Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben. Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank Architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-21.
Auftragsbekanntmachung (2019-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank Architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank Architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-23 📅
Datum des Beginns: 2019-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 162-398716
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße". lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III voll geschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße". lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III voll geschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank Architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank Architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 6
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Schwerpunkt ist die Verbindung von notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben. Die geschickte Verknüpfung der einzelnen geplanten Funktionen soll wirtschaftliche, organisatorische und vor allem soziale Synergieeffekte initiieren. Die Gestalt des Gebäudes soll auf die „Mittelpunktfunktion“ abzielen.
Der Schwerpunkt ist die Verbindung von notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben. Die geschickte Verknüpfung der einzelnen geplanten Funktionen soll wirtschaftliche, organisatorische und vor allem soziale Synergieeffekte initiieren. Die Gestalt des Gebäudes soll auf die „Mittelpunktfunktion“ abzielen.
Das Ergebnis der Ideenstudie und der vorliegenden Vorplanung mit der von den Gremien des Auftraggebers bestätigten Variante bildet die Grundlage für die weitere Planung.
Schulmensa/Aula – Es wird davon ausgegangen, dass ca. 500 Schüler die Schulmensa in Anspruch nehmen.
Schulisches Kochstudio – Diese Räumlichkeit soll Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zugeben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw.sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Schulisches Kochstudio – Diese Räumlichkeit soll Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zugeben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw.sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Begegnungsstätte – Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen. Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen, kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Begegnungsstätte – Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen. Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen, kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Jugendclub – Der Jugendclub ist als separater Bereich mit 2 Räumen und eigenen sanitären Einrichtungen darzustellen.
Bibliothek – Die Bibliothek sollte über 2 Räume verfügen.
Nebenräume – Hierbei handelt es sich um Aufenthaltsräume für einen Hausmeister, ggf. Stuhllager und Lager für Außenspielgeräte bzw. zur Unterbringung mobiler Möbel/ fahrbare Boxen für den jeweiligen Nutzer (im Sinne einer multiplen Nutzung).
Inklusiver Ansatz – Das gesamte Vorhaben wird barrierefrei errichtet und ausgestattet.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 3 bis 9 im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung, Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung, Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Für die Lp 3 und 4 und die Besonderen und Beratungsleistungen wird eine Bearbeitung innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Termine notwendigen Kapazitäten müssen im Auftragsfall vorhanden sein.
Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 sowie ggf. weitere Besondere Leistungen und die Beratungsleistung SiGeKo sind optional.
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Anpassung erfolgt bei ggf. späterem Baubeginn.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3 und 4 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung, Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 3 und 4 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung, Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die Realisierung des Bauvorhabens stehen unter einem Finanzierungsvorbehalt.
Der Abruf weiterer Leistungsphasen, Beratungsleistungen und Besonderer Leistungen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen,Beratungsleistungen bzw. Besonderen Leistungen besteht nicht.
Der Abruf weiterer Leistungsphasen, Beratungsleistungen und Besonderer Leistungen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen,Beratungsleistungen bzw. Besonderen Leistungen besteht nicht.
Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer längstens für 18 Monate nach Angebotsabgabe verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Für das Gesamtvorhaben wurden Zuwendungen nach der Richtlinie für die Förderung der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung (EFRE M-V) in der Förderperiode 2014 - 2020 beantragt.
Zusätzliche Informationen:
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße". lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III voll geschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße". lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III voll geschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 bis 6 im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung.
Für die Leistungsphasen 1 bis 4 wird eine Bearbeitung innerhalb von 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Termine notwendigen Kapazitäten müssen im Auftragsfall vorhanden sein.
Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 6 sowie ggf. weitere Besondere Leistungen ist optional.
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Anpassung erfolgt bei ggf. späterer Beauftragung.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung.
Die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 sowie die Realisierung des Bauvorhabens stehen unter einem Finanzierungsvorbehalt.
Der Abruf weiterer Leistungsphasen und ggf. weitere Besondere Leistungen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen und ggf.weitere Besondere Leistungen besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke (innere und äußere Erschließung)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Planungsgegenstand dieses Loses ist die ver- und entsorgungstechnische innere und äußere Erschließung mit Brauchwasser und Trinkwasser, die Schmutzwasserentsorgung sowie die Beleuchtung der Zuwegungen.
