Die Revitalisierung des PFAFF-Areals (rd. 16 ha) in Kaiserslautern sieht den sieht den Rückbau von Gebäuden sowie von Oberflächenversiegelungen und Altlastsanierung vor.
Eine bereits durchgeführte historisch-genetische Rekonstruktion (HgR) ergab, dass das gesamte PFAFF-Areal der Flächenkategorie 2 nach den baufachlichen Richtlinien für die Kampfmittelräumung (BFR KMR) zuzuordnen ist. Es muss daher mit dem Vorhandensein von Kampfmitteln im Untergrund gerechnet werden. Daher erfolgt im Vorfeld zukünftiger Bodeneingriffe eine technische Erkundung des Kampfmittelverdachtes. In einer ersten Kampagne (OKaX.2.1) sollen die Geländebereiche der südlichen Auffüllungen untersucht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-24) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: PFAFF-Areal-Entwicklungs-gesellschaft mbHKaiserslautern (PEG)
Postanschrift: Lauterstr. 2
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Stadtverwaltung Kaiserslautern, Stabsstelle IV.1 – Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 631-365-4432📞
E-Mail: vergabestelle@kaiserslautern.de📧
Fax: +49 631-365-1628 📠
Region: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.Kaiserslautern.de🌏 Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E18739693🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E18739693🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Stadtentwicklungsgesellschaft
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“PFAFF-Areal GmbH, OKaX.2.1: Phase B nach BFR KMR: Techn. Erkundung und Kampfmittelräumkonzept – Planungsleistungen, Bauüberwachung”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Die Revitalisierung des PFAFF-Areals (rd. 16 ha) in Kaiserslautern sieht den sieht den Rückbau von Gebäuden sowie von Oberflächenversiegelungen und...”
Kurze Beschreibung
Die Revitalisierung des PFAFF-Areals (rd. 16 ha) in Kaiserslautern sieht den sieht den Rückbau von Gebäuden sowie von Oberflächenversiegelungen und Altlastsanierung vor.
Eine bereits durchgeführte historisch-genetische Rekonstruktion (HgR) ergab, dass das gesamte PFAFF-Areal der Flächenkategorie 2 nach den baufachlichen Richtlinien für die Kampfmittelräumung (BFR KMR) zuzuordnen ist. Es muss daher mit dem Vorhandensein von Kampfmitteln im Untergrund gerechnet werden. Daher erfolgt im Vorfeld zukünftiger Bodeneingriffe eine technische Erkundung des Kampfmittelverdachtes. In einer ersten Kampagne (OKaX.2.1) sollen die Geländebereiche der südlichen Auffüllungen untersucht werden.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 70 000 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Gutachterische Tätigkeit📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratungsdienste von Ingenieurbüros📦
Ort der Leistung: Deutschland🏙️
Ort der Leistung: Rheinland-Pfalz🏙️
Ort der Leistung: Rheinhessen-Pfalz🏙️
Ort der Leistung: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern, PFAFF-Areal
Beschreibung der Beschaffung:
“Umsetzen des Untersuchungskonzeptes (Technische Erkundung, Phase B) der Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme...”
Beschreibung der Beschaffung
Umsetzen des Untersuchungskonzeptes (Technische Erkundung, Phase B) der Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme OKaX.2.1):
— Fachgutachterliche Begleitung des Untersuchungsprogramms (Technische Erkundung, Phase B) zur Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme OKaX.2.1),
— Auswertung der Untersuchungsergebnisse,
— Gefährdungsabschätzung,
— Aufstellen und Abstimmen eines Kampfmittelräumkonzeptes,
— Räumplanung (Ausführungsplanung mit Kostenanschlag), Mitwirkung bei der Vergabe der Kampfmittelräumung.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 70 000 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Der Auftrag endet mit Ablauf der Frist für Mängelansprüche der bauausführenden Unternehmen.”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen.
Es ist der aktuelle Nachweis nach § 44 Abs. 1...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen.
Es ist der aktuelle Nachweis nach § 44 Abs. 1 VgV über die Eintragung des Bewerbers in ein Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) vorzulegen sowie der Nachweis der Befähigung nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV durch Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Führungskräfte (Geschäftsführer, Prokurist, Projektleitung) des Unternehmers zu führen.
