Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Bauleistungen zur energetischen Sanierung. Planung Technische Ausrüstung, §§54, 55 HOAI Leistungsphasen 1–9. In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit der Angebotsabgabe ist neben dem Honorarangebot eine Darstellung der geplanten Herangehensweise an die Umsetzung einzureichen. Dieses ist Bestandteil der Zuschlagskriterien für die Auftragsvergabe. Zeitrahmen: Bewilligungszeitrum der BENE-Mittel: 1.11.2019 bis 31.10.2022 Planungsbeginn: Mitte August 2020 Ende der Entwurfsplanung: Mitte November 2020 Nach Freigabe der Entwurfsplanung sollen die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden. Ausführungsplanung: bis Ende Februar 2021 Ausschreibung: bis Anfang Mai 2021 Ausführung: Anfang Mai 2021 bis 14.10.2021 Abrechnung und Dokumentation: bis Ende Oktober 2022 Weiterführende Erläuterungen siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen, hier: „Aufgabenbeschreibung bzw. Anlage 3 Leistungsbild“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-23.
Auftragsbekanntmachung (2019-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: B18077-30052000-002-736-01
Kurze Beschreibung:
Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Bauleistungen zur energetischen Sanierung. Planung
Technische Ausrüstung, §§54, 55 HOAI Leistungsphasen 1–9.
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4-9
wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Mit der Angebotsabgabe ist neben dem Honorarangebot eine Darstellung der geplanten Herangehensweise an
die Umsetzung einzureichen. Dieses ist Bestandteil der Zuschlagskriterien für die Auftragsvergabe.
Zeitrahmen:
Bewilligungszeitrum der BENE-Mittel: 1.11.2019 bis 31.10.2022
Planungsbeginn: Mitte August 2020
Ende der Entwurfsplanung: Mitte November 2020
Nach Freigabe der Entwurfsplanung sollen die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden.
Ausführungsplanung: bis Ende Februar 2021
Ausschreibung: bis Anfang Mai 2021
Ausführung: Anfang Mai 2021 bis 14.10.2021
Abrechnung und Dokumentation: bis Ende Oktober 2022
Weiterführende Erläuterungen siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen, hier: „Aufgabenbeschreibung bzw.
Anlage 3 Leistungsbild“.
Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Bauleistungen zur energetischen Sanierung. Planung
Technische Ausrüstung, §§54, 55 HOAI Leistungsphasen 1–9.
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4-9
wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Mit der Angebotsabgabe ist neben dem Honorarangebot eine Darstellung der geplanten Herangehensweise an
die Umsetzung einzureichen. Dieses ist Bestandteil der Zuschlagskriterien für die Auftragsvergabe.
Zeitrahmen:
Bewilligungszeitrum der BENE-Mittel: 1.11.2019 bis 31.10.2022
Planungsbeginn: Mitte August 2020
Ende der Entwurfsplanung: Mitte November 2020
Nach Freigabe der Entwurfsplanung sollen die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden.
Ausführungsplanung: bis Ende Februar 2021
Ausschreibung: bis Anfang Mai 2021
Ausführung: Anfang Mai 2021 bis 14.10.2021
Abrechnung und Dokumentation: bis Ende Oktober 2022
Weiterführende Erläuterungen siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen, hier: „Aufgabenbeschreibung bzw.
Anlage 3 Leistungsbild“.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-27 📅
Datum des Beginns: 2020-08-14 📅
Datum des Endes: 2021-10-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 249-618571
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Zu Pkt I.3):
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über itwo-tender bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf itwo-tender notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Es werden nur Teilnahmeanträge und Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmewettbewerbs- bzw. Angebotsfrist auf itwo-tender hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Zu Pkt II.2.5):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des §§ 1, 7 und 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt IV):
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 20.1.2020 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform itwo-tender einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf itwo-tender einzusehen ist.
Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft jeweils ein separater Bewerberbogen auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zudem eignungsnachweisende Nachunternehmereinzusetzen, ist von jedem eignungsnachweisenden Nachunternehmer jeweils ein separater Bewerberbogenauszufüllen und einzureichen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft haben in diesem Fall mit Ihrer Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über itwo-tender bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf itwo-tender notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Es werden nur Teilnahmeanträge und Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmewettbewerbs- bzw. Angebotsfrist auf itwo-tender hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Zu Pkt II.2.5):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des §§ 1, 7 und 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt IV):
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 20.1.2020 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform itwo-tender einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf itwo-tender einzusehen ist.
Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft jeweils ein separater Bewerberbogen auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zudem eignungsnachweisende Nachunternehmereinzusetzen, ist von jedem eignungsnachweisenden Nachunternehmer jeweils ein separater Bewerberbogenauszufüllen und einzureichen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft haben in diesem Fall mit Ihrer Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von Bauleistungen zur energetischen Sanierung. Planung
Technische Ausrüstung, §§54, 55 HOAI Leistungsphasen 1–9.
In einem ersten Schritt werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4-9
wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Mit der Angebotsabgabe ist neben dem Honorarangebot eine Darstellung der geplanten Herangehensweise an
die Umsetzung einzureichen. Dieses ist Bestandteil der Zuschlagskriterien für die Auftragsvergabe.
Zeitrahmen:
Bewilligungszeitrum der BENE-Mittel: 1.11.2019 bis 31.10.2022
Planungsbeginn: Mitte August 2020
Ende der Entwurfsplanung: Mitte November 2020
Nach Freigabe der Entwurfsplanung sollen die weiteren Leistungsphasen beauftragt werden.
Ausführungsplanung: bis Ende Februar 2021
Ausschreibung: bis Anfang Mai 2021
Ausführung: Anfang Mai 2021 bis 14.10.2021
Abrechnung und Dokumentation: bis Ende Oktober 2022
Weiterführende Erläuterungen siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen, hier: „Aufgabenbeschreibung bzw.
Anlage 3 Leistungsbild“.
Angaben zum Objekt:
Sanierungsobjekt ist das Gebäudeensemble in der Mohriner Allee 137 in 12347 Berlin. Es wird genutzt als Dienstgebäude des Pflanzenschutzamtes der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Das Pflanzenschutzamt konnte im April 1990 ein neu errichtetes Verwaltungs-, Wirtschafts-und Laborgebäude mit Gewächshäusern und Freilandversuchsflächen in der Mohriner Allee 137 in Berlin-Neukölln (Ortsteil Britz) in Betrieb nehmen. Das nördlich liegende Verwaltungsgebäude (Haus 1) wurden in Massivbauweise errichtet. Das Gewächshaus (Haus 3) steht in direkter Verbindung mit dem Verwaltungsgebäude auf der Nordseite. Weitere Zugänge befinden sich auf der West-sowie Ostseite. Die Gewächshäuser bestehen aus einer Stahlrahmenkonstruktion, zum Teil mit Einfach-oder Isolierverglasung. Das Wirtschaftsgebäude (Haus 2) -hergestellt in Massiv-Bauweise (Sichtmauerwerk und Stahlbeton) -ist im südlichen Teil des Grundstücks vorzufinden. Das Gebäude weist Stellplätze für Fahrzeuge sowie Aufenthaltsräume auf. Auf der Süd-Ost-Seite des Areals befinden sich 2 weitere Gewächshäuser, die von einer Gärtnereibetrieben und bewirtschaftet werden und nicht Bestandteil dieser Maßnahme sind. Das Grundstück weist eine Fläche von rd. 20 100 m
Sanierungsobjekt ist das Gebäudeensemble in der Mohriner Allee 137 in 12347 Berlin. Es wird genutzt als Dienstgebäude des Pflanzenschutzamtes der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Das Pflanzenschutzamt konnte im April 1990 ein neu errichtetes Verwaltungs-, Wirtschafts-und Laborgebäude mit Gewächshäusern und Freilandversuchsflächen in der Mohriner Allee 137 in Berlin-Neukölln (Ortsteil Britz) in Betrieb nehmen. Das nördlich liegende Verwaltungsgebäude (Haus 1) wurden in Massivbauweise errichtet. Das Gewächshaus (Haus 3) steht in direkter Verbindung mit dem Verwaltungsgebäude auf der Nordseite. Weitere Zugänge befinden sich auf der West-sowie Ostseite. Die Gewächshäuser bestehen aus einer Stahlrahmenkonstruktion, zum Teil mit Einfach-oder Isolierverglasung. Das Wirtschaftsgebäude (Haus 2) -hergestellt in Massiv-Bauweise (Sichtmauerwerk und Stahlbeton) -ist im südlichen Teil des Grundstücks vorzufinden. Das Gebäude weist Stellplätze für Fahrzeuge sowie Aufenthaltsräume auf. Auf der Süd-Ost-Seite des Areals befinden sich 2 weitere Gewächshäuser, die von einer Gärtnereibetrieben und bewirtschaftet werden und nicht Bestandteil dieser Maßnahme sind. Das Grundstück weist eine Fläche von rd. 20 100 m
Aufgabenstellung:
Ziel ist es, die Energieeffizienz des Gebäudes durch eine Verbesserung der energetischen Qualität der technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere durch Maßnahmen an der Lüftungs-/Kühlanlage, der Heizungsanlage und der Beleuchtung, zu erlangen. Die Maßnahmen werden im Rahmen des Förderprogrammes BENE realisiert. Hierzu liegt der Zuwendungsbescheid der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (siehe Anlage 12 –Zuwendungsbescheid) vor. Dieser Bescheid und die damit verbundenen Vorgaben, Auflagen, Aufgaben und Hinweise sind vollumfänglich zu berücksichtigen und im Rahmen der Planung und späteren Umsetzung anzuwenden. Für den Fall, dass es zu Abweichungen zu BIM-Unterlagen bzw. -Vorgaben kommt, ist der Zuwendungsbescheid vorrangig zu werten. Der Zuwendungsbescheid wird fester Bestandteil des Planervertrages. Die Einsparung von CO
