Die Universität Duisburg-Essen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner, da sie auf dem Campus Essen einen Forschungsneubau errichten will: Der Forschungsneubau wird aus einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m Nutzfläche und einer Versuchshalle mit ca. 1 000 m Nutzfläche, die jederzeit erweiterbar sein soll, bestehen.Folgende Planungsleistungen sind Auftragsgegenstand: — Objektplanung (Los 1), — Technische Ausrüstung (Los 2), — Tragwerksplanung (Los 3), — Brandschutzkonzept (Los 4). Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Der Auftraggeber beauftragt die Planungsleistungen je Los stufenweise. Der Objektplaner muss eine Bestandsplanung, die Teile der LP 1 und 2 der Objektplanung umfasst, als Grundlage für seine Planung nutzen. Die Entwurfsplanung sollen die Bieter (Objektplanung) bis Ende Oktober 2019 fertigstellen. Die Fertigstellung des Forschungsneubaus ist für spätestens Mitte 2022 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-02.
Auftragsbekanntmachung (2019-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 18/19-CB
Kurze Beschreibung:
Die Universität Duisburg-Essen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner, da sie auf dem Campus Essen einen Forschungsneubau errichten will: Der Forschungsneubau wird aus einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
— Objektplanung (Los 1),
— Technische Ausrüstung (Los 2),
— Tragwerksplanung (Los 3),
— Brandschutzkonzept (Los 4).
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Der Auftraggeber beauftragt die Planungsleistungen je Los stufenweise. Der Objektplaner muss eine Bestandsplanung, die Teile der LP 1 und 2 der Objektplanung umfasst, als Grundlage für seine Planung nutzen. Die Entwurfsplanung sollen die Bieter (Objektplanung) bis Ende Oktober 2019 fertigstellen. Die Fertigstellung des Forschungsneubaus ist für spätestens Mitte 2022 geplant.
Die Universität Duisburg-Essen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner, da sie auf dem Campus Essen einen Forschungsneubau errichten will: Der Forschungsneubau wird aus einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
— Objektplanung (Los 1),
— Technische Ausrüstung (Los 2),
— Tragwerksplanung (Los 3),
— Brandschutzkonzept (Los 4).
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Der Auftraggeber beauftragt die Planungsleistungen je Los stufenweise. Der Objektplaner muss eine Bestandsplanung, die Teile der LP 1 und 2 der Objektplanung umfasst, als Grundlage für seine Planung nutzen. Die Entwurfsplanung sollen die Bieter (Objektplanung) bis Ende Oktober 2019 fertigstellen. Die Fertigstellung des Forschungsneubaus ist für spätestens Mitte 2022 geplant.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-06 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 087-209207
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungen fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungen fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität Duisburg-Essen (Auftraggeber) sucht Architekten und Fachplaner, da sie auf dem Campus Essen einen Forschungsneubau errichten will: Der Forschungsneubau wird aus einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
— Objektplanung (Los 1),
— Technische Ausrüstung (Los 2),
— Tragwerksplanung (Los 3),
— Brandschutzkonzept (Los 4).
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Der Auftraggeber beauftragt die Planungsleistungen je Los stufenweise. Der Objektplaner muss eine Bestandsplanung, die Teile der LP 1 und 2 der Objektplanung umfasst, als Grundlage für seine Planung nutzen. Die Entwurfsplanung sollen die Bieter (Objektplanung) bis Ende Oktober 2019 fertigstellen. Die Fertigstellung des Forschungsneubaus ist für spätestens Mitte 2022 geplant.
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Der Auftraggeber beauftragt die Planungsleistungen je Los stufenweise. Der Objektplaner muss eine Bestandsplanung, die Teile der LP 1 und 2 der Objektplanung umfasst, als Grundlage für seine Planung nutzen. Die Entwurfsplanung sollen die Bieter (Objektplanung) bis Ende Oktober 2019 fertigstellen. Die Fertigstellung des Forschungsneubaus ist für spätestens Mitte 2022 geplant.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen der Objektplanung für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen der Objektplanung für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Die Versuchshalle muss ein Flachdach haben und mit den Abmessungen (Länge*Breite*Firsthöhe) von ca. 50 m x 21 m x 4,5 m geplant werden. Die Versuchshalle ist als modularer Baukörper zu planen. Für die Erweiterung der Algensammmlung ist derzeit eine Fläche von ca. 450 m
Die Versuchshalle muss ein Flachdach haben und mit den Abmessungen (Länge*Breite*Firsthöhe) von ca. 50 m x 21 m x 4,5 m geplant werden. Die Versuchshalle ist als modularer Baukörper zu planen. Für die Erweiterung der Algensammmlung ist derzeit eine Fläche von ca. 450 m
Der Auftraggeber gibt als Planungsgrundlagen insbesondere einen nachhaltigen Bau und Betrieb des Forschungsgebäudes, einen sehr niedrigen Energieverbrauch durch ein günstiges A/V Verhältnis, eine hochwirksame Wärmedämmung und eine luftdichte Gebäudehülle vor.
