Es werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den Neubau eines Innovation Center auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vergeben. Vergeben werden die Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 8. Das Innovation Center soll ein offener Treffpunkt für Studierende, Interessierte, Wissenschaftler, Gründer und Unternehmen werden und u.a. flexible modular gestaltbare (Büro-)Räumlichkeiten beinhalten. Geplant sind darüber hinaus Kongress-/Konferenz- und Seminarbereiche, Living-Lab's sowie kleinere Werkstätten. Erforderliche größere, auch lärmintensive Maschinen sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Insgesamt soll das Innovation Center nicht nur innen offen und modular gestaltet sein, sondern soll sich auch von außen transparent präsentieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Es werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den Neubau eines Innovation Center auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vergeben. Vergeben werden die Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 8.
Das Innovation Center soll ein offener Treffpunkt für Studierende, Interessierte, Wissenschaftler, Gründer und Unternehmen werden und u.a. flexible modular gestaltbare (Büro-)Räumlichkeiten beinhalten. Geplant sind darüber hinaus Kongress-/Konferenz- und Seminarbereiche, Living-Lab's sowie kleinere Werkstätten. Erforderliche größere, auch lärmintensive Maschinen sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Insgesamt soll das Innovation Center nicht nur innen offen und modular gestaltet sein, sondern soll sich auch von außen transparent präsentieren.
Es werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den Neubau eines Innovation Center auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vergeben. Vergeben werden die Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 8.
Das Innovation Center soll ein offener Treffpunkt für Studierende, Interessierte, Wissenschaftler, Gründer und Unternehmen werden und u.a. flexible modular gestaltbare (Büro-)Räumlichkeiten beinhalten. Geplant sind darüber hinaus Kongress-/Konferenz- und Seminarbereiche, Living-Lab's sowie kleinere Werkstätten. Erforderliche größere, auch lärmintensive Maschinen sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Insgesamt soll das Innovation Center nicht nur innen offen und modular gestaltet sein, sondern soll sich auch von außen transparent präsentieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter: https://www.evergabe.de/assets/images-cms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis.
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eigangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar;
4) Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 11 770 000 EUR handelt es sich um die Gesamtinvestitionssumme netto;
5) Die unter II.2.7) angegebene Bearbeitungszeit von 60 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann;
6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebot erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eigangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar;
4) Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 11 770 000 EUR handelt es sich um die Gesamtinvestitionssumme netto;
5) Die unter II.2.7) angegebene Bearbeitungszeit von 60 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann;
6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebot erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den Neubau eines Innovation Center auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vergeben. Vergeben werden die Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 8.
Es werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den Neubau eines Innovation Center auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vergeben. Vergeben werden die Planungsleistungen für die Anlagengruppen 1 bis 8.
Das Innovation Center soll ein offener Treffpunkt für Studierende, Interessierte, Wissenschaftler, Gründer und Unternehmen werden und u.a. flexible modular gestaltbare (Büro-)Räumlichkeiten beinhalten. Geplant sind darüber hinaus Kongress-/Konferenz- und Seminarbereiche, Living-Lab's sowie kleinere Werkstätten. Erforderliche größere, auch lärmintensive Maschinen sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Insgesamt soll das Innovation Center nicht nur innen offen und modular gestaltet sein, sondern soll sich auch von außen transparent präsentieren.
Das Innovation Center soll ein offener Treffpunkt für Studierende, Interessierte, Wissenschaftler, Gründer und Unternehmen werden und u.a. flexible modular gestaltbare (Büro-)Räumlichkeiten beinhalten. Geplant sind darüber hinaus Kongress-/Konferenz- und Seminarbereiche, Living-Lab's sowie kleinere Werkstätten. Erforderliche größere, auch lärmintensive Maschinen sollen im Untergeschoss untergebracht werden. Insgesamt soll das Innovation Center nicht nur innen offen und modular gestaltet sein, sondern soll sich auch von außen transparent präsentieren.
Die Universität des Saarlandes vergibt die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Innovation Centers. Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische oder Verfahrenstechnische Anlagen und 8. Gebäudeautomation nach § 53 HOAI. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der Technischen Ausrüstung für die folgenden Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI:
Die Universität des Saarlandes vergibt die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Innovation Centers. Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische oder Verfahrenstechnische Anlagen und 8. Gebäudeautomation nach § 53 HOAI. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der Technischen Ausrüstung für die folgenden Leistungsphasen gemäß § 55 HOAI:
Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung,
Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung,
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung,
Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung.
