Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert. Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben. Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 5 Mio. EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 19/N/0345/GN
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Die Gesamtbaukosten betragen ca. 5 Mio. EUR netto.
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Die Gesamtbaukosten betragen ca. 5 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Sachsen-Anhalt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-25 📅
Datum des Beginns: 2019-09-09 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 120-294071
ABl. S-Ausgabe: 120
Zusätzliche Informationen
Bieter und Ihre Bevollmächtigten sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Die Gesamtbaukosten betragen ca. 5 Mio. EUR netto.
Die Planungsleistungen für das Vorhaben HWSB Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9 – 34,25 einschl. aller erforderlichen baulichen Anlagen für den Hochwasserschutz mit zugehörigen Verkehrsanlagen, Sonderbauwerken (Siele, Deichscharten usw.) und ggf. erforderlichen kleinräumigen Anpassungen an den Anlagen der Träger öffentlicher Belange umfassen im Einzelnen die folgenden Leistungen:
Die Planungsleistungen für das Vorhaben HWSB Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9 – 34,25 einschl. aller erforderlichen baulichen Anlagen für den Hochwasserschutz mit zugehörigen Verkehrsanlagen, Sonderbauwerken (Siele, Deichscharten usw.) und ggf. erforderlichen kleinräumigen Anpassungen an den Anlagen der Träger öffentlicher Belange umfassen im Einzelnen die folgenden Leistungen:
Zunächst werden vom Auftraggeber folgende Leistungen der Leistungsstufe 1 (LS 1) beauftragt. Die Beauftragung von Leistungen der Leistungsstufe 2 (LS 2) erfolgt optional.
— Objektplanung Ingenieurbauwerke HOAI § 43 i. V. m. Anlage 12, LPH 2 tlw. sowie LPH 3-8 vollständig (LS 1: LPH 2-4, LS 2: LPH 5-8), sowie ausgewählte besondere Leistungen gemäß Anlage 12.1 HOAI,
— Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI: Geotechnik gemäß Punkt 1.3 HOAI ausgewählte besondere Leistungen (LS 1); Begleitung Ingenieurvermessung (LS 1 und LS 2),
— weitere Besondere Leistungen: Anpassen Qualitätssicherungsplan (LS 2); Projektkoordinierung (LS 1 und LS 2); Koordinierungs- und Vergabeaufgaben Natuschutzfachliche Planung (LS 1).
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Ausführungsfrist der Leistungen kann sich auf Grund von zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht vorhersehbaren und von AN und AG nicht beeinflussbaren Faktoren verlängern. Dazu gehören bspw. im Rahmen der Erbringung der Planungsleistungen neu gewonnene Erkenntnisse zur Notwendigkeit weiterer besonderer Leistungen.
Die Ausführungsfrist der Leistungen kann sich auf Grund von zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht vorhersehbaren und von AN und AG nicht beeinflussbaren Faktoren verlängern. Dazu gehören bspw. im Rahmen der Erbringung der Planungsleistungen neu gewonnene Erkenntnisse zur Notwendigkeit weiterer besonderer Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungssstufen gemäß Abschnitt II.2.4: Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden vertraglich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungssstufen gemäß Abschnitt II.2.4: Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden vertraglich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ausführungsort (Deichabschnitt im Landkreis Jerichower Land), Sitz des Auftraggebers (Magdeburg, Genthin).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind sämtliche Erklärungen und Nachweise gem. Formblatt Bieterangaben (VGU Teil B) mit dem Angebot einzureichen:
1) Allgemeine Erklärungen zum Bieter bzw. zu den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft;
2) insofern zutreffend Erklärungen zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
3) Erklärungen und Nachweise entsprechend §§ 123, 124 GWB und insofern zutreffend Erklärung zur Selbstreinigung nach § 125 GWB;
4) Auszug aus Gewerbezentralregister;
4) insofern zutreffend Benennung von Nachunternehmern und deren auszuführende Leistungen zu sowie bei Eignungsleihe zusätzlich benennung der Eignungskriterien und Vorlage der Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer.
