Durch die Sanierung und Modernisierung des in den 1920er Jahren errichteten Volkshauses Groitzsch soll wieder eine attraktive Kulturstätte in der Stadt Groitzsch entstehen. Vorgesehen ist eine multifunktionale Nutzung für bis zu 400 Personen auf einer NUF von 1 250 m im Bestand und in einem Neubau. Die Objektplanung Gebäude wurde bereits 2016 in einem VgV-Verfahren vergeben. Um die Vorplanungsvarianten bautechnisch bewerten und einen qualifizierten Förderantrag stellen zu können, soll mit diesem Vergabeverfahren der Tragwerksplaner ausgewählt werden. Das voraussichtliche Honorar liegt momentan unterhalb des Schwellenwertes, trotzdem wird vorsorglich dieses Vergabeverfahren durchgeführt. Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten erfolgen, eine Realisierung des Vorhabens ist bis 2023 angedacht, wobei die Bereitstellung notwendiger Fördermittel den Umsetzungszeitraum bestimmen wird. Es ist von einer abschnittsweisen Errichtung in mindestens 2 Bauabschnitten auszugehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Durch die Sanierung und Modernisierung des in den 1920er Jahren errichteten Volkshauses Groitzsch soll wieder eine attraktive Kulturstätte in der Stadt Groitzsch entstehen. Vorgesehen ist eine multifunktionale Nutzung für bis zu 400 Personen auf einer NUF von 1 250 m
Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten erfolgen, eine Realisierung des Vorhabens ist bis 2023 angedacht, wobei die Bereitstellung notwendiger Fördermittel den Umsetzungszeitraum bestimmen wird. Es ist von einer abschnittsweisen Errichtung in mindestens 2 Bauabschnitten auszugehen.
Durch die Sanierung und Modernisierung des in den 1920er Jahren errichteten Volkshauses Groitzsch soll wieder eine attraktive Kulturstätte in der Stadt Groitzsch entstehen. Vorgesehen ist eine multifunktionale Nutzung für bis zu 400 Personen auf einer NUF von 1 250 m
Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten erfolgen, eine Realisierung des Vorhabens ist bis 2023 angedacht, wobei die Bereitstellung notwendiger Fördermittel den Umsetzungszeitraum bestimmen wird. Es ist von einer abschnittsweisen Errichtung in mindestens 2 Bauabschnitten auszugehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019 Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10.00 Uhr Einladung Bewerber 9.7.2019 Vergabeverhandlung 23.7.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019 Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10.00 Uhr Einladung Bewerber 9.7.2019 Vergabeverhandlung 23.7.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Sanierung und Modernisierung des in den 1920er Jahren errichteten Volkshauses Groitzsch soll wieder eine attraktive Kulturstätte in der Stadt Groitzsch entstehen. Vorgesehen ist eine multifunktionale Nutzung für bis zu 400 Personen auf einer NUF von 1 250 m
Durch die Sanierung und Modernisierung des in den 1920er Jahren errichteten Volkshauses Groitzsch soll wieder eine attraktive Kulturstätte in der Stadt Groitzsch entstehen. Vorgesehen ist eine multifunktionale Nutzung für bis zu 400 Personen auf einer NUF von 1 250 m
Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten erfolgen, eine Realisierung des Vorhabens ist bis 2023 angedacht, wobei die Bereitstellung notwendiger Fördermittel den Umsetzungszeitraum bestimmen wird. Es ist von einer abschnittsweisen Errichtung in mindestens 2 Bauabschnitten auszugehen.
Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten erfolgen, eine Realisierung des Vorhabens ist bis 2023 angedacht, wobei die Bereitstellung notwendiger Fördermittel den Umsetzungszeitraum bestimmen wird. Es ist von einer abschnittsweisen Errichtung in mindestens 2 Bauabschnitten auszugehen.
Geschätzter Gesamtwert: 100 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6
Geschätzter Wert ohne MwSt: 100 000 EUR 💰
Dauer: 52 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Projektumsetzung ist abhängig von der Bereitstellung der Finanzmittel
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-6. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-2 HOAI Vorplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und bauabschnittsweise. Der genaue Ablauf wird sich aus der Finanzierung ergeben. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-6. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-2 HOAI Vorplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und bauabschnittsweise. Der genaue Ablauf wird sich aus der Finanzierung ergeben. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist beauftragt, wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
Es wird ein Werkvertrag mit zweimonatlicher Kündigungsfrist beauftragt, wobei bei Kündigung nur die bisher erbrachten Leistungen bezahlt werden. Der Auftragnehmer hat bei Kündigung durch den Auftraggeber keinen Anspruch auf Schadenersatz oder entgangenen Gewinn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Groitzsch
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals. Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation „Ingenieur“ und zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals. Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation „Ingenieur“ und zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Notwendige Angaben zum Personal – Name:
— Berufsstand und akad. Grad,
— Datum Studienabschluss,
— Datum Eintritt ins bewerbende Büro,
— Welches Projekt betreut er/sie momentan?
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB. Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB. Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
c) Berufshaftpflicht der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
c) Berufshaftpflicht der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
Besteht momentan eine Versicherung mit einer geringeren Deckungssumme, ist eine Eigenerklärung beizufügen, in der im Auftragsfall die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssumme wie gefordert erklärt wird.
d) falls zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1 – Ingenieur
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 62 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019 Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10.00 Uhr Einladung Bewerber 9.7.2019 Vergabeverhandlung 23.7.2019 Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 107-261308 (2019-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 100 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen..
Termine:
— Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019,
— Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10:00 Uhr,
— Einladung Bewerber 9.7.2019,
— Vergabeverhandlung 23.7.2019,
— Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019.
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die nicht registrierten Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen..
Termine:
— Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019,
— Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10:00 Uhr,
— Einladung Bewerber 9.7.2019,
— Vergabeverhandlung 23.7.2019,
— Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des Personals, Präsentation
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-17 📅
Name: pbr Planungsbüro Rohling AG
Postort: Jena
Land: Deutschland 🇩🇪 Jena, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 177 469 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Textform mittels einer pdf-Datei ohne Kennwortschutz über die Vergabeplattform Subreport Elvis einzureichen..
— Versand an EU-Amtsblatt: 4.6.2019,
— Ende Bewerbungsfrist 5.7.2019 10:00 Uhr,
— Einladung Bewerber 9.7.2019,
— Vergabeverhandlung 23.7.2019,
— Information über beabsichtigte Vergabe 29.7.2019.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.