Der AG ist Eigentümer des Grundstücks „Cramer-Klett-Straße 10, 85579 Neubiberg“. Dieses wurde in der 1970er Jahren mit einem gymnasialen Schulkomplex bebaut. Die Schule wurde im Jahre 1976 eröffnet. Bestandteil des Schulkomplexes ist eine Dreifachturnhalle. Diese soll vollständig saniert werden. Gleichzeitig soll die Dreifachturnhalle durch Anbau um einen 4. Hallenteil erweitert werden. Die Dreifachturnhalle verfügt – einschließlich Umkleiden, Geräteräumen und Treppenhaus – über einen Bruttorauminhalt von ca. 16 000,00 m³ und blieb bei der Sanierung des Schulkomplexes im Jahre 2013 unangetastet. Nach 40 Jahren Betrieb haben sich an vielen Stellen bauliche und sicherheitstechnische Mängel ergeben, die umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig machen. Die bestehenden Gebäude des Gymnasiums werden umgeben von Freianlagen, die ebenfalls von der Schule genutzt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Schulhofflächen, Freisportanlagen und Grünflächen. Das gesamte Gelände ist eingefriedet. Es wird insgesamt von einer Bearbeitungsfläche von rund 5 500 m ausgegangen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen: — Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9, — Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Der AG ist Eigentümer des Grundstücks „Cramer-Klett-Straße 10, 85579 Neubiberg“. Dieses wurde in der 1970er Jahren mit einem gymnasialen Schulkomplex bebaut. Die Schule wurde im Jahre 1976 eröffnet. Bestandteil des Schulkomplexes ist eine Dreifachturnhalle. Diese soll vollständig saniert werden. Gleichzeitig soll die Dreifachturnhalle durch Anbau um einen 4. Hallenteil erweitert werden. Die Dreifachturnhalle verfügt – einschließlich Umkleiden, Geräteräumen und Treppenhaus – über einen Bruttorauminhalt von ca. 16 000,00 m³ und blieb bei der Sanierung des Schulkomplexes im Jahre 2013 unangetastet. Nach 40 Jahren Betrieb haben sich an vielen Stellen bauliche und sicherheitstechnische Mängel ergeben, die umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig machen. Die bestehenden Gebäude des Gymnasiums werden umgeben von Freianlagen, die ebenfalls von der Schule genutzt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Schulhofflächen, Freisportanlagen und Grünflächen. Das gesamte Gelände ist eingefriedet. Es wird insgesamt von einer Bearbeitungsfläche von rund 5 500 m
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9,
— Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Der AG ist Eigentümer des Grundstücks „Cramer-Klett-Straße 10, 85579 Neubiberg“. Dieses wurde in der 1970er Jahren mit einem gymnasialen Schulkomplex bebaut. Die Schule wurde im Jahre 1976 eröffnet. Bestandteil des Schulkomplexes ist eine Dreifachturnhalle. Diese soll vollständig saniert werden. Gleichzeitig soll die Dreifachturnhalle durch Anbau um einen 4. Hallenteil erweitert werden. Die Dreifachturnhalle verfügt – einschließlich Umkleiden, Geräteräumen und Treppenhaus – über einen Bruttorauminhalt von ca. 16 000,00 m³ und blieb bei der Sanierung des Schulkomplexes im Jahre 2013 unangetastet. Nach 40 Jahren Betrieb haben sich an vielen Stellen bauliche und sicherheitstechnische Mängel ergeben, die umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig machen. Die bestehenden Gebäude des Gymnasiums werden umgeben von Freianlagen, die ebenfalls von der Schule genutzt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Schulhofflächen, Freisportanlagen und Grünflächen. Das gesamte Gelände ist eingefriedet. Es wird insgesamt von einer Bearbeitungsfläche von rund 5 500 m
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9,
— Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-19 📅
Datum des Beginns: 2019-09-15 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 138-340028
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Bei der Angabe der Laufzeit unter Ziffer II.2.7 ist die HOAI-Lph 9 nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der AG ist Eigentümer des Grundstücks „Cramer-Klett-Straße 10, 85579 Neubiberg“. Dieses wurde in der 1970er Jahren mit einem gymnasialen Schulkomplex bebaut. Die Schule wurde im Jahre 1976 eröffnet. Bestandteil des Schulkomplexes ist eine Dreifachturnhalle. Diese soll vollständig saniert werden. Gleichzeitig soll die Dreifachturnhalle durch Anbau um einen 4. Hallenteil erweitert werden. Die Dreifachturnhalle verfügt – einschließlich Umkleiden, Geräteräumen und Treppenhaus – über einen Bruttorauminhalt von ca. 16 000,00 m³ und blieb bei der Sanierung des Schulkomplexes im Jahre 2013 unangetastet. Nach 40 Jahren Betrieb haben sich an vielen Stellen bauliche und sicherheitstechnische Mängel ergeben, die umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig machen. Die bestehenden Gebäude des Gymnasiums werden umgeben von Freianlagen, die ebenfalls von der Schule genutzt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Schulhofflächen, Freisportanlagen und Grünflächen. Das gesamte Gelände ist eingefriedet. Es wird insgesamt von einer Bearbeitungsfläche von rund 5 500 m