Im Falle von Bietergemeinschaften gelten für die Erklärungen gem. vorstehenden Ziffern 1-4: Die Erklärungen sind von jedem Mitglied abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindestumsätze des Bieters für vergleichbare Leistungen; Berufshaftpflichtversicherung
Mindeststandards:
1) Fachbereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 ff. HOAI 2013 (Umsatz mindestens 200 000 EUR netto im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre);
2) Berufshaftpflichtversicherung (Personenschäden: min. 1 500 000 EUR, Sach- und Sonstige Schäden: min. 300 000 EUR, Maximierung: 2-fach maximiert) bei Bietergemeinschaften für jedes Mietglied der Bietergemeinschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister;
Referenzen des Bieters für vergleichbare Leistungen
Nachweise zur fachlichen Eignung des zur Projektbearbeitung vorgesehenen Personals
Mindeststandards:
1) Nachweis des Bieters zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. Begründung, weshalb dies nicht zutreffend ist (bei Bietergemeinschften von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft);
2) mindestens eine Referenz des Bieters zum Nachweis der Erfahrung im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke mit folgendem Inhalt: Planung/Baubegleitung von Ingenieurbauwerken mind. in den LPH 3-8 aus dem Bereich Deichsanierung oder Deichneubau, Deichklasse 1 gemäß DIN 19712, in vergleichbarer Länge mind. ≥ 1,5 km, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (23.7.2009 bis 23.7.2019, Fertigstellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung);
2) mindestens eine Referenz des Bieters zum Nachweis der Erfahrung im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke mit folgendem Inhalt: Planung/Baubegleitung von Ingenieurbauwerken mind. in den LPH 3-8 aus dem Bereich Deichsanierung oder Deichneubau, Deichklasse 1 gemäß DIN 19712, in vergleichbarer Länge mind. ≥ 1,5 km, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (23.7.2009 bis 23.7.2019, Fertigstellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung);
3) mindestens eine Referenz des Bieters zum Nachweis der Erfahrung im Bereich Geotechnik/Standsicherheitsnachweis Erdbau/Deichbauwerke mit folgendem Inhalt: Standsicherheitsnachweis gemäß Eurocode 7 (mit seinem Teil 1 als DIN EN 1997-1:2014-03, ergänzend DIN 1054 und DIN 4084) bzw. nach DIN 19712 und Merkblatt DWA-M 507-1, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (23.7.2009 bis 23.7.2019, Fertigstellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung) oder geplantes Vorhaben (mind. Vorlage Planrecht);
3) mindestens eine Referenz des Bieters zum Nachweis der Erfahrung im Bereich Geotechnik/Standsicherheitsnachweis Erdbau/Deichbauwerke mit folgendem Inhalt: Standsicherheitsnachweis gemäß Eurocode 7 (mit seinem Teil 1 als DIN EN 1997-1:2014-03, ergänzend DIN 1054 und DIN 4084) bzw. nach DIN 19712 und Merkblatt DWA-M 507-1, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (23.7.2009 bis 23.7.2019, Fertigstellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung) oder geplantes Vorhaben (mind. Vorlage Planrecht);
4) Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau;
4) Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau;
5) Nachweis der fachlichen Eignung des stellvertretenden Projektleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau;
5) Nachweis der fachlichen Eignung des stellvertretenden Projektleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau;
6) Nachweis der fachlichen Eignung des Bauoberleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen (Bauoberleitung) nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau.
6) Nachweis der fachlichen Eignung des Bauoberleiters durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums und durch Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen (Bauoberleitung) nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot sind gemäß Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt Erklärungen zu § 10 Abs. 1 und 3 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Tariftreue und Entgeltgleichheit), zu § 12 Abs. 1 und 2 LVG LSA (Verpflichtungserklärung ILO-Kernarbeitsnorm), zu § 13 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Nachunternehmereinsatz), zu § 17 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Kontrolle) sowie zu § 18 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Vertragsstrafe) einzureichen.
Mit dem Angebot sind gemäß Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt Erklärungen zu § 10 Abs. 1 und 3 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Tariftreue und Entgeltgleichheit), zu § 12 Abs. 1 und 2 LVG LSA (Verpflichtungserklärung ILO-Kernarbeitsnorm), zu § 13 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Nachunternehmereinsatz), zu § 17 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Kontrolle) sowie zu § 18 LVG LSA (Verpflichtungserklärung Vertragsstrafe) einzureichen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:05
Ort des Eröffnungstermins: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 5
39104 Magdeburg
Deutschland
Zusätzliche Informationen: Bieter und Ihre Bevollmächtigten sind nicht zur Angebotsöffnung zugelassen.
1) Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Beantwortung von Bieteranfragen können ebenfalls über den Link unter I.3) abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Interessierte auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass sich Interessierte regelmäßig über diesen Link eigenständig informieren müssen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren;
1) Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Beantwortung von Bieteranfragen können ebenfalls über den Link unter I.3) abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Interessierte auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass sich Interessierte regelmäßig über diesen Link eigenständig informieren müssen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren;
2) Die Einreichung der elektronischen Angebote kann in folgender Form erfolgen: in Textform, mit elektronischer Signatur oder mit qualifizierter elektronischer Signatur.
2) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden;
3) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die in den Vergabeunterlagen geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt;
4) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben;
5) Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bieter können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen;
5) Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bieter können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotess darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotess darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
7) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bieters ist während der Planungszeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
7) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bieters ist während der Planungszeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
8) Für Ausarbeitung von Angebotsunterlagen werden Bietern keine Kosten erstattet;
10) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 120-294071 (2019-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 199473.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Beantwortung von Bieteranfragen können ebenfalls über den Link unter I.3) abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Interessierte auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass sich Interessierte regelmäßig über diesen Link eigenständig informieren müssen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren;
2) Die Einreichung der elektronischen Angebote kann in folgender Form erfolgen: in Textform, mit elektronischer Signatur oder mit qualifizierter elektronischer Signatur;
2) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden;
3) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die in den Vergabeunterlagen geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt;
4) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben;
5) Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bieter können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotes darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
7) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bieters ist während der Planungszeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
8) Für Ausarbeitung von Angebotsunterlagen werden Bietern keine Kosten erstattet;
9) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter: https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung
10) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
1) Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Beantwortung von Bieteranfragen können ebenfalls über den Link unter I.3) abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Interessierte auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass sich Interessierte regelmäßig über diesen Link eigenständig informieren müssen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren;
2) Die Einreichung der elektronischen Angebote kann in folgender Form erfolgen: in Textform, mit elektronischer Signatur oder mit qualifizierter elektronischer Signatur;
2) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden;
3) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die in den Vergabeunterlagen geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt;
4) Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben;
5) Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bieter können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotes darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
7) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bieters ist während der Planungszeit in engen Intervallen gem. Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
8) Für Ausarbeitung von Angebotsunterlagen werden Bietern keine Kosten erstattet;
10) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planungsleistungen für das Vorhaben HWSB Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25 einschl. aller erforderlichen baulichen Anlagen für den Hochwasserschutz mit zugehörigen Verkehrsanlagen, Sonderbauwerken (Siele, Deichscharten usw.) und ggf. erforderlichen kleinräumigen Anpassungen an den Anlagen der Träger öffentlicher Belange umfassen im Einzelnen die folgenden Leistungen:
Die Planungsleistungen für das Vorhaben HWSB Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25 einschl. aller erforderlichen baulichen Anlagen für den Hochwasserschutz mit zugehörigen Verkehrsanlagen, Sonderbauwerken (Siele, Deichscharten usw.) und ggf. erforderlichen kleinräumigen Anpassungen an den Anlagen der Träger öffentlicher Belange umfassen im Einzelnen die folgenden Leistungen:
—— Begleitung Ingenieurvermessung (LS 1 und LS 2).
— weitere Besondere Leistungen:
—— Anpassen Qualitätssicherungsplan (LS 2),
—— Projektkoordinierung (LS 1 und LS 2),
—— Koordinierungs- und Vergabeaufgaben Natuschutzfachliche Planung (LS 1).
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungssstufen gemäß Abschnitt II.2.4): Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden vertraglich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungssstufen gemäß Abschnitt II.2.4): Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden vertraglich die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungen zur Projektabwicklung und zur Kommunikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-24 📅
Name: Tractebel Hydroprojekt GmbH
Postanschrift: Rießnerstraße 18
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99427
Land: Deutschland 🇩🇪 Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 199473.42 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Referenz Zusätzliche Informationen
2) Die Einreichung der elektronischen Angebote kann in folgender Form erfolgen: in Textform, mit elektronischer Signatur oder mit qualifizierter elektronischer Signatur;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotes darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
6) Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit und Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bietrs Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebotes darauf hinzuweisen. Die Bietr werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig;
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 197-479414 (2019-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: HWSB Ferchland-Klietznick, re ED 30,55-34,25
Referenznummer: 19/N/0345/GN
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Hochwasserschadensbeseitigung Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25
.
