Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden. Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen. Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor. Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200-700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m Mietfläche an. Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Referenznummer: PB-3203-2019
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen.
Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor.
Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200-700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m
Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen.
Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor.
Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200-700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m
Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen;
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen;
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter;
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen;
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden;
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/;
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
Punkt 9) entnehmen Sie bitte dem Exposé.
Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen;
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen;
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter;
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen;
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden;
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
Punkt 9) entnehmen Sie bitte dem Exposé.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen.
Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor.
Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200-700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m
Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalübernehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistungen sind sowohl sämtliche zur vollständigen Planung und Errichtung der Wohngebäude erforderlichen hochbaulichen, fachtechnischen sowie garten- und landschaftsbaulichen Bauleistungen als auch sämtliche Planungsleistungen für die Objektplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung. Anzubieten ist die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern nach HOAI einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung der Wohnquartiere, d. h. Gebäude, Außenanlagen, Platz- und Erschließungsflächen.
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalübernehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistungen sind sowohl sämtliche zur vollständigen Planung und Errichtung der Wohngebäude erforderlichen hochbaulichen, fachtechnischen sowie garten- und landschaftsbaulichen Bauleistungen als auch sämtliche Planungsleistungen für die Objektplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung. Anzubieten ist die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern nach HOAI einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung der Wohnquartiere, d. h. Gebäude, Außenanlagen, Platz- und Erschließungsflächen.
Dauer: 28 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12627 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. Architekten/Generalplaner haben einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Architekten- bzw. Ingenieurkammer einzureichen;
2) Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1, 2 und 3 VOB/A;
3) Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 4 VOB/A;
4) Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A;
5) Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer gültigen Betriebshaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherung;
6) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Bauvorlageberechtigung gem. § 66 Landesbauordnung Berlin;
7) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017, 2018, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017, 2018, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mindeststandards:
Zu 8) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018 in Höhe von 20 000 000 EUR Brutto.
9) Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers jeweils bezogen auf die Kalenderjahre 2016, 2017, 2018.
10) Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Angabe der jeweiligen Funktion und mindestens unter Benennung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters, des Bauleiters sowie des planenden Architekten
11) Angaben zu den vorgesehenen, im Organigramm benannten Mitarbeitern des Projektteams
12.a) Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
12.a) Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
12.b) Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei der schlüsselfertigen Errichtung eines abgeschlossenen Neubauvorhabens im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit der Gesamtverantwortlichkeit des Auftragnehmers für sämtliche Planungs- und Bauleistungen (GÜ) und mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
12.b) Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bei der schlüsselfertigen Errichtung eines abgeschlossenen Neubauvorhabens im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit der Gesamtverantwortlichkeit des Auftragnehmers für sämtliche Planungs- und Bauleistungen (GÜ) und mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
Mehrfachbenennungen von Projekten unter (a) und (b) sind grundsätzlich zulässig, es muss jedoch zu (a) und (b) jeweils mindestens ein unterschiedliches Referenzprojekt angegeben werden.
13) Stellvertretender Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens ein Neubauprojekt) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
13) Stellvertretender Projektleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens ein Neubauprojekt) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
14) Bauleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens 2 Neubauprojekte) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
14) Bauleiter: Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten (mindestens 2 Neubauprojekte) bei abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber).
Erfahrung des Bauunternehmens
15.a) Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens für vergleichbare Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
15.a) Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens für vergleichbare Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
15.b) Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens im Schlüsselfertigbau mit Gesamtverantwortlichkeit für sämtliche Planungs- und Bauleistungen für vergleichbare abgeschlossene Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
15.b) Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens im Schlüsselfertigbau mit Gesamtverantwortlichkeit für sämtliche Planungs- und Bauleistungen für vergleichbare abgeschlossene Neubauvorhaben im Hochbau (z. B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotel, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
Qualifikation des Architekten/Planungsbüro
16) Angaben zu Teilnahmen des Architekten/Planungsbüros an Architekturwettbewerben bzw. an öffentlichen Architekturausstellungen für eine Hochbaumaßnahme im Zeitraum 1.1.2009 bis zum Ende der Bewerbungsfrist.
Die Punkte 17. und 18. entnehmen Sie bitte dem Exposé.
Mindeststandards:
Zu 11: Das Projektteam muss wenigstens aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter, dem Bauleiter sowie dem planenden Architekten bestehen.
Zu 11: Die Mitglieder des Projektteams müssen über folgende „Berufserfahrung in der vorgesehenen Funktion“ verfügen:
Zu 14: weniger als 2 Projekte führen zum Ausschluss
Zu 15.a: weniger als 3 Referenzen führen zum Ausschluss
Zu 15.b: kein Projekt führt zum Ausschluss
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt;
1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt;
2) Der Bieter darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister, Berliner Korruptionsregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Diesbezügliche Abfragen erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle;
2) Der Bieter darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister, Berliner Korruptionsregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Diesbezügliche Abfragen erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle;
3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sofern mehr als 5 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Kriterien für das vorgesehene Personal werden dabei mit einer Wichtung von insgesamt 30 %, die Kriterien für das Bauunternehmen mit einer Wichtung von insgesamt 40 % und die Kriterien für den Architekten mit einer Wichtung von insgesamt 30 % berücksichtigt. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern mehr als 5 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Kriterien für das vorgesehene Personal werden dabei mit einer Wichtung von insgesamt 30 %, die Kriterien für das Bauunternehmen mit einer Wichtung von insgesamt 40 % und die Kriterien für den Architekten mit einer Wichtung von insgesamt 30 % berücksichtigt. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 7 Monate
Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen ausschließlich digital, d. h. mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (Software-Zertifikat) oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (Signaturkarte) oder elektronisch in Textform, über die Vergabeplattform des Landes Berlin einzureichen.
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen;
Für den Erhalt der elektronisch bearbeitbaren Unterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist. Nach der erfolgreichen Registrierung kann sofort die Nutzung (Download der Unterlagen und Einstellung elektronischer Angebote) erfolgen;
2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen;
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter;
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen;
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge auf der Vergabeplattform des Landes Berlin vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen;
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden;
5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllen und einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden;
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt;
6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt;
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Vergabeplattform des Landes Berlin oder unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
8) Die veröffentlichten Vergabeunterlagen haben einen informatorischen Stand. Änderungen bleiben vorbehalten.
Punkt 9) entnehmen Sie bitte dem Exposé.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin – Luther – Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 228-558406 (2019-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen.
Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor.
Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200 - 700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m
Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und Errichtung von Wohngebäuden zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum. Die Wohngebäude sollen auf dem Grundstück Flurstück 1590 in 12627 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf errichtet werden.
Die bauordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind dem § 34 BauGB zu entnehmen.
Die vorgesehenen Bebauungsstrukturen sind in ihren wesentlichen Merkmalen anhand der vorliegenden umgebenen Bestandsbebauung umzusetzen (siehe VU Anlage B 4.1). Es liegt kein Bebauungsplan vor.
Der Auftraggeber strebt für die Wohnquartiere (KG 200 - 700) Zielkosten in Höhe von 2 200 EUR brutto pro m
Es ist eine maximal zu erzielende Wohnfläche auf dem Grundstück anzustreben.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge