OPL Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt in 01307 Dresden

Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung

Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhansstr., 01307 Dresden, Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Lph 1-9 stufenweise Beauftragung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-08 Auftragsbekanntmachung
2019-07-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019-GB112-00004
Kurze Beschreibung:
Ersatzneubau Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhansstr., 01307 Dresden, Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, Lph 1-9 stufenweise Beauftragung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-13 📅
Datum des Beginns: 2019-10-08 📅
Datum des Endes: 2027-10-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 051-117348
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung beabsichtigt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt zu vergeben.
Der Auftraggeber beabsichtigt ein Planungsbüro mit der Umsetzung der Planung und Bauüberwachung der Gebäudeplanung (Leistungsphasen (Lph) 1-9 gemäß § 34 HOAI 2013, in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013) für das Bauvorhaben zu beauftragen. Der zu planende Ersatzneubau des Stadtteilhauses ist anhand des Raumprogrammes und deren geplanter Nutzungen zu konzipieren. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Die Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2024 (einschließlich Abrechnung) abzuschließen.
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Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben Fördermittel aus dem Förderprogramm Soziale Stadt für das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt“ zu beantragen. Die anrechenbaren Kosten betragen für die KG 300 2 624 120 EUR brutto und für die KG 400 874 706 EUR brutto.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 344674.81 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph):
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 1 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteilhaus Johannstadt, Pfeifferhannsstraße (kommunale Flurstücke Nr. 1163 und 1164 (Teilfläche)), 01307 Dresden, Sachsen, Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter TA = Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform in Textform (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. TA, per Post, E-Mail oder per Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter (PL), Bauüberwacher (BÜ) u. Bauvorlageberechtigten sowie zu den Referenzen.
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Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen(UN), mittleres UN o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbl. Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer (TN) ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklärung ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen.
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4) Angaben zum Projektteam für die Gebäudeplanung: Hierarchie u. namentl. Benennung d. Mitglieder des Projektteams durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung folgender Planungsleistungen: Lph 2-4 gem. § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI; Lph 5-9 gem. § 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI; für: PL, stellv. PL, BÜ, BIM-Koordinator sowie weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter; Personalunion (nicht dieselbe Person) zw. PL u. BÜ.
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B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpflichtungserklärung
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat die Eigenerklärung mit den Abschnitten A, B des Teils II u. III auszufüllen; Falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen.
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Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
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B: im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe)
C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? ja, welche?
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Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Name Bewerbers/verantwortliche Führungskraft; Kopie Bauvorlageberechtigung, Eintrag im Berufsregister, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA).
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Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 1, 2 und 6 VgV 2016
— Angaben zum jeweils vorges. Projektleiter (PL) sowie Bauüberwacher (BÜ): Name, berufl. Qualifikation (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage).
Zusätzliche Referenzen:
— Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Bearbeitung eines Fördermittelantrages und/oder Verwendungsnachweises bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden. Die abgefragte Leistung wurde einem Zeitraum von 1.5.2014 bis zur Teilnahmeabgabefrist (letzten 5 Jahre) abgeschlossen.
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Hinweis: Der Nachweis zur Zuarbeit (Erstellung) eines Fördermittelantrags/ Verwendungsnachweises kann in ein und derselben Referenz oder in 2 Referenzen erbracht werden.
— Erklärung zum Nachweis der Erfahrung mit dem öffentlichen Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU. Die Bearbeitung der abgefragten Lph (mind. Lph. 6 und 7) wurde in einem Zeitraum 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist (letzten 5 Jahre) abgeschlossen.
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Folgende Angaben für die zusätzlichen Referenzen: Bezeichnung/Beschreibung Objekt; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; Angabe, ob öffentlicher Auftraggeber (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); Leistungszeitraum: Lph 7 (Beginn/Ende); bei Referenz 2.1) Zuarbeit zum Fördermittelantrag (ja/nein), Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (ja/nein); bei Referenz 2.2) Anwendung öffentliches Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder
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(2) oder § 3 EU (ja/nein).
Hinweis: Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung. Die zusätzlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder persönlichen Mindestreferenzen des PL und/oder BÜ genannten Projekte beinhalten, sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt
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Werden. Mehrfachnennung der Referenzprojekte ist möglich.