Der Auftraggeber gibt als Planungsgrundlagen insbesondere einen nachhaltigen Bau und Betrieb des Forschungsgebäudes, einen sehr niedrigen Energieverbrauch durch ein günstiges A/V Verhältnis, eine hochwirksame Wärmedämmung und eine luftdichte Gebäudehülle vor.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Die Auftragnehmer müssen auf die von dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planungsleistungen, die Teile der LP 1 und 2 umfasst, zurückgreifen.Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Die Auftragnehmer müssen auf die von dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Planungsleistungen, die Teile der LP 1 und 2 umfasst, zurückgreifen.Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen
(2. Beauftragungsstufe: Leistungsphase 4 HOAI; 3. Beauftragunsstufe: Leistungsphase 5 HOAI; 4.Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 6 und 7 HOAI; 5. Beauftragungsstufe: Leistungsphase und 9 HOAI) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
(2. Beauftragungsstufe: Leistungsphase 4 HOAI; 3. Beauftragunsstufe: Leistungsphase 5 HOAI; 4.Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 6 und 7 HOAI; 5. Beauftragungsstufe: Leistungsphase und 9 HOAI) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Zusätzliche Informationen:
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungen fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungen fördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TGA) für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (TGA) für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Die Leistungenbis zur LP 3 sollen möglichst frühzeitig abgeschlossen sein.
Die Denkfabrik soll auf 3 Etagen aus einem zentralen Foyer/Atrium/Bistro/Cateringzone, Büros und Konferenzräumen, Laboren (Biologie/Chemie), Ausbildungslabor und weiteren Seminar- und Experimentalräumen bestehen.
Bei der geplanten, hochkomplexen TGA der Denkfabrik ist das Gebäude-System-Design ein essentiellerBestandteil.
Das Fachlos umfasst die Untersuchung der Bauphysik mit Strömungssimulation und mittels thermischer Simulation des Gebäudekomplexes.
Als Planungsgrundlagen gibt der Auftraggeber insbesondere den nachhaltigen Bau und Betrieb der Denkfabrikund der Versuchshalle vor.
Die luftdichte Gebäudehülle sowie innenliegende Nutzungseinheiten bedingen eine leistungsfähige Lüftungsanlage. Innere Wärmequellen (Beleuchtung, Computer, Menschen, Laborversuche) und die passive Aktivierung von massiven Betonbauteilen (Decken, Außenwände) bilden die Grundlage für die Fachplanung der Lüftungsinfrastruktur für die jeweiligen Räume bzw. Parzellen in den Laborflächen. Die TGA soll über PC-Apps bedient werden. Der Baukörper soll später um 2 Vollgeschosse erweitert werden können.
Die luftdichte Gebäudehülle sowie innenliegende Nutzungseinheiten bedingen eine leistungsfähige Lüftungsanlage. Innere Wärmequellen (Beleuchtung, Computer, Menschen, Laborversuche) und die passive Aktivierung von massiven Betonbauteilen (Decken, Außenwände) bilden die Grundlage für die Fachplanung der Lüftungsinfrastruktur für die jeweiligen Räume bzw. Parzellen in den Laborflächen. Die TGA soll über PC-Apps bedient werden. Der Baukörper soll später um 2 Vollgeschosse erweitert werden können.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen, deren Umfang der Auftraggeber festgelegt hat (Umfasst Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 8 HOAI), beauftragen.Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen, deren Umfang der Auftraggeber festgelegt hat (Umfasst Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 8 HOAI), beauftragen.Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen für die Tragwerksplanung für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der aus 2 Gebäuden bestehen muss: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf 6,65 Mio. EUR brutto (KG 100-500 DIN 276). Die Leistungen bis zur LP 3 sollen möglichst frühzeitig abgeschlossen sein.
Die Denkfabrik soll auf 3 Etagen aus einem zentralen Foyer/Atrium/Bistro/Cateringzone, Büros und Konferenzräumen, Laboren (Biologie/Chemie), Ausbildungslabor und weiteren Seminar- und Experimentalräumen bestehen. Der Baukörper soll später um 2 Vollgeschosse erweitert werden können.
Die Denkfabrik soll auf 3 Etagen aus einem zentralen Foyer/Atrium/Bistro/Cateringzone, Büros und Konferenzräumen, Laboren (Biologie/Chemie), Ausbildungslabor und weiteren Seminar- und Experimentalräumen bestehen. Der Baukörper soll später um 2 Vollgeschosse erweitert werden können.
