Planungs- und geotech. Beratungsleist. Deponie Brandholz (DaD)

RMD Rhein-Main Deponie GmbH

Deponieabschnitt Brandholz BA IV (DaD)
Planung eines weiteren Deponieabschnittes – Projekt – Nr.: 02798
Deponieerweiterung durch einen neuen Abschnitt auf der vorhandenen Deponie (Deponie auf Deponie); Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die Planungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 4 (stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen) gem. Anlage 12 zu § 43 Abs. 5 und § 44 Abs. 5 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses für den neuen Deponieabschnitt (DK II) inkl. der Planung der Infrastruktur-Anschlüsse an die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen.
Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI Beratungsleistungen, 1.3 Geotechnik) zu erbringen, insbesondere die Aufstellung der für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geo- und abfalltechnische Standsicherheits- und Verformungsberechnungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-06 Auftragsbekanntmachung
2019-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2019-Deponieplanung-02
Kurze Beschreibung:
Deponieabschnitt Brandholz BA IV (DaD) Planung eines weiteren Deponieabschnittes – Projekt – Nr.: 02798 Deponieerweiterung durch einen neuen Abschnitt auf der vorhandenen Deponie (Deponie auf Deponie); Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI. Die Planungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 4 (stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen) gem. Anlage 12 zu § 43 Abs. 5 und § 44 Abs. 5 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses für den neuen Deponieabschnitt (DK II) inkl. der Planung der Infrastruktur-Anschlüsse an die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI Beratungsleistungen, 1.3 Geotechnik) zu erbringen, insbesondere die Aufstellung der für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geo- und abfalltechnische Standsicherheits- und Verformungsberechnungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hochtaunuskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: RMD Rhein-Main Deponie GmbH
Postanschrift: Rhein-Main-Deponiepark 1
Postleitzahl: 65439
Postort: Flörsheim am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.umweltplanung-gmbh.de 🌏
E-Mail: h.lang@umweltplanung-gmbh.de 📧
Telefon: +49 6151/975838 📞
Fax: +49 6151/975830 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16c196d60dd-6bb3f82c02492412 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 152-375049
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Die anrechenbaren Kosten für die Herstellung des neuen Deponieabschnittes werden derzeit ermittelt und liegen voraussichtlich bis zu 25 Mio. EUR.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deponieabschnitt Brandholz BA IV (DaD)
Planung eines weiteren Deponieabschnittes – Projekt – Nr.: 02798
Deponieerweiterung durch einen neuen Abschnitt auf der vorhandenen Deponie (Deponie auf Deponie); Planung Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 HOAI.
Die Planungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 4 (stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen) gem. Anlage 12 zu § 43 Abs. 5 und § 44 Abs. 5 HOAI bis zum Erhalt eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses für den neuen Deponieabschnitt (DK II) inkl. der Planung der Infrastruktur-Anschlüsse an die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen.
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Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik (Anlage 1 HOAI Beratungsleistungen, 1.3 Geotechnik) zu erbringen, insbesondere die Aufstellung der für das Genehmigungsverfahren erforderlichen geo- und abfalltechnische Standsicherheits- und Verformungsberechnungen.
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Die Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) beabsichtigt die Vergabe von Ingenieurleistungen für die Deponie Brandholz. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Errichtung eines neuen Deponieabschnittes der Deponieklasse II auf den vorhandenen Deponiekörpern, die unterschiedliche (bis in die 1970er Jahre zurückreichende) Verfüllhistorien aufweisen.
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Der neue Deponieabschnitt BA IV („Deponie auf Deponie“ – DaD) soll nördlich an den noch nicht final abgedichteten Deponiekörper angelegt werden und beansprucht gemäß Vorplanung ca. 4,4 ha an zusätzlicher Fläche außerhalb der derzeitigen Planfeststellungsgrenze der Deponie.
