Planungsleistungen Breitbandausbau Gemeinde Großolbersdorf/Drebach

Gemeinde Großolbersdorf

Die Gemeinden Großolbersdorf/Drebach beabsichtigten den Ausbau einer flächendeckenden Breitband-Versorgung im definierten Ausbaugebiet. Es wurde ein Fördermittelantrag auf Grundlage der Richtlinie für die Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland („Förderrichtlinie des Bundes") gestellt. Der Zuwendungsbescheid liegt vor. Die Anforderungen des Betreibers des NGA-Netzes sind in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rund 21,1 Mio. EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-18 Auftragsbekanntmachung
2020-09-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: B001
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinden Großolbersdorf/Drebach beabsichtigten den Ausbau einer flächendeckenden Breitband-Versorgung im definierten Ausbaugebiet. Es wurde ein Fördermittelantrag auf Grundlage der Richtlinie für die Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland („Förderrichtlinie des Bundes") gestellt. Der Zuwendungsbescheid liegt vor. Die Anforderungen des Betreibers des NGA-Netzes sind in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rund 21,1 Mio. EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Erzgebirgskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Großolbersdorf
Postanschrift: Am Rathaus 8
Postleitzahl: 09432
Postort: Großolbersdorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.grossolbersdorf.de/ 🌏
E-Mail: buergermeister@grossolbersdorf.de 📧
Telefon: +49 37369141-0 📞
Fax: +49 37369141-20 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYH6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYH6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-20 📅
Datum des Beginns: 2020-03-10 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 182-443680
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Das Bauvorhaben ist ein Fördervorhaben auf Grundlage der Richtlinie „Förderung und Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" und dem Landesförderprogramm „Digitale Offensive Sachsen". Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsmuster zur Information beigelegt. Die Einreichung der TA u. Angebote per Telefax, E-Mail od. über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektr. Bewerbungsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener u. qualifizierter Signatur ist zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über das Vergabemanagementsystem bereitgestellt. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bewerbers dürfen max. 100 MB nicht überschreiten. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im TA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bewerber" oder „Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYH6
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Ingenieurleistungen zur Errichtung einer hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastruktur (Next Generation Access) mit einem nutzer- und anbieterneutralen Standard im Sinne von Ziff. 3.2 der Förderrichtlinie des Bundes für das Planungsgebiet in der Gemeinde Großolbersdorf/Drebach zu vergeben. Der Auftraggeber orientiert sich hierbei an der Objektplanungsleistung Ingenieurbauwerke in Anlehnung an HOAI 2013 § 43 ff. i. V. m. Anlage 12 und die Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung in Anlehnung an HOAI 2013 § 55 ff. i. V. m. Anlage 15, jeweils LPH 4 bis 9 (der prozentuale Anteil der LPH ist dem Honorarblatt zu entnehmen). Der Auftraggeber weist daraufhin, dass sich die zu erbringenden Leistungen an den o. g. Leistungsbildern und den zugehörigen Grundleistungen sowie den LPH gemäß HOAI 2013 orientieren. Des weiteren werden diverse zusätzliche und Besondere Leistungen vergeben. Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise. Zunächst wird nur die LPH 4 (Stufe 1) beauftragt. Im Anschluss erfolgt die Beauftragung der LPH 5-7 (Stufe 2), der LPH 8 (Stufe 3) und der LPH 9 (Stufe 4).
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 4 für die Errichtung einer hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastruktur (Next Generation Access) beauftragt. Im Anschluss erfolgt die Beauftragung der LPH 5-7 (Stufe 2), der LPH 8 (Stufe 3) und der LPH 9 (Stufe 4). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Des Weiteren werden optionale zusätzliche und Besondere Leistungen mit dem Angebot abgefragt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Großolbersdorf
Am Rathaus 8
09432 Großolbersdorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA) = Bewerbungsformular ist über die Vergabeplattform in Textform unterschrieben (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. TA, per Post, E-Mail, Fax oder über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von BG haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum Projektteam und Referenzen.
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Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers;
2) Allgemeine Angaben, Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte);
3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
4) Organigramm;
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers;
6) Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016;
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016;
8) Eigenerklärung zu § 123 (1) und 124 (1) GWB.
Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016:
1) Nachweis Eintragung in ein Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug;
Falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Ingenieurbauwerke in Anlehnung an § 43 HOAI 2013 für die Jahre 2016, 2017 und 2018 sowie Honorarumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in Anlehnung an § 55 HOAI 2013 für die Jahre 2016, 2017 und 2018.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die jeweiligen durchschnittlichen Jahresumsätze je Fachbereich addiert;
2) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis durch Kopie als Anlage.
