Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der — Objektplanung (Los 1), — Fachplanung Technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär [HLS] (Los 2), — Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektrotechnik [ELT] (Los 3). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig. Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 180_2019
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung Technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär [HLS] (Los 2),
— Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektrotechnik [ELT] (Los 3).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-13 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-16 📅
Datum des Beginns: 2020-01-13 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 157-388027
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in elektronischer Form einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/84952.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge (ausschließliche elektronische Abgabe) ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/
Zwingend erforderlich.
Unter https://meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe.html können Schulungsvideos für die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge eingesehen werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben. Die Auftraggeberin geht von einer wesentlichen Änderung der Grundlagen des Vergabeverfahrens (§ 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV)
Hinsichtlich der Lose 2 und 3 (TGA-Fachplanung) insbesondere dann aus, wenn im Rahmen des Loses 1 (Objektplanung) kein Auftrag erteilt werden konnte. Sie wird hierüber im Einzelfall im Rahmen ordnungsgemäßer Ermessensausübung entscheiden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln.
Die der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) beigefügten Anlagen wurden teilweise durch externe Berater erstellt.
Die Auftraggeberin geht davon aus, dass sich hieraus möglicherweise ergebende Wettbewerbsvorteile – im Falle der Beteiligung dieser Büros an der Ausschreibung – durch die Zurverfügungstellung der Unterlagen und die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung ausgeglichen werden.
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen.
Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in elektronischer Form einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/84952.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge (ausschließliche elektronische Abgabe) ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben. Die Auftraggeberin geht von einer wesentlichen Änderung der Grundlagen des Vergabeverfahrens (§ 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV)
Hinsichtlich der Lose 2 und 3 (TGA-Fachplanung) insbesondere dann aus, wenn im Rahmen des Loses 1 (Objektplanung) kein Auftrag erteilt werden konnte. Sie wird hierüber im Einzelfall im Rahmen ordnungsgemäßer Ermessensausübung entscheiden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln.
Die der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) beigefügten Anlagen wurden teilweise durch externe Berater erstellt.
Die Auftraggeberin geht davon aus, dass sich hieraus möglicherweise ergebende Wettbewerbsvorteile – im Falle der Beteiligung dieser Büros an der Ausschreibung – durch die Zurverfügungstellung der Unterlagen und die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung ausgeglichen werden.
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen.
Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Objektplanung
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9.
Die Stadt Göttingen plant, dass die Kita in der Pfalz-Grona-Breite 79 saniert und zu einem Familienzentrum erweitert wird. Derzeit sind in der Kindertagesstätte mit Ganztagesversorgung, 2 Kindergarten-Gruppen sowie eine Hort-Gruppe untergebracht. Im zukünftigen Familienzentrum sollen eine Kindertagesstätte mit 2 Krippen-Gruppen und einer Kindergarten-Gruppe sowie Räumlichkeiten für ein Betreuungsangebot von Jugendlichen und Erwachsenen untergebracht werden. Für den erhöhten Platzbedarf ist das Bestandsgebäude nicht auskömmlich, eine bauliche Erweiterung ist notwendig.
Die Stadt Göttingen plant, dass die Kita in der Pfalz-Grona-Breite 79 saniert und zu einem Familienzentrum erweitert wird. Derzeit sind in der Kindertagesstätte mit Ganztagesversorgung, 2 Kindergarten-Gruppen sowie eine Hort-Gruppe untergebracht. Im zukünftigen Familienzentrum sollen eine Kindertagesstätte mit 2 Krippen-Gruppen und einer Kindergarten-Gruppe sowie Räumlichkeiten für ein Betreuungsangebot von Jugendlichen und Erwachsenen untergebracht werden. Für den erhöhten Platzbedarf ist das Bestandsgebäude nicht auskömmlich, eine bauliche Erweiterung ist notwendig.