Mindeststandards:
Referenzen (Ref.) gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Mindestref. 1: Planung eines Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhabens für ein Gemeinschaftshaus (gem. BWZ 4711) o. eines Bildungs- u. Kulturbaus (gemäß BWZ 4000 ausgenommen 4800 u. 4900) o. eines Gebäudes (gem. BWZ 1000 bis 4000, 7400 o. 7700) gem. § 34 HOAI für OPL Gebäude; mind. Lph 2-4; abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist; mind. Honorarzone (HZ) III; Baukosten (KG 300+400) (BWK) betrugen mind. 1,5 Mio EUR brutto;
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Mindestref. 2: Planung eines Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhabens analog Mindref. 1; gem. § 34 HOAI für OPL Gebäude; mind. Lph 5-8; abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist; mind. HZ III; BWK betrugen mind. 1,5 Mio EUR brutto;
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Mindestref. 3: Planung eines Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhabens analog Mindref. 1 u. 2; gem. § 34 HOAI für OPL Gebäude; mind. Lph 9 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist; mind. HZ III; BWK betrugen mind. 1,5 Mio EUR brutto;
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Erforderliche Angaben zu den Mindref.:
Objektbezeichnung- und beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; Angabe ob öfftl. AG (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph; Leistungszeitraum (Beginn/Ende) Angabe für jede Lph; Angabe zur HZ; Angabe ob Neubau o. Umbau/Sanierungsmaßnahme; Erklärung zur Funktion; BWK in Euro brutto;
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Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
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Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufl. Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV:
Qualifikation PL u. BÜ (Abschluss mind. Master o. Dipl.-Ing. in Architektur o. Bauingenieurwesen o. vergleichbar), siehe III.1.3) Eignungskriterien u. II.2.9),
Persönl. Mindestref.: Angaben des PL: zur Planung eines Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhabens eines Gemeinschaftshauses (gem. BWZ 4711), eines Bildungs- u. Kulturhauses (gem. BWZ 4000 ausgenommen 4800 u. 4900) o. eines Gebäudes (gem. BWZ 1000 bis 4000, 7400 o. 7700), mind. Lph 2-5 erbracht, abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist, BWK betrugen mind. 1,5 Mio EUR brutto; mind. HZ III;
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Persönl. Mindestref.: Angaben des BÜ: zur Planung eines Neubau- u./o. Sanierungs- /Umbauvorhabens eines Gemeinschaftshauses (gem. BWZ 4711), eines Bildungs- u. Kulturhauses (gem. BWZ 4000 ausgenommen 4800 u. 4900) o. eines Gebäudes (gem. BWZ 1000 bis 4000, 7400 o. 7700), mind. Lph 8 erbracht, abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist, BWK betrugen mind. 1,5 Mio EUR brutto; mind. HZ III;
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Erforderliche Angaben zu den pers. Mindestref.:
Objektbezeichnung- und beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; Angabe ob öfftl. AG (ja/nein); Referenzbescheinigung liegt vor (ja/nein); erbrachte Lph (PL: mind. Lph 2-5, BÜ: mind. Lph 8); Leistungszeitraum (Beginn/Ende) Angabe für jede Lph; Angabe HZ; Angabe ob Neubau o. Sanierung/Umbaumaßnahme; Erklärung zur Funktion; BWK in EUR brutto;
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Büroreferenzen zum BIM:
Erklärung des Bewerbers:
a) mind. 1 Jahr Erfahrung in der Anwendung von BIM-Methode erfolgte für die Planung u. Umsetzung von Gebäuden gem. § 34 HOAI
b) mind. 2 Projekte für die Planung u. Umsetzung von Gebäuden gem. § 34 HOAI mittels BIM-Methode
c) mind. Lph 2 wurde mittels BIM-Methode abgeschlossen im Zeitraum vom 1.5.2014 bis zur Teilnahmeantragsabgabefrist
Hinweise: Bei öfftl. AG ist eine Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung. Sofern die jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung der Ref. möglich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV 2016
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix Stufe 1) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) in elektronischer Form;
3) Abschlusserklärungen in Textform;
4) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV;
5) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Art der Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung und bevollmächtigten Vertreter;
8) Mehrfachbewerbungen (MFB) sind nicht zulässig. Eine MFB ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. MFB von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
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9) Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
10) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
11) Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden u. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB;
12) Studiennachweise, Kammereintrag, Handelsregisterauszug u. Bauvorlageberechtigung gem. Pkt. III.1.1);
13) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
14) Mindestreferenzen (ref.) 1, 2, 3 gem. Pkt. III.1.3);
15) Ausbildungsnachweise PL/ BÜ gem. Pkt. III.1.3);
16) pers. Mindestref. PL/ BÜ gem. Pkt. III.1.3);
17) Mindestref. Building Information Modeling (BIM) gem. Pkt. III.1.3)
Auswahlkriterien u. deren Wichtung: Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100 %
1. Ref. für vergleichbare Planungsleistungen 36 %; davon:
1.1 Mindestref. 1 OPL gem. § 34 HOAI für Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben für ein Gemeinschaftshaus o. eines Bildungs- u. Kulturbaus o. eines Gebäudes; mind. Lph 2-4 erbracht; 12 %, davon:
