Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0+30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2624m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A - Los E Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW - Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das LOS Z1 und das LOS D zu planen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Referenznummer: 2019-0010-69-4
Kurze Beschreibung:
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0+30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2624m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A - Los E
Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW - Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das LOS Z1 und das LOS D zu planen.
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0+30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2624m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A - Los E
Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW - Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das LOS Z1 und das LOS D zu planen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0+30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2624m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A - Los E
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0+30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2624m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A - Los E
Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW - Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das LOS Z1 und das LOS D zu planen.
Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW - Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das LOS Z1 und das LOS D zu planen.
Es ist eine Planung, Objekt und Tragwerksplanung gemäß HOAI (aktuelle Ausgabe), für die Durchführung einer Querkraftertüchtigung (externe Vorspannung oder alternativer Methoden) an der Zoobrücke LOS Z1 und LOS D zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß Nachrechnungsrichtlinie, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Planung, Objekt und Tragwerksplanung gemäß HOAI (aktuelle Ausgabe), für die Durchführung einer Querkraftertüchtigung (externe Vorspannung oder alternativer Methoden) an der Zoobrücke LOS Z1 und LOS D zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß Nachrechnungsrichtlinie, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Für den Fall, dass sich während der Planungs- bzw. Bauphase ein größerer Projektumfang ergbit, kann der Vertrag entsprechend verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Planung einer Bauwerksertüchtigung für Querkraft an der Zoobrücke LOS Z1 und LOS D in Köln Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber beziehungsweise durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Nachweise vorzulegen:
1) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einsendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft; für Bewerber beziehungsweise Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, ist eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes vorzulegen. (Formblatt 1 und 2)
1) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Einsendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft; für Bewerber beziehungsweise Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, ist eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes vorzulegen. (Formblatt 1 und 2)
3) Auskunft der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ob und auf welche Art das Unternehmen beabsichtigt, auf den Auftrag bezogen mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sollte dies der Fall sein, sind mit dem Teilnahmeantrag die projektbezogenen Leistungs- und Verantwortungsbereiche der einzelnen Unternehmen anzugeben. (Formblatt 4)
3) Auskunft der Bewerber beziehungsweise der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft ob und auf welche Art das Unternehmen beabsichtigt, auf den Auftrag bezogen mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Sollte dies der Fall sein, sind mit dem Teilnahmeantrag die projektbezogenen Leistungs- und Verantwortungsbereiche der einzelnen Unternehmen anzugeben. (Formblatt 4)
4) Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern Unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. (Formblatt 5)
4) Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern Unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. (Formblatt 5)
5) Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- oder Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer 1) bis 2) dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
5) Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- oder Tochtergesellschaften), hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die unter Ziffer 1) bis 2) dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
6) Zudem hat der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen sowie der Unternehmen mit denen eine Zusammenarbeit gemäß Ziffer 3) geplant ist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Im Übrigen müssen Unterauftragnehmer erst auf Aufforderung des Auftraggebers benannt werden. (Formblatt 6)
6) Zudem hat der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen sowie der Unternehmen mit denen eine Zusammenarbeit gemäß Ziffer 3) geplant ist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Im Übrigen müssen Unterauftragnehmer erst auf Aufforderung des Auftraggebers benannt werden. (Formblatt 6)
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Anforderung entsprechender Nachweise zu den Eigenerklärungen vor. Für den Teilnahmeantrag sind die Bewerbungsunterlagen (Formblätter) des Auslobers zu verwenden, welche unter der gem. Ziffer 1.3) benannten Stelle gebührenfrei selbst beschafft werden können.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Anforderung entsprechender Nachweise zu den Eigenerklärungen vor. Für den Teilnahmeantrag sind die Bewerbungsunterlagen (Formblätter) des Auslobers zu verwenden, welche unter der gem. Ziffer 1.3) benannten Stelle gebührenfrei selbst beschafft werden können.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind durch den Bewerber beziehungsweise durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Nachweise vorzulegen:
1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 5 000 000 Euro pro Schadensfall bei Personenschäden und 5 000 000 Euro pro Schadensfall für sonstige Schäden oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Objektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird. Soweit sich ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannte Erklärung-zu Ziffer 1) und der vorgenannte Nachweis zu Ziffer 2) für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Erklärung und der Nachweis zu Ziffer 1) und 2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht werden. (Formblatt 7)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 5 000 000 Euro pro Schadensfall bei Personenschäden und 5 000 000 Euro pro Schadensfall für sonstige Schäden oder alternativ eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass eine bereits bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht oder eine Objektversicherung in der geforderten Höhe abgeschlossen wird. Soweit sich ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannte Erklärung-zu Ziffer 1) und der vorgenannte Nachweis zu Ziffer 2) für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Erklärung und der Nachweis zu Ziffer 1) und 2) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht werden. (Formblatt 7)
Mindeststandards:
Zu1) Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz, welcher anhand der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 1 000 000 Euro betragen. Der durchschnittliche jährliche Mindestgesamtumsatz kann bei einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.
