Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die brandschutztechnische Ertüchtigung, den Einbau eines EDV-Netzes u eines Notfall-Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) für zwei Schulen im Kreis Bad Dürkheim
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen. Geschätzte Baukosten: Titel 1: Leininger Gymnasium Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Beleuchtungsanlagen 195 000,00 EUR netto Anlagengruppe 4 sonstige Starkstromanlagen 255 000,00 EUR netto Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 450 000,00 EUR netto Titel 2: Realschule Plus Weisenheim am Berg Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen 172 000,00 EUR netto Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Geschätzte Baukosten:
Titel 1: Leininger Gymnasium
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen
Beleuchtungsanlagen 195 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 4 sonstige Starkstromanlagen 255 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 450 000,00 EUR netto
Titel 2: Realschule Plus Weisenheim am Berg
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen 172 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-19 📅
Datum des Beginns: 2019-06-03 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 055-127118
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.supreport.de/E38791672 einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.supreport.de/E38791672 einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Eine stufenweise Beauftragung ist beabsichtigt, s.u. II.2.11).
Das zentral in Grünstadt gelegene Leininger Gymnasium besteht aus vier zusammenhängenden Gebäudeteilen mit ca. 13 130 m
Baukosten (netto) KG 300: ca. 1.920 000 EUR
Baukosten (netto) KG 400: ca. 1.300 000 EUR
Davon Elektroinstallation: ca. 900 000 EUR
Beschreibung Baumaßnahme:
Für die die brandschutztechnische Sanierung wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Wesentlichen handelt es sich bei den notwendigen Bauarbeiten der Kostengruppe 300 um Ertüchtigungsmaßnahmen der notwendigen Flure. Gemäß Brandschutzkonzept müssen Wände und abgehängte Decken in den Fluren ausgetauscht werden. Eine Belastung mit KMF ist den Baujahren der Schule entsprechend zu erwarten.
Für die die brandschutztechnische Sanierung wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Wesentlichen handelt es sich bei den notwendigen Bauarbeiten der Kostengruppe 300 um Ertüchtigungsmaßnahmen der notwendigen Flure. Gemäß Brandschutzkonzept müssen Wände und abgehängte Decken in den Fluren ausgetauscht werden. Eine Belastung mit KMF ist den Baujahren der Schule entsprechend zu erwarten.
Im Bereich der technischen Gebäudeausstattung werden Ertüchtigungen an Elektroinstallationen und Heizung-/Lüftung und Sanitärinstallationen notwendig. Im Wesentlichen fallen diese Bauleistungen in den Bereichen, in denen auch die Leistungen der Kostengruppe 300 liegen, an. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Im Bereich der technischen Gebäudeausstattung werden Ertüchtigungen an Elektroinstallationen und Heizung-/Lüftung und Sanitärinstallationen notwendig. Im Wesentlichen fallen diese Bauleistungen in den Bereichen, in denen auch die Leistungen der Kostengruppe 300 liegen, an. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Die Arbeiten sind im laufenden Schulbetrieb und abschnittsweise ausführen. Die jeweils betroffenen Schulklassen werden in Schulcontainern untergebracht. Voraussichtlich stehen 4-6 Klassenraumcontainer zur Verfügung. Die Planung und Ausschreibung dieser Container sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Bauleistung. Die Leistungsphase 3 ist so rechtzeitig fertigzustellen, dass der Förderantrag bis zum 30.6.2020 gestellt werden kann. Baubeginn ist voraussichtlich am 1.7.2021, die Bauzeit darf 2,5 Jahre nicht überschreiten.
Die Arbeiten sind im laufenden Schulbetrieb und abschnittsweise ausführen. Die jeweils betroffenen Schulklassen werden in Schulcontainern untergebracht. Voraussichtlich stehen 4-6 Klassenraumcontainer zur Verfügung. Die Planung und Ausschreibung dieser Container sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Bauleistung. Die Leistungsphase 3 ist so rechtzeitig fertigzustellen, dass der Förderantrag bis zum 30.6.2020 gestellt werden kann. Baubeginn ist voraussichtlich am 1.7.2021, die Bauzeit darf 2,5 Jahre nicht überschreiten.
Die am Hang liegende Realschule Plus Weisenheim am Berg mit ca. 4850 m
Die Schule hat 270 Schüler in 14 Klassen. Die Gebäude Teil A, B und C laufen parallel zueinander und werden durch einen Verbindungsbau D an den Stirnseiten verbunden.
Baukosten (netto) KG 300: ca. 1.286 000 EUR
Baukosten (netto) KG 400: ca. 315 000 EUR
Davon Elektroinstallation: ca. 315 000 EUR, aufgeteilt wie folgt:
Für die brandschutztechnische Sanierung wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Wesentlichen handelt es sich bei den notwendigen Bauarbeiten der Kostengruppe 300 um Ertüchtigungsmaßnahmen der notwendigen Flure. Dies betrifft die abgehängten Decken und den Deckenzwischenraum.
Für die brandschutztechnische Sanierung wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Wesentlichen handelt es sich bei den notwendigen Bauarbeiten der Kostengruppe 300 um Ertüchtigungsmaßnahmen der notwendigen Flure. Dies betrifft die abgehängten Decken und den Deckenzwischenraum.
Im Bereich der technischen Gebäudeausstattung werden Ertüchtigungen an Elektroinstallationen notwendig. Im Wesentlichen fallen diese Bauleistungen in den Bereichen, in denen auch die Leistungen der Kostengruppe 300 liegen, an. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktion-System (NRGS), einer neuen EDV-Vernetzung sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Hauptverteilung mit Unterverteilungen.
