Planung Instandsetz./Umbau Aufteil.bauwerk Bruchsal (BW 402, Saalbach/-kanal). Ing.-BW, öBÜ, TA, TWP, Ausleg. Oberstrom-Sohltieferleg. f. 2-Feld-Wehr Saalbachkanal, SiGeKo, BW-Buch, weit. bes. Leist

Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, Ref. 53.1 (Planung und Bau)

In der Ortslage Bruchsal wird der Saalbach durch das Aufteilungsbauwerk BW 402 (Absturz-BW mit Wehr) aufgeteilt in Saalbach (Gewässer II. Ordnung) und Saalbachkanal (Gewässer I. Ordnung, zur Hochwasserentlastung). Das RP Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer unterhält den Saalbachkanal und beabsichtigt die Instandsetzung/den Umbau des BW 402 (Bauwerk insgesamt, einschl. Steuerung u. Meldepegeln im Saalbachkanal). Der Saalbachkanal erhält neu ein 2-Feld-Wehr mit Mittenpfeiler, zum hydraul. Ausgleich ist die Gewässersohle im Oberstrom zu vertiefen.
Auf die erläuternden Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderl. Planungsleistungen (vgl. II.1.1); die Vergabe erfolgt stufenweise.
Planungsleistungen: vsl. ab Anf. Dez. 2019.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-02 Auftragsbekanntmachung
2020-01-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
In der Ortslage Bruchsal wird der Saalbach durch das Aufteilungsbauwerk BW 402 (Absturz-BW mit Wehr) aufgeteilt in Saalbach (Gewässer II. Ordnung) und Saalbachkanal (Gewässer I. Ordnung, zur Hochwasserentlastung). Das RP Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer unterhält den Saalbachkanal und beabsichtigt die Instandsetzung/den Umbau des BW 402 (Bauwerk insgesamt, einschl. Steuerung u. Meldepegeln im Saalbachkanal). Der Saalbachkanal erhält neu ein 2-Feld-Wehr mit Mittenpfeiler, zum hydraul. Ausgleich ist die Gewässersohle im Oberstrom zu vertiefen. Auf die erläuternden Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderl. Planungsleistungen (vgl. II.1.1); die Vergabe erfolgt stufenweise. Planungsleistungen: vsl. ab Anf. Dez. 2019.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, Ref. 53.1 (Planung und Bau)
Postanschrift: Markgrafenstr. 46
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
E-Mail: h.dietz@wat.de 📧
Telefon: +49 7219872151 📞
Fax: +49 721987288 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E66865766 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E66865766 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-07 📅
Datum des Beginns: 2019-12-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 151-372693
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Planungsleistungen sind für das gesamte BW 402 zu erbringen: Saalbach mit Planschütz, Saalbachkanal mit 2-Feld-Wehr u. Mittenpfeiler, Steuerung u. Steuerungshaus, Meldepegel im Saalbachkanal (oberh./unterh. Absturz, keine Pegel im Saalbach), Sohlvertiefung im Oberstrom.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Ortslage Bruchsal wird der Saalbach durch das Aufteilungsbauwerk BW 402 (Absturz-BW mit Wehr) aufgeteilt in Saalbach (Gewässer II. Ordnung) und Saalbachkanal (Gewässer I. Ordnung, zur Hochwasserentlastung). Das RP Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer unterhält den Saalbachkanal und beabsichtigt die Instandsetzung/den Umbau des BW 402 (Bauwerk insgesamt, einschl. Steuerung u. Meldepegeln im Saalbachkanal). Der Saalbachkanal erhält neu ein 2-Feld-Wehr mit Mittenpfeiler, zum hydraul. Ausgleich ist die Gewässersohle im Oberstrom zu vertiefen.
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Auf die erläuternden Unterlagen, die von der Vergabeplattform gem. Ziff. I.3 kostenfrei heruntergeladen werden können, wird verwiesen. Dieses Vergabeverfahren umfasst die erforderl. Planungsleistungen (vgl. II.1.1); die Vergabe erfolgt stufenweise.
Planungsleistungen: vsl. ab Anf. Dez. 2019.
II.2.4.1) Vorbemerkung.
Parallel zur Bekanntmachung der hier beschriebenen Leistungen werden ökologische Untersuchungen beauftragt, die Vorgaben für den Planer liefern – insbes. Angaben zum erforderlichen Regelbereich für die Abflussaufteilung zw. Saalbach und Saalbachkanal.