Zu1) Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz, welcher anhand der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 1 000 000 Euro betragen. Der durchschnittliche jährliche Mindestgesamtumsatz kann bei einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden.
Zu 2) Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss
5 000 000 Euro pro Schadensfall bei Personenschäden und
5 000 000 Euro pro Schadensfall für sonstige Schäden betragen.
Die Nichteinhaltung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom Verfahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft eine Erklärung vorzulegen, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich aller Leistungsbilder der Objekt- und Tragwerksplanung (Ingenieurbauwerke) gemäß HOAI ersichtlich ist.
1) Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft eine Erklärung vorzulegen, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich aller Leistungsbilder der Objekt- und Tragwerksplanung (Ingenieurbauwerke) gemäß HOAI ersichtlich ist.
2) Darüber hinaus sind durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft für jede Kategorie ein Referenzprojekt zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte), welche innerhalb der letzten 10 Jahre (2018 bis 2008) fertig gestellt wurden oder sich derzeit noch in der Bauausführung befinden. Die Leistungsphase 7 muss hierfür mindestens abgeschlossen sein. Zu jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen: Kurze Beschreibung des Projektes anhand derer die Vergleichbarkeit zu den hier ausgeschriebenen Leistungen beurteilt werden kann, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Leistungszeitraum, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes beziehungsweise Leistungsstand (falls Projekt noch nicht abgeschlossen), Baukosten, Auftraggeber und Name des Ansprechpartners des Auftraggebers. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die jeweiligen unter 1) und 2) abgeforderten Angaben für dieses Unternehmen abzugeben. Die unter Ziffer 1) und 2) geforderten Angaben müssen nur einmal pro Bewerber beziehungsweise pro Bewerbergemeinschaft und nicht pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. (Formblatt 8)
2) Darüber hinaus sind durch den Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft für jede Kategorie ein Referenzprojekt zu benennen (maximal 6 Referenzprojekte), welche innerhalb der letzten 10 Jahre (2018 bis 2008) fertig gestellt wurden oder sich derzeit noch in der Bauausführung befinden. Die Leistungsphase 7 muss hierfür mindestens abgeschlossen sein. Zu jedem Referenzprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen: Kurze Beschreibung des Projektes anhand derer die Vergleichbarkeit zu den hier ausgeschriebenen Leistungen beurteilt werden kann, Beschreibung der erbrachten Leistungen, Leistungszeitraum, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes beziehungsweise Leistungsstand (falls Projekt noch nicht abgeschlossen), Baukosten, Auftraggeber und Name des Ansprechpartners des Auftraggebers. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die jeweiligen unter 1) und 2) abgeforderten Angaben für dieses Unternehmen abzugeben. Die unter Ziffer 1) und 2) geforderten Angaben müssen nur einmal pro Bewerber beziehungsweise pro Bewerbergemeinschaft und nicht pro Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. (Formblatt 8)