Folgende Leistungen werden optional vergeben:
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
Leistungsphase 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
Leistungsphase 9: Objektbetreuung.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung.
Option: Der Auftraggeber behält sich vor, die Maßnahme ab Leistungsphase 5 als GU-Leistung umzusetzen. Im Rahmen der Angebotsaufforderung wird daher eine Pauschale für die Erbringung einer funktionalen Leistungsbeschreibung bzw. Erstellung eines GU-Leistungsverzeichnisses abgefragt. Diese Pauschale geht jedoch nicht in die Angebotswertung mit ein.
Option: Der Auftraggeber behält sich vor, die Maßnahme ab Leistungsphase 5 als GU-Leistung umzusetzen. Im Rahmen der Angebotsaufforderung wird daher eine Pauschale für die Erbringung einer funktionalen Leistungsbeschreibung bzw. Erstellung eines GU-Leistungsverzeichnisses abgefragt. Diese Pauschale geht jedoch nicht in die Angebotswertung mit ein.
Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden ggf. entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden ggf. entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung und die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Die geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt 14 000 000 EUR brutto.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben.
Parallel oder im Nachgang zum vorliegenden Auftrag werden weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1) Leistungen der Objektplanung;
2) Leistungen der Tragwerksplanung;
3) Leistungen der Freianlagenplanung.
Weitere Leistungen, wie Brandschutz, Bodengutachten und ggf. weitere Fachplanungsleistungen stehen noch aus.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Technische Ausrüstung“ sind hingegen nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag „Technische Ausrüstung“ sind hingegen nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die o.g. Laufzeit beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Aufgrund der Option einer stufenweisen Beauftragung, bzw. der Beauftragung der Leistungsphase 9 oder aufgrund derzeit noch nicht absehbarer Gründe behält sich der Auftraggeber vor, den Vertrag zu verlängern.
Die o.g. Laufzeit beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Aufgrund der Option einer stufenweisen Beauftragung, bzw. der Beauftragung der Leistungsphase 9 oder aufgrund derzeit noch nicht absehbarer Gründe behält sich der Auftraggeber vor, den Vertrag zu verlängern.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: "Förderung und Forschung und Infrastruktur an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen" im Rahmen einer EFRE Maßnahme
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1). Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung über das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Siehe auch III.2.1). Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung über das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 oder § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV; namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.12.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV; namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.12.2018, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers);
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung, die Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4)) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG bzw. Nachunternehmern.
1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate);
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2 000 000 EUR Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2 000 000 EUR Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend.
Weitere nachzuweisende Voraussetzung: Die jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere nachzuweisende Voraussetzung: Die jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, o.ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Zum Nachweis der techn. Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen, o.ä.) sind nicht erforderlich und werden nicht gewertet.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen (3-1) bis (3-3):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitung mind. der LPH 2-4 oder mind. der LPH 5-8 gem. § 55 HOAI,
— Bearbeitung im Zeitraum von Januar 2008 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung, d.h. es müssen mind. die LPH 2-4 oder die LPH 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d.h. begonnen und abgeschlossen worden sein.
Es dürfen mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. zu den Kriterien je gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz, die z.B. für Kriterium (3-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (3-2) bis (3-3) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen.
Es dürfen mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Ref. zu den Kriterien je gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein. Eine Referenz, die z.B. für Kriterium (3-1) benannt wird, kann auch für einzelne oder alle Kriterien (3-2) bis (3-3) benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen.
Unter (3-1) sind Ref. zu den Anlagengruppen (AG) 1-8 nachzuweisen, die die formulierten Voraussetzungen für die allg. Wertbarkeit erfüllen (s.o.). Es ist als Mindestanforderung jew. ein Nachweis zu erbringen, dass vom Bew. alle genannten AG 1-8 in vergleichbaren Aufgabenstellungen für Kriterium (3-1) bereits bearbeitet wurden.