Weiterhin sind folgende Nachweise zu erbringen:
— Nachweis nach DGUV 101-004,
— Besitz einer Erlaubnis nach § 7 SprenG und eines Befähigungsscheines nach § 20 SprengG,
— Nachweis zur Befähigung als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach Baustellenverordnung (BaustellV).
Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.1.2 und III.1.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen,
Werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, Deckungssumme mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, Deckungssumme mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie 2 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; Eigenerklärungen nach § 123 Abs. 1 und 4 GWB sowie § 124 Abs. 1 und 2 GWB, Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers der letzten 3 Jahre (2016, 2017, 2018) nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden. Für die Mindestanforderung in Bezug auf den Umsatz und die Anzahl der Referenzen wird auf die Teilnahmunterlagen verwiesen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen des Bewerbers und der Projektleitung mit Angabe des...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen des Bewerbers und der Projektleitung mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Als vergleichbar werden Referenzprojekte angesehen:
— Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieurleistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) für Kampfmitteluntersuchung auf ehemaligen Industriestandorten, welche vor 1945 in Betrieb waren,
— Mindestens 1 Referenz im Bereich von Ingenieurleistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) für die (Bau-) Überwachung von technischen Untersuchungsmaßnahmen auf Kampfmittel
Sofern nicht jeweils mindestens eine Referenz vorgelegt werden kann, erfolgt der Ausschluss.
Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV): QM-System akkreditiert nach ISO 9001 oder eigenes QM-System.
Selbstauskunft zum Datenmanagement gemäß BFR KMR 2018 (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer. Weitere Mindestbedingungen (Ausschlusskriterien) können den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-06-27
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau”
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
URL: www.mwvlw.rlp.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
— der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 12.7.2018 (BGBl. I S. 1151) geändert worden ist.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau”
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
URL: www.mwvlw.rlp.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 102-247597 (2019-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die Revitalisierung des PFAFF-Areals (rd. 16 ha) in Kaiserslautern sieht den Rückbau von Gebäuden sowie von Oberflächenversiegelungen und Altlastsanierung...”
Kurze Beschreibung
Die Revitalisierung des PFAFF-Areals (rd. 16 ha) in Kaiserslautern sieht den Rückbau von Gebäuden sowie von Oberflächenversiegelungen und Altlastsanierung vor.
Eine bereits durchgeführte historisch-genetische Rekonstruktion (HgR) ergab, dass das gesamte PFAFF-Areal der Flächenkategorie 2 nach den baufachlichen Richtlinien für die Kampfmittelräumung (BFR KMR) zuzuordnen ist. Es muss daher mit dem Vorhandensein von Kampfmitteln im Untergrund gerechnet werden. Daher erfolgt im Vorfeld zukünftiger Bodeneingriffe eine technische Erkundung des Kampfmittelverdachtes. In einer ersten Kampagne (OKaX.2.1) sollen die Geländebereiche der südlichen Auffüllungen untersucht werden.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 68797.47 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Umsetzen des Untersuchungskonzeptes (Technische Erkundung, Phase B) der Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme...”
Beschreibung der Beschaffung
Umsetzen des Untersuchungskonzeptes (Technische Erkundung, Phase B) der Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme OKaX.2.1):
— Fach gutachterliche Begleitung des Untersuchungsprogramms (Technische Erkundung, Phase B) zur Kampfmitteluntersuchung und -räumung in einer ersten Untersuchungskampagne (Maßnahme OKaX.2.1),
— Auswertung der Untersuchungsergebnisse,
— Gefährdungsabschätzung,
— Aufstellen und Abstimmen eines Kampfmittelräumkonzeptes,
— Räumplanung (Ausführungsplanung mit Kostenanschlag), Mitwirkung bei der Vergabe der Kampfmittelräumung.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 102-247597
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel:
“PFAFF-Areal GmbH, OKaX.2.1: Phase B nach BFR KMR: Techn. Erkundung und Kampfmittelräumkonzept – Planungsleistungen, Bauüberwachung”
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Hans-Böckler-Allee 9
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30173
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5111235590📞
E-Mail: hannover@mup-group.com📧
Fax: +49 51112355955 📠
Region: Hannover🏙️
URL: www..mullundpartner.de 🌏
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 68797.47 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
— der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. 6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 12.7.2018 (BGBl. I S. 1151) geändert worden ist.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 221-542596 (2019-11-13)