OPTE Gesamtsanierung+Erweiterung BSZ ET DD+Neubau Sporthalle
Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Berufliches Schulzentrum für Elektrotechnik Dresden, Strehlener Platz 2, 01219 Dresden, Leistungsbild OPL Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 der HOAI 2013, (Technische Erschließung) Leistungsphasen (Lph) 2-9.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-15.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-04-15 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-06-11 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2019-GB112-00013
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Telefon: +49 351488-3776 📞
Fax: +49 351488-3693 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2019-12-09 📅
Datum des Endes: 2034-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-181188
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 136794.49 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV 2016
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 076-181188 (2019-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2019-GB112-00013
Kurze Beschreibung:
Berufliches Schulzentrum für Elektrotechnik Dresden, Strehlener Platz 2, 01219 Dresden, Leistungsbild OPL Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 der HOAI 2013, (Technische Erschließung) Leistungsphasen (Lph) 2-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Telefon: +49 351488-3776 📞
Fax: +49 351488-3693 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2019-12-09 📅
Datum des Endes: 2034-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-181188
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens ihre Herangehensweise an vergleichbare Ingenieuraufgaben anhand von Referenzen vorstellen und zum Verhandlungsgespräch vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung nebst erforderlicher Anlagen liegen den Vergabeunterlagen bei.
Die bis dato vorgegebenen Termine oder Formulierungen sind nicht abschließend. Es kann zu geringfügigen Anpassungen kommen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Berufsschulzentrum Elektrotechnik ist das größte Berufliche Schulzentrum der Landeshauptstadt Dresden. Es besteht neben der Berufsschule für die Berufsbereiche Elektrotechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie Mechatronik und Mikrotechnologie auch noch aus der Fachschule für Technik und dem beruflichen Gymnasium für Technikwissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie. Durch eine Sanierung und Erweiterung soll der Schulstandort nun dem Bedarf der Schulen angepasst und auf den aktuellen gesetzlichen Stand gebracht werden. Zu den erforderlichen Maßnahmen gehören die Sanierung des Bestandsschulgebäudes, der Abbruch von 2 Gebäuden mit anschließendem Ersatzneubau zur Erweiterung des Schulgebäudes sowie der Neubau einer Zweifeld-Sporthalle. Zum Gesamtumfang gehört auch die Neuordnung der Freianlagen inkl. der Prüfung zur Einordnung der Sportfreiflächen. Es ist vorgesehen, für das Vorhaben einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zu stellen.
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Der Auftraggeber beabsichtigt, die Lph 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke – Technische Erschließung (OPTE) gemäß § 41 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI 2013 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2030.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph:
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens ihre Herangehensweise an vergleichbare Ingenieuraufgaben anhand von Referenzen vorstellen und zum Verhandlungsgespräch vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung nebst erforderlicher Anlagen liegen den Vergabeunterlagen bei.
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Die bis dato vorgegebenen Termine oder Formulierungen sind nicht abschließend. Es kann zu geringfügigen Anpassungen kommen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
01219
Dresden
Strehlener Platz 2
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Der Teil IV Abschnitt C des Formulars für die Eigenerklärung kann gemeinsam ausgefüllt werden.
— Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren;
— Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben:
1) zur Identität: Name, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen- bei BG:
— Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied,
— Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016,
— Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen,
— Angabe des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten.
3) Art d. Bewerbung:
Angabe, ob Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG:
a) Angabe, welche Funktion. der Wirtschaftsteilnehmer in der Gruppe ausübt;
b) welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer zur Gruppe gehören;
c) ggf. Bez. teilnehmender Gruppe sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und den/die bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Telefon, E-Mail sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang…).
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016:
Angaben, ob ein Teil des Auftrages an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt im Anhang).
D: Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016:
Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen eine separate – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllte Eigenerklärung in Textform mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) A und B sowie Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen ist als Anlage (siehe Formblatt) beizufügen.
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Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe);
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB;
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium).
Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister erforderlich. Die Kopie der Berufsausübungsberechtigung (Auszug Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbar) ist als Anlage beizufügen.
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Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto):
Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI 2013.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
— Name des Versicherers,
— Deckungssumme Personenschäden,
— Deckungssumme Sonstige Schäden,
— Maximierung im Schadenfall,
— belegt durch Kopie als Anlage.
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
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Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 100 000 EUR brutto.
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Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste:
Hinweis: Die zusätzlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen A und B genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich.