Für die Maßnahme wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, die den Vergabeunterlagen beiliegt.
Das zweigeschossige Bestandsgebäude in Massivbauweise wurde im ca. Jahr 1938 errichtet, die Grundsanierung dieses Gebäudes ist notwendig. Es liegt zurzeit noch kein Schadstoffkataster des Gebäudes vor.
Neben energetischer Sanierung der Gebäudehülle ist vor allem die Erneuerung der Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallation erforderlich.
Das Gebäude soll versorgungstechnisch so aufgebaut werden, dass Kita und Familienzentrum jeweils eine Nutzungseinheit darstellen, weil eine getrennte Abrechnung der Betriebskosten nicht ausgeschlossen werden kann. Geplant ist zurzeit eine Gasbrennwerttherme mit Solarunterstützung für die Warmwasseraufbereitung sowie eine Lüftungsanlage (zentral/dezentral). Die Sanitärobjekte sind entsprechend der Nutzung (Kita, Krippe, Erwachsene) zu wählen, als Heizkörper sind im Bereich der Kita gem. GUV nur Stahlröhrenradiatoren zu verbauen. Für den Anbau ist der KWF55 Standard einzuhalten, das Bestandsgebäudes soll diesen Standard nach der energetischen Sanierung ebenfalls anstreben. Welche Maßnahmen für diesen Standard erforderlich sind, muss über einen EnEV Nachweis ermittelt werden. Der sommerliche Wärmeschutz z. B. durch außenliegende Verschattungselemente, ist einzuplanen.
Das Gebäude soll versorgungstechnisch so aufgebaut werden, dass Kita und Familienzentrum jeweils eine Nutzungseinheit darstellen, weil eine getrennte Abrechnung der Betriebskosten nicht ausgeschlossen werden kann. Geplant ist zurzeit eine Gasbrennwerttherme mit Solarunterstützung für die Warmwasseraufbereitung sowie eine Lüftungsanlage (zentral/dezentral). Die Sanitärobjekte sind entsprechend der Nutzung (Kita, Krippe, Erwachsene) zu wählen, als Heizkörper sind im Bereich der Kita gem. GUV nur Stahlröhrenradiatoren zu verbauen. Für den Anbau ist der KWF55 Standard einzuhalten, das Bestandsgebäudes soll diesen Standard nach der energetischen Sanierung ebenfalls anstreben. Welche Maßnahmen für diesen Standard erforderlich sind, muss über einen EnEV Nachweis ermittelt werden. Der sommerliche Wärmeschutz z. B. durch außenliegende Verschattungselemente, ist einzuplanen.
Für das Bauvorhaben wurde ein Haushaltsbudget von ca. 2,3 Millionen EUR brutto bereitgestellt; diese sollen als Obergrenze nicht überschritten werden. Es sind Fördermittel des Land Niedersachen und des Bundes beantragt, die eine Abrechnung der Baumaßnahme bis Ende 2023 erforderlich machen.
Für das Bauvorhaben wurde ein Haushaltsbudget von ca. 2,3 Millionen EUR brutto bereitgestellt; diese sollen als Obergrenze nicht überschritten werden. Es sind Fördermittel des Land Niedersachen und des Bundes beantragt, die eine Abrechnung der Baumaßnahme bis Ende 2023 erforderlich machen.
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben. Ferner ist der Auftraggeberin die bauphysikalische Fachkompetenz des Objektplaners für die Erstellung des Energiekonzeptes (EnEV -Nachweis, Sommerlicher Wärmeschutz, KWF-Fördermittelantrag), ein Fokus auf Nachhaltigkeit von Baustoffen und eine stringente Termin- und Kostenkontrolle, wichtig.
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben. Ferner ist der Auftraggeberin die bauphysikalische Fachkompetenz des Objektplaners für die Erstellung des Energiekonzeptes (EnEV -Nachweis, Sommerlicher Wärmeschutz, KWF-Fördermittelantrag), ein Fokus auf Nachhaltigkeit von Baustoffen und eine stringente Termin- und Kostenkontrolle, wichtig.
