Die Stadt Ober-Ramstadt beabsichtigt im Stadtteil Rohrbach nach Abbruch des bestehenden Bürgerhauses die Errichtung eines neuen Bürgerhauses in Verbindung mit einem Feuerwehrgerätehaus. Für die Umsetzung des Vorhabens sollen Planungsleistungen nach HOAI für den Abbruch der bestehenden Gebäude und für die Planung des neuen Bürgerhauses und des Feuerwehrgerätehauses vergeben werden. Das Planungs- und Bauvorhaben wird im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms und des Programms zur Förderung des Brandschutzes in Hessen durchgeführt. Die sich aus den Programmen ergebenden Anforderungen an die Planung und Ausführung sind zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: IN 3103 / 078/1
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ober-Ramstadt beabsichtigt im Stadtteil Rohrbach nach Abbruch des bestehenden Bürgerhauses die Errichtung eines neuen Bürgerhauses in Verbindung mit einem Feuerwehrgerätehaus.
Für die Umsetzung des Vorhabens sollen Planungsleistungen nach HOAI für den Abbruch der bestehenden Gebäude und für die Planung des neuen Bürgerhauses und des Feuerwehrgerätehauses vergeben werden.
Das Planungs- und Bauvorhaben wird im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms und des Programms zur Förderung des Brandschutzes in Hessen durchgeführt. Die sich aus den Programmen ergebenden Anforderungen an die Planung und Ausführung sind zu berücksichtigen.
Die Stadt Ober-Ramstadt beabsichtigt im Stadtteil Rohrbach nach Abbruch des bestehenden Bürgerhauses die Errichtung eines neuen Bürgerhauses in Verbindung mit einem Feuerwehrgerätehaus.
Für die Umsetzung des Vorhabens sollen Planungsleistungen nach HOAI für den Abbruch der bestehenden Gebäude und für die Planung des neuen Bürgerhauses und des Feuerwehrgerätehauses vergeben werden.
Das Planungs- und Bauvorhaben wird im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms und des Programms zur Förderung des Brandschutzes in Hessen durchgeführt. Die sich aus den Programmen ergebenden Anforderungen an die Planung und Ausführung sind zu berücksichtigen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Magistrat der Stadt Ober-Ramstadt, Darmstädter Straße 29, 64372 Ober-Ramstadt
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de📧
Telefon: +49 61518811535📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E56435832🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E56435832🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-15 📅
Datum des Beginns: 2019-10-25 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 134-329588
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— alle notwendigen Auskünfte zu den Referenzen sind auf den Formblättern des „Referenzbogens“ zu erteilen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E56435832 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden
— Fragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 1.8.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— alle notwendigen Auskünfte zu den Referenzen sind auf den Formblättern des „Referenzbogens“ zu erteilen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E56435832 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden
— Fragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 1.8.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ober-Ramstadt beabsichtigt im Stadtteil Rohrbach nach Abbruch des bestehenden Bürgerhauses die Errichtung eines neuen Bürgerhauses in Verbindung mit einem Feuerwehrgerätehaus.
Für die Umsetzung des Vorhabens sollen Planungsleistungen nach HOAI für den Abbruch der bestehenden Gebäude und für die Planung des neuen Bürgerhauses und des Feuerwehrgerätehauses vergeben werden.
Das Planungs- und Bauvorhaben wird im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms und des Programms zur Förderung des Brandschutzes in Hessen durchgeführt. Die sich aus den Programmen ergebenden Anforderungen an die Planung und Ausführung sind zu berücksichtigen.
Das Planungs- und Bauvorhaben wird im Rahmen des hessischen Dorfentwicklungsprogramms und des Programms zur Förderung des Brandschutzes in Hessen durchgeführt. Die sich aus den Programmen ergebenden Anforderungen an die Planung und Ausführung sind zu berücksichtigen.
Die zu erbringenden Planungsleistungen sind auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) gemäß Teil 3, § 33 ff, HOAI „Objektplanung für Gebäude und Innenräume“ in Verbindung mit der Anlage 10 durchzuführen. Gegenstand der Auftragsvergabe ist die Erbringung der Leistungsphasen 1-8 (Grundleistungen), Honorarzone IV.
Die zu erbringenden Planungsleistungen sind auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) gemäß Teil 3, § 33 ff, HOAI „Objektplanung für Gebäude und Innenräume“ in Verbindung mit der Anlage 10 durchzuführen. Gegenstand der Auftragsvergabe ist die Erbringung der Leistungsphasen 1-8 (Grundleistungen), Honorarzone IV.
Beabsichtigt ist die Vergabe im Rahmen eines Stufenvertrages.
Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 vergeben. Im Anschluss erfolgt die Übertragung der Leistungsphasen 3 bis 8. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Termine: Planung LPH 1-2: 10/2019 – 03/2020
Abgabe: 31.3.2020 (Alle Planungsunterlagen sind vorzulegen)
Planung LPH 3-8 und Bauausführung: 06/2020 – 12/2022 Geschätzte Brutto-Baukosten (inklusive Abbruch und Ausstattung)
Bürgerhaus: ca. 2,2 Mio EUR (KG 200, 300, 400, 600)Feuerwehrgerätehaus: ca. 1,1 Mio EUR (KG 300,400, 600).
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: IN 3103 / 078/1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dr. -Horst-Schmidt-Straße 2
64372 Ober-Ramstadt, ST Rohrbach
Flur 3, Flurstück 401
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in der Architektenkammer oder andere vergleichbare Kammern der Länder Auszug aus dem Handelsregister (für juristische Personen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV und aktueller Nachweis, nicht älter als 12 Monate. Mit dem Teilnahmeantrag ist nachzuweisen:
Deckungssummen mindestens:
3 000 000 EUR für Personenschäden
1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden
Bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Nachweis, dass Maximierung mindestens auf das 3-fache bei Kapitalgesellschaften erfolgt und im Übrigen auf das 2-fache. Der Nachweis muss mit dem Teilnahmeantrag vorliegen. Alternativ ist vom Versicherer eine verbindliche und unbedingte Erklärung zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung vorzulegen, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis, dass Maximierung mindestens auf das 3-fache bei Kapitalgesellschaften erfolgt und im Übrigen auf das 2-fache. Der Nachweis muss mit dem Teilnahmeantrag vorliegen. Alternativ ist vom Versicherer eine verbindliche und unbedingte Erklärung zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung vorzulegen, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Der Nachweis oder die Erklärung der Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Zulassung des Teilnahmeantrages und die Auftragsvergabe.
Mindeststandards:
Umsatz des Bewerbers für Leistungen der Gebäudeplanung (im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre) über 0,2 Mio. EUR netto
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzbogen).
Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt „Referenzbogen“ zu verwenden. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt Referenzbogen abgefragten Angaben zu machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich der Planungsleistungen vergleichbar sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung Mitgliedern des angegebenen Projektteams zuzurechnen sind.
Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den Bewerbungsunterlagen beiliegende Formblatt „Referenzbogen“ zu verwenden. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt Referenzbogen abgefragten Angaben zu machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt, sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat. Die Referenzprojekte müssen mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich der Planungsleistungen vergleichbar sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung Mitgliedern des angegebenen Projektteams zuzurechnen sind.
b) Visualisierung von Referenzprojekten
Die vergleichbaren Referenzprojekte sollen auf max. 2 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die gestellte Planungsaufgabe erkennbar sein.
Die vergleichbaren Referenzprojekte sollen auf max. 2 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die gestellte Planungsaufgabe erkennbar sein.
c) Referenzschreiben
Durch die Referenzschreiben der 3 vergleichbaren Referenzprojekte sollen die kostengerechte und termingerechte Leistungserbringung nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Es sind mindestens 2 Referenzen für den Neubau eines Bürgerhauses und/oder Feuerwehrgerätehauses der letzten 5 Jahre mit Leistungen der Objektplanung Gebäude mit einer Mindestgröße von 0,75 Mio. EUR netto der KG 300/400 einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Eintragung in der Architektenkammer oder andere vergleichbare Kammern der Länder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
a) 3 realisierte vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich „Errichtung eines Bürgerhauses“ und/oder „Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses“ (insgesamt 3 Referenzen) in den letzten 5 Jahren (jeweils 10 %) sowie mindestens eine dieser 3 Referenzen mit Kombination Bürgerhaus und Feuerwehr-Gerätehaus (keine Mindestanforderung, jedoch zusätzlich 10 %) 40 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) 3 realisierte vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich „Errichtung eines Bürgerhauses“ und/oder „Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses“ (insgesamt 3 Referenzen) in den letzten 5 Jahren (jeweils 10 %) sowie mindestens eine dieser 3 Referenzen mit Kombination Bürgerhaus und Feuerwehr-Gerätehaus (keine Mindestanforderung, jedoch zusätzlich 10 %) 40 %
b) Umsatz des Bewerbers im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen 20 %
c) Visualisierung von 3 vergleichbaren Referenzprojekten 30 %
d) Referenzschreiben von Kommunen für die Referenzprojekte 10 %
Mindestanforderungen:
— Umsatz für Leistungen der Gebäudeplanung (im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre) über 0,20 Mio. EUR netto,
— 2 Referenzen für den Neubau eines Bürgerhauses und/oder Feuerwehrgerätehauses der letzten 5 Jahre mit Leistungen der Objektplanung Gebäude mit einer Mindestgröße von 0,75 Mio. EUR netto der KG 300/400.
Ist die Anzahl der geeigneten Bewerber größer als die festgelegte Höchstzahl der Bieter im Verfahren, so entscheidet die Rangfolge auf Basis der Auswahlkriterien unter dieser Ziffer. Bei Punktegleichstand von Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:20
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-25 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Planungsaufgabe
Koordination und Integration der Objekt-/Fachplanungen
Honorar
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 10
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— alle notwendigen Auskünfte zu den Referenzen sind auf den Formblättern des „Referenzbogens“ zu erteilen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E56435832 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden
— Fragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 1.8.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 134-329588 (2019-07-10)
Ergänzende Angaben (2019-11-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 33591.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— alle notwendigen Auskünfte zu den Referenzen sind auf den Formblättern des „Referenzbogens“ zu erteilen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E56435832 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden,
— Fragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 1.8.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
— Bewerbungen von Bietergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmerverpflichtungserklärung analog).
Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt: Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt zum Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern,
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— alle notwendigen Auskünfte zu den Referenzen sind auf den Formblättern des „Referenzbogens“ zu erteilen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E56435832 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden,
— Fragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 1.8.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattfform zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Termine: Planung LPH 1-2: 10/2019-03/2020,
— Abgabe: 31.3.2020 (Alle Planungsunterlagen sind vorzulegen),
— Planung LPH 3-8 und Bauausführung: 06/2020-12/2022 Geschätzte Brutto-Baukosten (inklusive Abbruch und Ausstattung),
— Bürgerhaus: ca. 2,2 Mio EUR (KG 200, 300, 400, 600) Feuerwehrgerätehaus: ca. 1,1 Mio EUR (KG 300, 400, 600).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-20 📅
Name: Bietergemeinschaft Lengfeld & Wilisch Grüninger/Muntermann
Postanschrift: Havelstraße 16
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 33591.27 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.