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage,welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Planungsleistungen Hochwasserschadensbeseitigung Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25
.
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage,welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 261275.66 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 19/N/0345/GN-N2
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Verbesserung des Hochwasserschutzes
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Postleitzahl: 39317
Stadt: Elbe-Parey
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Jerichower Land
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Nachtragsvereinbarung NA 02 mit "Tractebel Hydroprojekt GmbH" zu 19/N/0345/GN
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-05-07 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 21277.2 EUR 💰
Kennung des Angebots: Nachtragsangebot 2 der "Tractebel Hydroprojekt GmbH, Weimar" zu 21/N/0345/GN
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Tractebel Hydroprojekt GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Tractebel Hydroprojekt GmbH
Nationale Registrierungsnummer: UStID. DE150101681
Postanschrift: Rießnerstraße 18
Postleitzahl: 99427
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: hydroprojekt-we@tractebel.engie.com📧
Telefon: 000📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: 15-1809-86
Postanschrift: Otto-von-Guericke-Straße 5
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle Nord
E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141529
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-07-07+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
keine Erteilung der Bauerlaubnis durch den angrenzenden Flächeneigentümer
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Änderung des Deichprofils auf einer Länge von ca. 100m. Änderung der Gefällesituation im Bereich der Deichüberfahrten.
Quelle: OJS 2025/S 129-447227 (2025-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Hochwasserschadensbeseitigung Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25
.
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Planungsleistungen Hochwasserschadensbeseitigung Ferchland-Klietznick, re ED km 30,9-34,25
.
Kurze Beschreibung:
Während des Extremhochwassers im Juni 2013 haben sich an vielen Stellen des Deichabschnittes Ferchland-Klietznick km 30,9-34,25 Sickerwasseraustritte, Quellen, Fehlhöhen und andere Schäden aufgezeigt. Diese wurden noch während des Hochwassers dokumentiert.
Mit der Erarbeitung der Hochwasserschutzkonzeption erfolgte die Priorisierung der Reihenfolge des erforderlichen Sanierungsbedarfes. ln Fortführung der Umsetzung der Hochwasserschutzkonzeption beabsichtigt der LHW nunmehr die weiteren Planungsleistungen sowie die fachliche Begleitung der abschnittsweisen baulichen Umsetzung (3 Abschnitte) einer DIN-gerechten Sanierung des Deiches auf vorhandener Trasse zu vergeben.
Ziel des gesamten Vorhabens ist die Herstellung einer funktions- und standsicheren Hochwasserschutzanlage, welche für die umliegenden Ortslagen einen den geltenden Empfehlungen entsprechendes Schutzziel HQ 100 sichert.
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: Nachtragsvereinbarung NA 01 mit "Tractebel Hydroprojek GmbH" zu 19/N/0345/GN
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-09-12 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 40525.04 EUR 💰
Kennung des Angebots: Nachtragsangebot 1 der "Tractebel Hydroprojekt GmbH, Weimar" zu 19/N/0345/GN
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die zusätzlichen Leistungen bilden mit den bereits ausgeführten Arbeiten die Grundlage der vollständigen Ausführungsplanung und Vergabeunterlagen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Teil A: Verschiedene besondere Leistungen
Pos 1: Ergänzung Baugrund, Homogenbereiche
In Vorbereitung der Ausschreibung der Bauleistung war eine Fortschreibung des Baugrundgutachtens zur Ergänzung der Homogenbereiche erforderlich.
Pos 2: Fachplanung Kampfmittelräumung
Zur Ausschreibung der Bauleistung wurde aufgrund von Forderungen des LK Jerichower Land vom 02.04.2024 die Planung und Vorbereitung der Kampfmittelräumung in die Verdingungsunterlagen integriert. Diese Leistung war bisher nicht Bestandteil des Planungsvertrages.
Pos 3: Durchströmungsberechnung
Die Durchströmungsberechnungen im Bereich des Stillgewässers (A+E Maßnahme) war bisher nicht Bestandteil des Planungsvertrages, wurde aber in Vorbereitung der Ausschreibung erforderlich.