Alle Räume sind mit Fernwärme zu versorgen. Die Folgekosten sind so nachhaltig wie möglich zu halten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (innere und äußere Erschließung) Leistungsphasen 1 bis 9 im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke (innere und äußere Erschließung).
Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 sowie ggf. weitere Besondere Leistungen ist optional.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke (innere und äußere Erschließung).
Der Abruf weiterer Leistungsphasen und ggf. weitere Besondere Leistungen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen und ggf.weitere Besonder Leistungen besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS (KG 410, 420, 430)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Für die Schulmensa/ Aula ist eine Klimatisierung vorzusehen. Alle Räume sind mit Fernwärme zu versorgen.Das Errichten von Solarmodulen auf dem Dach für die Eigenversorgung ist geplant. Die Folgekosten sind so nachhaltig wie möglich zu halten.
Wegen der beabsichtigten Beauftragung eines gesonderten Küchenplaners (siehe Los 6) ist eine Koordinierung mit diesem Fachplaner geboten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 (KG 410, 420, 430) im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS).
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS).
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung - Elektro (KG 440, 450, 470 und 480)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen. Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen,kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen. Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen,kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Für die gemeinsame Nutzung als Schulmensa und Begegnungsstätte sind hinsichtlich der Ausstattung die Ansprüche von Kindern und Erwachsenen in Einklang zu bringen.
Die Schulmensa/Aula soll gleichzeitig ein Ort für die Öffentlichkeit werden. Es kann von einer Bestuhlung von ca. 200 Stück ausgegangen werden. Die Technik muss multifunktional sein, z. B. Filmvorführungen und Tanzveranstaltungen.
Es wird eine multifunktionale Raumtrennung erwartet.
Jugendclub - Als Ausstattung dieser Räumlichkeit sind u.a. Bildschirme, Computer, Billard etc. vorgesehen.
Bibliothek - Die Bibliothek sollte über zwei Räume verfügen. Eine Onlinevernetzung mit anderen Bibliotheken wird angedacht.
Die Folgekosten sind so nachhaltig wie möglich zu halten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 (KG 440, 450, 470 und 480) im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro).
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro).
Bezeichnung des Loses: Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung - Küchenplanung (KG 471)
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Die Regionalschule sowie Grundschule verfügen derzeit über 764 Schüler. Es wird davon ausgegangen, dass ca. 65 % die Schulmensa in Anspruch nehmen. Da in der Schulmensa nicht gekocht, sondern nur regeneriert bzw. ausgeteilt wird, ist keine Ausstattung für Zubereitungs- oder Mischküchen notwendig.
Die Regionalschule sowie Grundschule verfügen derzeit über 764 Schüler. Es wird davon ausgegangen, dass ca. 65 % die Schulmensa in Anspruch nehmen. Da in der Schulmensa nicht gekocht, sondern nur regeneriert bzw. ausgeteilt wird, ist keine Ausstattung für Zubereitungs- oder Mischküchen notwendig.
Die zu erwartenden Teilnehmer werden geschätzt auf 150 Essen pro Tag (Schule) + 80 Anwohner aus der Oststadt.
Schulisches Kochstudio - Diese Räumlichkeiten sollen Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zu geben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw. sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Schulisches Kochstudio - Diese Räumlichkeiten sollen Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zu geben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw. sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Das Kochstudio bedarf der Einrichtung einer komplett ausgestatteten Kücheneinrichtung einschließlich des notwendigen Equipments. Hier sind besondere Anforderungen der Hygiene und Herstellung der Anlagen zu beachten.
Die spätere Abstimmung der Planung mit den Auftragnehmern der Lose 4 und 5 ist dringend geboten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (nur Küchenplanung) Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppe 7 (KG 471 - Küchenplanung) im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung (nur Küchenplanung).
Beschreibung der Verlängerungen: Eine Anpassung erfolgt bei ggf. späterem Baubeginn
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung (nur Küchenplanung).
Der Abruf weiterer Leistungsphasen und ggf. weitere Besondere Leistungen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen und ggf. Besondere Leistungen besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Diverse Beratungsleistungen (Hierfür werden in diesem Verhandlungsverfahren keine Teilnahmeanträge und keine Angebote erwartet!)