Obwohl für diese Baumaßnahme im Rahmen der Machbarkeitsstudie bereits ein Vorentwurf erstellt wurde, sollen alle Leistungsphasen der HOAI angeboten werden.
Leistungen der Tragwerksplanung sowie die Erstellung des EnEV-Nachweises (KFW55) werden durch die Auftraggeberin gesondert beauftragt.
Besondere Leistungen wie z. B. die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes inkl. brandschutztechnische Abnahme, die Erstellung der Flucht- und Rettungswegpläne, die Erstellung eines Bodengutachten usw. werden ebenfalls gesondert ausgeschrieben.
Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Gesamtmaßnahme muss aufgrund der Fördermittelrichtlinien bis Ende 2023 abgerechnet sein.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang zunächst nur die bis zur Einreichung des Baugenehmigungsantrags erforderlichen Planungsleistungen, d. h. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4. Die Leistungen der Leistungsphasen 5 ff. können optional stufenweise oder im Ganzen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen über die Leistungsphase 4 hinaus besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Optionsausübung verpflichtet, die von der Auftraggeberin abgerufenen Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang zunächst nur die bis zur Einreichung des Baugenehmigungsantrags erforderlichen Planungsleistungen, d. h. die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4. Die Leistungen der Leistungsphasen 5 ff. können optional stufenweise oder im Ganzen beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung weiterer Leistungsphasen und Planungsleistungen über die Leistungsphase 4 hinaus besteht nicht. Der Auftragnehmer ist im Falle der Optionsausübung verpflichtet, die von der Auftraggeberin abgerufenen Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Details zum beabsichtigten Zuschnitt der stufenweisen Beauftragung sind den Entwürfen der Architekten- bzw. Ingenieurverträgen zu entnehmen.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen),
— Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen),
— Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken).
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben.
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben.
Es sollen alle Leistungsphasen der HOAI angeboten werden. Die Planung für TGA soll im vollen Umfang von den Fachplanern übernommen werden, hierzu ist keine Vorplanung erfolgt.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung technische Ausrüstung – Elektrotechnik (ELT)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 6 (Förderanlagen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pfalz-Grona-Breite 79
37081 Göttingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1) Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen;
1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine unterschriebene Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen;
1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB/§ 124 GWB;
1.7) Erklärung über eine evtl. Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung Bei einer Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018).
Hinweis: bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Mindeststandards: Zu 2.1): Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 2,0 Mio. EUR (Los 1) bzw. mindestens 1,0 Mio. EUR (Los 2 und 3) für…
… Personenschäden,
… Sach- und Vermögensschäden.
Zu 2.2): Gesamtumsatz des Bewerbers:
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers mit Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung (Los 1) bzw. der TGA-Planung (Lose 2 und 3) über die genannten 3 Jahre in Höhe von 500 000 EUR für das Los 1 und 250 000 EUR für die Lose 2 und 3.
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers mit Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung (Los 1) bzw. der TGA-Planung (Lose 2 und 3) über die genannten 3 Jahre in Höhe von 500 000 EUR für das Los 1 und 250 000 EUR für die Lose 2 und 3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1) Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufs-erfahrung) für den Auftragsfall
3.2) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten, die seit dem 1.1.2014 abgeschlossen wurden (Inbetriebnahme) und die im Hinblick auf die Planungsanforderungen mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
3.2) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten, die seit dem 1.1.2014 abgeschlossen wurden (Inbetriebnahme) und die im Hinblick auf die Planungsanforderungen mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind.
Für die Vergleichbarkeit der Referenzen müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein (Mindestanforderungen):
— die Planungsleistungen müssen in dem Leistungsbild erbracht worden sein, auf das sich die Bewerbung bezieht,
— die Gesamtbaukosten (Summe aus KG 300 und 400) der einzelnen Referenzen müssen mind. 1,5 Mio. EUR (Los 1 – Objektplanung) bzw. 1,0 Mio. EUR (Lose 2 und 3 – TGA-Planung) betragen haben.