Referenz Z.1: zum Nachweis von Erfahrungen bei Planung u. Ausführung der Regenwasserentsorgung innerhalb des Grundstücks (z. B. Rigole, Zisterne, Retentionsrinnen).
Referenz Z.2: zum Nachweis von Erfahrungen mit der Koordination der öffentlichen Erschließung eines Gebäudes (Abwasser, Wasser, Gas, Wärmeversorgung, Starkstrom, Fernmelde-/Informationstechnik).
Referenz Z.3: mit öffentlichem Bauherrn (mindestens 4 verschiedene Medien bearbeitet).
Mindestkriterien:
Z.1 bis Z.3: Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI; mindestens Honorarzone (HZ) II bearbeitet; mind. Lph 2-8 erbracht; HK TAA von mind. 100 T EUR brutto; Fertigstellung der Leistungserbringung (LE) im Zeitraum (ZR) vom 31.3.2014 bis 31.3.2019.
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Geforderte Angaben zu Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste:
— Beschreibung der Baumaßnahme,
— Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Angabe ob öffentlicher AG oder nicht,
— Bei öffentlichem AG ist die Referenzbescheinigung wünschenswert. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung,
— Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung der LE (Monat/Jahr),
— Erbrachte Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI 2013,
— Angabe der HZ,
— HK TAA in T EUR brutto.
Zusätzliche Angaben zu Referenz Z.1: Angabe, ob Planung u. Ausführung der Regenwasserentsorgung innerhalb des Grundstücks erfolgt ist.
Zusätzliche Angaben zu Referenz Z.2: Angabe bearbeiteter Medien.
Angabe, ob Koordination der öffentlichen Erschließung eines Gebäudes erbracht.
Zusätzliche Angaben zu Referenz Z.3: Angabe bearbeiteter Medien.
Qualifikation Projektteam:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6 VgV 2016: Angaben jeweils zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ):
Name, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren.
Beim vorgesehenen PL und BÜ ist weiterhin anzugeben, ob eine Mitwirkung in selbiger Funktion (oder bei PL in vergleichbarer Funktion) bei den persönlichen Referenzen stattfand.
Persönliche Referenz des PL/BÜ:
Hinweis: Die persönlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen A und B oder Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste Z.1 bis Z.3 genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich.
Mindestkriterien der persönlichen Referenzen:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI 2013,
— Mindestens HZ II bearbeitet,
— HK TAA von mind. 200 T EUR brutto,
— Fertigstellung der Leistungserbringung im Zeitraum vom 31.3.2014 bis 31.3.2019. Bei pers. Ref. des BÜ: zusätzlich mindestens Lph 6-8 erbracht.
Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben gefordert:
— Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung der Leistungserbringung (Monat/Jahr),
— HK TAA in T EUR brutto,
— Angabe bearbeiteter Medien.
Eine weiterführende Darstellung der Referenzen ist möglich (Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Seiten DIN A4 als PDF Datei, max. 40 MB), wird aber nicht bewertet. Es werden nur die im Ausschreibungstext unter Punkt III.1.3) festgelegten Kriterien bewertet.
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Die Qualifikation des Projektteams ist in Form von kurzen Lebensläufen und Zeugnissen (für PL und BÜ mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M. Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen.
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Der Projektleiter und Bauüberwacher dürfen in Personalunion auftreten.
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestkriterien der Mindestreferenzen A und B:
Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI 2013, mindestens HZ II bearbeitet, HK TAA von mindestens 100 T EUR brutto, Fertigstellung der Leistungserbringung im Zeitraum vom 31.3.2014 bis 31.3.2019.
Geforderte Angaben zu den Mindestreferenzen:
— Beschreibung der Baumaßnahme,
— Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/ nichtöffentlich),
— Vorlage einer Referenzbescheinigung. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung,
— Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn, Fertigstellung der Leistungserbringung (Monat/Jahr),
— Erbrachte Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI 2013,
— Angabe der HZ,
— HK TAA in T EUR brutto,
— Angabe bearbeiteter Medien.
Eine weiterführende Darstellung der Mindestreferenzen A und B ist möglich (Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Seiten DIN A4 als PDF Datei, max. 40 MB), wird aber nicht bewertet. Es werden nur die im Ausschreibungstext unter Punkt III.1.3) festgelegten Kriterien bewertet.