Mindeststandards: Angabe eines Referenzprojekts der Kategorie 1 und 2.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zur Beschränkung der Auswahl von Bewerbern die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sind Referenzprojekte anzugeben. Die Auswahl erfolgt entsprechend einer Rangfolge, welche durch eine Punktebewertung der Teilnehmeranträge gebildet wird. Hierbei können pro Teilnehmerantrag maximal 100 Punkte erreicht werden, wobei die Punkte auf die erste Nachkommastelle gerundet werden. Jede Referenz wird separat bewertet. Hierbei erfolgt die Bewertung anhand der Qualität des jeweiligen Referenznachweises. Maßstab für die Qualität ist hierbei die Vergleichbarkeit zur hier ausgeschrieben Aufgabenstellung nach Art (Art des Bauwerks) und Umfang (Größe und Komplexität des Bauwerks).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Beschränkung der Auswahl von Bewerbern die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, sind Referenzprojekte anzugeben. Die Auswahl erfolgt entsprechend einer Rangfolge, welche durch eine Punktebewertung der Teilnehmeranträge gebildet wird. Hierbei können pro Teilnehmerantrag maximal 100 Punkte erreicht werden, wobei die Punkte auf die erste Nachkommastelle gerundet werden. Jede Referenz wird separat bewertet. Hierbei erfolgt die Bewertung anhand der Qualität des jeweiligen Referenznachweises. Maßstab für die Qualität ist hierbei die Vergleichbarkeit zur hier ausgeschrieben Aufgabenstellung nach Art (Art des Bauwerks) und Umfang (Größe und Komplexität des Bauwerks).
Die Punktevergabe wird hierbei wie folgt vorgenommen:
100 % der Punkte je Referenz für eine sehr gute Vergleichbarkeit. Sehr gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Ihrer Art und Umfang der hier ausgeschrieben Aufgabenstellung an gekrümmten Spannbetonhohlkastenbrücken entsprechen.
80 % der Punkte je Referenz für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonhohlkastenbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 250m zwischen den Widerlagern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
80 % der Punkte je Referenz für eine gute Vergleichbarkeit. Gut vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonhohlkastenbrücken entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 250m zwischen den Widerlagern.
40 % der Punkte je Referenz für eine befriedigende Vergleichbarkeit. Dies entspricht Projekten, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonrücken beschrieben wurden, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 150m zwischen den Widerlagern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
40 % der Punkte je Referenz für eine befriedigende Vergleichbarkeit. Dies entspricht Projekten, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung an Spannbetonrücken beschrieben wurden, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 150m zwischen den Widerlagern.
15 % der Punkte je Referenz für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 75m zwischen den Widerlagern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
15 % der Punkte je Referenz für eine mäßige Vergleichbarkeit. Mäßig vergleichbar sind Projekte, welche nach Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Aufgabenstellung entsprechen, jedoch mit einer Überbaulänge von mindestens 75m zwischen den Widerlagern.
Es gehen nur Referenzen an Brücken in Spannbetonbauweise in die Wertung ein. Andere Brückenbauarten sowie andere Baustoffe (Stahl, Holz) werden nicht berücksichtigt. Die Referenzen müssen vom Bewerber selbst bearbeitet und dürfen nicht über eine Bietergemeinschaft bzw. einen ARGE -Partner erstellt worden sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es gehen nur Referenzen an Brücken in Spannbetonbauweise in die Wertung ein. Andere Brückenbauarten sowie andere Baustoffe (Stahl, Holz) werden nicht berücksichtigt. Die Referenzen müssen vom Bewerber selbst bearbeitet und dürfen nicht über eine Bietergemeinschaft bzw. einen ARGE -Partner erstellt worden sein.