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Das zusätzlich gewonnene Ablagerungsvolumen des neuen Deponieabschnitts soll rd. 1,1 Mio. Kubikmeter ausmachen.
Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen (Leistungsphasen bis einschließlich Genehmigungsplanung) umfassen auf der Grundlage eines ersten Lösungskonzeptes der RMD insbesondere folgende wesentliche Leistungen:
— Fortschreibung des Konzeptes mit Variantenbetrachtungen (Vorplanung) unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse und der betrieblichen Belange der bestehenden abfallwirtschaftlichen Anlagen (Eingangsbereich der Deonie, Bioabfallvergärungsanlage, Sickerwasserreinigung, Gasverstromung),
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— Planung der Basisgeometrie, der Aufstandsflächen und der angrenzenden Profilierungen unter Berücksichtigung eines Regelaufbaus des Oberflächenabdichtungssystems (einschließlich Rekultivierungsschicht) bis zu den bestehenden Abdichtungssystemen,
— Planung der Zwischenabdichtung auf dem vorhandenen Deponiekörper (Multifunktionale Abdichtung MFA) und Planung Basisabdichtung auf den zusätzlich beanspruchten Flächen (4,4 ha) nach einschlägigen Regelwerken,
— Planung des Anschlusses des Basisentwässerungssystems an die vorhandenen Entwässerungssysteme der Deponie,
— Planung der Anpassung der vorhandenen Gasfassungssysteme,
— Planung der Gesamt-Verfüllgeometrie einschließlich DK-II-Oberflächenabdichtungssystem, einschließlich der Bau- und Verfüllabschnitte und der erforderlichen Wege-/Erschließungsführungen zu den einzelnen Abschnitten (unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange der bestehenden abfallwirtschaftlichen Anlagen),
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— Planung und Bemessung der Entwässerungssysteme für Zwischen- und Endzustände inkl. Anschlüsse an die bestehenden Systeme,
— Erarbeitung der technischen Antragsunterlagen einschließlich Erläuterungsbericht; Integration Planungen Dritter.
Alle Planungsleistungen sind unter Berücksichtigung und in Abstimmung mit den Fachgutachtern und der RMD zu erbringen. Dies gilt insbesondere für die Belange hinsichtlich der unterlagernden Alt-Deponiekörper im Anlehnungsbereich.
Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik im Zusammenhang mit der Planungsleistung für die Genehmigungsplanung zu erbringen, insbesondere Aufstellen der erforderlichen geo- und abfalltechnischen Berechnungen und Nachweise zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der (bestehenden und neu zu planenden) Deponiekörper und der vorhandenen und geplanten Sicherungseinrichtungen, insbesondere Setzungsberechnungen und Verformungsnachweise zu allen für die DaD zu planenden und von der DaD beeinflussten Sicherungselementen (z. B. Sickerwasserleitungen, Basisabdichtungssystem und Deponiekörper DaD sowie bestehende Oberflächenabdichtungssysteme)
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Terminlicher Rahmen:
— Vertragsbeginn: Der Zuschlag soll im Oktober 2019 erteilt werden,
— Beginn Bearbeitung: unmittelbar nach Beauftragung,
— Vorlage der Genehmigungsplanung (Antrag auf Planfeststellung) bei der zuständigen Behörde: September 2020.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Bis zum Erhalt des Planaufstellungsbeschlusses
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen 1-4 und der Besonderen Leistungen. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.
Optionen: Der AG behält sich vor, den AN mit weiteren Besonderen Leistungen im Einzelfall zu beauftragen; auch hierauf besteht für den erfolgreichen Bieter kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Die anrechenbaren Kosten für die Herstellung des neuen Deponieabschnittes werden derzeit ermittelt und liegen voraussichtlich bis zu 25 Mio. EUR.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deponiepark Brandholz (Brandholz 1, 61267 Neu-Anspach)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Hinweise zu den Teilnahmebedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt IV. 2. 2) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
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Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Bewerbungen von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben
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Werden.
Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Bewerber über die unter Abschnitt I. 3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bewerbergemeinschaftserklärung). Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen.
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Für Nachunternehmer, welche der Bewerber im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1. 3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bewerber die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Zu III.1.1):
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (max. 5 Seiten);
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen werden;
3) Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
4) Erklärung über die Einhaltung des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz und zur Zahlung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Erklärung darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen);
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5) Bewerbergemeinschaftserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 5 Geschäftsjahren (2014-2018) sowie den Umsatz der Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
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2) Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß Abschnitt III. 2. 2) oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
1) Eigenerklärung über die Gesamtanzahl der beschäftigten Ingenieure/technischen Mitarbeiter (Ingenieure oder Mitarbeiter vergleichbarer Qualifikation; als vergleichbar gelten Qualifikationen im Bereich Bauingenieurwesen/Ingenieurbau (Erd- und Tiefbau), und Geotechnik) im Bereich der Deponieplanung, -sanierung und -ertüchtigung mit Angabe der Qualifikation und Berufserfahrung für die Planungsaufgabe.
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Die technischen Fachkräfte und die voraussichtlichen Projektleiter, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden, sind anzugeben.
Mindestanzahl der Beschäftigten mit berufsspezifischer Qualifikation und Berufserfahrung: 5
2) Nachweis von 3 Referenzprojekten im Bereich der Deponieplanung nach Deponieverordnung bzw. eines neuen Deponieabschnitts DK I/DKII (oder vergleichbar). Als vergleichbare Referenzobjekte gelten nur Projekte, die jeweils die Merkmale einer Gesamtplanung einer Deponie/eines Deponieabschnittes und die wesentlichen Leistungsphasen 2 bis 3 sowie 5-8 gemäß HOAI beinhalten/umfassen.
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3) Nachweis der Erfahrung in abfallrechtlichen Planfeststellungsverfahren bzw. bei der Mitwirkung im verwaltungsbehördlichen Verfahren für 3 Deponieprojekte;
4) Nachweis von 3 Referenzprojekten im Bereich der Geotechnik/statische Berechnungen/Standsicherheitsnachweisen und Aufstellen von Qualitätsmanagementplänen/-konzepten für Deponien der Klasse DK II/DK I;
5) Nachweis von 3 Referenzprojekten zur deponietechnischen Verwertung von Ersatzbaustoffen als mineralisches Dichtungsmaterial zum Bau von Basis- oder Oberflächenabdichtungssystemen für Deponien der Klasse DK II/DK I.
Nähere Angaben zum Umfang/Inhalt der geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit sind dem Bewerberformblatt zu entnehmen. Aufgrund der oftmals langen Laufzeit der Projekte und der Verfahren werden Leistungsnachweise/Referenzobjekt ab dem Jahr 2012 anerkannt.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieurleistungen - HOAI
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung über mindestens 5 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und 5 000 000,00 EUR für Vermögensschäden pro Versicherungsjahr, 2-fach maximiert.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen zu Ziffer III.1.1) bis III.1.3) dienen der Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage und Auswertung/Prüfung der beigefügten Angaben. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber:
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1) Berufliche Qualifikation des Bewerbers und der beschäftigten Mitarbeiter (berufliche Qualifikation und Berufserfahrung), siehe III.1.3) Nr. 1 (Gewichtung 20 %);
2) Eignung des Bewerbers für die Erbringung von Planungsleistungen (Entwurfs- und Ausführungsplanung) für Deponien vergleichbarer Größenordnung und Komplexität. Die Eignung ist durch 3 vergleichbare Referenzobjekte (siehe III. 1.3, Nr. 2) nachzuweisen (Gewichtung 30 %);
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3) Eignung des Bewerbers durch Nachweis von Erfahrungen bei abfallrechtlichen Plangenehmigungs- und Planfeststellungsverfahren für 3 vergleichbare Deponieprojekte, siehe III.1.3 Nr. 3 (Gewichtung 20 %);
4) Eignung des Bewerbers durch Nachweis der geotechnischen/abfalltechnischen Qualifikation bei der Aufstellung von geo- und abfalltechnischen Nachweisen und Berechnungen mit vergleichbaren Anforderungen durch 3 Referenzobjekte (siehe III.1.3, Nr. 4) (Gewichtung 20 %);
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5) Eignung des Bewerbers im Hinblick auf die Verwertung von Ersatzbaustoffen für Abdichtungssysteme durch den Nachweis von 3 Referenzprojekten zur deponietechnischen Verwertung von Ersatzbaustoffen als mineralisches Dichtungsmaterial für Deponien der Klasse DK II/DK I durch 3 Referenzprojekte (siehe III.1.3, Nr. 5.) (Gewichtung 10 %).