Pos 4: Grunderwerb
In Teilbereichen wurde eine Überarbeitung des GE-Pläne und Listen notwendig:
a) Aufnahme A+E Maßnahmen
b) Anpassung im Bereich Geländemodellierung
c) Klärung zusätzliches Grunderwerbs außerhalb Baugrenzen
Teil B: Vertragsfortschreibung LP 5 – 8
Im Rahmen der Bearbeitung der Leistungsphase 3 wurde eine Kostenberechnung vorgelegt. Demzufolge wird für die LP 5 – 8 das Honorar fortgeschrieben.
Teil A: Verschiedene besondere Leistungen
Pos 1: Ergänzung Baugrund, Homogenbereiche
In Vorbereitung der Ausschreibung der Bauleistung war eine Fortschreibung des Baugrundgutachtens zur Ergänzung der Homogenbereiche erforderlich.
Pos 2: Fachplanung Kampfmittelräumung
Zur Ausschreibung der Bauleistung wurde aufgrund von Forderungen des LK Jerichower Land vom 02.04.2024 die Planung und Vorbereitung der Kampfmittelräumung in die Verdingungsunterlagen integriert. Diese Leistung war bisher nicht Bestandteil des Planungsvertrages.
Pos 3: Durchströmungsberechnung
Die Durchströmungsberechnungen im Bereich des Stillgewässers (A+E Maßnahme) war bisher nicht Bestandteil des Planungsvertrages, wurde aber in Vorbereitung der Ausschreibung erforderlich.
Pos 4: Grunderwerb
In Teilbereichen wurde eine Überarbeitung des GE-Pläne und Listen notwendig:
a) Aufnahme A+E Maßnahmen
b) Anpassung im Bereich Geländemodellierung
c) Klärung zusätzliches Grunderwerbs außerhalb Baugrenzen
Teil B: Vertragsfortschreibung LP 5 – 8
Im Rahmen der Bearbeitung der Leistungsphase 3 wurde eine Kostenberechnung vorgelegt. Demzufolge wird für die LP 5 – 8 das Honorar fortgeschrieben.
Quelle: OJS 2025/S 129-448006 (2025-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Hochwasserschadensbeseitigung Ferchland-Klietznick, re
ED km 30,9-34,25
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 274721.04 EUR 💰
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (2021/2027)
Beschreibung
Interne Kennung: 19/N/0345/GN-N3
Gewährleistung des Hochwasserschutzes
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: Nachtragsvereinbarung NA 03 mit "Tractebel Hydroprojekt GmbH, Weimar" zu 19/N/0345/GN
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-04-21 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 13445.38 EUR 💰
Kennung des Angebots: Nachtragsangebot 3 der "Tractebel Hydroprojekt GmbH, Weimar" zu 19/N/0345/GN
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-08+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Bereich des PA 1 km 30+550 bis km 30+700 wurden im Zuge der Kampfmittelräumung im gesamten Deichkörper Kampfmittel vorgefunden. Zusätzlich kam eine alte, nicht bekannte Deponie zum Vorschein. Auf Grund des kompletten Ausbaus des Deichkörpers, der Beseitigung der Fremdstoffe sowie
der Separation der unterschiedlichen Böden musste dieser Bereich mit einem neuen Regelprofil beplant und berechnet werden.
Weiterhin wurden auf Anforderung des WSA zwei Leerrohranlagen in die Deichüberfahrten eingebracht.
Im Bereich des PA 1 km 30+550 bis km 30+700 wurden im Zuge der Kampfmittelräumung im gesamten Deichkörper Kampfmittel vorgefunden. Zusätzlich kam eine alte, nicht bekannte Deponie zum Vorschein. Auf Grund des kompletten Ausbaus des Deichkörpers, der Beseitigung der Fremdstoffe sowie
der Separation der unterschiedlichen Böden musste dieser Bereich mit einem neuen Regelprofil beplant und berechnet werden.
Weiterhin wurden auf Anforderung des WSA zwei Leerrohranlagen in die Deichüberfahrten eingebracht.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Neuplanung des Regelprofils im PA 1 km 30+550 bis km 30+700 und Planung zweier Leerrohranlagen in
den Deichüberfahrten