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Loses sind diverse Beratungsleistungen u.a. Vermessung und Geotechnik Die Beauftragung erfolgt im Rahmen des 20 %-Kontingents nach § 3 Abs. 9 VgV (Art. 5 Abs. 10 RL 2014/24/EU)national außerhalb dieses EU-Vergabeverfahrens.
Beschreibung der Verlängerungen: Ein Anpassung erfolgt bei ggf. späterem Baubeginn
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, Handels- bzw. Partnerschaftsregister,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nach Architekten-und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nach Architekten-und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (unterschiedliche Deckungshöhen je Los, vgl. II.2.9) Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (unterschiedliche Deckungshöhen je Los, vgl. II.2.9) Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden,
— Umsätze (unterschiedliche Höhe je Los, vgl. II.2.9).
Mindeststandards: Gemäß Unterlagen Teilnahmewettbewerb.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— geeignete Referenzen (unterschiedlich je Los, vgl. II.2.9).
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Die erteilten Auskünfte finden bei der Wertung der Referenzen Berücksichtigung,
— Angabe zur Anzahl der Beschäftigten (unterschiedlich je Los, vgl. II.2.9),
— Berufsbefähigung und Berufserfahrung Projektleiter und Stellvertreter (unterschiedlich je Los, vgl. II.2.9),
— Erklärung, ob Nachunternehmereinsatz oder Eignungsleihe beabsichtigt ist (gemäß Unterlagen Teilnahmewettbewerb).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— natürliche Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind oder bauvorlageberechtigte Ingenieure nach § 65 Abs. 2 LBauO M-V,
— juristische Personen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. o. g. Regelung benennen,
— ausländische Bewerber Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU sowie Berechtigung zur Entwurfsverfassung nach LBauO M-V.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Unterlagen Teilnahmewettbewerb.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren auch dann fortzusetzen, wenn nicht genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen.
Erfüllen mehrere Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV):
1.2) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR – 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio. EUR – 5 Pkt. gegeben ist.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) :
2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium;
2.2) Erklärung über eine mindestens 5 jährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium;
2.3) geeignete Referenz über in den letzten 5 Jahren erbrachte Architekten- und Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 500 TEUR netto (KG 300 und 400)aufgewiesen haben – 40 Pkt.;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.3) geeignete Referenz über in den letzten 5 Jahren erbrachte Architekten- und Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 500 TEUR netto (KG 300 und 400)aufgewiesen haben – 40 Pkt.;
2.4) geeignete Referenz über in den letzten 5 Jahren erbrachte Architekten- und Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 TEUR netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 30 Pkt.;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4) geeignete Referenz über in den letzten 5 Jahren erbrachte Architekten- und Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 TEUR netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 30 Pkt.;
2.5) Angabe zum durchschnittlichen Personalbestand in den letzten 3 Jahren ≥ 5 Beschäftigte (einschl. Führungskräfte) – 10 Pkt.
Erfüllen mehrere Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch,wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch,wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
1.2) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio € – 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) inHöhe von 1,0 Mio. € – 5 Pkt.
Gegeben ist.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens fünfjährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 500 T€ netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 40 Pkt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens fünfjährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 500 T€ netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 40 Pkt.
2.4) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von≥ 200 T€ netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 30 Pkt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend den Neubau von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke. Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von≥ 200 T€ netto (KG 300 und 400) aufgewiesen haben – 30 Pkt.
2.5) Angabe zum durchschnittlichen Personalbestand in den letzten 3 Jahren ≥ 3 Beschäftigte (einschl. Führungskräfte) – 10 Pkt.
1.2) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. € – 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 500 T€ – 5 Pkt.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens fünfjährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Gesamtheit von baulichen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen (innere und äußere Erschließung), damit das Gebiet angeschlossen werden kann und die Nutzungsmöglichkeiten eines Grundstückes hergestellt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens fünfjährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Gesamtheit von baulichen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen (innere und äußere Erschließung), damit das Gebiet angeschlossen werden kann und die Nutzungsmöglichkeiten eines Grundstückes hergestellt werden.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 T€ -netto- (KG 200) aufgewiesen haben – 40 Pkt.
2.4) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Gesamtheit von baulichen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen (innere und äußere Erschließung), damit das Gebiet angeschlossen werden kann und die Nutzungsmöglichkeiten eines Grundstückes hergestellt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.4) geeignete Referenz über in den letzten fünf Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Gesamtheit von baulichen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen (innere und äußere Erschließung), damit das Gebiet angeschlossen werden kann und die Nutzungsmöglichkeiten eines Grundstückes hergestellt werden.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 100 T€ -netto- (KG 200) aufgewiesen haben – 30 Pkt.