Punktevergabe für Erfahrungen durch Referenzen:
Die Punkte werden vergeben, indem der Bewerber Nachweise über Erfahrungen in den unten aufgeführten Bereichen vorlegt. Die Nachweise bestehen aus Referenzschreiben der Auftraggeber und mindestens einer schriftlichen Bestätigung des Bieters, welchen Aufgabenbereich die beigefügte Referenz abgedeckt hat. Die jeweiligen Referenzen müssen in technischer Hinsicht vergleichbar mit der hier beschriebenen Aufgabenstellung sein. Es wird nur eine Referenz je Kategorie gewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Punkte werden vergeben, indem der Bewerber Nachweise über Erfahrungen in den unten aufgeführten Bereichen vorlegt. Die Nachweise bestehen aus Referenzschreiben der Auftraggeber und mindestens einer schriftlichen Bestätigung des Bieters, welchen Aufgabenbereich die beigefügte Referenz abgedeckt hat. Die jeweiligen Referenzen müssen in technischer Hinsicht vergleichbar mit der hier beschriebenen Aufgabenstellung sein. Es wird nur eine Referenz je Kategorie gewertet.
Kategorie: Erfahrungen durch eine Referenz: Punkte:
1 ... im Umgang mit der Nachrechnungsrichtlinie, 30
Sowie im Umgang mit der Handlungsanweisung
Spannungsrisskorrosion
2 ... für die Planung von Ertüchtigungsmaßnahmen 25
An Spannbetonbrücken und Abbrucharbeiten unter
Fließendem Verkehr
3 ... in der Planung von Externen Vorspannungen 20
4 ... in der Bauoberleitung von Großbauprojekten 15
Mit einem Auftragsvolumen von mehr als
25 Millionen EUR
5 ... in der Betoninstandsetzung und mit 5
Brückenlagern
6 ... mit der Sanierung von Koppelfugen von 5
Spannbetonbrücken
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 60
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
Spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2019/S 094-227455 (2019-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2019/S 094-227455
Kurze Beschreibung:
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0 + 30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2 624 m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A – Los E. Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW – Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das Los Z1 und das Los D zu planen.
Zwischen 1962 und 1969 entstand als Teil des Neubaus der Kölner Stadtautobahn (B55a) die Zoobrücke. Bei Stromkilometer 609,0 + 30 quert sie den Rhein zwischen der Mülheimer Brücke im Norden und der Hohenzollernbrücke im Süden. Sie verbindet die linksrheinischen Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes mit den rechtsrheinischen Stadtteilen Mülheim und Deutz. Die Zoobrücke erstreckt sich dabei über eine Gesamtlänge von 2 624 m. Sie besteht aus mehreren Teilbauwerken die von West nach Ost folgendermaßen Bezeichnet werden: Los Z2, Los Z1, Los A – Los E. Ziel der geplanten Bauwerksertüchtigung ist, dass die Zoobrücke wieder vom üblichen LKW-Verkehr gemäß StVO befahren werden kann, da gegenwärtig eine 30 Tonnen Begrenzung für den LKW – Verkehr besteht. Auf Grundlage bereits durchgeführter Untersuchungen, ist neben einigen zusätzlichen Leistungen eine Querkraftertüchtigung für das Los Z1 und das Los D zu planen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 086 969 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen für Brücken📦
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist eine Planung, Objekt und Tragwerksplanung gem. HOAI (aktuelle Ausgabe), für die Durchführung einer Querkraftertüchtigung (externe Vorspannung oder alternativer Methoden) an der Zoobrücke Los Z1 und Los D zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß Nachrechnungsrichtlinie, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Planung, Objekt und Tragwerksplanung gem. HOAI (aktuelle Ausgabe), für die Durchführung einer Querkraftertüchtigung (externe Vorspannung oder alternativer Methoden) an der Zoobrücke Los Z1 und Los D zu erstellen. Als Arbeitsgrundlage werden Berechnungen gemäß Nachrechnungsrichtlinie, Bauwerksprüfungen, Bestandsunterlagen und weitere Untersuchungen sowie gutachterliche Stellungnahmen zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-04 📅
Name: Bietergemeinschaft H + P Ingenieure GmbH/Schüßler Plan
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52072
Land: Deutschland 🇩🇪 Städteregion Aachen🏙️
Name: Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40237
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1076782.48 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Projektgruppe Rheinbrücken
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Quelle: OJS 2020/S 026-059624 (2020-02-04)