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II.2.4.2) Leistungsumfang.
Der Leistungsumfang der hier zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen:
Pos. 1) Besondere Leistung Hydraulik.
Pos. 1.1) Auslegung zur Tieferlegung der Gewässersohle im Oberstrom; Sicherstellen einer ausreichenden Hydraulik nach Änderung Saalbachkanal-Wehr (neu: 2-Feld-Wehr mit Mittenpfeiler, anstatt alt: 1-Feld-Wehr).
Pos. 2) Ingenieurbauwerke.
Pos. 2.1) Grundleistungen nach § 43 HOAI.
Pos. 2.1.1) LP 1 bis 4 für Bauwerk.
Pos. 2.1.2) Optional LP 5 bis 9 für Bauwerk.
Pos. 2.1.3) Optional LP 1 bis 4 für bauzeitlichen Verbau.
Pos. 2.1.4) Optional LP 5 bis 9 für bauzeitlichen Verbau.
Pos. 2.2) Option Örtl. Bauüberwachung Ing.-BW.
Pos. 3) Techn. Ausrüstung.
Pos. 3.1) Grundleistungen nach § 55 HOAI für Starkstromanlagen.
Pos. 3.1.1) LP 1 bis 4.
Pos. 3.1.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 3.2) Grundleistungen nach § 55 HOAI für Steuerung/Messeinrichtungen/E-Geräte.
Pos. 3.2.1) LP 1 bis 4.
Pos. 3.2.2) Optional LP 5 bis 9.
Pos. 4) Tragwerksplanung.
Pos. 4.1) Grundleistungen nach § 51 HOAI.
Pos. 4.1.1) LP 1 bis 4 für Bauwerk.
Pos. 4.1.2) Optional LP 5 bis 6 für Bauwerk.
Pos. 4.1.3) Optional LP 1 bis 4 für bauzeitlichen Verbau.
Pos. 4.1.4) Optional LP 5 bis 9 für bauzeitlichen Verbau.
Pos. 5) Leistungen nach der Baustellenverordnung.
Pos. 5.1) Grundleistungen SiGeKo.
Pos. 5.1.1) Optional Leistungen während der Planung der Ausführung.
Pos. 5.1.2) Optional Leistungen während der Ausführung.
Pos. 6) Vermessungsleistungen n. Bedarf Pos. 6.1) Besond. Leistung Planungsbegleitende Vermessung Pos. 6.1.1) Optional Leistung aus dem Leistungsbild Planungsbegleitende Vermessung nach Anl. 1, Ziff. 1.4.4 HOAI, davon Teilleist., soweit erforderlich Pos. 6.2) Besond. Leistung Bauvermessung Pos. 6.2.1) Optional Leistung aus dem Leistungsbild Bauvermessung nach Anl. 1, Ziff. 1.4.7 HOAI für die Bauvermessung (ohne Bauausführungsvermessung) Pos. 7) Weitere besondere Leistungen.
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Pos. 7.1) Optional Erstellen/Anpassen Anlagenbuch.
Pos. 7.2) Optional Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie.
Pos. 7.3) Optional Kontrollprüfung Stahlwasserbauten nach MeKS.
II.2.4.3) Ergänzende Angaben.
II.2.4.3.1) Termine.
Für den Auftrag gelten folgende terminl. Rahmenvorgaben:
a) Leistungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens, Vertragsbeginn vsl. Dez. 2019.
b) Abschluss LP 8 und Abnahme bis vsl. 31.12.2021.
c) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 31.12.2026.
Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z. B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
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II.2.4.3.2) Abstimmung.
Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen.
Beeinträchtigungen der Gewässer und des Verkehrs sind zu minimieren. Hierzu sind vom Planer ggf. Schutzanforderungen zu definieren, erforderliche Maßnahmen zu planen und mit dem AG abzustimmen.
Die zu vergebenden Planungs- und Überwachungsleistungen sind hinsichtlich der technischen u. terminlichen Abhängigkeiten entsprechend mit den Leistungen und Belangen anderer Beteiligter abzustimmen bzw. angemessen zu berücksichtigen.
Dies sind u. a.: AG, Ökologie, Hochwassermanagement, Verkehr (Geh- und Radweg bei Bauwerk).