1.2) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio € – 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 250 T€ – 5 Pkt.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes, für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG,
Geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens dreijährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die HLS-Planung von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens dreijährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die HLS-Planung von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 T€ - netto - (KG 400) aufgewiesen haben – 40 Pkt.
2.4) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die HLS-Planung von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 100 T€ - netto – (KG 400) aufgewiesen haben – 30 Pkt.
1.2) Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.5 Mio € – 5 Pkt. und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 250 T€ – 5 Pkt.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens drejährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Elektroanlagenplanung von Gebäuden für kulturelle,soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens drejährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Elektroanlagenplanung von Gebäuden für kulturelle,soziale oder Bildungszwecke mit Multifunktionsraum, Mensa, Küche und Lagerräumen.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 T€ - netto - (KG 400) aufgewiesen haben - 40 Pkt.
2.4) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Elektroanlagenplanung von Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke.
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens dreijährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Komplexität einer Küchenplanung sowohl in funktionaler wie auch in technischer Hinsicht in Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mitMensa.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) 2.1) Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur nach Architekten- und Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes,für ausländische Bewerber Nachweis der Gleichstellung entsprechend RL 2005/36/EG, geändert durch RL 2013/55/EU – K.O.-Kriterium 2.2) Erklärung über eine mindestens dreijährige Berufsbefähigung und Berufserfahrung für Projektleiter und Stellvertreter – K.O.-Kriterium 2.3) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Komplexität einer Küchenplanung sowohl in funktionaler wie auch in technischer Hinsicht in Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke mitMensa.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 200 T€ netto (KG 471) aufgewiesen haben – 40 Pkt.
2.4) geeignete Referenz über in den letzten drei Jahren erbrachte Ingenieurleistungen betreffend die Komplexität einer Küchenplanung sowohl in funktionaler wie auch in technischer Hinsicht in Gebäuden für kulturelle, soziale oder Bildungszwecke.
Die Baumaßnahme muss eine Größenordnung von ≥ 100 T€ netto (KG 471) aufgewiesen haben – 30 Pkt.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mit den Unterlagen der Architekten augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin wird offengelegt, dass dieses Büro vorbefasst i. S. d. Vergaberechts sein könnte. Mit zur Verfügungstellung der von den Vorbefassten erstellten Unterlagen der Ideenstudie und für die Leistungsphasen 1 und 2 sind im Teilnahmewettbewerb sämtliche Bewerber in den gleichen Kenntnisstand versetzt, so dass durch evtl. Teilnahme des Vorbefassten am Verhandlungsverfahren der Wettbewerb nicht verzerrt wird. Sollten Bewerber an einer Beteiligung dieses Büros im Vergabeverfahren Bedenken haben, sind diese spätestens mit Einreichung des Teilnahmeantrages der Vergabestelle mitzuteilen.
Mit den Unterlagen der Architekten augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin wird offengelegt, dass dieses Büro vorbefasst i. S. d. Vergaberechts sein könnte. Mit zur Verfügungstellung der von den Vorbefassten erstellten Unterlagen der Ideenstudie und für die Leistungsphasen 1 und 2 sind im Teilnahmewettbewerb sämtliche Bewerber in den gleichen Kenntnisstand versetzt, so dass durch evtl. Teilnahme des Vorbefassten am Verhandlungsverfahren der Wettbewerb nicht verzerrt wird. Sollten Bewerber an einer Beteiligung dieses Büros im Vergabeverfahren Bedenken haben, sind diese spätestens mit Einreichung des Teilnahmeantrages der Vergabestelle mitzuteilen.
Auf Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler in den Vergabeunterlagen hat das Unternehmen die Vergabestelle zur Vermeidung von Rechtsnachteilen unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrages hinzuweisen:
— Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind nur unter Beachtung von EuGH.