Als Planungsgrundlagen gibt der Auftraggeber insbesondere den nachhaltigen Bau und Betrieb der Denkfabrik und der Versuchshalle vor.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Der Auftraggeber beauftragt die Leistungsphasen stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI nebst besonderer Leistungen umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen (2. Beauftragungstufe:Leistungsphase 4 HOAI; 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphase 5 HOAI; 4. Beauftragungsstufe:Leistungsphase 6 HOAI) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Leistungsphasen 1-3 HOAI umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen (2. Beauftragungstufe:Leistungsphase 4 HOAI; 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphase 5 HOAI; 4. Beauftragungsstufe:Leistungsphase 6 HOAI) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Zusätzliche Informationen:
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungenfördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Die abgeschlossenen Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 HOAI sind Grundlage für den Förderantrag für Mittel der Europäischen Union. Die Planungsleistungen ab Leistungsphase 4 HOAI und die Bauleistungenfördert die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).
Bezeichnung des Loses: Brandschutzkonzept mitsamt Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen (Brandschutzkonzept mitsamt Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden) für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Das Fachlos umfasst Planungsleistungen (Brandschutzkonzept mitsamt Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden) für einen Forschungsneubau der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, Hilgerstraße/Auf der Union in 45141 Essen, der nach der Bestandsplanung aus 2 Gebäuden besteht: Einer Denkfabrik mit ca. 2 000 m
Die Gesamtbaukosten schätzt der Auftraggeber auf EUR 6,65 Mio. brutto (KG 100-500 DIN 276). Die Leistungen bis einschließlich der Entwurfsplanung sollen möglichst frühzeitig abgeschlossen sein.
Gegenstand des Auftrags im Fachlos Brandschutz sind insbesondere die folgenden Planungsleistungen:
— Allgemeine Angaben und betriebliche Rahmenbedingungen,
— Baulicher Brandschutz in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner,
— Anlagentechnischer Brandschutz in Zusammenarbeit mit dem TGA Planer und Positionierung aller notwendigen Bauteile in Plänen,
— Betrieblicher/Organisatorischer Brandschutz mit der Erstellung der Flucht- und Rettungspläne,
— Abwehrender Brandschutz.
Als Planungsgrundlage gibt der Auftraggeber insbesondere vor, das Gebot der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu beachten.Der Auftraggeber beauftragt die Leistung stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Als Planungsgrundlage gibt der Auftraggeber insbesondere vor, das Gebot der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu beachten.Der Auftraggeber beauftragt die Leistung stufenweise. Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung umfasst. Die weiteren Beauftragungsstufen darf der Auftraggeber optional und einseitig abrufen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen (2. Beauftragungsstufe: Phase 4 – Genehmigungsplanung; 3. Beauftragungsstufe: Phase 5 – Ausführungsplanung; 4. Beauftragungsstufe: Phase 6 – Objektüberwachung; 5. Beauftragungsstufe: Phase 7 – Objektüberwachung) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die 1. Beauftragungsstufe, die die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung umfasst. Optional und einseitig darf der Auftraggeber die weiteren Bearbeitungsstufen (2. Beauftragungsstufe: Phase 4 – Genehmigungsplanung; 3. Beauftragungsstufe: Phase 5 – Ausführungsplanung; 4. Beauftragungsstufe: Phase 6 – Objektüberwachung; 5. Beauftragungsstufe: Phase 7 – Objektüberwachung) beauftragen. Die weitere Beauftragung steht insbesondere unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel für das Bauvorhaben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen Hilgerstraße/Auf der Union
45141 Essen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass
— keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind,
— der Bewerber in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
— der Bewerber in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat.
b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z. B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführt haben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z. B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführt haben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (beiBewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Liste der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Der Auftraggeber berücksichtigt auch einschlägige Referenzen, die mehr als 3 und bis zu 5 Jahre zurückliegen, um einen ausreichenden Wettbewerbsicherzustellen, vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1, 2. Hs. VgV) erbrachten Planungsleistungen, die mit dem hier zuvergebenden Auftrag (Im Hinblick auf die Planungs- und Beratungsleistungen; Bauvolumen von mindestens 7 Mio. EUR; teilweise in modularer Bauweise; Planungsleistungen Objektplanung (Los 1): In der Regel hohe Planungsanforderungen, Honorarzone IV oder besser; Technische Ausrüstung (TGA) (Los 2): In der Regel geringe Planungsanforderungen, Honorarzone II oder besser; Tragwerksplanung (Los 3): In der Regel durchschnittliche Planungsanforderungen, Honorarzone III oder besser) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume,der Planungs- und Beratungsanforderungen (mit Angabe der Honorarzone) sowie der Referenzen mit Ansprechpartnern inkl. Tel.-Nr.; Der Auftraggeber geht für Referenzen zu dem Los 4 (Brandschutz) in der Regel von vergleichbaren Referenzen aus, wenn die Planungs- und Beratungsanforderungen mindestensdurchschnittlich waren.
