietfläche ca. 2 375. Durchführung: montags – sonntags inkl. feiertags zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge in der Zeit von 19.00 – 7.00 Uhr,
b) DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26)- Mietfläche ca. 2 886 m
Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für 5 Dienstliegenschaften in Bonn — Los 1
Kurze Beschreibung:
a) WE 146603: BImA Nebenstelle (Haydnstraße 36 in 53115 Bonn)
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu folgenden Zeiten durchzuführen: Montag – Freitag (exkl. Feiertage): 22.00 – 23.30 Uhr. Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 14 Kontrollpunkten bereit zu stellen.
b) WE 148678: BZSt (Vorgebirgsstraße 49 in 53119 Bonn)
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu folgenden Zeiten durchzuführen: Montag – Freitag (exkl. Feiertage): 5.45 – 6.00 Uhr und 20.15 – 21.00 Uhr.
c) WE 148688: BZSt (Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125 in 53119 Bonn)
Der Revier- und Schließdienst umfasst bei allen 3 Liegenschaften folgende Leistungen:
— Kontrollgänge (im Zuge der Bestreifung sind die Kontrollpunkte des Wächterkontrollsystems soweit vorhanden anzulaufen) und bei der Feststellung von Vorkommnissen (Havarien, Einbruch, Feuer etc.) Maßnahmen gem. Dienstanweisung einzuleiten;
— Objektsicherung bei besonderen Vorkommnissen;
— Schließen/Aufschließen von Gebäuden;
— Einleitung von Alarmmaßnahmen und Alarmverfolgung;
— Kontrolle der Gebäude auf Verschlusssicherheit von Fenstern und Türen;
Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen (Revier- und Schließdienst) für 5 Dienstliegenschaften in Bonn — Los 2
Kurze Beschreibung:
a) WE 126039: DGE (Godesberger Allee 18 in 53175 Bonn)
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu den folgenden Zeiten durchzuführen: kalendertäglich (montags – sonntags inkl. feiertags) zu wechselnden Zeiten 5 Kontrollgänge außen á 15 Minuten in der Zeit von 19.00 – 7.00 Uhr, wobei die letzte Kontrolle kurz vor 7 Uhr zu erfolgen hat. Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 4 Kontrollpunkten bereit zu stellen.
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Der Auftragnehmer hat zudem eine zertifizierte Notruf- und Service-Leitstelle zur Verfügung zu stellen und die Aufschaltung kalendertäglich von Montag bis Sonntag von 0.00 bis 24.00 Uhr (rund um die Uhr) zu gewährleisten (Aufschaltung der Brandmeldeanlage und Alarmlinie des Serverraums und ggf. Bereithaltung Interventionsdienst – Entsendung innerhalb einer Reaktionszeit von 30 min).
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b) WE 147472: DEval (Fritz-Schäffer-Str. 26 in 53113 Bonn)
Der Revier- und Schließdienst ist in Einfachbesetzung zu den folgenden Zeiten durchzuführen: montags – freitags exkl. feiertags 1 Kontroll-/Schließgang zu wechselnden Zeiten außen und innen á 60 Minuten in der Zeit von 22.00 – 6.00 Uhr: samstags, sonntags, feiertags zu wechselnden Zeiten 2 Kontrollgänge außen á 20 Minuten (1. Kontrolle in der Zeit zwischen 6.00 – 22.00 Uhr; 2. Kontrolle in der Zeit zwischen 22.00 – 6.00 Uhr). Für den Revierdienst ist ein Wächterkontrollsystem mit 11 Kontrollpunkten bereit zu stellen.
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— Kontrollgänge (im Zuge der Bestreifung sind die Kontrollpunkte des Wächterkontrollsystems anzulaufen) und bei der Feststellung von Vorkommnissen (Havarien, Einbruch, Feuer, technische Störungen etc.) Maßnahmen gem. Dienstanweisung einzuleiten;
— Information an hilfeleistende Stelle und AG;
— Kontrolle auf Verschlusssicherheit von Fenstern, Türen, Toren, Zäunen;
— Kontrolle auf Einbruchspuren;
— Kontrolle, dass sich keine unbefugten Personen auf den Flächen der AG aufhalten;
— unverzügliche Meldung an die AG von festgestellten Auffälligkeiten oder festgestellten Gefahrenstellen jeglicher Art;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— BImA: Haydnstraße 36 in 53115 Bonn;
— BZSt: Vorgebirgsstraße 49 in 53119 Bonn;
— BZSt: Potsdamer Platz 5/Lievelingsweg 125 in 53119 Bonn.
— DGE: Godesberger Allee 18 in 53175 Bonn;

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-23 📅
Name: Sitec Dienstleistungs GmbH
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Straße 30
Postort: Kerpen
Postleitzahl: 50170
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Erft-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Agentur für Sicherheit und Schutz GmbH (AGSUS GmbH)
Postanschrift: Albin-Köbis-Str. 4
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
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— Eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen.
— Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
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— Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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— Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
— Ortsbesichtigungen können nach Absprache durchgeführt werden (Anmeldung bis spätestens 6.1.2020).
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 13.1.2020; 12.00 Uhr.
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— Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
— Für das Angebot ist das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.
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— Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden.
— Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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— Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt.
Quelle: OJS 2020/S 070-167261 (2020-04-07)