1.1.1 Baukosten (KG 300+400) (BWK) 8 %, 1.1.2 Objektart 4 %.
1.2 Mindestref. 2 OPL gem. § 34 HOAI für Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben für ein Gemeinschaftshaus o. eines Bildungs- u. Kulturbaus o. eines Gebäudes; mind. Lph. 5-8 erbracht; 12 %, davon:
1.2.1 BWK 8 %, 1.2.2 Objektart 4 %.
1.3 Mindestref. 3 OPL gem. § 34 HOAI für Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben für ein Gemeinschaftshaus o. eines Bildungs- u. Kulturbaus o. eines Gebäudes; mind. Lph 9 erbracht; 12 % davon:
1.3.1 BWK 8 % 1.3.2 Objektart 4 %.
2 pers. Ref. 40 %; davon:
2.1 Angaben PL 20 %, davon:
2.1.1 erbrachte Lph 8 %, 2.1.2 BWK 8 %, 2.1.3 Objektart 4 %
2.2 Angaben BÜ 20 %, davon:
2.2.1 erbrachte Lph 8 %, 2.2.2 BWK 8 %, 2.2.3 Objektart 4 %
3 Referenzen zum BIM 16 %; davon:
3.1 Erfahrung in Jahren 4 %, 3.2 Anzahl Projekte 6 %, 3.3 erbrachte Lph 6 %
4. Zusätzliche Ref. 10 %, davon:
4.1 Erfahrung bei Bearbeitung Fördermittelanträge/Verwendungsnachweis 4 %
4.2 Erklärung zur Erfahrung mit dem öfftl. Vergaberecht 6 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0-3 Pkt.) kann beigefügter Bewertungsmatrix Stufe 1 entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-05-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796 📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Teilnahmeantrags- und Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform eVergabe.de!
Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche Kommunikation (z. B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt. Achtung! Ab sofort müssen auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de. Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
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Quelle: OJS 2019/S 051-117348 (2019-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 133-327623
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 051-117348
ABl. S-Ausgabe: 133

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung beabsichtigt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Stadtteilhauses Johannstadt zu vergeben. Der Auftraggeber beabsichtigt ein Planungsbüro mit der Umsetzung der Planung und Bauüberwachung der Gebäudeplanung (Leistungsphasen (Lph) 1-9 gemäß § 34 HOAI 2013, in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013) für das Bauvorhaben zu beauftragen. Der zu planende Ersatzneubau des Stadtteilhauses ist anhand des Raumprogrammes und deren geplanter Nutzungen zu konzipieren. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Die Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2024 (einschließlich Abrechnung) abzuschließen. Es ist vorgesehen, für das Bauvorhaben Fördermittel aus dem Förderprogramm Soziale Stadt für das Fördergebiet „Nördliche Johannstadt" zu beantragen. Die anrechenbaren Kosten betragen für die KG 300 2 624 120 EUR brutto und für die KG 400 874 706 EUR brutto.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 1 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteilhaus Johannstadt
Pfeifferhannsstraße (kommunale Flurstücke Nr. 1163 und 1164 (Teilfläche))
01307 Dresden
Sachsen
Deutschland

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation und Vortrag
Preis (Gewichtung): 15,00
Quelle: OJS 2019/S 133-327623 (2019-07-10)