Zu vergeben sind Architekten- und Fachplanungsleistungen (TGA, Anlagengruppen (AG) 1-3 und 4-6 sowie Tragwerksplanung) für den Multifunktionalen Anbau für die Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Leopoldshöhe. eine Ganztagsschule in Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Die Gesamtschule besteht seit 1977. Errichtet werden sollen auf 2 Ebenen je ca. 1 636 qm Brutto-Grundfläche., der Brutto-Rauminhalt soll ca. 13 068,16 cbm betragen. Ziel ist ein Kostenrahmen für die Kostengruppen (KG) 200 bis 700 von rund 10,0 Mio. EUR brutto, davon KG 300 ca. 5,25 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 1,75 Mio. EUR brutto. Der zweite Anbau soll während des im Hauptgebäude/ersten Anbau laufenden Betriebs errichtet werden. Die Errichtung soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2022/2023 (Sommer 2022) abgeschlossen sein. Es sind Zuwendungen beantragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: IKZ-208/2019
Kurze Beschreibung:
Zu vergeben sind Architekten- und Fachplanungsleistungen (TGA, Anlagengruppen (AG) 1-3 und 4-6 sowie Tragwerksplanung) für den Multifunktionalen Anbau für die Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Leopoldshöhe. eine Ganztagsschule in Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Die Gesamtschule besteht seit 1977. Errichtet werden sollen auf 2 Ebenen je ca. 1 636 qm Brutto-Grundfläche., der Brutto-Rauminhalt soll ca. 13 068,16 cbm betragen. Ziel ist ein Kostenrahmen für die Kostengruppen (KG) 200 bis 700 von rund 10,0 Mio. EUR brutto, davon KG 300 ca. 5,25 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 1,75 Mio. EUR brutto. Der zweite Anbau soll während des im Hauptgebäude/ersten Anbau laufenden Betriebs errichtet werden. Die Errichtung soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2022/2023 (Sommer 2022) abgeschlossen sein. Es sind Zuwendungen beantragt.
Zu vergeben sind Architekten- und Fachplanungsleistungen (TGA, Anlagengruppen (AG) 1-3 und 4-6 sowie Tragwerksplanung) für den Multifunktionalen Anbau für die Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Leopoldshöhe. eine Ganztagsschule in Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Die Gesamtschule besteht seit 1977. Errichtet werden sollen auf 2 Ebenen je ca. 1 636 qm Brutto-Grundfläche., der Brutto-Rauminhalt soll ca. 13 068,16 cbm betragen. Ziel ist ein Kostenrahmen für die Kostengruppen (KG) 200 bis 700 von rund 10,0 Mio. EUR brutto, davon KG 300 ca. 5,25 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 1,75 Mio. EUR brutto. Der zweite Anbau soll während des im Hauptgebäude/ersten Anbau laufenden Betriebs errichtet werden. Die Errichtung soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2022/2023 (Sommer 2022) abgeschlossen sein. Es sind Zuwendungen beantragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Lippe🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-22 📅
Datum des Beginns: 2020-02-15 📅
Datum des Endes: 2022-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 204-496982
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Architektenleistungen und TGA, AG 8, Los 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume:
1) Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der neuesten Fassung, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
1) Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der neuesten Fassung, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
2) Besondere und Sonderleistungen zu den Architektenleistungen gem. Leistungsbeschreibung;
3) Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, LPH 3 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
3) Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, LPH 3 bis 9 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen (LP) 3 und 4 nach § 39 Abs. 3 i. V. m. Anlage 15.1 sowie die LP 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI, Anlagengruppe 8, übertragen. Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen (LP) 3 und 4 nach § 39 Abs. 3 i. V. m. Anlage 15.1 sowie die LP 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI, Anlagengruppe 8, übertragen. Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TGA, AG 1, 2 und 3 (HLS), Los 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung:
1) Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 1, 2 und 3, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
1) Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 1, 2 und 3, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
2) Besondere und Sonderleistungen zu den Ingenieurleistungen gem. Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
Bezeichnung des Loses: Fachplanung TGA, AG 4, 5 und 6 (Elektro), Los 3
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
1) Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 4, 5 und 6, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
1) Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 4, 5 und 6, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
2) Besondere und Sonderleistungen zu den Ingenieurleistungen gem. Leistungsbeschreibung, u. a. Blitzschutz.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Tragwerk Erweiterung, Los 4
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung:
1) Leistungen nach §§ 51 ff. HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3-4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
1) Leistungen nach §§ 51 ff. HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3-4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen;
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 51 Abs. 1 i. V. m. Anlage 14.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 51 Abs. 1 i. V. m. Anlage 14.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bewerbers, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber;
1) Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bewerbers, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber;
2) Eigenerklärung zur Präqualifizierung; 2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen;
3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
4) Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung;
4) Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung;
5) Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Gewerbezentralregister, Verpflichtungen nach MiLoG;
6) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft;
7) Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister.