Der AG ist Eigentümer des Grundstücks „Cramer-Klett-Straße 10, 85579 Neubiberg“. Dieses wurde in der 1970er Jahren mit einem gymnasialen Schulkomplex bebaut. Die Schule wurde im Jahre 1976 eröffnet. Bestandteil des Schulkomplexes ist eine Dreifachturnhalle. Diese soll vollständig saniert werden. Gleichzeitig soll die Dreifachturnhalle durch Anbau um einen 4. Hallenteil erweitert werden. Die Dreifachturnhalle verfügt – einschließlich Umkleiden, Geräteräumen und Treppenhaus – über einen Bruttorauminhalt von ca. 16 000,00 m³ und blieb bei der Sanierung des Schulkomplexes im Jahre 2013 unangetastet. Nach 40 Jahren Betrieb haben sich an vielen Stellen bauliche und sicherheitstechnische Mängel ergeben, die umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig machen. Die bestehenden Gebäude des Gymnasiums werden umgeben von Freianlagen, die ebenfalls von der Schule genutzt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Schulhofflächen, Freisportanlagen und Grünflächen. Das gesamte Gelände ist eingefriedet. Es wird insgesamt von einer Bearbeitungsfläche von rund 5 500 m
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9,
— Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Loses sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen:
— Stufe 1 – HOAI-Leistungsphase 6-7,
— Stufe 2 – HOAI-Leistungsphase 8,
— Stufe 3 – HOAI-Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungen
Zusätzliche Informationen:
Bei der Angabe der Laufzeit unter Ziffer II.2.7 ist die HOAI-Lph 9 nicht berücksichtigt.
Bezeichnung des Loses: Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Loses sind die nachfolgenden Fachplanungsleistungen:
— Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9
— Stufe 1 – HOAI-Leistungsphasen 1-3,
— Stufe 2 – HOAI-Leistungsphasen 4-7,
— Stufe 3 – HOAI-Leistungsphasen 8-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubiberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für alle Lose:
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
1) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
3) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz;
5) Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für alle Lose:
1) Erklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR (Los 1) bzw. mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 600 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (Los 2) bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR (Los 1) bzw. mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 600 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (Los 2) bzw. Erklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen.
2) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
3) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (vergleichbare Planungsleistungen zu den jeweiligen Losen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards: Zu 1. Mindestens die geforderten Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für alle Lose:
1) Darstellung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für Objektplanungsleistungen (Los 1), Freianlagenplanungsleistungen (Los 2) aus den Jahren 2012 – 2019.
Jede der folgenden Besonderheiten muss mindestens einmal in den nachgewiesenen Referenzprojekten enthalten sein. (Es ist auch möglich, dass eine Referenz mehr als eine der geforderten Besonderheiten nachweist):
— Planung für einen öffentlichen Auftraggeber,
— geförderte Maßnahme.
Zu den Referenzen sind die folgenden Angaben zu machen:
— kurze Beschreibung des Referenzprojekts,
— Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber,
— Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen,
— Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m
— Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen,
— Angabe der Honorarzone für die erbrachten Planungsleistungen (gilt nicht für Los 1).
2) Angaben der personellen Kapazitäten des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach:
— Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr),
— Anzahl der Architekten, Ingenieure, Techniker und Meister (je Geschäftsjahr).
3) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters und Nennung deren beruflicher Qualifikation. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters in Jahren.
3) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters und Nennung deren beruflicher Qualifikation. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters in Jahren.
4) Nennung von persönlichen vergleichbaren Referenzprojekten des vorgesehenen Projektleiters sowie des Stellvertreters aus den Jahren 2012 – 2019.
Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
— Umfang der persönlich erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen,
HINWEIS:
Fehlt eine der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Mindeststandards: Zu 1.: Nennung von mindestens 3 entsprechenden Referenzen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Einschlägige Zulassungs- und Befähigungsvorschriften für Architekten und Ingenieure.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden 5 Bewerber anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt, welche zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden:
1) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen / Gewichtung 60 Punkte. Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen im Hinblick auf das geplante Gebäudevolumen in m
2) Berufserfahrung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreters / Gewichtung: 20 Punkte. Gewertet wird jeweils die einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters. Berufserfahrung >=15 Jahre = 10 Punkte, >=12 Jahre = 7 Punkte, >=9 Jahre = 4 Punkte, >=6 Jahre = 1 Punkt, <6 Jahre = 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Berufserfahrung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreters / Gewichtung: 20 Punkte. Gewertet wird jeweils die einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters. Berufserfahrung >=15 Jahre = 10 Punkte, >=12 Jahre = 7 Punkte, >=9 Jahre = 4 Punkte, >=6 Jahre = 1 Punkt, <6 Jahre = 0 Punkte.
3) Personelle Kapazität des Bewerbers / Gewichtung 20 Punkte. Gewertet wird die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter bzw. Architekten, Ingenieure, Techniker und Meister der letzten 3 Geschäftsjahre. Mitarbeiter >=16 = 10 Punkte, >=12 = 7 Punkte, >=8 = 4 Punkte, >=4 = 1 Punkt, 3 = 0 Punkte. Architekten, Ingenieure, Techniker und Meister >=8 = 10 Punkte, >=6 = 7 Punkte, >=4 = 4 Punkte, >=2 = 1 Punkt, 1 = 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Personelle Kapazität des Bewerbers / Gewichtung 20 Punkte. Gewertet wird die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter bzw. Architekten, Ingenieure, Techniker und Meister der letzten 3 Geschäftsjahre. Mitarbeiter >=16 = 10 Punkte, >=12 = 7 Punkte, >=8 = 4 Punkte, >=4 = 1 Punkt, 3 = 0 Punkte. Architekten, Ingenieure, Techniker und Meister >=8 = 10 Punkte, >=6 = 7 Punkte, >=4 = 4 Punkte, >=2 = 1 Punkt, 1 = 0 Punkte.
1) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen / Gewichtung 60 Punkte. Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen im Hinblick auf die geplante Freianlagenfläche in m
Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um Planungsleistungen >= Honorarzone III = 3 Punkte.
2) Berufserfahrung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreters / Gewichtung: 30 Punkte. Gewertet wird jeweils die einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters. Berufserfahrung >=18 Jahre = 15 Punkte, >=15 Jahre = 11 Punkte, >=12 Jahre = 7 Punkte, >=9 Jahre = 4 Punkte, >=6 Jahre = 1 Punkt, <6 Jahre = 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Berufserfahrung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreters / Gewichtung: 30 Punkte. Gewertet wird jeweils die einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters. Berufserfahrung >=18 Jahre = 15 Punkte, >=15 Jahre = 11 Punkte, >=12 Jahre = 7 Punkte, >=9 Jahre = 4 Punkte, >=6 Jahre = 1 Punkt, <6 Jahre = 0 Punkte.
3) Umsatzzahlen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen / Gewichtung 10 Punkte. Gewertet wird der durchschnittliche Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: >=200 000 EUR = 10 Punkte, >=150 000 EUR = 7 Punkte, >=100 000 EUR = 5 Punkte, >=75 000 EUR = 3 Punkte, >=50 000 EUR = 1 Punkt, <50 000 EUR = 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Umsatzzahlen des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen / Gewichtung 10 Punkte. Gewertet wird der durchschnittliche Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: >=200 000 EUR = 10 Punkte, >=150 000 EUR = 7 Punkte, >=100 000 EUR = 5 Punkte, >=75 000 EUR = 3 Punkte, >=50 000 EUR = 1 Punkt, <50 000 EUR = 0 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Für jedes Los ist ein eigener, vollständiger Teilnahmeantrag einzureichen.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 22.8.2019, 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool „Kommunikation“ auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bewerberfragen, die nach dem 22.8.2019, 12.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mail-Aadresse beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig unter Angabe einer E-Mail-Aadresse beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de registrieren zu lassen.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber sind selber dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Die Teilnahmeanträge sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch, verschlüsselt über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 138-340028 (2019-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die nachfolgenden Planungsleistungen:
— Objektplanung HOAI-Leistungsphasen 6-9,
— Freianlagenplanung HOAI-Leistungsphasen 1-9.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise.
Gesamtwert des Auftrags: 511 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-18 📅
Name: G+O Architekten GmbH
Postort: Geretsried
Land: Deutschland 🇩🇪 Bad Tölz-Wolfratshausen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 370 000 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-25 📅
Name: Kowollik Landschaftsarchitektur GmbH
Postort: Markt Schwaben
Land: Ebersberg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 141 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Die Unwirksamkeit des Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags bzw. nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht worden ist (§ 135 Abs. 2 GWB). § 135 GWB bleibt unberührt.