Unter (3-1) sind Ref. zu den Anlagengruppen (AG) 1-8 nachzuweisen, die die formulierten Voraussetzungen für die allg. Wertbarkeit erfüllen (s.o.). Es ist als Mindestanforderung jew. ein Nachweis zu erbringen, dass vom Bew. alle genannten AG 1-8 in vergleichbaren Aufgabenstellungen für Kriterium (3-1) bereits bearbeitet wurden.
Maßgeblich ist, dass für jede o.g. Anlagengruppe ein Nachweis erfolgt, dieser kann unter (3-1) mit untersch. Referenzprojekten erbracht werden (s. Formblätter). Sofern der Nachweis für die genannten AG (Kriterium 3-1) nicht mit einer einzigen Referenz erbracht werden kann, können mehrere Referenzen, die aber insgesamt alle geforderten AG abdecken müssen, aufgeführt werden.
Maßgeblich ist, dass für jede o.g. Anlagengruppe ein Nachweis erfolgt, dieser kann unter (3-1) mit untersch. Referenzprojekten erbracht werden (s. Formblätter). Sofern der Nachweis für die genannten AG (Kriterium 3-1) nicht mit einer einzigen Referenz erbracht werden kann, können mehrere Referenzen, die aber insgesamt alle geforderten AG abdecken müssen, aufgeführt werden.
(3-1) Referenzen für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und/oder Umbau eines Hochschul-, Forschungs-, Seminar- und Schulungsgebäudes oder Büro-/Verwaltungsgebäudes mit Räumen mit Kreativlabor, Prototypenlabor, Fablab o.ä. und mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten Anlagengruppen 1-8 ist mind. je 1 Referenz zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit je 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 80 Punkte erreicht werden.
(3-1) Referenzen für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und/oder Umbau eines Hochschul-, Forschungs-, Seminar- und Schulungsgebäudes oder Büro-/Verwaltungsgebäudes mit Räumen mit Kreativlabor, Prototypenlabor, Fablab o.ä. und mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten Anlagengruppen 1-8 ist mind. je 1 Referenz zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit je 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 80 Punkte erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle 8 geforderten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle 8 geforderten Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle 8 geforderten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle 8 geforderten Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Bei (3-1) können maximal 100 Punkte erreicht werden.
(3-2) Referenzen für TGA-Planungsleistungen zu hochwertiger und spezialisierter Multimediatechnik. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten. Insgesamt können somit max. 20 Punkte erreicht werden. Die bearbeitenden Anlagengruppen sind zu benennen.
(3-2) Referenzen für TGA-Planungsleistungen zu hochwertiger und spezialisierter Multimediatechnik. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten. Insgesamt können somit max. 20 Punkte erreicht werden. Die bearbeitenden Anlagengruppen sind zu benennen.
Bei (3-2) können 20 Punkte erreicht werden.
(3-3) Erfahrungen mit Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Punkten. Insgesamt können somit max. 4 Punkte erreicht werden.
Bei (3-3) können 4 Punkte erreicht werden.
Insgesamt können max. 124 Punkte vergeben werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure gemäß § 75 VgV,
Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft);
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis zur Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis zur Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist.
Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
Die mit dem Überwachen der Bauausführung Beauftragten müssen grundsätzlich über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Master, Bachelor) und eine angemessene Baustellenpraxis – i.d.R. mind. 3 Jahre – verfügen.
Der Projektleiter soll über eine Berufserfahrung als Projektleiter von mindestens 5 Jahren verfügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung und III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Die unter III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannten Nachweise sind ebenfalls zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung und III.1.2) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen (einzutragen in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter). Die unter III.1.3) technische und berufliche Leistungsfähigkeit genannten Nachweise sind ebenfalls zu erbringen. Hierfür sind ebenfalls die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) genannten Bedingungen. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert am weiteren Verfahren teilzunehmen.
Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt, wobei für die Wertbarkeit die unter III.1.3) genannten Rahmenbedingungen gelten, die unbedingt zu beachten sind:
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und/oder Umbau eines Hochschul-, Forschungs-, Seminar- und Schulungsgebäudes oder Büro-/Verwaltungsgebäudes mit Räumen mit Kreativlabor, Prototypenlabor, Fablab o.ä. und mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten Anlagengruppen 1 bis 8 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3)) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit je 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 80 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-1) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen (Mindestanforderung, d.h. mind. 1 Referenz je Anlagengruppe) Referenzen für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und/oder Umbau eines Hochschul-, Forschungs-, Seminar- und Schulungsgebäudes oder Büro-/Verwaltungsgebäudes mit Räumen mit Kreativlabor, Prototypenlabor, Fablab o.ä. und mit Versammlungsräumen und einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR brutto (KG 400, AG 1-8). Für die genannten Anlagengruppen 1 bis 8 ist mind. je 1 Referenz, die die Kriterien für die grundsätzliche Wertbarkeit (siehe III.1.3)) erfüllt, zu benennen. Je Anlagengruppe können max. 2 Referenzen mit je 5 Punkten gewertet werden. Bei 2 wertbaren Referenzen je Anlagengruppe können somit max. 80 Punkte erreicht werden.
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle geforderten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle acht geforderten Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern Referenzen vorgelegt werden, bei denen alle geforderten Anlagengruppen in einem Projekt bearbeitet wurden, können jeweils 10 Zusatzpunkte erreicht werden. Insgesamt können für 2 Referenzen, die wertbar sind und in denen jeweils alle acht geforderten Anlagengruppen bearbeitet wurden, somit insgesamt max. 20 Zusatzpunkte erreicht werden.
Bei diesem Kriterium können maximal 100 Punkte erreicht werden.
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen zu hochwertiger und spezialisierter Multimediatechnik. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten. Insgesamt können somit max. 20 Punkte erreicht werden. Die bearbeitenden Anlagengruppen sind zu benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3-2) Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen zu hochwertiger und spezialisierter Multimediatechnik. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten. Insgesamt können somit max. 20 Punkte erreicht werden. Die bearbeitenden Anlagengruppen sind zu benennen.
(3-3) Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 2 Punkten. Insgesamt können somit max. 4 Punkte erreicht werden.
Insgesamt können max. 124 Punkte vergeben werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensw. an d. Projekt, Vorstellungen zu Projektorg./Ablauf, int./ext. Kommunik.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter und deren Eindruck in der persönl. Präsentation, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 20
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Universität des Saarlandes
Kontakt
Kontaktperson: Frau Meike Kunert
Internetadresse: www.uni-saarland.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E35333939🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: agstaUMWELT GmbH
Postanschrift: Saarbrücker Str.178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898/33077📞
E-Mail: vergabe@agsta.de📧
Land: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Internetadresse: www.agsta.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
2) Für den Teilnahmeantrag sind die vorgefertigten auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Formblätter werden ausgeschlossen. Die Formblätter sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den Formblättern ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Formblätter nebst beigefügten Nachweisen,
Vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften, usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eigangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Bietergemeinschaften, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der Bietergemeinschaft ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eigangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen und sich zu vergewissern, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig eingehen. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist heruntergeladen und geprüft. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar;
3) Wichtig: Seit dem 18.10.2018 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar (siehe I.3). Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Nur über subreport eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar;
4) Bei dem unter II.1.5) angegebenen geschätzten Gesamtwert von 11 770 000 EUR handelt es sich um die Gesamtinvestitionssumme netto;
5) Die unter II.2.7) angegebene Bearbeitungszeit von 60 Monaten beruht auf einer derzeitigen Schätzung. Der AG behält sich vor, dass sich die Bearbeitungszeit aus derzeit nicht absehbaren Gründen verlängern kann;
6) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebot erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681/5014994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681/5013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 005-007026 (2019-01-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der unter Punkt V.2.4 genannte Auftragswert bezieht sich auf den Gesamtauftragswert. Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 beauftragt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität des Saarlandes vergibt die Leistungen der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Innovation Centers. Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische oder Verfahrenstechnische Anlagen und 8. Gebäudeautomation nach § 53 HOAI.
Die Universität des Saarlandes vergibt die Leistungen der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 HOAI für den Neubau des Innovation Centers. Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische oder Verfahrenstechnische Anlagen und 8. Gebäudeautomation nach § 53 HOAI.
Der vorliegende Auftrag umfasst die gemäß Ingenieurvertrag vereinbarten Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, basierend auf der EU-Bekanntmachung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-15 📅
Name: Arge tga
Postort: Völklingen
Land: Deutschland 🇩🇪 Regionalverband Saarbrücken🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 178-434117 (2019-09-11)