Ziel ist es, die Energieeffizienz des Gebäudes durch eine Verbesserung der energetischen Qualität der technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere durch Maßnahmen an der Lüftungs-/Kühlanlage, der Heizungsanlage und der Beleuchtung, zu erlangen. Die Maßnahmen werden im Rahmen des Förderprogrammes BENE realisiert. Hierzu liegt der Zuwendungsbescheid der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (siehe Anlage 12 –Zuwendungsbescheid) vor. Dieser Bescheid und die damit verbundenen Vorgaben, Auflagen, Aufgaben und Hinweise sind vollumfänglich zu berücksichtigen und im Rahmen der Planung und späteren Umsetzung anzuwenden. Für den Fall, dass es zu Abweichungen zu BIM-Unterlagen bzw. -Vorgaben kommt, ist der Zuwendungsbescheid vorrangig zu werten. Der Zuwendungsbescheid wird fester Bestandteil des Planervertrages. Die Einsparung von CO
Eigentumsverhältnisse:
Die Liegenschaft gehört zum Eigentum des Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB). Es wurde mit Beschluss des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin mit Wirkung zum 1.1.2012 dem SILB zugeordnet.
Besonderheiten:
Folgende Besonderheiten sind bei der Angebotserstellung zu beachten:
1) Es sind Maßnahmen zu planen, die eine Erreichung der seitens der Energieeffizienzberatung in Aussicht gestellten Einspareffekte (Energie und CO
2) Die Förderfähigkeit der BENE-Mittel ist zu gewährleisten;
3) Die Umsetzung der Gesamtsanierung erfolgt im laufenden Dienstbetrieb.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die Leistungsphasen 1 bis 3 Leistungsbild §55 HOAI 2013 beauftragt. Die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderprojekt - Energetische Optimierung der Haustechnik im Pflanzenschutzamt (BENE1264-B2-E)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mohriner Allee 137
12347 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die folgenden Unterlagen abzugeben:
— den Bewerberbogen insbesondere Eigenerklärungen KRG Berlin, Umsatz, Beschäftigtenanzahl, Referenzen -
gemäß § 122 GWB,
— die Eigenerklärung nach § 123 und 124 GWB,
— die Eigenerklärung Tariftreue, Mindestentlohnung und SV-Beiträgen,
— die Eigenerklärung Besondere Vertragsbedingungen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz,
— die Eigenerklärung Berufshaftpflicht,
— die Erklärung zur Ausbildungsförderung,
— die Erklärung über Förderung von Frauen,
— die Verpflichtungserklärung gemäß § 5 BDSG,
— die Erklärung zur Vertraulichkeit und Geheimhaltung,
— ggf. Bietergemeinschaftserklärung,
— ggf. Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch Nachunternehmer.
Siehe auch Auftrags-/Vergabeunterlagen, hier: „Checkliste einzureichender Unterlagen Stufe 1_TNW“;
Die Auftrags-/Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten
Zugangsgebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3) bzw. werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabeübergeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen
zulassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gem.§
56 Abs. 2 VgV vor. Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche
Verbindungen) anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftrags-/Vergabeunterlagen; Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Der AN ist im Fall der Auftragserteilung verpflichtet, für die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit auf seine Kosten eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU unter Berücksichtigung der folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensereignis abschließen oder das Vorliegen nachzuweisen: 3 000 000,00 EUR für Sach-, Personenschäden und Vermögensschäden Das Bestehen des Versicherungsschutzes ist durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung spätestens 14 Tage vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der AN ist im Fall der Auftragserteilung verpflichtet, für die Dauer der gesamten Vertragslaufzeit auf seine Kosten eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU unter Berücksichtigung der folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensereignis abschließen oder das Vorliegen nachzuweisen: 3 000 000,00 EUR für Sach-, Personenschäden und Vermögensschäden Das Bestehen des Versicherungsschutzes ist durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung spätestens 14 Tage vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen werden.