Mindeststandards:
1) Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre) wird im Bereich Ingenieurbauwerke in Anlehnung an § 43 HOAI 2013 in Höhe von 800 000 EUR brutto und im Bereich Technische Ausrüstung in Anlehnung an § 55 HOAI 2013 in Höhe von 800 000 EUR brutto festgelegt;
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2) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
2.1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2.2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung bei Einzelpersonen und Einzelunternehmen als AN nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
I) Referenzen:
Es ist einzureichen: Mindestreferenz A und B mit unten aufgeführten Mindestbedingungen.
Es kann darüber hinaus eingereicht werden:
a) Referenz C.1: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung und Erstellung der Tief- und Kanalbauarbeiten eines NGA-Netzausbauprojekts, mind. LPH 5-7 (in Anlehnung an § 43 oder § 55 HOAI 2013) erbracht; im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer);
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b) Referenz C.2: Erfahrungen mit Fördermittelgebern bei der Planung der Tief- und Kanalbauarbeiten eines NGA-Netzausbauprojekts mind. LPH 4 (in Anlehnung an §§ 43 oder 55 HOAI 2013) erbracht, Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und/oder Verwendungsnachweis (VNW); Erstellung im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019;
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c) Referenz C.3: Erfahrungen bei der Objektplanung/Fachplanung mit Lage des Planungsgebiets in oder an Schutzgebieten gemäß BNatSchG; im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer);
d) Referenz C.4: Erfahrungen bei der Objektplanung/Fachplanung mit der Querung von: Fluss, Bahntrasse, Bundesstraße. Im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Mindeststandards:
I) Es ist mindestens eine Mindestreferenz A mit folgenden Mindestanforderungen beizufügen, sonst wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen:
Objektplanung Ingenieurbauwerke (in Anlehnung an § 43 HOAI 2013) für die Tief- und Kanalbauarbeiten bei der Erstellung eines NGA-Netzausbauprojektes; mind. LPH 4 erbracht; Herstellungskosten (Kosten für Kanal-/Tiefbau + Infrastrukturkosten (passiv)) von mind. 5,0 Mio. EUR brutto; LPH 4 abgeschlossen im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019, mind. 350 km Glasfaserkabel oder mind. 150 km Leerrohr für Glasfasernetz oder mind. 2 500 Haushalts-/Unternehmensanschlüsse;
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II) Es ist mindestens eine Mindestreferenz B mit folgenden Mindestanforderungen beizufügen, sonst wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen:
Fachplanung Technische Ausrüstung (in Anlehnung an § 55 HOAI 2013) für die Erstellung eines NGA-Netzausbauprojekts; mind. LPH 4 erbracht; Herstellungskosten (Kosten für Kanal-/Tiefbau + Infrastrukturkosten (passiv)) von mind. 5,0 Mio. EUR brutto; LPH 4 abgeschlossen im Zeitraum 1.10.2014 bis 30.9.2019, mind. 350 km Glasfaserkabel oder mind. 150 km Leerrohr für Glasfasernetz oder mind. 2.500 Haushalts-/Unternehmensanschlüsse;
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III) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufl. Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i. V. m. §46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
— mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber zu bestätigen, dass die unten aufgeführten geforderten Mindeststandards an den Projektleiter und den stellv. Projektleiters erfüllt werden. Können die Anforderungen nicht erfüllt werden, ist dies ein Ausschlussgrund,
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— die unten aufgeführten Angaben zum vorgesehenen Projektteam, sowie die Nachweise zur Erfüllung der geforderten Mindeststandards sind erst mit Abgabe der Angebotsunterlagen (Stufe 2) einzureichen,
— die Vorlage von persönlichen Referenzen von Projektleiter und stellv. Projektleiters ist ein Zuschlagskriterium (siehe Bewertungsmatrix Stufe II). Die entsprechenden Nachweise sind mit Angebotsabgabe einzureichen.
Mindestanforderungen an das Projektteam:
a) Nachweis der berufl. Qualifikation des Projektleiters: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl. Ing.) in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Fachrichtung gemäß der geforderten Planungsleistungen, Berufserfahrung mind. 3 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung, gefordert. Nachweis durch Bescheinigung über Studienabschluss/Urkunde mit Angaben zu Name des Projektleiters, Hochschule, Fachrichtung und Datum des Abschlusses und Lebenslauf;
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b) Nachweis der berufl. Qualifikation des stellv. Projektleiters: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl. Ing.) in der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Fachrichtung gemäß der geforderten Planungsleistungen, Berufserfahrung mind. 3 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung, gefordert. Nachweis durch Bescheinigung über Studienabschluss/Urkunde mit Angaben zu Name des stellv. Projektleiters, Hochschule, Fachrichtung und Datum des Abschlusses und Lebenslauf.