a) Liste der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Der Auftraggeber berücksichtigt auch einschlägige Referenzen, die mehr als 3 und bis zu 5 Jahre zurückliegen, um einen ausreichenden Wettbewerbsicherzustellen, vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1, 2. Hs. VgV) erbrachten Planungsleistungen, die mit dem hier zuvergebenden Auftrag (Im Hinblick auf die Planungs- und Beratungsleistungen; Bauvolumen von mindestens 7 Mio. EUR; teilweise in modularer Bauweise; Planungsleistungen Objektplanung (Los 1): In der Regel hohe Planungsanforderungen, Honorarzone IV oder besser; Technische Ausrüstung (TGA) (Los 2): In der Regel geringe Planungsanforderungen, Honorarzone II oder besser; Tragwerksplanung (Los 3): In der Regel durchschnittliche Planungsanforderungen, Honorarzone III oder besser) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume,der Planungs- und Beratungsanforderungen (mit Angabe der Honorarzone) sowie der Referenzen mit Ansprechpartnern inkl. Tel.-Nr.; Der Auftraggeber geht für Referenzen zu dem Los 4 (Brandschutz) in der Regel von vergleichbaren Referenzen aus, wenn die Planungs- und Beratungsanforderungen mindestensdurchschnittlich waren.
b) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung zu der Anzahl der durchschnittlich jährlich beschäftigten Mitarbeiter, der Führungskräfte sowie der beschäftigten Architekten und Ingenieure in den letzten 3 Jahren.
Auf § 75 VgV wird hingewiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mit dem Teilnahmeantrag müssen Bewerber folgende Unterlagen vorlegen:
a) Nachweis über mindestens 6 Jahre Berufserfahrung des Projektleiters;
b) Nachweis des Projektleiters über die Zulassung zum Beruf des Architekten bzw. Beratender Ingenieur.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist,die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist,die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber/die Bietergemeinschaft muss nach § 70 BauO NRW bauvorlageberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein Westfalen (BVB TVgG NRW) (05/2018) werden Vertragsbestandteil.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 30 %(Leistungsfähigkeit) zu 70 % (Fachkunde).
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Pro Eignungskriterium (Leistungsfähigkeit und Fachkunde) vergibt der Auftraggeber bis zu 10 Bewertungspunkte:
— 10 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hervorragend geeignet,
— 8 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen sehr gut geeignet,
— 6 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen gut geeignet,
— 4 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen hinreichend geeignet,
— 2 Punkte: Bewerber ist aufgrund des in vergleichbaren Projekten erzielten Umsatzes, der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und den vorgelegten Referenzen noch ausreichend geeignet.
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höherenNotenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höherenNotenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden.
Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, in dem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multizpliziert und dann addiert wird.
Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigtenMitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigtenMitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Bereich zwischen 2 und 10 Punkten können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (3 Punkte, 5 Punkte, 7 Punkte, 9 Punkte), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Punktzahl zugeordnet werden.
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angabenund Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigtenMitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angabenund Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden (Punkte) Skala/Notenstufen. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigtenMitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen,desto mehr Punkte etc.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
1) Die Teilnahmeanträge sind über das unter I.3) genannte Vergabeportal elektronisch einzureichen.
Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen;
2) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig.
Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers;
3) Die Bewerber dürfen sich auf einzelne oder auf mehrere (alle) Lose bewerben. Die Bewerber müssen imTeilnahmeantrag kenntlich machen, auf welches/welche Los/e sie sich bewerben;
4) Die stufenweise Beauftragung der Leistungen ab der Leistungsphase 4 HOAI steht insbesondere unter dem Vorbehalt eines positiven Zuwendungsbescheides. Ein Anspruch auf die Beauftragung der 2. und der weiteren Beauftragungsstufen besteht nicht;
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website den wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere die Vertragsentwürfe, sowie weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb ggf. zahlreiche Unterlagen noch nicht fest;
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf der in Ziffer I.3) genannten Website den wesentlichen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere die Vertragsentwürfe, sowie weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb ggf. zahlreiche Unterlagen noch nicht fest;
6) Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben,soweit der Fördermittelgeber der beantragten Verlängerung der Bewilligungsfrist von Ende 2020 bis zum 1.Quartal 2020 nicht zustimmt.
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universität Duisburg-Essen
Postanschrift: Forsthausweg 2, Gebäude LG
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47057
E-Mail: einkauf@uni-due.de📧
Internetadresse: www.uni-due.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 087-209207 (2019-05-02)