Planungsleistungen für Verkehrsanlagen-, Ingenieurbauwerks- und Tragwerksplanungen

Stadt Landshut

Die Stadt Landshut will eine umfassende Planung der Anbindung Landshut West durchführen. Nach einer Machbarkeitsstudie von 2009 mit 8 Varianten wird die Variante 7 favorisiert. Diese 2,460 km lange Anbindung (mit einem Ausbauquerschnitt von 10,5 m/RQ 10,5) soll an ihrem nördlichen Ende östlich der Siedlungsfläche Siebensee an die Staatsstraße St 2045 und am südlichen Ende mit ei-nem Kreisverkehr an die Bundestraße B 11 anbinden. Sie soll in Dammlage geführt werden und 3 Brückenbauwerke umfassen (BW 01 über den „Alten Rennweg“ und die Flutmulde - ca. 280 m lang; BW 02 über den Klötzlmühlbach – ca. 15 m lang; BW 03 über den Plantagenweg, den Hammerbach und die Isaraue – ca. 680 m lang). Dieses Vergabeverfahren dient der Vorbereitung der Umsetzung dieses Projekts. Hierfür sind vom Auftragnehmer die umfassende Planung der Verkehrsanlagen, der Ingenieurbauwerke und der Tragwerke (alle Leistungsphasen sowie örtliche Bauüberwachung) sowie übergreifende Koordinierungsaufgaben zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-08 Auftragsbekanntmachung
2020-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: TBA1/2019
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut will eine umfassende Planung der Anbindung Landshut West durchführen. Nach einer Machbarkeitsstudie von 2009 mit 8 Varianten wird die Variante 7 favorisiert. Diese 2,460 km lange Anbindung (mit einem Ausbauquerschnitt von 10,5 m/RQ 10,5) soll an ihrem nördlichen Ende östlich der Siedlungsfläche Siebensee an die Staatsstraße St 2045 und am südlichen Ende mit ei-nem Kreisverkehr an die Bundestraße B 11 anbinden. Sie soll in Dammlage geführt werden und 3 Brückenbauwerke umfassen (BW 01 über den „Alten Rennweg“ und die Flutmulde - ca. 280 m lang; BW 02 über den Klötzlmühlbach – ca. 15 m lang; BW 03 über den Plantagenweg, den Hammerbach und die Isaraue – ca. 680 m lang). Dieses Vergabeverfahren dient der Vorbereitung der Umsetzung dieses Projekts. Hierfür sind vom Auftragnehmer die umfassende Planung der Verkehrsanlagen, der Ingenieurbauwerke und der Tragwerke (alle Leistungsphasen sowie örtliche Bauüberwachung) sowie übergreifende Koordinierungsaufgaben zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Landshut
Postanschrift: Luitpoldstraße 29
Postleitzahl: 84034
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.landshut.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@landshut.de 📧
Telefon: +49 871882414 📞
Fax: +49 871882401 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7C36510A-1832-490D-8CC2-CB41119CFDEB 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7C36510A-1832-490D-8CC2-CB41119CFDEB 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-11-04 📅
Datum des Endes: 2027-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324321
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.deutsche-evergabe.de abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 2 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Für eine ausführliche Leistungsbeschreibung siehe die Leistungsbeschreibungen der Vergabeunterlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 500 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die folgenden Leistungen:
— Leistungsphasen 1 und 2 für die Leistungsbilder Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke. Der Auftraggeber beabsichtigt, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen, wenn und falls die Stufe 1 erfolgreich abgeschlossen wird und das Vorhaben weiter fortschreitet, da die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine Fortführung vorliegen:
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— Stufe 2: Leistungsphasen 3 und 4 Entwurfs- und Genehmigungsplanung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie Leistungsphasen 2, 3 und 4 Tragwerksplanung,
— Stufe 3: Leistungsphasen 5 bis 7 Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sowie Leistungsphasen 5 und 6 Ausführungsplanung vorbereiten der Vergabe Tragwerksplanung,
— Stufe 4: Leistungsphasen 8 und 9 Bauoberleitung und Objektbetreuung für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal www.deutsche-evergabe.de abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Zifferangaben in diesem Abschnitt III.1) beziehen sich auf den Bewerberbogen der Vergabeunterlagen. Für die Teilnahme am weiteren Verfahren und die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die geeignet und nicht nach §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind (§ 122 Abs. 1 GWB). Dies ist der Fall, wenn:
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— keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen (3.1) ),
— der Bewerber eine Angabe gemacht hat, ob er
in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedstaats eingetragen ist (4.1.1) ),
über eine bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation verfügt, die erforderlich ist, um die betreffende Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens erbringen zu können(4.1.2) ),
— der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Brücken-, Verkehrsanlagen- und Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 500 000 EUR/Jahr betrug (4.2.2) ),
— der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR (jährlich zweifach maximiert) abgeschlossen hat oder im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abschließen kann (4.2.5) ),
— der Bewerber eine Angabe gemacht hat, auf welche Ingenieure und andere technische Fachkräfte er zurückgreifen kann (4.3.2) ),
— sich die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens inklusive seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren auf mindestens 5 Beschäftigte belief (4.3.5) ),
— der Bewerber eine Angabe gemacht hat, welchen Teil in Prozent und welche Teilleistungen des Auftrags er als Unterauftrag vergeben beabsichtigt (4.3.7) ),
— die Schutzerklärung Scientology vorgenommen wurde.
Der Bewerber hat die entsprechenden Erklärungen im Bewerberbogen der Vergabeunterlagen zu tätigen.
Ein Unternehmen, das in eigenem Namen an einem Vergabeverfahren teilnimmt, aber die Kapazitäten eines oder mehrerer anderer Unternehmen im Wege der Eignungsleihe in Anspruch nimmt, muss seinen eigenen Bewerberbogen zusammen mit jeweils einem separaten Bewerberbogen für jedes einzelne der in Anspruch genommenen Unternehmen als Teilnahmeantrag übermitteln.
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Wenn Gruppen von Unternehmen gemeinsam an Vergabeverfahren teilnehmen (Bewerbergemeinschaft), ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separater Bewerberbogen mit den verlangten Informationen vorzulegen.
Teilnahmeanträge (bestehend aus Bewerberbogen und ggf. weiteren Unterlagen) können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.deutsche-evergabe.de) bearbeitet und in Textform eingereicht werden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. in Papierform/per Fax/per E-Mail oder sonst formlos eingereichte Anträge werden im weiteren Ver-fahren nicht berücksichtigt.
Auf der Plattform ist in einem entsprechenden Fenster der Vorname und Nachname der natürlichen Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, anzugeben.
Eine gesonderte Unterschrift auf den Unterlagen, sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Bewerber ist nur geeignet, wenn:
— der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Brücken-, Verkehrsanlagen- und Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 500 000 EUR/Jahr betrug (4.2.2) ),
— der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR (jährlich zweifach maximiert) abgeschlossen hat oder im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abschließen kann (4.2.5) ).
Der Bewerber hat die entsprechenden Erklärungen im Bewerberbogen der Vergabeunterlagen zu tätigen.
Mindeststandards:
Ein Bewerber ist nur geeignet, wenn:
— der durchschnittliche spezifische Jahresumsatz des Bewerbers in dem Tätigkeitsbereich Brücken-, Verkehrsanlagen- und Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 500 000 EUR/Jahr betrug (4.2.2) ),
— der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR (jährlich zweifach maximiert) abgeschlossen hat oder im Auftragsfall eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abschließen kann (4.2.5) ).
Der Bewerber hat die entspre-chenden Erklärungen im Bewerberbogen der Vergabeunterlagen zu tätigen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ein Bewerber ist nur geeignet, wenn:
— der Bewerber mindestens 3 Unternehmensreferenzen aus dem Leistungsbereich „Planung von Brückenbauwerk mit Tragwerksplanung“ und mindestens 1 Unternehmensreferenz aus dem Leistungsbereich „Verkehrsanlagenplanung“ vorlegen kann;
— die Leistungen müssen dabei jeweils aus den letzten 8 Jahren stammen (letzte LPH muss innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen worden sein, der Projektstart darf davor liegen);
— 2 der Referenzen müssen jeweils die LPH 1 bis 8 sowie die örtliche Bauüberwachung umfassen, die anderen Referenzen dürfen auch weniger LPH umfassen, solange die fehlenden LPH durch jeweils eine weitere Referenz nachgewiesen werden (4.3.1) ).
Der Bewerber hat die entsprechenden Erklärungen im Bewerberbogen der Vergabeunterlagen zu tätigen.
Mindeststandards:
— der Bewerber mindestens 3 Unternehmensreferenzen aus dem Leistungsbereich „Planung von Brückenbauwerk mit Tragwerksplanung“ und mindestens 1 Unternehmensreferenz aus dem Leistungsbereich „Verkehrsanlagenplanung“ vorlegen kann;
— die Leistungen müssen dabei jeweils aus den letzten 8 Jahren stammen (letzte LPH muss innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen worden sein, der Projektstart darf davor liegen);
— 2 der Referenzen müssen jeweils die LPH 1 bis 8 sowie die örtliche Bauüberwachung umfassen, die anderen Referenzen dürfen auch weniger LPH umfassen, solange die fehlenden LPH durch jeweils eine weitere Referenz nachgewiesen werden (4.3.1) ).
Der Bewerber hat die entsprechenden Erklärungen im Bewerberbogen der Vergabeunterlagen zu tätigen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter denjenigen Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung („Ausschlusskriterien“) erfüllen, wählt der Auftraggeber anhand der unten genannten „Bewertungskriterien“ 6 geeignete Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Sofern mehr als 6 geeignete Bewerber vorhanden sind, werden die 6 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bei den unten genannten Bewertungskriterien mit der höchsten Punktzahl bewertet wurden. Hierzu wird anhand der erreichten Punktzahlen eine Rangfolge der Bewerber gebildet. Die Ränge 1-6 werden dabei jeweils nur einmal belegt. Bei gleicher Punktzahl wird die exakte Rangbelegung der Ränge 1-6 zwischen den jeweils gleichauf liegenden Bewerbern per Zufall ausgelost. Ausgewählt werden die 6 Bewerber auf den Rängen 1 bis inkl. 6.
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Bewertungskriterien: Die geforderten Unternehmensreferenzen werden bei Erfüllung der Mindestanforderungen bewertet. Es erfolgt eine Bewertung der von den Bewerbern dargestellten Referenzen in ihrer Gesamtheit mit 0 bis 4 Punkten. Somit können von einem Bewerber maximal 4 Punkte erreicht werden. Gleichwertige Darstellungen erhalten jeweils gleichviele Punkte.
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Folgende Kriterien dienen als Grundlage der Bewertung einer Referenz (= Referenzaspekte):
— Vergleichbarkeit der vom Bewerber im Rahmen des Referenzprojekts erbrachten mit den hier ausgeschriebenen Leistungen,
— Vergleichbarkeit des Auftragsvolumens (Auftragswert und zeitlicher Umfang) zu dem hier ausgeschriebenen Auftrag,
— Vollständigkeit, Aussagekraft und Stimmigkeit (Widerspruchsfreiheit) der Darstellung.
Der Bewertung der geforderten Referenzen liegt folgender Bewertungsmaßstab zugrunde:
— 4 Punkte erhalten Referenzdarstellungen, die die oben genannten Referenzaspekte vollumfänglich erfüllen.
— 3 Punkte erhalten Darstellungen, die die oben genannten Referenzaspekte mit geringfügigen Abstichen erfüllen.
— 2 Punkte erhalten Darstellungen, die die oben genannten Referenzaspekte mit deutlichen Abstrichen erfüllen.
— 1 Punkt erhalten Darstellungen, die die oben genannten Referenzaspekte mit schwerwiegenden Abstrichen erfüllen.
— 0 Punkte erhalten Darstellungen, die die oben genannten Referenzaspekte in keinem Punkt erfüllen oder die fehlerhaft/unvollständig sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-08-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-04 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.landshut.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7C36510A-1832-490D-8CC2-CB41119CFDEB 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/ Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bewerber/ Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2) genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin über die Vergabeplattform zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/ Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin über die Vergabeplattform zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/ Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen An-trag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/ Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Quelle: OJS 2019/S 132-324321 (2019-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut will eine umfassende Planung der Anbindung Landshut West durchführen. Nach einer Machbarkeitsstudie von 2009 mit 8 Varianten wird die Variante 7 favorisiert. Diese 2,460 km lange Anbindung (mit einem Ausbauquerschnitt von 10,5 m/RQ 10,5) soll an ihrem nördlichen Ende östlich der Siedlungsfläche Siebensee an die Staatsstraße St 2045 und am südlichen Ende mit einem Kreisverkehr an die Bundestraße B 11 anbinden. Sie soll in Dammlage geführt werden und 3 Brückenbauwerke umfassen (BW 01 über den „Alten Rennweg“ und die Flutmulde – ca. 280 m lang; BW 02 über den Klötzlmühlbach – ca. 15 m lang; BW 03 über den Plantagenweg, den Hammerbach und die Isaraue – ca. 680 m lang). Dieses Vergabeverfahren dient der Vorbereitung der Umsetzung dieses Projekts. Hierfür sind vom Auftragnehmer die umfassende Planung der Verkehrsanlagen, der Ingenieurbauwerke und der Tragwerke (alle Leistungsphasen sowie örtliche Bauüberwachung) sowie übergreifende Koordinierungsaufgaben zu erbringen.
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Gesamtwert des Auftrags: 2 140 601 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Landshut – Baureferat

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 006-008963
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 132-324321
ABl. S-Ausgabe: 6

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut will eine umfassende Planung der Anbindung Landshut West durchführen. Nach einer Machbarkeitsstudie von 2009 mit 8 Varianten wird die Variante 7 favorisiert. Diese 2,460 km lange Anbindung (mit einem Ausbauquerschnitt von 10,5 m/RQ 10,5) soll an ihrem nördlichen Ende östlich der Siedlungsfläche Siebensee an die Staatsstraße St 2045 und am südlichen Ende mit einem Kreisverkehr an die Bundestraße B 11 anbinden. Sie soll in Dammlage geführt werden und 3 Brückenbauwerke umfassen (BW 01 über den
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„Alten Rennweg“ und die Flutmulde – ca. 280 m lang; BW 02 über den Klötzlmühlbach – ca. 15 m lang; BW 03 über den Plantagenweg, den Hammerbach und die Isaraue – ca. 680 m lang). Dieses Vergabeverfahren dient der Vorbereitung der Umsetzung dieses Projekts. Hierfür sind vom Auftragnehmer die umfassende Planung der Verkehrsanlagen, der Ingenieurbauwerke und der Tragwerke (alle Leistungsphasen sowie örtliche Bauüberwachung) sowie übergreifende Koordinierungsaufgaben zu erbringen.
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— ca. 2,46 km Straßenplanung,
— ca. 3 Brückenbauwerke.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Landshut

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-16 📅
Name: BBI Ingenieure GmbH
Postort: Landshut
Land: Deutschland 🇩🇪
Landshut, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2 140 601 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2) genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin über die Vergabeplattform zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/ Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin über die Vergabeplattform zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/ Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen An-trag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/ Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Quelle: OJS 2020/S 006-008963 (2020-01-07)