OPFA Ersatzneubau Einfeldschulsporthalle 102. GS Dresden

Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro

Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Lph. 2-9, für den Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle der 102. Grundschule, Pfotenhauer Straße 40, 01307 Dresden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-16 Auftragsbekanntmachung
2020-04-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-GB112-00033
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI, Lph. 2-9, für den Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle der 102. Grundschule, Pfotenhauer Straße 40, 01307 Dresden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-20 📅
Datum des Beginns: 2020-03-20 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 159-392870
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens ihre Herangehensweise und Lösungsansätze zur Umsetzung des Projekts vor dem Wertungsgremium präsentieren. Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II sowie ein Vertragsmuster einschließlich der erforderlichen Anlagen liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt am Schulstandort der 102. Grundschule, „Johanna“ in der Pfotenhauer Straße 40 in 01307 Dresden – Johannstadt eine neue Einfeldschulsporthalle zu errichten. Der AG (Auftraggeber) beabsichtigt, ein Planungsbüro (im folgendem AN genannt) mit der Umsetzung der Planung und Bauüberwachung der Freiflächenplanung für das Bauvorhaben „Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle“ zu beauftragen.
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Gegenstand der Beauftragung ist die Freianlagenplanung für die Leistungsphasen 2-9, gemäß § 39 HOAI 2013, in Verbindung mit Anlage 11 HOAI 2013. In Folge der Baumaßnahme Ersatzneubau Einfeldschulsporthalle sollen die Freifläche sowie Spiel- und Sportflächen angepasst und wiederhergestellt werden.
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Die anrechenbaren Kosten werden mit 355 816,81 EUR netto angesetzt.
Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung nach EFRESchulInfra – FöriEFRE Teil A (EFRE-Förderung Komplexmaßnahmen) zu stellen.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanung Freianlage gemäß HOAI § 39 ff. i. V. m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die LPH 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens ihre Herangehensweise und Lösungsansätze zur Umsetzung des Projekts vor dem Wertungsgremium präsentieren.
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II sowie ein Vertragsmuster einschließlich der erforderlichen Anlagen liegen den Vergabeunterlagen bei.
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
102. Grundschule
Pfotenhauer Straße 40
01307 Dresden, Sachsen, Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA = Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). TA, per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des Bietercockpits eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter (PL) sowie zu den Referenzen.
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Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT):
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen (UN), mittleres UN o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbl. Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer (TN) ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen.
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4) Angaben zum Projektteam (PT) für die Freianlagenplanung: Hierarchie und namentl. Benennung d. MG d. PT durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung der folgenden Planungsleistungen: Lph. 2-9 gem. § 39 i. V. mit Anlage 11; für Projektleiter (PL), stellv. PL, Bauüberwacher und weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter;
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B: Angaben zu Vertretern des WT:
Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016:
Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja, Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat die Eigenerklärung mit d. Abschn. A, B des Teils II u. III auszufüllen; falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen.
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Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
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B: im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe)
C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, welche?
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Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Name Bewerbers/verantwortliche Führungskraft; Eintrag im Berufsregister z.B. Ingenieurkammer, Kopie Berufsausübungsberechtigung ist beizufügen; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges ist beizufügen (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA).
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Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Angaben für Büroreferenz, Persönl. Mindestreferenzprojekt u. zusätzliche Referenzen des Bewerbers:
Objektbezeichnung u. beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel., E-Mail; Ref.-bescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph; Leistungszeitraum (Beginn/Ende) Angabe je Lph; Angabe HZ (außer zusätzl. Ref.); Objektart (außer zusätzl. Ref.); Baukosten(KG 500) in Euro brutto, Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufl. Befähigung PT gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) sowie Bauüberwacher (BÜ): Name, berufliche Qualifikation. (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage.).
Optionale Ref. zum Büro und/oder zum Personal (keine Mindestreferenz):
Optionale Ref. 1: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Planung von Spiel- und Sportanlagen gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI; mind. 3 zusammenhängende Leistungsphasen gem. § 39 HOAI erbracht; geforderte Leistung wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.8.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; Baukosten (KG 500) mind. 40 000 EUR brutto; (Mehrfachnennung hier nicht möglich!)
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Optionale Ref. 2: Erklärung zur Erfahrung mit dem öffentlichen Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) und/oder § 3 EU; Planung einer Freianlage; mind. Lph. 6-7 gemäß 39 HOAI; Lph. 7 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist
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Mindeststandards:
Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenzprojekt (Mindestref.) 1 (zum Büro):
Objektplanungsleistungen für eine Freianlage im Zusammenhang mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI; mind. Lph 2-4 gem. § 39 HOAI erbracht; Lph. 4 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.8.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; mind. Honorarzone (HZ): III; Baukosten (KG 500): mind. 50 000 EUR brutto; Objektart: eine Freianlage oder eine Freianlage für einen Bildungsbau (gemäß BWZ 4100 oder 4400)
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Mindestref. 2 (zum Büro):
Objektplanungsleistungen für eine Freianlage im Zusammenhang mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI; mind. Lph. 5-8 gem. § 39 HOAI erbracht; Lph. 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.8.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; mind. HZ: III; Baukosten (KG 500): mind. 50 000 EUR brutto; Objektart: eine Freianlage oder eine Freianlage für einen Bildungsbau (gemäß BWZ 4100 oder 4400)
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Mindestref. zum Projektleiter:
Objektplanungsleistungen für eine Freianlage im Zusammenhang mit einem Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI; mind. Lph. 3-5 gem. § 39 HOAI erbracht; Lph. 5 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.8.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; mind. HZ III; Baukosten (KG 500) mind. 40 000 EUR brutto; Objektart: eine Freianlage oder eine Freianlage für einen Bildungsbau (gemäß BWZ 4100 oder 4400)
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Mindestref. zum Bauüberwacher: Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation für eine Freianlage im Zusammenhang mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben gemäß § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI; mind. Lph. 8 gem. § 39 HOAI erbracht; Lph. 8 wurde abgeschlossen im Zeitraum vom 1.8.2014 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist; mind. HZ III; Baukosten (KG 500) mind. 40 000 EUR brutto; Objektart: eine Freianlage oder eine Freianlage für einen Bildungsbau (gemäß BWZ 4100 oder 4400)
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Hinweise:
Erfüllt das in der Büroreferenz genannte Projekt die geforderten Kriterien der persönlichen Referenz oder der optionalen Referenz 2 des Bewerbers, so ist eine Mehrfachnennung möglich (ausgenommen optionales Referenzprojekt 1).
Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen. legt der Auftraggeber nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die geforderte Mindestreferenz einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus weiteren Referenzen. Falls mehr als 1 Referenz eingereicht wird, die die Mindestanforderungen erfüllen, ist anzugeben, welche Referenz der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die erste eingereichten Referenz seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix I – 1. Stufe) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen u. ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los..
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) elektronisch über die Vergabeplattform (Einreichung von TA per Post, E-Mail, Fax oder über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig);
3) Angabe der Rechtsform des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 43 (1) VgV;
4) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73 (3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Art der Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften: geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung u. bevollmächtigten Vertreter;
8) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig;
9) Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
10) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
11) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender und fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
12) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV;
13) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
14) Mindestreferenzprojekte 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3);
15) Projektleiter (PL)/Bauüberwacher (BÜ) Personalunion (Personalunion zwischen PL und BÜ ist zulässig)
16) Ausbildungsnachweis PL/BÜ gem. III.1.3);
17) persönliche Mindestref. PL/BÜ gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100 %
Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen, Gesamtgewichtung 100 %; davon:
1.1) Mindestreferenzprojekt 1 – Objektplanung Freianlage (OPF) gemäß § 39 HOAI im Zus. mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben; 15 %, davon:
1.1.1) Baukosten (KG 500) in Euro brutto 10 %, 1.1.2 Objektart 5 %;
1.2) Mindestreferenzprojekt 2 – OPF gemäß § 39 HOAI im Zus. mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben; 15 %, davon:
1.2.1) Baukosten (KG 500) in Euro brutto 10 %, 1.2.2 Objektart 5 %,
2.1) Mindestreferenzprojekt Projektleiter
OPF gemäß § 39 HOAI im Zus. mit einem Neubau- und/oder Sanierungs- /Umbauvorhaben; 30 %, davon:
2.1.1) erbrachte Lph. 15 %, 2.1.2 Baukosten (KG 500) in Euro brutto 10 %, 2.1.3 Objektart 5 %,
2.2) Mindestreferenzprojekt Bauüberwacher
Objektüberwachung und Dokumentation für OPF gemäß § 39 HOAI im Zus. mit einem Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben; 30 %, davon:
2.2.1) erbrachte Lph. 15 %,
2.2.2) Baukosten (KG 500) in Euro brutto 10 %;
2.2.3) Objektart 5 %.
3) Optionale Nachweise/weitere Erklärungen
Erklärung zum Büro und/oder Personal 10 %, davon:
3.1) Erklärung zur Planung von Spiel-/Sportanlagen 6 %: davon: 3.1.1 erbrachte Lph. 3 %, 3.1.2 Baukosten (KG 500) in Euro brutto 3 %;
3.2) Erklärung zum öffentlichen Vergaberecht 4 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix – Stufe 1 entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform eVergabe.de!
Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z. B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt.
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Achtung! Ab sofort müssen auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de.
Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des AI-Bietercockpits ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen.
Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Quelle: OJS 2019/S 159-392870 (2019-08-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 60000.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 351488-3786 📞
Fax: +49 351488-993783 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 067-159730
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 159-392870
ABl. S-Ausgabe: 67