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Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie die geforderten Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenzen A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Referenzen zu Grunde legen.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV 2016
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0-3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix Eignung) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
2) Bewerbungsunterlagen sind vollständig;
3) Teilnahmeantrag wurde elektronisch eingereicht (Nichtberücksichtigung von Bewerbungen, die nicht elektronisch eingereicht wurden);
4) Angabe der Rechtsform des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 43 (1) VgV 2016;
5) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016;
6) Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
7) Art der Bewerbung;
8) bei Bewerbergemeinschaften: Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern und Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.;
10) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
11) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer beigefügt;
12) Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
13) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016;
14) Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
15) Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2);
16) Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3);
17) Ausbildungsnachweise Projektleiter (PL)/Bauüberwacher (BÜ) gem. Pkt. III.1.3);
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung (GW) 100 % davon:
A) Referenzen (Ref.): GW 80 % davon:
Mindestreferenz A, GW 30 % davon:
a) Erbrachte Lph der Referenz, Wichtung (W) 10 %;
b) Herstellkosten Technische Anlagen in Außenanlagen KG 540 gem. DIN 276 2008-12 (HK TAA) in EUR brutto, W 10 %;
c) Anzahl bearbeiteter Medien, W 10 %.
Mindestreferenz B, GW 30 % davon:
b) HK TAA in EUR brutto, W 10 %;
Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste, GW 20 % davon:
— Z.1 W 7,5 %,
— Z.2 W 7,5 %,
— Z.3 W 5 %.
B) Qualifikation Projektteam: GW 20 % davon:
1) Erfahrungen des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion, GW 12 % davon:
a) Persönliche Referenz PL, GW 8 % davon:
I) Anzahl bearbeiteter Medien, W 4 %;
II) Erbrachte Lph der Referenz, W 4 %.
b) Berufserfahrung des vorgesehenen PL, W 4 %.
2) Erfahrungen des vorgesehenen BÜ in selbiger Funktion, GW 8 % davon:
a) Persönliche Referenz BÜ, W 4 %;
b) Berufserfahrung des vorgesehenen BÜ, W 4 %.
Weitere Unterkriterien und die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) ist der beigefügten Matrix zu entnehmen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind.
Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
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Der Auftraggeber behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV 2106 vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV 2016). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
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Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll der ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
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Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8).
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Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie der Angebote per Telefax, E-Mail oder den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Die elektronische Abgabe des Teilnahmentrages sowie des Angebos hat in Textform zu erfolgen. Jegliche Kommunikation (u. a. Änderungen von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über die Plattform eVergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zum Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie von eVergabe.de eine Benachrichtigung. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
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Vertragsmuster und Aufgabenstellung für Stufe 2 werden als Anlagen zur Verfügung gestellt, sind aber erst nach Aufforderung durch die zum Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter auszufüllen bzw. zu bearbeiten. Diese Aufforderung erfolgt mit gesondertem Schreiben nach Auswertung der Stufe 1 des Verfahrens.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 076-181188 (2019-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 112-275399
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 076-181188
ABl. S-Ausgabe: 112
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01219 Dresden
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 112-275399
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 076-181188
ABl. S-Ausgabe: 112
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Berufsschulzentrum Elektrotechnik ist das größte Berufliche Schulzentrum der Landeshauptstadt Dresden. Es besteht neben der Berufsschule für die Berufsbereiche Elektrotechnik, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie Mechatronik und Mikrotechnologie auch noch aus der Fachschule für Technik und dem beruflichen Gymnasium für Technikwissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie. Durch eine Sanierung und Erweiterung soll der Schulstandort nun dem Bedarf der Schulen angepasst und auf den aktuellen gesetzlichen Stand gebracht werden. Zu den erforderlichen Maßnahmen gehören die Sanierung des Bestandsschulgebäudes, der Abbruch von zwei Gebäuden mit anschließendem Ersatzneubau zur Erweiterung des Schulgebäudes sowie der Neubau einer Zweifeld-Sporthalle. Zum Gesamtumfang gehört auch die Neuordnung der Freianlagen inkl. der Prüfung zur Einordnung der Sportfreiflächen. Es ist vorgesehen, für das Vorhaben einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zu stellen. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Lph 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke – Technische Erschließung (OPTE) gemäß § 41 ff. i. V. m. Anlage 12 HOAI 2013 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss der Lph 8 ist voraussichtlich im Jahr 2030.
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Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01219 Dresden
Ergänzende Informationen
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2019/S 112-275399 (2019-06-11)
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