Planungsleistungen für die Sanierung des Ludwig-Steinmetz-Freibades Dieburg

Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg

Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI 2013, LPH 1-6, stufenweise + besondere Leistungen (Ingenieurtechnische Kontrolle).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-25 Auftragsbekanntmachung
2020-03-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Freibad VgV
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI 2013, LPH 1-6, stufenweise + besondere Leistungen (Ingenieurtechnische Kontrolle).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E47322852 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E47322852 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-27 📅
Datum des Beginns: 2020-01-27 📅
Datum des Endes: 2022-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 187-455232
ABl. S-Ausgabe: 187
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen, — Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern, — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten, — die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, — die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung, — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E47322852 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich! — alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ->Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar, — es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen, — zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 17.10.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Dieburg (ca. 15 200 EW) betreibt das Ludwig-Steinmetz-Freibad aus dem Jahr 1953. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von ca. 2 000 qm bestehend aus Schwimmerbecken (ca. 20 m x ca. 50 m), Sprungbecken (ca. 18 m x ca. 18 m) mit einem ca. 10 m hohen Sprungturm, Spiel- und Tummelbecken, sowie einem Planschbecken. Das Tummelbecken verfügt über eine ca. 20 m lange Wasserrutsche, einen Wasserpilz, einen Strömungskanal, eine Wassergrotte, Massagedüsen, ein Brodelbecken und eine Gleitbahn von ca. 7 m. Die Umkleidekabine und der Aufenthaltsraum des Freibades sind beheizt.
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Die gesamte Anlage ist baulich, technisch und optisch in die Jahre gekommen. Die Stadtverwaltung ist bestrebt ein zukunftweisendes Bäderkonzept zu entwickeln.
Der Umfang der Sanierung ist abhängig vom Ergebnis der Vorplanung und der Bestandsanalyse.
Die Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) und die Leistungsphase 2 (Vorplanung) der Tragwerksplanung sollen bis Ende Februar 2020 vorliegen.
Das Bad soll in 3 Bauabschnitten saniert werden, generell in den Herbst-und Wintermonaten, damit die Anlage in den Saisonmonaten zur Verfügung steht. Die Bauabschnitte sind darauf abzustimmen.
Öffnungszeiten des Freibades:
15.5.-15.9.2020
Des Weiteren bestehen Ideen zur Planung eines BHKWs, welches dann das Freibad und weitere Gebäude versorgen soll – nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
Der Wassersportverein Dieburg erstellt aktuell eine Planung für ein Trainingsbad auf einem Teilbereich des Freibadgrundstückes. Dieses Trainingsbad ist nicht mit dem Bestandsbad verbunden und wird völlig autark betrieben und ist nicht Bestandteil dieses Verfahrens.
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Auszug aus dem Denkmalverzeichnis des Landes Hessen (Originaltext):
„Das im Jahr 1953 eingeweihte Schwimmbad ist von Architekt Walter Hock als Freibad mit L-förmigem Becken und Sprungturm konzipiert. Das nach damals neuesten technischen und hygienischen Maßstäben errichtete Bad weist ein großes achtbahniges Schwimmbecken auf, das ursprünglich nach einer konstruktiven Unterteilung in ein gerundetes Nichtschwimmer-Becken überging. Heute ist nach einer baulichen Trennung die Rundform in ein Erlebnisbad umgestaltet. Das westlich angefügte Sprungbecken weist eine Größe von 18 x 18 m sowie eine Tiefe von 4,5 m auf. Beeindruckendstes Element des Bades ist der in klaren Formen in Betonbauweise errichtete Sprungturm, der aus einer geneigten, sich nach oben verjüngenden Stütze mit einer die erste Plattform unterstützenden Gegenstrebe besteht.
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Auskragende Unterzüge tragen 3 Sprungplattformen in 5 m, 7,5 m und 10 m Höhe. Schlanke Leitern und zurückhaltende Eisengeländer möglichen den Aufstieg und sichern die Plattformen. Das in seiner Bauzeit in großem Umkreis einzigartige Bad wird einschließlich der erhaltenen Becken, des Sprungturmes und des kleineren, in gleicher Bauweiseerrichtete 3-m-Sprungturms aus technischen und geschichtlichen Gründen als Kulturdenkmal geschützt.“
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der LPH 3-6 ist stufenweise, entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel, vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dieburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV:
Studien-, Ausbildungsnachweise (Diplomurkunde oder vergleichbare Dokumente) oder die Eintragung in die Ingenieurkammer / Architektenkammer mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Verfahren (Ausschlusskriterium). Die Vergabestelle behält sich vor fehlende Nachweise gemäß § 56 (2) VgV nachzufordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
B) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Berufshaftpflichtversicherung mit 3 000 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3 000 000 EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden;
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C) § 36 Abs. 1 VgV:
Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer
Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss aus dem Verfahren (Ausschlusskriterium).
Die Vergabestelle behält sich vor fehlende Nachweise gemäß § 56 (2) VgV nachzufordern.
D) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB
E) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
F.1) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
2 Referenzobjekte im Bäderbau (Frei- und Hallenbäder) mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen, bei denen die Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden.
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F.2) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
1 Referenzprojekt im Bereich Sanierung unter Denkmalschutz mit
Mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderungen, bei denen die Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2013 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden.
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Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu F.1 und F.2) Das Jahr der Fertigstellung und/oder Inbetriebnahme muss nach dem 31.12.2012 und vor Einreichungsfrist des Teilnahmeantrags liegen.
Es müssen mindestens 50 Leistungspunkte (= Prozentsätze) innerhalb der LPH 1 – 6 nach HOAI 2013 erbracht worden sein.
Die Referenzen zu F. 1 müssen Bäderbauten sein.
Die Referenz zu F.2 muss ein Hochbau sein.
Für das Referenzprojekt ist eine separate Darstellung (max. 1 DI N A4-Seite) abzugeben, welche die oben genannten Mindeststandards und die im Teilnahmeantrag genannten Projektmerkmale enthält. Sind die oben genannten Mindeststandards und Projektmerkmale aus dem Teilnahmeantrag nicht enthalten können die entsprechenden Angaben nicht gewertet werden.
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G.) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV:
Das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2016-2018) Beschäftigten inkl. Führungskräfte im Bereich der ausgeschriebenen Fachdisziplinen (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten).
Für die Umsetzung dieses Projektes sind mindestens 2 Mitarbeiter zwingend erforderlich. Bei weniger als 2 Mitarbeitern wird die Bewerbung ausgeschlossen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur gemäß § 75 VgV (2).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
H) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016:
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden die 3-5 punktbesten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und zu den Vergabeverhandlungen eingeladen. Bei Punktgleichheit wird gelost.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern
Eignungskriterien gemäß § 122 Abs. 2 GWB:
1) Referenzen Tragwerksplanung: max. 600 Punkte;
2) Referenzen -Denkmalschutz: max. 200 Punkte.
Maximale Gesamtpunktzahl: 800
Ausführungsort: Dieburg
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:20
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-11-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Preis
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung des Projekts/Bürostrucktur/Büroorganisation
Organisation/Abwicklung des Projekts/Erfassung d.Aufgabenstellung u.d.Projektanforderungen sowie Darstellung d.vorgesehenen Abwicklung d.Projekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 15