Im Bereich der technischen Gebäudeausstattung werden Ertüchtigungen an Elektroinstallationen notwendig. Im Wesentlichen fallen diese Bauleistungen in den Bereichen, in denen auch die Leistungen der Kostengruppe 300 liegen, an. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktion-System (NRGS), einer neuen EDV-Vernetzung sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Hauptverteilung mit Unterverteilungen.
Vorgehensweise:
Baubeginn wird voraussichtlich am 1.7.2021 sein; die Bauzeit darf 2 Jahre nicht überschreiten.
Die Arbeiten sind im laufenden Schulbetrieb auszuführen. Die Schüler können während der Sanierungsarbeiten innerhalb des Gebäudes umgesetzt werden, wofür 4 Klassenräume zur Verfügung stehen.
Beschreibung der Optionen:
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung erforderlich:
Titel 1: Beauftragt wird die Leistungsstufe 1 mit Überprüfung der LPH 1-2 und gegebenenfalls notwendig werdenden Ergänzungen, die LPH 3 nach § 55 HOAI wird komplett beauftragt.
Danach wird die Leistungsstufe 2 mit den LPH 4-9 nach § 55 HOAI beauftragt.
Titel 2: Beauftragt wird die Leistungsstufe 1 mit Überprüfung der LPH 1-2 und gegebenenfalls notwendig werdenden Ergänzungen, die LPH 3 nach § 55 HOAI wird komplett beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Dürkheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 124, 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,5 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,5 Mio EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,5 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,5 Mio EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße
Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber mindestens über einen Projektleiter sowie einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen. Im Hinblick auf diese Anforderungen wird kleineren Büros empfohlen, eine Bietergemeinschaft einzugehen.
Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber mindestens über einen Projektleiter sowie einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen. Im Hinblick auf diese Anforderungen wird kleineren Büros empfohlen, eine Bietergemeinschaft einzugehen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung der Technischen Gebäudeausstattung vergleichbarer Gebäude durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Planungsleistungen einer Technischen Gebäudeausrüstungen nach § 55 HOAI mit Baukosten für die TGA Elektro von mindestens 400 000 EUR netto.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3, 8 und 9 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 bis 3, 8 und 9 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt sein und die Fertigstellung (d.h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DINA4-Seiten).
Zusätzliche Referenzen erhöhen die Eignung.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung Elektro (40 %);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);
3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten (20 %);
4. nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);
1., 3. und 4. bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.supreport.de/E38791672 einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.supreport.de/E38791672 einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden.
2. Rückfragen von Bewerbern werden nur in Textform an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur in Textform bearbeitet.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB werden die vom Bewerber angegebene Kontaktdaten verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2019/S 055-127118 (2019-03-14)
Ergänzende Angaben (2019-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin möchte 2 ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Geschätzte Baukosten:
Titel 1: Leininger Gymnasium
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen
Beleuchtungsanlagen 195 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 4 sonstige Starkstromanlagen 255 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 450 000,00 EUR netto
Titel 2: Realschule Plus Weisenheim am Berg
Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen 172 000,00 EUR netto
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto.
Die Auftraggeberin möchte 2 ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Die Auftraggeberin möchte 2 ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Die Auftraggeberin möchte 2 ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto.
Quelle: OJS 2019/S 072-171251 (2019-04-08)
Ergänzende Angaben (2019-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Geschätzte Baukosten:
Titel 1: Leininger Gymnasium
— Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen,
— Beleuchtungsanlagen 195 000,00 EUR netto,
— Anlagengruppe 4 sonstige Starkstromanlagen 255 000,00 EUR netto,
— Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 450 000,00 EUR netto.
Titel 2: Realschule Plus Weisenheim am Berg
— Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen 172 000,00 EUR netto,
— Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 143 000,00 EUR netto.
Die Auftraggeberin möchte zwei ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Für beide Schulen wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Ertüchtigung der Elektroinstallation beinhaltet die Installation eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NRGS), ein neues EDV-Netz sowie die Ertüchtigung und Erweiterung der Elektrohauptverteilung und deren Unterverteilungen.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 302778.55 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Auftraggeberin möchte 2 ihrer Schulen brandschutztechnisch ertüchtigen und jeweils durch den Einbau eines EDV-Netzes und eines NGRS modernisieren. Eine stufenweise Beauftragung ist beabsichtigt, s.u. II.2.11).
Das zentral in Grünstadt gelegene Leininger Gymnasium besteht aus 4 zusammenhängenden Gebäudeteilen mit ca. 13 130 m
— Baukosten (netto) KG 300: ca. 1 920 000 EUR;
— Baukosten (netto) KG 400: ca. 1 300 000 EUR;
— Davon Elektroinstallation: ca. 900 000 EUR.
Die am Hang liegende Realschule Plus Weisenheim am Berg mit ca. 4 850 m
— Baukosten (netto) KG 300: ca. 1 286 000 EUR;
— Baukosten (netto) KG 400: ca. 315 000 EUR;
— Davon Elektroinstallation: ca. 315 000 EUR, aufgeteilt wie folgt:
Anlagengruppe 4: 172 000,00 EUR netto,
Anlagengruppe 5: 143 000,00 EUR netto.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitäts- und Terminsicherung in der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-30 📅
Name: Ingenieurbüro Ebert GmbH
Postanschrift: Mahlastraße 102
Postort: Frankenthal
Postleitzahl: 67227
Land: Deutschland 🇩🇪 Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 302778.55 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.