Beschreibung der Optionen:
II.2.11.1) Optionale Planungsleistungen gemäß Nennung in II.2.4.
Die optionalen Leistungen der Stufe II werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
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II.2.11.2) Erläuterung Vertragslaufzeit.
Auf Grundlage eines Bauzeitendes zum 31.12.2021 und max. 5 Jahren Gewährleistung ergibt sich das Ende der Gewährleistung und das Ende des Planungsvertrages zum 31.12.2026.
Zusätzliche Informationen:
Planungsleistungen sind für das gesamte BW 402 zu erbringen: Saalbach mit Planschütz, Saalbachkanal mit 2-Feld-Wehr u. Mittenpfeiler, Steuerung u. Steuerungshaus, Meldepegel im Saalbachkanal (oberh./unterh. Absturz, keine Pegel im Saalbach), Sohlvertiefung im Oberstrom.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bruchsal, Landkreis Karlsruhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.1.1.1) Teilnahmeanträge u. Angebote sind lt. § 53 (1) VgV mithilfe elektron. Mittel gem. § 10 VgV einzureichen. In diesem Verfahren gefordert: Einreichung elektronisch in Textform über die Vergabeplattform gem. Ziff. I.3. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständ. Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erford., z. B. zur eindeut. Zuordnung bei Bietergemeinschaften, zusätzl. durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers in diesem Verg.verfahren ermächtigt sind, sind in der Einhtl. Europ. Eigenerklärung gem. Ziff. III.1.1.3 u. durch ergänz. Informationen zur Berechtigung der Vertretung gem. Ziff. III.1.1.2 zu benennen.
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Hinweis:
TN-Anträge sind explizit mit anschreiben (u. bei mehreren Losen losweise) zu stellen; siehe hierzu auf der o. g. Vergabeplattform eingestellte Vorlage(n) – alternativ ist die Verwendung formloser Anschreiben möglich.
III.1.1.2) Vorlage eines akt. Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister od. Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf and. Weise gem. § 44 (1) VgV (ausgestellt nach dem 1.8.2018, i. d. R. durch Auszug aus dem Handelsregister (HR); bei ausländ. Bewerbern durch eine Beschein. der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung; bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o. ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis müssen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftl. Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergem.schaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen.
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III.1.1.3) Als vorläuf. Beleg der Eignung und des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen wird n. § 48 (3) VgV eine Einhtl. Europ. Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV verlangt; wahlw. können die in der EEE enthalt. Erklärungen u. Angaben als Eigenerklärungen eingereicht werden. Die EEE wird als Vorlage (xml-Format) vom AG zusammen mit weit. Unterlagen elektronisch bereitgestellt. Die EEE ist in elektron. Form auszufertigen, mit dem vollständ. Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen u. mit dem TN-Antrag über die in Ziff. I.3 gen. Vergabeplattform elektronisch einzureichen (Datei/Ausdruck vzw. im pdf-Format).
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Im Fall einer Bewerber-/Bietergem.schaft ist die EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 für jedes Mitglied einzeln vorzulegen (§ 47 (4) VgV).
Ergänzend zur EEE u. den darin geford. Erklärungen u. Angaben werden weit. Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bek.machung genannt sind.
III.1.1.4) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG) sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der BG hinaus (§§ 47 (3) und 53 (9) VgV). In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eigescannter Form einzureichen. Vor Vergabe/im Auftragsfall ist die Erklärung auf Anforderung im Original vorzulegen.
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III.1.1.5) Bei beabsichtigter Vergabe eines Unterauftrags (UA) wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben (§ 46 (3) Nr. 10 VgV); vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EEE gem. Ziff. III.1.1.3 sep. in elektron. Form vorzulegen (§ 47 (2) VgV).
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III.1.1.6) Verpflichtungserklärungen gem. § 47 (1) VgV der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spät. mit dem Angebot elektronisch vorzulegen.
III.1.1.7) Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorsteh. Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung im Original vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.1.2.1) Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergem.schaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen.