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt am Schulstandort der 102. Grundschule, „Johanna" in der Pfotenhauer Straße 40 in 01307 Dresden — Johannstadt eine neue Einfeldschulsporthalle zu errichten. Der AG (Auftraggeber) beabsichtigt, ein Planungsbüro (im folgendem AN genannt) mit der Umsetzung der Planung und Bauüberwachung der Freiflächenplanung für das Bauvorhaben „Ersatzneubau einer Einfeldschulsporthalle" zu beauftragen. Gegenstand der Beauftragung ist die Freianlagenplanung für die Leistungsphasen 2-9, gemäß § 39 HOAI 2013, in Verbindung mit Anlage 11 HOAI 2013. In Folge der Baumaßnahme Ersatzneubau Einfeldschulsporthalle sollen die Freifläche sowie Spiel- und Sportflächen angepasst und wiederhergestellt werden. Die anrechenbaren Kosten werden mit 355 816,81 EUR netto angesetzt. Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung nach EFRESchulInfra -FöriEFRE Teil A (EFRE- Förderung Komplexmaßnahmen) zu stellen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanung Freianlage gemäß HOAI § 39 ff. i. V. m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die LPH 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
102. Grundschule,
01307 Dresden, Sachsen
DEUTSCHLAND

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-31 📅
Name: Evergreen landschaftsarchitekten
Postanschrift: Adlergasse 1a
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 35132975152 📞
E-Mail: info@evergreening.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 60000.31 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2020/S 067-159730 (2020-04-01)