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport-elvis.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E47322852 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E47322852 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E47322852 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen,
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— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
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— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
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— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
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— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
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— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E47322852 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ->Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 17.10.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 187-455232 (2019-09-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 176215.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 051-121559
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 187-455232
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen. — Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern. — Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. — Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. — Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. — Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. — Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E47322852 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich! — Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ->Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar. — Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen. — Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! — Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 17.10.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Dieburg (ca. 15 200 EW) betreibt das Ludwig-Steinmetz-Freibad aus dem Jahr 1953. Das Bad verfügt über eine Beckenlandschaft von ca. 2 000 qm bestehend aus Schwimmerbecken (ca. 20 m x ca. 50 m), Sprungbecken (ca. 18 m x ca. 18 m) mit einem ca. 10 m hohen Sprungturm, Spiel- und Tummelbecken, sowie einem Planschbecken. Das Tummelbecken verfügt über eine ca. 20 m lange Wasserrutsche, einen Wasserpilz, einen Strömungskanal, eine Wassergrotte, Massagedüsen, ein Brodelbecken und eine Gleitbahn von ca. 7m. Die Umkleidekabine und der Aufenthaltsraum des Freibades sind beheizt.
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Das Bad soll in drei Bauabschnitten saniert werden, generell in den Herbst-und Wintermonaten, damit die Anlage in den Saisonmonaten zur Verfügung steht. Die Bauabschnitte sind darauf abzustimmen.
— 15.05.-15.9.2020.
Auskragende Unterzüge tragen drei Sprungplattformen in 5 m, 7,5 m und 10 m Höhe. Schlanke Leitern und zurückhaltende Eisengeländer möglichen den Aufstieg und sichern die Plattformen. Das in seiner Bauzeit in großem Umkreis einzigartige Bad wird einschließlich der erhaltenen Becken, des Sprungturmes und des kleineren, in gleicher Bauweiseerrichtete 3-m-Sprungturms aus technischen und geschichtlichen Gründen als Kulturdenkmal geschützt.“
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation/Abwicklung des Projekts/Erfassung d.Aufgabenstellung u. d. Projektanforderungen sowie Darstellung d. vorgesehenen Abwicklung d. Projekts

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-01-21 📅
Name: Krebs + Kiefer Ingenieure GmbH
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Straße 2
Postort: Darmstatadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 176215.42 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen.
Mehr anzeigen
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern.
Mehr anzeigen
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
— Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mehr anzeigen
— Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Mehr anzeigen
— Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E47322852 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ->Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar.
— Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen.
— Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 051-121559 (2020-03-10)