Ist der Bewerber im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers eingetragen, ist darüber ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z. B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen). Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Absatz 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bewerber sich berufen will, und für Bewerbergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen gem. den vorgenannten Formblättern/Anlagen abgeben. Bewerbergemeinschaften haben ferner eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt sind, mit folgendem Inhalt vorzulegen: Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall wird erklärt. Der für die Durchführung des Vertrages und die rechtsverbindliche Vertretung aller Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigte Vertreter wird benannt. Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder wird bestätigt.
Ist der Bewerber im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers eingetragen, ist darüber ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z. B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen). Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Absatz 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bewerber sich berufen will, und für Bewerbergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen gem. den vorgenannten Formblättern/Anlagen abgeben. Bewerbergemeinschaften haben ferner eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt sind, mit folgendem Inhalt vorzulegen: Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall wird erklärt. Der für die Durchführung des Vertrages und die rechtsverbindliche Vertretung aller Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigte Vertreter wird benannt. Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder wird bestätigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden;
2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Los 1: Architektenleistungen, Los 2: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3; Los 3: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6; Los 4: Tragwerksplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Absatz 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bewerber sich berufen will, und für Bewerbergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen gem. den vorgenannten Formblättern/Anlagen abgeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Los 1: Architektenleistungen, Los 2: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3; Los 3: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6; Los 4: Tragwerksplanung) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Ein Bewerber kann sich der Fähigkeit von anderen Unternehmen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter) bedienen, ungeachtet der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für den Fall der sog. Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist eine Verpflichtungserklärung gem. § 47 Absatz 1 VgV des anderen Unternehmens dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat das andere Unternehmen die vorgenannten Erklärungen abzugeben. Das gilt auch für Nachunternehmer, auf deren Fähigkeiten der Bewerber sich berufen will, und für Bewerbergemeinschaften. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen also alle vorgenannten Erklärungen gem. den vorgenannten Formblättern/Anlagen abgeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und über mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) bzw. Erklärung, dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Referenzen, die mit dem Projekt Erweiterung der Gesamtschule vergleichbar sind. Gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Bei Los 1 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein. Bei den Losen 2 und 3 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein. Bei Los 4 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 beauftragt und ausgeführt worden sein;
1) Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Referenzen, die mit dem Projekt Erweiterung der Gesamtschule vergleichbar sind. Gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Bei Los 1 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein. Bei den Losen 2 und 3 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein. Bei Los 4 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 beauftragt und ausgeführt worden sein;
2) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre ersichtlich ist;
3) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1 jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird. Will sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung der Kapazitäten anderer (Unterauftragnehmer oder Dritter) bedienen, muss er eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen mit dem Angebot abgeben. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen.
3) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers. Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffer 1 jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bewerbergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird. Will sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung der Kapazitäten anderer (Unterauftragnehmer oder Dritter) bedienen, muss er eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des anderen mit dem Angebot abgeben. Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung Los 1: Angabe von mindestens einer Referenz über Architektenleistungen, bei der mindestens die LPH 3 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von zusammen 3,0 Mio. EUR netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 1: Angabe von mindestens einer Referenz über Architektenleistungen, bei der mindestens die LPH 3 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von zusammen 3,0 Mio. EUR netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 2: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 und 3), bei der mindestens die LPH 3 sowie 5 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von 0,5 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 2: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2 und 3), bei der mindestens die LPH 3 sowie 5 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von 0,5 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 3: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6), bei der mindestens die LPH 3 sowie 5 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von 0,4 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 3: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6), bei der mindestens die LPH 3 sowie 5 bis 8 beauftragt wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung einer Schule, Fachhochschule oder Hochschule mit einer Mindestbausumme von 0,4 Mio. EUR netto in Kostengruppe 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren. Die Bauausführung (LPH 8) muss begonnen haben, muss aber noch nicht abgeschlossen sein. Zeitlich entscheidend ist der Abgabetermin der Teilnahmeanträge.
Mindestanforderung Los 4: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der Tragwerksplanung, bei der mindestens die LPH 3 bis 6 beauftragt und abgeschlossen wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines öffentlichen Sonderbaus mit einer Mindestbausumme von 1,5 Mio. EUR netto in Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren.
Mindestanforderung Los 4: Angabe von mindestens einer Referenz über Leistungen der Tragwerksplanung, bei der mindestens die LPH 3 bis 6 beauftragt und abgeschlossen wurden, für den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines öffentlichen Sonderbaus mit einer Mindestbausumme von 1,5 Mio. EUR netto in Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar bei ausländischen Projekten) in den letzten 5 Jahren.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten/Ingenieure, § 75 Abs. 1 bis 3 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Projektsprache: deutsch;
2) Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personen- und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) nachzuweisen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten;
2) Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personen- und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert) nachzuweisen und über die Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten;
3) Für Zahlungen: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung;
4) Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Leopoldshöhe statt;
5) Während der Bauzeit ist eine örtliche Präsenz in Leopoldshöhe sicherzustellen;
6) Personelle Kontinuität ist erforderlich;
7) Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zum Mindestlohn und des TvgG-NRW, insbesondere Beachtung der Besonderen Vertragsbedingungen der Gemeinde Leopoldshöhe zur Einhaltung des TvgG-NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 3 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der 3 Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV): Maximal erreichbar 30 Punkte, davon:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 3 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der 3 Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV): Maximal erreichbar 30 Punkte, davon:
1) Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 3 Jahren erbrachten, vergleichbaren Referenzen; gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Bei Los 1 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 3 Jahren erbrachten, vergleichbaren Referenzen; gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Bei Los 1 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein;
2) Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre; höherer Umsatz wird besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Geschäftsjahre;
3) Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 Jahre ersichtlich ist: höhere Zahlen werden dabei besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Jahre. Die Beurteilung erfolgt anhand der Angaben im Teilnahmeantrag. Die Werte der Bewerber werden zueinander ins Verhältnis gesetzt. Die Gesamtpunktzahl aus den Kriterien 1, 2 und 3 ist jeweils entscheidend. Die 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 Jahre ersichtlich ist: höhere Zahlen werden dabei besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Jahre. Die Beurteilung erfolgt anhand der Angaben im Teilnahmeantrag. Die Werte der Bewerber werden zueinander ins Verhältnis gesetzt. Die Gesamtpunktzahl aus den Kriterien 1, 2 und 3 ist jeweils entscheidend. Die 3 Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 3 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der 3 Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV): Maximal erreichbar 30 Punkte, davon:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls nach der Eignungsprüfung mehr als 3 Bewerber geeignet sein sollten, findet die Auswahl der 3 Bewerber, die zur Abgabe von Erstangeboten für dieses Los aufgefordert werden, anhand folgender Bewertungskriterien statt (§ 51 VgV): Maximal erreichbar 30 Punkte, davon:
1) Maximal 20 Punkte: Anzahl der in den letzten 3 Jahren erbrachten, vergleichbaren Referenzen; gefordert ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Amtsleiter), des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Bausumme, und des eigenen Rechnungswertes. Bei Los…
… 2 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein;
… 3 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 8 beauftragt worden sein, Leistungsphase 8 muss noch nicht vollständig abgeschlossen, aber begonnen worden sein;
… 4 müssen mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 beauftragt und ausgeführt worden sein;
2) Maximal 5 Punkte: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre; höherer 21 / 34 Umsatz wird besser bewertet, beurteilt wird der Mittelwert der 3 Geschäftsjahre;
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-02 📅
1) Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages oder von Angeboten schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion ist ausgeschlossen. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden;
1) Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Teilnahmeantrages oder von Angeboten schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion ist ausgeschlossen. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden;
2) Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten Zugriffe registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen-und Antwortenkatalog oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat;
2) Macht der Bewerber von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten Zugriffe registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen-und Antwortenkatalog oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat;
3) Bewerbungen dürfen ein Los, mehrere oder alle Lose umfassen, wobei die Kombination beliebig ist;
4) Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für den Teilnahmeantrag die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass der Teilnahmeantrag vollständig ist;
5) Es sind in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens mit den aufgeforderten Bietern Präsentation- und Verhandlungstermine in Leopoldshöhe vorgesehen. Diese sollen am 13.1.2020 (Los 1), 14.1.2020 (Los 2), 15.1.2020 (Los 3) und 16.1.2020 (Los 4) stattfinden;
5) Es sind in der zweiten Phase des Verhandlungsverfahrens mit den aufgeforderten Bietern Präsentation- und Verhandlungstermine in Leopoldshöhe vorgesehen. Diese sollen am 13.1.2020 (Los 1), 14.1.2020 (Los 2), 15.1.2020 (Los 3) und 16.1.2020 (Los 4) stattfinden;
6) Die zu erbringenden Leistungen sollen gefördert werden. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Projekt nur durchgeführt werden soll, wenn sie entsprechende Zuwendungen erhält. Im Falle einer negativen Entscheidung besteht die Möglichkeit, dass das Vergabeverfahren aufgehoben werden muss und den Teilnehmern am Verfahren dann keine Ansprüche zustehen, § 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
6) Die zu erbringenden Leistungen sollen gefördert werden. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Projekt nur durchgeführt werden soll, wenn sie entsprechende Zuwendungen erhält. Im Falle einer negativen Entscheidung besteht die Möglichkeit, dass das Vergabeverfahren aufgehoben werden muss und den Teilnehmern am Verfahren dann keine Ansprüche zustehen, § 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV.
7) Weitere Informationen ergeben sich aus den weiter zur Verfügung gestellten Unterlagen, insbesondere dem Bewerberanschreiben und den Bewerbungsbedingungen.
Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Zu rügen ist:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag aufgrund einer Rüge, welcher der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag aufgrund einer Rüge, welcher der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, binnen 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2019/S 204-496982 (2019-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben wurden Architekten- und Fachplanungsleistungen (TGA, Anlagengruppen (AG) 1-3 und 4-6 sowie Tragwerksplanung) für den Multifunktionalen Anbau für die Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Leopoldshöhe, eine Ganztagsschule in Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Die Gesamtschule besteht seit 1977. Errichtet werden sollen auf 2 Ebenen je ca. 1.636 qm Brutto-Grundfläche, der Brutto-Rauminhalt soll ca. 13 068,16 cbm betragen. Ziel ist ein Kostenrahmen für die Kostengruppen (KG) 200 bis 700 von rund 10,0 Mio. EUR brutto, davon KG 300 ca. 5,25 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 1,75 Mio. EUR brutto. Der zweite Anbau soll während des im Hauptgebäude/ersten Anbau laufenden Betriebs errichtet werden. Die Errichtung soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2022/2023 (Sommer 2022) abgeschlossen sein. Es sind Zuwendungen beantragt.