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Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der gef. Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix I (BM I), wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 4 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
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Formale Prüfung:
1) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs-/Lieferinteressen gem. §73 (3) VgV 2016;
2) Angaben zu gewerblichen Schutzrechten gem. § 53 (3) VgV 2016;
3) Angabe Art der Bewerbung;
4) bei Bewerbergemeinschaften: vollständig ausgefüllte Erklärung zur Bewerbergemeinschaft;
5) Organigramm;
6) Angabe NAN gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der NAN im Original gezeichnet;
7) Angabe Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. §47(1) VgV 2016;
8) bei Eignungsleihe: vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen;
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;
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10) Handelsregisterauszug;
11) Honorarumsatz;
12) Berufshaftpflichtversicherung;
13) Mindestreferenz A;
14) Mindestreferenz B;
15) Erklärung zur Erfüllung der geforderten Mindeststandards zur beruflichen Befähigung.
Auswahlkriterien:
A) Mindestref. A, 26 %;
B) Mindestref. B, 26 %;
C) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste 48 %, davon:
– C Ref. C.1, 13 %,
– C Ref. C.2, 13 %,
– C Ref. C.3, 11 %,
– C Ref. C.4, 11 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYH6/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Bauvorhaben ist ein Fördervorhaben auf Grundlage der Richtlinie „Förderung und Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" und dem Landesförderprogramm „Digitale Offensive Sachsen".
Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsmuster zur Information beigelegt. Die Einreichung der TA u. Angebote per Telefax, E-Mail od. über Kommunikationsbereich der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektr. Bewerbungsabgabe in Textform, mit fortgeschrittener u. qualifizierter Signatur ist zugelassen. Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, Beantwortung von Rückfragen etc.) wird über das Vergabemanagementsystem bereitgestellt. Eingehende Rückfragen per Post, E-Mail oder Fax können nicht beantwortet werden.
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Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bewerbers dürfen max. 100 MB nicht überschreiten.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im TA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
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Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit „Bewerber" oder „Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit „Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG.
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Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYH6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 182-443680 (2019-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinden Großolbersdorf/Drebach beabsichtigten den Ausbau einer flächendeckenden Breitband-Versorgung im definierten Ausbaugebiet. Es wurde ein Fördermittelantrag auf Grundlage der Richtlinie für die Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland („Förderrichtlinie des Bundes“) gestellt. Der Zuwendungsbescheid liegt vor. Die Anforderungen des Betreibers des NGA-Netzes sind in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rund 21,1 Mio. EUR brutto.
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Gesamtwert des Auftrags: 884064.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 185-447217
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 182-443680
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYY4G

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Ingenieurleistungen zur Errichtung einer hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastruktur (Next Generation Access) mit einem nutzer- und anbieterneutralen Standard im Sinne von Ziff. 3.2 der Förderrichtlinie des Bundes für das Planungsgebiet in der Gemeinde Großolbersdorf/Drebach zu vergeben. Der Auftraggeber orientiert sich hierbei an der Objektplanungsleistung Ingenieurbauwerke in Anlehnung an HOAI 2013 § 43 ff. i.V.m. Anlage 12 und die Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung in Anlehnung an HOAI 2013 § 55 ff. i. V. m. Anlage 15, jeweils LPH 4 bis 9 (der prozentuale Anteil der LPH ist dem Honorarblatt zu entnehmen). Der Auftraggeber weist daraufhin, dass sich die zu erbringenden Leistungen an den o. g. Leistungsbildern und den zugehörigen Grundleistungen sowie den LPH gemäß HOAI 2013 orientieren. Des weiteren werden diverse zusätzliche und Besondere Leistungen vergeben. Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise. Zunächst wird nur die LPH 4 (Stufe 1) beauftragt. Im Anschluss erfolgt die Beauftragung der LPH 5-7 (Stufe 2), der LPH 8 (Stufe 3) und der LPH 9 (Stufe 4).
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 16
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 19
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 30.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-04 📅
Name: Tele-Kabel-Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Chemnitz
Land: Deutschland 🇩🇪
Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 884064.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Quelle: OJS 2020/S 185-447217 (2020-09-18)