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III.1.2.2) Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zum Umsatz in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden). Im Fall einer Bewerber-/Bietergem.schaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
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III.1.2.3) Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl insgesamt und der Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (bevorzugt als formlose Eigenerklärung; bei deren Vorliegen kann auf die Angaben zu den Beschäftigten in der EEE gemäß Ziff. III.1.1.3 verzichtet werden). Im Fall einer Bewerber-/Bietergem.schaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.1.3.1) Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter, stellvertretender Projektleiter, ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation mit zugehörigem Nachweis verlangt (z. B. Diplomzeugnis, siehe auch Ziff. III.2.1). Ziff. III.1.3.3 ist zu beachten.
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III.1.3.2) Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen in den letzten höchstens 10 Jahren, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen (Beachtung nachfolgend aufgeführter Mindeststandards).
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Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden.
Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert: Projektbezeichnung, Kosten bzw. Honorar der Planung/Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner, Kontaktadresse sowie Tel.nummer, Ausführungsort, Objekttyp u. -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreff.), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Insgesamt können maximal 6 Referenzen angegeben und gewertet werden; sie untergliedern sich wie folgt:
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a) Drei Referenzen (Ref. Nr. 1 bis 3), die in besonderem Maße geeignet sind, das mit den anstehenden Aufgaben vergleichbare Leistungsspektrum des Bewerbers darzustellen und die Einhaltung der Mindeststandards für die Eignungskriterien nachzuweisen. Diese Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Hierzu können zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“ beschreibende Darstellungen auf maximal jeweils 2 DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
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b) Weitere maximal 3 Referenzen (Nr. 4 bis 6, ohne Nr. 1 bis 3) mit den o.a. Referenzangaben im „Bewerbungsformular Eignungskriterien“.
Weitere Hinweise zu den Angaben in den Formblättern: siehe zusätzl. Punkte unter Ziff. VI.3.5.
III.1.3.3) Nachweise geeigneter Referenzen des Projektleiters und des Stellvertret. Projektleiters nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen, werden erst mit der Abgabe des Angebotes gefordert und mit dem Angebot gewertet.
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III.1.3.4) Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (i. d. R. durch Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
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Mindeststandards:
Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.2 (Referenzen Bewerber):
Erfahrungen in Bau/Sanierung/Instandsetzung bei Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus, insbesondere Wehranlagen (Ing.-Bauwerke, Techn. Ausrüstung, Tragwerksplanung u.vglb.).
Für die Wertung als geeignete Referenzen gelten folgende Mindeststandards, die aus den Angaben des Bewerbers zu den Referenzen eindeutig hervorgehen müssen:
a) Für alle Ref.: bei abgeschl. Projekten Abschluss LP 8 nach dem 1.8.2009 od. bei lfd. Projekten zumind. Abschluss LP 7 (erfolgte Vergabe) zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist.
b) Ref. 1 = Mindestref. Ing.-BW – Bau/Sanierung/Instandsetzung von bewegl. Wehren:
Ing.-BW, Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus nach § 43 HOAI für Wehre,
LP 3 bis 8, mind. Honorarzone II,
Sanierungskosten mind. 300 TEUR od. Planungshonorar mind. 30 TEUR (netto),
Mit örtlicher Bauüberwachung,
In Verbindung mit Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI für Starkstromanlagen,
Ggf. in Verbind. mit Tragwerksplanung n. § 51 HOAI.
c) Ref. 2 = Mindestref. Techn. Ausrüstung – Bau/Sanierung/Instandsetzung von beweglichen Wehren o.vglb.:
Technische Ausrüstung n. § 55 HOAI für Starkstromanlagen und/oder Steuerung/Messeinrichtungen,
Sanierungskosten mind. 150 TEUR oder Planungshonorar mind. 20 TEUR (netto),
Ggf. in Verbind. mit Ing.-BW n. § 43 HOAI,
d) Ein Wasserbauprojekt mit kombinierten Leistungen für Ing.-Bauwerke und Techn. Ausrüstung, das die Mindestanforderungen nach Buchst. b) u. c) jeweils erfüllt, kann als 2 separate Ref. für die jeweiligen Leistungen angegeben u. doppelt gewertet werden.
