Die Leistungen für das Betonlos „A7 D 736 R+L“ umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz – AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein. Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: FBT-W-A7-19-47-A
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen für das Betonlos „A7 D 736 R+L“ umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz – AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Die Leistungen für das Betonlos „A7 D 736 R+L“ umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz – AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-20 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2021-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 182-443312
ABl. S-Ausgabe: 182
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen für das Betonlos „A7 D 736 R+L“ umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz – AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Die Leistungen für das Betonlos „A7 D 736 R+L“ umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz – AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Geschätzter Gesamtwert: 613 200 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 613 200 EUR 💰
Zusätzliche Informationen: Keine
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Feuchtwangen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann:
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.2.1) des Bewerberbogens:
Es ist der („allgemeine") Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.2) des Bewerberbogens:
Es ist die Anzahl der Mitarbeiter im relevanten Bereich anzugeben.
Ergänzend zu 4.2.3) des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Mindeststandards:
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.2.3) des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Ergänzend zu 4.3.1) des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Projekte die länger als 3 Jahre Zurückliegen und nicht älter als 10 Jahre sind werden mit einem Abschlag von 0,5 gewertet.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar…
… sind. Es sind mind. 3 und max. 5 Referenzen anzugeben.
… sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis),
— Bauweise (Asphalt- oder Betonfahrbahn),
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung),
— Daten (Erbringungszeitraum),
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Mindeststandards: Keine
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
4.2) Wirtschaftl. und finanzielle Leistungsfähigkeit: 47,5 %:
4.2.1) Allgemeiner Umsatz (in den letzten 3 Jahren) 15,0 %;
4.2.2) Zahl der Mitarbeiter im relevanten Bereich 30,0 %;
4.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 52,5 %:
4.3.1) Referenzen (letzte 3 Jahre, bis 10 Jahre mit Faktor 0,5) 40,0 %;
4.3.2) Techn. Ausrüstung u. Maßnahmen zur Qualitätssicherung 10,0 %;
4.3.3) Anteil Vergabe als Unterauftrag 2,5 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-10 📅
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen (Unterlage III.6) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bewerber und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen_Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Autobahndirektion Nordbayern
Postanschrift: Flaschenhofstraße 55
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90402
Telefon: +49 911462101📞
Fax: +49 9114621456 📠
Quelle: OJS 2019/S 182-443312 (2019-09-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen für das Betonlos A7 D 736 R+L umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Die Leistungen für das Betonlos A7 D 736 R+L umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Hierzu gehören unter anderem auch die Optimierung der Gradienten, die Planung der neuen Entwässerungseinrichtung, die Erstellung von Unterlagen für ein Wasserrechtsverfahren zur Genehmigung erforderlicher Regenrückhaltebecken, sowie die Schutzeinrichtungen im Mittel- und Seitenstreifen.
Gesamtwert des Auftrags: 449880.94 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Die Leistungen für das Betonlos A7 D 736 R+L umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.
Die Leistungen für das Betonlos A7 D 736 R+L umfassen die Planungsaufgaben und die Vorbereitung der Vergabe für die Fahrbahnerneuerung und -verbreiterung der BAB A7, Würzburg – Ulm, im Abschnitt AS Wörnitz AS Feuchtwangen-West, auf einer Länge von ca. 6,0 km auf beiden Richtungsfahrbahnen, von ca. Bau-km 736+500 bis ca. Bau-km 742+500. Die Planungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Vergaben für den Streckenbau, für die Passiven Schutzeinrichtungen Beton im Mittelstreifen und für die Verkehrsführung müssen im Januar 2021 abgeschlossen sein.