Mindeststandards:
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Mindestdeckungssummen 3 000 000,00 EUR für Sach-, Personenschäden und Vermögensschäden
a) Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes in Höhe von mindestens 180 000 EUR netto innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen (hier: TGA-Planung) vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftrags-/Vergabeunterlagen; die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
b) Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl (inkl. Geschäftsführer) innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit abgeschlossenem Fachingenieurstudium (Dipl.-Ing. Fachrichtung TGA oder vergleichbar). Die vorgenannte durchschnittliche Beschäftigtenzahl mit entsprechend geforderter Qualifikation muss dabei mindestens 2 Beschäftigte betragen;
b) Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl (inkl. Geschäftsführer) innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit abgeschlossenem Fachingenieurstudium (Dipl.-Ing. Fachrichtung TGA oder vergleichbar). Die vorgenannte durchschnittliche Beschäftigtenzahl mit entsprechend geforderter Qualifikation muss dabei mindestens 2 Beschäftigte betragen;
c) Nachweis fachlicher Eignung anhand von projektvergleichbaren Referenzen des Unternehmens. Eine Referenz ist hier projektvergleichbar, wenn mit ihr die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt werden:
1) Die Leistungen müssen die Leistungsphase 2-8 § 55 HOAI betreffen;
2) Der Abschluss der Leistungsphase 8 § 55 HOAI muss im Zeitraum von 2015 bis zum Tag der Versendung der Bekanntmachung dieser Vergabe erfolgt sein;
3) Die anrechenbaren Kosten in den KG 400 müssen insgesamt mindestens 700 000 EUR/netto betragen.
Die vorgenannten Mindestanforderungen 1), 2) und 3) müssen mit mindestens einer Referenz erfüllt sein, um wertbar zu sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV: Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Fachingenieure erbracht werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Bewerber werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des geltenden Mindestlohnes gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bewerber-/Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Verfahren gliedert sich in 2 Stufen:
— Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb (TNW),
— Stufe 2 – Angebotsabgabe nach Aufforderung.
Gibt es im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes mehr als 5 Bewerber, werden alle Bewerber nach den Bewertungskriterien gemäß Auftrags-/Vergabeunterlagen bewertet und die 5 am besten geeigneten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der Auswahlentsprechend der Teilnahmebedingungen zu hoch, wird die Auswahl unter mehreren gleich platzierten Bewerbern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs durch Los getroffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach der Auswahlentsprechend der Teilnahmebedingungen zu hoch, wird die Auswahl unter mehreren gleich platzierten Bewerbern im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs durch Los getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:50
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-13 📅
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über itwo-tender bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf itwo-tender notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über itwo-tender bereitgestellt. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf itwo-tender notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Registrierung sowie die Vergabe-/Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: URL siehe I.3)
Es werden nur Teilnahmeanträge und Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmewettbewerbs- bzw. Angebotsfrist auf itwo-tender hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Es werden nur Teilnahmeanträge und Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmewettbewerbs- bzw. Angebotsfrist auf itwo-tender hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Zu Pkt II.2.5):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des §§ 1, 7 und 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des §§ 1, 7 und 8 BerlAVG entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist.
Zu Pkt IV):
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 20.1.2020 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform itwo-tender einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf itwo-tender einzusehen ist.
Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind spätestens bis zum 20.1.2020 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform itwo-tender einzustellen. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf itwo-tender einzusehen ist.
Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft jeweils ein separater Bewerberbogen auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zudem eignungsnachweisende Nachunternehmereinzusetzen, ist von jedem eignungsnachweisenden Nachunternehmer jeweils ein separater Bewerberbogenauszufüllen und einzureichen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft haben in diesem Fall mit Ihrer Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung sowie von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft jeweils ein separater Bewerberbogen auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zudem eignungsnachweisende Nachunternehmereinzusetzen, ist von jedem eignungsnachweisenden Nachunternehmer jeweils ein separater Bewerberbogenauszufüllen und einzureichen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft haben in diesem Fall mit Ihrer Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 249-618571 (2019-12-23)