Urteil vom 23.12.2009 – Rs. C-376/08 möglich,
— Änderungen am Bewerberbogen sind nicht zulässig,
— der Auftraggeber beabsichtigt, vorerst die Vertragsmuster der RBBau (siehe Informationsschreiben) zu verwenden. Die Vertragsmuster müssen im Hinblick auf das EuGH-Urteil vom 04.07.2019 – Rs. C-377/17 –angepasst werden. Die Anpassung der RBBau durch den Bund ist aktuell noch nicht erfolgt, so dass die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsmuster eine eigenständig vorgenommene Änderung des Auftraggebers zu § 10 RBBau Vertragsmuster enthalten. Soweit es sich um bisher preisrechtlich geregelte Leistungen handelt,gilt die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.07.2013 (BGBl. I, S. 2276) mit der Maßgabe, dass die Regelungen zur Verbindlichkeit von Mindest- und Höchstsätzen im Hinblick auf das Urteil des EuGH vom 04.07.2019 – Rs. C-377/17 – nicht mehr anzuwenden sind. Die Honorare sind frei zu vereinbaren,
— der Auftraggeber beabsichtigt, vorerst die Vertragsmuster der RBBau (siehe Informationsschreiben) zu verwenden. Die Vertragsmuster müssen im Hinblick auf das EuGH-Urteil vom 04.07.2019 – Rs. C-377/17 –angepasst werden. Die Anpassung der RBBau durch den Bund ist aktuell noch nicht erfolgt, so dass die den Vergabeunterlagen beigefügten Vertragsmuster eine eigenständig vorgenommene Änderung des Auftraggebers zu § 10 RBBau Vertragsmuster enthalten. Soweit es sich um bisher preisrechtlich geregelte Leistungen handelt,gilt die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10.07.2013 (BGBl. I, S. 2276) mit der Maßgabe, dass die Regelungen zur Verbindlichkeit von Mindest- und Höchstsätzen im Hinblick auf das Urteil des EuGH vom 04.07.2019 – Rs. C-377/17 – nicht mehr anzuwenden sind. Die Honorare sind frei zu vereinbaren,
— um sicherzustellen, dass alle Bewerber etwaige weitere Informationen für den Teilnahmewettbewerb erhalten, werden sie gebeten, sich bei der unter I.3) benannten Vergabeplattform Subreport freiwillig registrieren zu lassen.
Zu II.1.6 – Angaben zu den Losen Sofern ein Bieter das jeweils wirtschaftlichste Angebot für mehr Lose abgegeben hat, als er maximal erhalten kann, gilt Folgendes:
— für den Fall, dass für alle Lose eine ausreichende Anzahl von Angeboten vorliegt:
Hat ein Bieter Angebote für mehr als 3 Lose abgegeben, können an diesen Bieter auch mehr als 3 Lose vergeben werden, wenn er hierfür unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen benannten Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat; bei Punktgleichheit richtet sich die Zuschlagsentscheidung für die 3 Lose übersteigenden Lose nach der niedrigsten Wertungssumme.
Hat ein Bieter Angebote für mehr als 3 Lose abgegeben, können an diesen Bieter auch mehr als 3 Lose vergeben werden, wenn er hierfür unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen benannten Zuschlagskriterien das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat; bei Punktgleichheit richtet sich die Zuschlagsentscheidung für die 3 Lose übersteigenden Lose nach der niedrigsten Wertungssumme.
— für den Fall, dass nicht für alle Lose eine ausreichende Anzahl von Angeboten vorliegt:
Von der maximalen Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können (s. II.1.6), kann der Auftraggeber erhöhend abweichen.
Hinweise zum Datenschutz:
Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht.
Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V
Postanschrift: Johannes-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19063
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Pasewalk – Fachbereich 3 Bauamt
Postanschrift: Haußmannstraße 85
Postort: Pasewalk
Postleitzahl: 17309
Telefon: +49 3973251162📞
E-Mail: robert.nehring@pasewalk.de📧
Quelle: OJS 2019/S 162-398716 (2019-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Für den Stadtteil Ost der Stadt Pasewalk soll ein Stadtteilzentrum geplant und errichtet werden. In unmittelbarer Nähe der Schulen, der Sporthalle und der Versorgungseinrichtungen wird mit dem Neubau die funktionale Mitte des Wohngebietes komplettiert. Dieser soll eine multifunktionale Ausrichtung erhalten, also für ein vielseitiges Geschehen zur Verfügung stehen.