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e) Ref. 3 – Mindestref. Tragwerksplanung – Bau/Sanierung/Instandsetzung im Wasserbau:
Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 3 bis 6, mind. Honorarzone II,
Sanierungskosten mind. 50 TEUR oder Planungshonorar mind. 10 TEUR (netto).
f) Weitere Ref. (Nr. 4 bis 6) aus dem Bereich Wasserbau (analog zu den Ref. 1 bis 3), erforderlichenfalls zur Vervollständigung hins. geforderter Mindeststandards.
g) Die Ref. 1 bis 6 müssen in Summe das gesamte vorgenannte Spektrum vergleichbarer Leistungen für Ingenieurbau, Techn. Ausrüstung und Tragwerksplanung der geforderten Leistungsphasen abdecken.
h) Die Referenzen 1 bis 6 sind vom Bewerber (bei Bietergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern zu erbringen. Dabei sind nur eigene Leistungen anzuführen, d. h. solche, die vom Bewerber oder von dessen im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmern erbracht wurden.
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Mindeststandards zu Ziff. III.1.3.3 (Referenzen Projektleiter und Stv. Projektleiter):
Referenzen für den Projektleiter (PL) und den Stv. Projektleiter (SPL) werden erst mit Angebotsabgabe gefordert u. auch erst mit dem Angebot gewertet. Diese Ref. sind im Teilnahmewettbewerb noch nicht einzureichen.
Allgemein werden nachstehende Anforderungen als vorläufige Information benannt, die Spezifizierung u. die Vorgabe zur vorzulegenden Form erfolgen mit der Angebotsaufforderung an die nach Ziff. II.2.9.2 ausgewählten Bewerber.
Vom PL werden geeignete Ref. wie folgt erwartet:
Koordination/Projektleiter bei Bau/Sanierung/Instandsetzung von Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus – Wehranlagen o. vglb. Mind. 1 Projekt Ing.-Bauwerke Wasserbau nach § 43 HOAI, LP 3 bis 8 in Verbindung mit Techn. Ausrüstung, mind. Honorarzone II, Sanierungskosten mind. 150 TEUR od. Planungshonorar mind. 20 TEUR (netto), mit örtlicher Bauüberwachung.
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Vom SPL werden geeignete Ref. wie folgt erwartet:
Verantwortliche Position bei Bau/Sanierung/Instandsetzung von Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus – Wehranlagen o. vglb. Mind. 1 Projekt Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI für Starkstromanlagen und/oder Steuerung/Messeinrichtungen, LP 3 bis 8, mind. Honorarzone II, Sanierungskosten mind. 100 TEUR od. Planungshonorar mind. 15 TEUR (netto).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
III.2.1.1) Für die Erbringung der Leistung des verantwortlichen Projektleiters wird eine Berufsqualifikation als Ingenieur, Architekt oder vergleichbar im Sinn der §§ 75 (1) und (2) VgV gefordert. § 75 (3) VgV gilt entsprechend. Ein Nachweis der Berufszulassung für die verantwortliche Person ist vorzulegen (z. B. Diplomzeugnis, Eintrag in ein Berufsregister). Juristische Personen und Gesellschaften haben die Stellung der Person anzugeben, für welche ein Nachweis beigefügt ist, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person (siehe auch Erklärung zum Personal gemäß Ziff.III.1.3.1). Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Erklärung für ein Mitglied beizufügen.
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III.2.1.2) Änderungen im Hinblick auf das vom Bewerber benannte Schlüsselpersonal (Projektleiter und Stellvertretender Projektleiter) und die Verteilung der Funktionen sind nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Dies betrifft auch die Beauftragung anderer Nachunternehmer.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die sep. vergebene ökologische Untersuchung wird die Vorgaben zur Aufteilung der Abflüsse in den Saalbach und den Saalbachkanal und zum Regelbereich der Wehre bzw. Abflüsse liefern; diese Vorgaben sind vom Planer/dem Erbringer der Ingenieurleistungen zu beachten.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
II.2.9.1) Der Auftraggeber fordert nach § 42 (2) VgV nur die Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die nach den Bedingungen dieser Bekanntmachung ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Der „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
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II.2.9.2) Der Auftraggeber begrenzt nach § 51 (2) VgV die Anzahl Bewerber, die gemäß Ziff. II.9.2.1 nicht ausgeschlossen worden sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— III.1.2.2 Spezifischer Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren (Wichtung 10 %),
— III.1.2.3 Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Wichtung 10 %.),
— III.1.3.2 Referenzen Bewerber (Wichtung 50 %, davon Ref. Nr. 1 = 18 %, Ref. 2 = 14 %, Ref. 3 = 6 % und Ref. 4 bis 6 = 12 % in Summe,
— Ergebnisse der Überprüfung der Referenzen bei 3 Auftraggebern (Wichtung 15 %)
— III.1.3.4 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Wichtung 10 %),
— Gesamteindruck der Bewerbung (Wichtung 5 %).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils bis zu 5 Punkten vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von bis zu 500 Punkten erreicht werden. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und qualifizieren sich als Teilnehmer für die Verhandlungsgespräche.
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Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los (§ 75 (6) VgV).
Der „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“ (pdf-Datei) kann von der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform heruntergeladen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: wat Ingenieurgesellschaft mbH, Kleinoberfeld 5, 76135 Karlsruhe, Hr. Dietz
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E66865766 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
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Zum Zeitpunkt der Auftragsbekanntmachung werden auf der Vergabeplattform die nachstehenden Unterlagen für den TN-Wettbewerb bereitgestellt:
— Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung (pdf-Datei),
— Bauwerkssteckbrief mit Lageplan (pdf-Datei),
— Bauwerksplan (pdf-Datei),
— Fotos vom Bauwerk (pdf-Datei),
— Betriebshandbuch (pdf-Datei),
— Link-Liste (pdf-Datei),
— EEE – FAQ, häufig gestellte Fragen zur elektronischen EEE (pdf-Datei),
— Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen (pdf-Datei),
— Bewertungsbogen Auswahlkriterien (pdf-Datei),
— Vorlage zum Anschreiben für TN-Antrag, vom Teilnehmer anzupassen und einzureichen (docx-Datei),
— EEE-Dateivorlage, projektspezifisch (xml-Datei), vom Bewerber auszufüllen und einzureichen (zu beachten: Link zum Dienst zum Ausfüllen und Wiederverwenden der EEE, siehe Link-Liste),
— Bewerbungsformular Eignungskriterien (xlsx-Datei), vom Bewerber auszufüllen und einzureichen.
Und für das Verhandlungsverfahren:
— Bewertungsbogen Zuschlagskriterien (pdf-Datei),
— Vorlage-Exemplar Ing.-Vertrag. Anlage zum Ing.-Vertrag (pdf-Dateien).
Weitere Angaben zu Ziff. VI.3) erfolgen auf der vorgenannten Vergabeplattform im Dokument „Ergänzende Informationen zur Bekanntmachung“ (Bestandteil der Bekanntmachung).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721-926-3985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 151-372693 (2019-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 249510.11 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 023-051630
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 151-372693
ABl. S-Ausgabe: 23

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
II.2.4.2 Leistungsumfang.
Pos. 6) Vermessungsleistungen n. Bedarf.
Pos. 6.1) Besond. Leistung Planungsbegleitende Vermessung.
Pos. 6.1.1) Optional Leistung aus dem Leistungsbild Planungsbegleitende Vermessung nach Anl. 1, Ziff. 1.4.4 HOAI, davon Teilleist., soweit erforderlich.
Pos. 6.2) Besond. Leistung Bauvermessung.
Pos. 6.2.1) Optional Leistung aus dem Leistungsbild Bauvermessung nach Anl. 1, Ziff. 1.4.7 HOAI für die Bauvermessung (ohne Bauausführungsvermessung).
Pos. 7) Weitere Besondere Leistungen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis-Leistungs-Kriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): gemäß Vergabeunterlagen
Preis (Gewichtung): gem. Vergabeunterl.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-30 📅
Name: Wald + Corbe Consulting GmbH
Postanschrift: Am Hecklehamm 18
Postort: Hügelsheim
Postleitzahl: 76549
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7229187600 📞
E-Mail: mail@wald-corbe.de 📧
Land: Rastatt 🏙️
Internetadresse: www.wald-corbe.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 249510.11 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.0) Alle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der in Ziff. I.3 genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos als Download abrufbar. Die Unterlagen auf der Vergabeplattform werden hinsichtlich möglicher Fragen und weiterer Auskünfte zum Vergabeverfahren nach Bedarf fortlaufend ergänzt. Interessenten können sich auf der Vergabeplattform registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen/ Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen informieren.
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— EEE — FAQ, häufig gestellte Fragen zur elektronischen EEE (pdf-Datei),

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Die Fristen sind abgelaufen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Telefon: +49 721-926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2020/S 023-051630 (2020-01-30)