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Die vorgenannten Kriterien werden mit einer Punktezahl von 0 bis 5 bewertet. Die Zwischenwerte von 0 bis 5 Punkten werden verbal-argumentativ ermittelt im Hinblick auf die Güte/Qualität der Angaben/Referenzobjekte im Hinblick auf die Übereinstimmung hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung (5 Punkte: Kriterium bestmöglich erfüllt, 0 Punkte: Kriterium wird im Hinblick auf die Anforderungen nicht erfüllt).
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Die Bewertung eines der Kriterien mit 0 Punkten führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden nur Referenzen/Nachweise gewertet, die die Anforderungen nach III.1.3) bzw. die Anforderungen nach dem Bieterformblatt erfüllen. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los (§ 75 Abs.
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6 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH mit öffentlich-rechtlichen Gesellschaftern
Kontakt
Kontaktperson: Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH – Herr Schneble/Herr Lang
Internetadresse: www.umweltplanung-gmbh.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.deponiepark.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16c196d60dd-6bb3f82c02492412 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
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Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Bewerberformblatt) zu verwenden, die bei in I.3) genannte Vergabeplattform abgerufen werden können.
3) Rückfragen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 28.8.2019 (12 Uhr) bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
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4) Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1. 1) bis III. 1.3) nicht vollständig und in der Reihenfolge der Nummerierung vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
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5) Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
6) Teilnahmeanträge sind ausschließlich über die genannte Vergabeplattform elektronisch einzureichen.
7) Den Bietern wird nachdrücklich empfohlen von der Möglichkeit der freiwilligen und kostenlosen Registrierung im Portal der eHAD für dieses Verfahren Gebrauch zu machen. Nur registrierte Bieter werden automatisch über aktualisierte Ausschreibungsunterlagen und/oder aktuelle Bieterfragenkataloge informiert. Bei nicht registrierten Bietern besteht seitens der Vergabestelle keine Möglichkeit aktiv auf Änderungen der Vergabeunterlagen oder Antworten des öffentlichen Auftraggebers auf Bieterfragen hinzuweisen. Für nicht registrierte Bieter besteht eine Holschuld im Hinblick auf neue/aktualisierte Informationen zum Vergabeferfahren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Quelle: OJS 2019/S 152-375049 (2019-08-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 248-615271
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 152-375049
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Deponieabschnitt Brandholz BA IV (DaD) Planung eines weiteren Deponieabschnittes – Projekt – Nr.: 02798 Die Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) beabsichtigt die Vergabe von Ingenieurleistungen für die Deponie Brandholz. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen betreffen die Errichtung eines neuen Deponieabschnittes der Deponieklasse II auf den vorhandenen Deponiekörpern, die unterschiedliche (bis in die 1970er Jahre zurückreichende) Verfüllhistorien aufweisen. Der neue Deponieabschnitt BA IV („Deponie auf Deponie" – DaD) soll nördlich an den noch nicht final abgedichteten Deponiekörper angelegt werden und beansprucht gemäß Vorplanung ca. 4,4 ha an zusätzlicher Fläche außerhalb der derzeitigen Planfeststellungsgrenze der Deponie. Das zusätzlich gewonnene Ablagerungsvolumen des neuen Deponieabschnitts soll rd. 1,1 Mio. Kubikmeter ausmachen. Die ingenieurtechnischen Planungsleistungen (Leistungsphasen bis einschließlich Genehmigungsplanung) umfassen auf der Grundlage eines ersten Lösungskonzeptes der RMD insbesondere folgende wesentliche Leistungen:
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— Fortschreibung des Konzeptes mit Variantenbetrachtungen (Vorplanung) unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse und der betrieblichen Belange der bestehenden abfallwirtschaftlichen Anlagen (Eingangsbereich der Deonie, Bioabfallvergärungsanlage, Sickerwasserreinigung, Gasverstromung)
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— Planung der Basisgeometrie, der Aufstandsflächen und der angrenzenden Profilierungen unter Berücksichtigung eines Regelaufbaus des Oberflächenabdichtungssystems (einschließlich Rekultivierungsschicht) bis zu den bestehenden Abdichtungssystemen
— Planung der Zwischenabdichtung auf dem vorhandenen Deponiekörper (Multifunktionale Abdichtung MFA) und Planung Basisabdichtung auf den zusätzlich beanspruchten Flächen (4,4 ha) nach einschlägigen Regelwerken
— Planung des Anschlusses des Basisentwässerungssystems an die vorhandenen Entwässerungssysteme der Deponie
— Planung der Anpassung der vorhandenen Gasfassungssysteme
— Planung der Gesamt-Verfüllgeometrie einschließlich DK-II-Oberflächenabdichtungssystem, einschließlich der Bau- und Verfüllabschnitte und der erforderlichen Wege-/Erschließungsführungen zu den einzelnen Abschnitten (unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange der bestehenden abfallwirtschaftlichen Anlagen)
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— Planung und Bemessung der Entwässerungssysteme für Zwischen- und Endzustände inkl. Anschlüsse an die bestehenden Systeme
— Erarbeitung der technischen Antragsunterlagen einschließlich Erläuterungsbericht; Integration Planungen Dritter Alle Planungsleistungen sind unter Berücksichtigung und in Abstimmung mit den Fachgutachtern und der RMD zu erbringen. Dies gilt insbesondere für die Belange hinsichtlich der unterlagernden Alt-Deponiekörper im Anlehnungsbereich. Weiterhin sind Besondere Leistungen der Geotechnik im Zusammenhang mit der Planungsleistung für die Genehmigungsplanung zu erbringen, insbesondere Aufstellen der erforderlichen geo- und abfalltechnischen Berechnungen und Nachweise zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit der (bestehenden und neu zu planenden) Deponiekörper und der vorhandenen und geplanten Sicherungseinrichtungen, insbesondere Setzungsberechnungen und Verformungsnachweise zu allen für die DaD zu planenden und von der DaD beeinflussten Sicherungselementen (z. B. Sickerwasserleitungen, Basisabdichtungssystem und Deponiekörper DaD sowie bestehende Oberflächenabdichtungssysteme) Terminlicher Rahmen:
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen 1-4 und der Besonderen Leistungen. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionen: Der AG behält sich vor, den AN mit weiteren Besonderen Leistungen im Einzelfall zu beauftragen; auch hierauf besteht für den erfolgreichen Bieter kein Rechtsanspruch.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse im Verhandlungsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenspezifische Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit/örtliche Präsenz für die Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen/Methoden zur Sicherstellung der Einhaltung der Terminschiene
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8,00
Preis (Gewichtung): 20,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-10 📅
Name: Umtec
Postanschrift: Haferwende 7
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28357
Land: Schweiz 🇨🇭
Telefon: +49 42120759-553 📞
E-Mail: lovis@umtec-partner.de 📧
Land: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 248-615271 (2019-12-20)