Der Schwerpunkt ist dabei die Verbindung von ohnehin notwendigen Räumlichkeiten, wie die Schulmensa, mit der Schaffung von baulichen Voraussetzungen für ein lebendiges Stadtteilleben.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße“. lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III vollgeschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße“. lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III vollgeschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lp 1 und 2, waren augustin und frank architekten, Georg Augustin und Ute Frank, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin beauftragt. Deren Erläuterung, Kostenschätzung, Lagepläne und Grundrisse sind den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt.
Begegnungsstätte – Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen.Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen, kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Begegnungsstätte – Das Stadtteilzentrum soll als Begegnungsstätte für die Bürgerinnen und Bürger dienen.Hierfür ist die Schulmensa als Multifunktionsraum zu errichten und auszustatten. Die Begegnungsstätte soll z. B. Lesungen, kleine Konzerte sowie Familienfeiern ermöglichen.
Nebenräume – Hierbei handelt es sich um Aufenthaltsräume für einen Hausmeister, ggf. Stuhllager und Lager für Außenspielgeräte bzw. zur Unterbringung mobiler Möbel/fahrbare Boxen für den jeweiligen Nutzer (im Sinne einer multiplen Nutzung).
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung,Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 3 und 4 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume und das Erarbeiten und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz bei baulichen Anlagen besonderer Art und Nutzung,Bestandsbauten oder im Falle von Abweichungen von der Bauordnung sowie das Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung und Beratungsleistungen für Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik.
Zusätzliche Informationen:
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße“. lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III vollgeschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Das Grundstück befindet sich in der Gemarkung Pasewalk, in der Flur 42, Flurstück 114/111 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 40/13 „Pestalozzistraße“. lm Bebauungsplan wird die zu bebauende Fläche als Wohnbaufläche (WA) mit max. III vollgeschossen, einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 und einer Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,2 ausgewiesen.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung technische Ausrüstung – HLS (KG 410, 420, 430)
Kurze Beschreibung:
Für die Schulmensa/Aula ist eine Klimatisierung vorzusehen. Alle Räume sind mit Fernwärme zu versorgen.Das Errichten von Solarmodulen auf dem Dach für die Eigenversorgung ist geplant. Die Folgekosten sind so nachhaltig wie möglich zu halten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung technische Ausrüstung (HLS) Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 (KG 410, 420, 430) im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der Auftrag beinhaltet zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 des Leistungsbildes Fachplanung technische Ausrüstung (HLS).
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Leistungsbild Fachplanung technische Ausrüstung – Elektro (KG 440, 450, 470 und 480)
Kurze Beschreibung:
Jugendclub – Als Ausstattung dieser Räumlichkeit sind u. a. Bildschirme, Computer, Billard etc. vorgesehen.
Bibliothek – Die Bibliothek sollte über 2 Räume verfügen. Eine Onlinevernetzung mit anderen Bibliotheken wird angedacht.
Bezeichnung des Loses: Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung – Küchenplanung (KG 471)
Kurze Beschreibung:
Schulisches Kochstudio – Diese Räumlichkeiten sollen Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zu geben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw. sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Schulisches Kochstudio – Diese Räumlichkeiten sollen Bestandteil des Schulunterrichtes werden, um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in den Lebensmittelbereich sowie gesunder und vollwertiger Ernährung zu geben. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit in der Funktion als Stadtteilzentrum Kochschulen abzuhalten bzw. sogenannte „Kochclubs“ einzurichten.
Gegenstand dieses Loses ist das Leistungsbild Fachplanung technische Ausrüstung (nur Küchenplanung) Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppe 7 (KG 471 - Küchenplanung) im Sinne der HOAI. Die stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
Zunächst erfolgt nur die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 im Leistungsbild Fachplanung technische Ausrüstung (nur Küchenplanung).
Gegenstand dieses Loses sind diverse Beratungsleistungen u. a. Vermessung und Geotechnik Die Beauftragung erfolgt im Rahmen des 20 %-Kontingents nach § 3 Abs. 9 VgV (Art. 5 Abs. 10 RL 2014/24/EU)national außerhalb dieses EU-Vergabeverfahrens.
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Vergabeabsicht für die Lose 3, 4 und 5 besteht fort, nachdem hierfür keine Teilnahmeanträge eingegangen sind, daher war das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für diese Lose erfolglos und ist einzustellen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 GWB – Einleitung, Antrag
Quelle: OJS 2020/S 008-014200 (2020-01-09)