In der Gesamtbetrachtung kommt es für die Feststellung der Eignung des Bewerbers darauf an, dass
— jede der Leistungsphasen 2 bis 8 im Rahmen der Referenzen mindestens einmal erbracht worden ist und
— dass mindestens eine der Referenzen die Honorarzone III (Los 1 - Objektplanung) bzw. II (Lose 2 und 3 – TGA-Planung) aufweist.
Über Referenzen, die zusätzlich im Bereich von Sanierung/Umbau/Erweiterung von Bildungs-bauten (Schulen, Kitas, Krippen oder ähnliche Einrichtungen) erbracht worden sind, können Wertungspunkte erzielt werden.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte ist das Formular „Referenzen“ zu verwenden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für die Durchführung der Leistungen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV folgende Berufsqualifikationen gefordert:
Objektplanung Gebäude im Sinne von § 34 HOAI: Architekt / in.
Als Nachweis is die Eintragungen im jeweiligen Berufsregister bzw. Kammerorgan in Kopie vorzulegen.
Zur Bewerbung zugelassen sind:
Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung.
— zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschlandsind; oder,
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG und Geschäftssitz/Wohnsitzin dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieserebenfalls Mitglied of the WTO Dienstleistungsabkommens ist; oder, zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG und Geschäftssitz/Wohnsitzin dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieserebenfalls Mitglied of the WTO Dienstleistungsabkommens ist; oder, zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und,
— deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen die an natürliche Personen gestellt sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auftraggeberin wird für jedes Los – bei hinreichender Anzahl geeigneter Bewerber – maximal 3 Bewerber zur Abgabe von Erstangeboten auffordern.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden;
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3) Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl der Bewerber anhand folgender Auswahlkriterien:
Referenzen im Bereich der Bildungsbauten = max. 60 Punkte
Berufliche Leistungsfähigkeit:
— Projektverantwortliche/r = max. 20 Punkte,
— Stv. Projektverantwortliche/r = max. 20 Punkte.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der unter XIII. der Verfahrensbedingungen (Teil A) aufgeführten Bewertungsmatrix entnommen werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich die Auftraggeberin vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung;
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der unter XIII. der Verfahrensbedingungen (teil A) aufgeführten Bewertungsmatrix entnommen werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in elektronischer Form einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/84952.
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in elektronischer Form einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen allen Interessierten für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/84952.
Für die Einreichung der Teilnahmeanträge (ausschließliche elektronische Abgabe) ist jedoch eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform unter https://www.vergabe.rib.de/bieter/
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben. Die Auftraggeberin geht von einer wesentlichen Änderung der Grundlagen des Vergabeverfahrens (§ 63 Abs. 1 Nr. 2 VgV)
Hinsichtlich der Lose 2 und 3 (TGA-Fachplanung) insbesondere dann aus, wenn im Rahmen des Loses 1 (Objektplanung) kein Auftrag erteilt werden konnte. Sie wird hierüber im Einzelfall im Rahmen ordnungsgemäßer Ermessensausübung entscheiden.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln.
Die der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) beigefügten Anlagen wurden teilweise durch externe Berater erstellt.
Die Auftraggeberin geht davon aus, dass sich hieraus möglicherweise ergebende Wettbewerbsvorteile – im Falle der Beteiligung dieser Büros an der Ausschreibung – durch die Zurverfügungstellung der Unterlagen und die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung ausgeglichen werden.
Die Auftraggeberin geht davon aus, dass sich hieraus möglicherweise ergebende Wettbewerbsvorteile – im Falle der Beteiligung dieser Büros an der Ausschreibung – durch die Zurverfügungstellung der Unterlagen und die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung ausgeglichen werden.