Vergeben wurden Architekten- und Fachplanungsleistungen (TGA, Anlagengruppen (AG) 1-3 und 4-6 sowie Tragwerksplanung) für den Multifunktionalen Anbau für die Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Leopoldshöhe, eine Ganztagsschule in Leopoldshöhe (Kreis Lippe). Die Gesamtschule besteht seit 1977. Errichtet werden sollen auf 2 Ebenen je ca. 1.636 qm Brutto-Grundfläche, der Brutto-Rauminhalt soll ca. 13 068,16 cbm betragen. Ziel ist ein Kostenrahmen für die Kostengruppen (KG) 200 bis 700 von rund 10,0 Mio. EUR brutto, davon KG 300 ca. 5,25 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 1,75 Mio. EUR brutto. Der zweite Anbau soll während des im Hauptgebäude/ersten Anbau laufenden Betriebs errichtet werden. Die Errichtung soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2022/2023 (Sommer 2022) abgeschlossen sein. Es sind Zuwendungen beantragt.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Leopoldshöhe über den Kreis Lippe — Der Landrat
Kontakt
Internetadresse: https://www.leopoldshoehe.de/🌏
Telefon: +49 5231625030📞
1. Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der neuesten Fassung, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
1. Architektenleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der neuesten Fassung, §§ 33 ff. Leistungsbild Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
2. Besondere und Sonderleistungen zu den Architektenleistungen gem. Leistungsbeschreibung,
3. Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, LPH 3 bis 9 nach§ 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und
3. Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, LPH 3 bis 9 nach§ 55 Abs. 1 Satz 2 HOAI. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 3 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und
4. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
1. Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 1, 2 und 3, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
1. Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 1, 2 und 3, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
2. Besondere und Sonderleistungen zu den Ingenieurleistungen gem. Leistungsbeschreibung.
1. Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 4, 5 und 6, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
1. Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung, AG 4, 5 und 6, Leistungsphasen 3-9. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3 und 4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
2. Besondere und Sonderleistungen zu den Ingenieurleistungen gem. Leistungsbeschreibung, u. a. Blitzschutz.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 i.V.m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Stufenweise Beauftragung: zunächst werden Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 nach § 55 Abs. 1 i.V.m. Anlage 15.1 übertragen (Leistungsstufe 1). Die anderen Leistungen werden nach Bedarf gesondert zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung der weitergehenden Stufen besteht für den Auftragnehmer nicht. Näheres regeln die Vergabeunterlagen und der Vertrag.
Kurze Beschreibung:
1. Leistungen nach §§ 51 ff. HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3-4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
1. Leistungen nach §§ 51 ff. HOAI, Leistungsbild Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in insgesamt maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 zunächst die Leistungsphasen 3-4 (Leistungsstufe 1). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Leopoldshöhe
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der zu erwartenden Leisutng
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters/der Projektleiterin
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-27 📅
Name: schmersahl I biermann I prüßner Architekten und Stadtplaner PartnerschaftsgesellschaftmbH
Postort: Bad Salzuflen
Postleitzahl: 32107
Land: Deutschland 🇩🇪 Lippe🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-26 📅
Name: Hettler + Partner Beratende Ingenieure VDI
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32758
Name: Ingenieurbüro W.Kloberdanz GmbH
Postleitzahl: 32760
Name: Ingenieurbüro Grage Gesellschaft für Tragwerksplanung mbH
Postort: Herford
Postleitzahl: 32051
Land: Herford🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kreis Lippe — Der Landrat, Zentrale Vergabestelle
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses bei der Vergabekammer endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 S. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Westfalen
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: http://www.brms.nrw.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen🌏
Quelle: OJS 2020/S 055-130766 (2020-03-13)