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen.
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen.
Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten,so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 157-388027 (2019-08-13)
Ergänzende Angaben (2019-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
— Objektplanung (Los 1),
— Fachplanung technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär [HLS] (Los 2),
— Fachplanung technische Ausrüstung – Elektrotechnik [ELT] (Los 3).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Zu Ziff. III.2.1):
Für die Durchführung der Leistungen werden für die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Lose 2 und 3) Berufsqualifikationen gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV gefordert:
Zur Teilnahme am Vergabeverfahren sind folgende Personen oder Gesellschaften zugelassen:
Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur berechtigt sind oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO Dienstleistungsabkommens ist, oder
— zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie (2005/36/EGrund Richtlinie 89/48/EWG).
Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und,
— deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen die an natürliche Personen gestellt sind.
Für die Durchführung der Leistungen werden für die Leistungen der Technischen Ausrüstung (Lose 2 und 3) Berufsqualifikationen gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV gefordert:
Zur Teilnahme am Vergabeverfahren sind folgende Personen oder Gesellschaften zugelassen:
Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieurin/Ingenieur berechtigt sind oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO Dienstleistungsabkommens ist, oder
— zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie (2005/36/EGrund Richtlinie 89/48/EWG).
Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und,
— deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen die an natürliche Personen gestellt sind.
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Quelle: OJS 2019/S 160-395068 (2019-08-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der
— Objektplanung (Los 1);
— Fachplanung Technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär [HLS] (Los 2);
— Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektrotechnik [ELT] (Los 3).
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 3 Lose. Die Bewerbung ist auf ein oder mehrere/alle Lose zulässig.
Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren in den Fällen des § 63 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 VgV aufzuheben.
Gesamtwert des Auftrags: 292 800 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben. Ferner ist der Auftraggeberin die bauphysikalische Fachkompetenz des Objektplaners für die Erstellung des Energiekonzeptes (EnEV-Nachweis, Sommerlicher Wärmeschutz, KWF-Fördermittelantrag), ein Fokus auf Nachhaltigkeit von Baustoffen und eine stringente Termin- und Kostenkontrolle, wichtig.
Für die Planung und Ausführung der Maßnahme werden Fachplaner gesucht, die vergleichbare Projekte bereits erfolgreich umgesetzt haben. Besonders wichtig ist der Auftraggeberin, dass die Fachplaner Erfahrung beim Planen und Bauen von Kindertagesstätten mit Betreuungsangebot für Krippenkinder (unter 3 Jahre) haben. Ferner ist der Auftraggeberin die bauphysikalische Fachkompetenz des Objektplaners für die Erstellung des Energiekonzeptes (EnEV-Nachweis, Sommerlicher Wärmeschutz, KWF-Fördermittelantrag), ein Fokus auf Nachhaltigkeit von Baustoffen und eine stringente Termin- und Kostenkontrolle, wichtig.
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)
Kurze Beschreibung:
Los 2: Technische Ausrüstung HLS
— Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen);
— Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen);
— Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen);
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung – Elektrotechnik (ELT)
Kurze Beschreibung:
— Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen);
— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen);
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-28 📅
Name: ARGE Schwieger Architekten und beratende Ingenieure PartmbH – ONP Planungs- und Projekt GmbH
Postanschrift: Eichweg 10 A
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37077
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 551383030📞
E-Mail: info@schwieger-architekten.de📧
Land: Göttingen
🏙️
Internetadresse: https://www.schwieger-architekten.de/de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 204 800 EUR 💰
Name: PlanerAllianz GmbH & Co. KG
Postanschrift: Buchholzer Str. 38a
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30629
Telefon: +49 511165945-0📞
E-Mail: info@planerallianz.de📧
Land: Region Hannover
🏙️
Internetadresse: https://www.planerallianz.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 50 900 EUR 💰
37 100 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in §160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.