PRJ 2010-0934 Ottobrunn, Kindertagesstätte St. Albertus Magnus – Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium
Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-09.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-09-09 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-10-09 | Ergänzende Angaben |
| 2020-02-24 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Postanschrift: Schrammerstr. 3
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-12 📅
Datum des Beginns: 2020-01-06 📅
Datum des Endes: 2026-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 176-428542
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottobrunn bei München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchenstiftung
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Siehe I.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 176-428542 (2019-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Postanschrift: Schrammerstr. 3
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-12 📅
Datum des Beginns: 2020-01-06 📅
Datum des Endes: 2026-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 176-428542
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und die geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Ziel der geplanten Erweiterung des Kindergartens St. Albertus Magnus in Ottobrunn ist es, diesen um einen Gruppenraum zu vergrößern und die erforderlichen Nebenräume harmonisch in das bestehende Gebäudeensemble einzufügen. Insgesamt soll demnach künftig eine Nutzung für 3 Kindergarten-, eine Kita und eine Hortgruppe möglich sein.
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Die baulichen Maßnahmen für das geplante Projekt lassen sich in 3 versch. Bereiche kategorisieren.
— die Bestandsflächen des bisherigen, zweigeschossigen Riegelbauwerkes an der Ostfassade sollen Grundsätzlich generalsaniert werden (ca. 250 m
— die eingeschossigen Bereiche des Bestandsgebäudes (Süd-Westseite) sollen durch einen Ersatzneubau (ca. 750 m
Um den Entwurfsgedanken des Wettbewerbs von 1971 „alle Funktionen des Pfarrzentrums unter einem Dach“ beizubehalten, wird das Gebäudeprofil nicht verändert.
Da die frei bewitterten Stützen im Westen jedoch z.T. schadhaft sind und im Schrägdachbereich das Raumprofil dem neuen Grundriss angepasst werden muss, ist dies zu überarbeiten. Durch die Übernahme des Konstruktionsrasters ist es möglich die bestehenden Fundamente zu verwenden und damit Gründungskosten einzusparen. Der Ersatz der Bodenplatte aus technischen (neue Grundleitungen) und energetischen Gründen (unterseitige Dämmung ohne Verringerung der Raumhöhe) ist nach bisherigen Überlegungen erforderlich. Bei den Eingriffen in den Bestand im zweigeschossigen Bereich erscheint es möglich, die Fassadenkonstruktion durch energetisches Aufrüsten mittels Dreifachverglasung zu erhalten.
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Die Elektroinstallation muss im Zuge der Baumaßnahme komplett erneuert werden. Die sonstigen Teilgebiete der technischen Gebäudeausrüstung sind an einem heutigen Stand anzupassen, ggf. kann hier die bestehende Technik aufgegriffen werden. Die Maßnahme ist eine Fördermaßnahme des Freistaates Bayern.
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Im Zuge der hier ausgeschriebenen Vergabe sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben. Das dafür vorgesehene Grundstück liegt süd-östlich des Ottobrunner Phönix-Bades. Es handelt sich hierbei um ein 4-zügiges Raumzellen-Provisorium mit aktuell 3 Gruppen Kindergarten (Alter 3-6) und einer Gruppe Hort (Alter 6-10 Jahre), mit jeweils rund 25 Kindern. Die benötigte BGF für das Raumzellen-Provisorium beträgt rund 700 m
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Die Verlängerung ist für den Fall vorbereitet, dass:
— eine längere Ausführungsdauer bei der Umsetzung der Maßnahme zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führt,
— die Haushaltsmittelbereitstellung zu einer Verlängerung der Baumaßnahme führt.
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verländerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Mit Vertragsschluss wird mindestens die LPH 5 § 34 HOAI beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ottobrunn bei München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der geforderten Berufsbezeichnung;
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs.1SchwarzArbG, § 21 Abs. 1 AEntG;
4) Erklärung über wirtschaftliche und/ oder rechtliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen § 36 Abs.1VgV;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist in der Phase 2 dieses Verfahrens abzugeben;
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7) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
8) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften;
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9) Erklärung zur Eignungsleihe: Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen.
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Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leitungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen;
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10) Bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen. (brutto Euro)
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das dreifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung sein und muss der Bewerbung beiliegen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden.
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Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages – Es werden Angaben gefordert zu:
1) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche Anzahl an Architekten/Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) Erfahrungen in der Objektplanung anhand vergleichbarer Referenzprojekten, Mindestbedingungen an diese Referenzen sind: Erfahrung in der Objektplanung d. h. mind. LPH 5-8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Gebäuden Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2014, 2 Referenzprojekte mit Angaben zu:
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— Bezeichnung des Referenzprojekts, Ort,
— Auftraggeber mit aktueller Tel. Nr. der Auskunftsperson,
— Auftraggeber gem. GWB § 99,
— Welcher Auftragnehmer war vom Bauherrn namentlich beauftragt,
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts-Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— Monat und Jahr der erfolgten oder vorgesehenen Inbetriebnahme des Gebäudes,
— Einreichung des Baugenehmigungsantrages,
— Selbst erbrachte und abgeschlossene LPH gem. § 34 HOAI nach 1.1.2014,
— Herstellkosten gem. DIN 276 in Euro brutto,
— Honorarzone des Objektes gem. HOAI § 35,
— Gebäude mit Untergeschoss,
— Gebäude mit technischen Auflagen hinsichtlich Benutzungssicherheit über das Bauverordnungsrecht hinaus (z. B. Kommunale Unfallversicherung),
— Gebäude mit Aufenthaltsräumen für mind. 20 Personen,
— Kostenanteil Umbau/ Sanierung an den Herstellkosten KG 300+400,
— Gebäude mit Barrierefreiheitsanforderungen und Erfahrung in der Planung d. h. mind. LPH 2-8 § 34 HOAI von Raumzellen-Provisorien, Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2014, ein Referenzprojekt mit Angaben zu:
— evtl. Mitbeauftragte (z. B. Arbeitsgemeinschafts- Partner) und deren Leistungsanteile in den einzelnen Leistungsphasen,
— Raumzellen-Provisorien,
— Anlage für öffentliche Nutzung mit Nutzfläche mind. 700 m
Sonstiges: die Nichteinhaltung der geforderten Mindestforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags, die mit dem Bewerbungsbogen abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden. Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzliche Angaben zu den Referenzen zum Nachweis der Erfüllung der Kriterien können auf bis zu 2 DIN A4 Anlagenblätter pro Projekt angegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene Vorhaben in Bayern:
— Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet,
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— Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.1.1) bis III.1.3), zusammengefasst im Teilnahmeantrag, dienen zur Auswahl der Teilnehmer für die Auftragsverhandlungen.
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Umsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen: Gewichtung 10 von 90 Punkten 2); Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
B) Durchschnittliche Anzahl an Architekten / Ingenieure in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Gewichtung 10 von 90 Punkten;
C) Referenzen: Erfahrung in der Objektplanung d. h. mind. LPH 5-8 § 34 HOAI von vergleichbaren, mind. im Bau befindlichen Gebäuden Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2014, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 von 90 Punkten;
D) Referenzen: Erfahrung in der Planung d.h. mind. LPH 2-8 § 34 HOAI von Raumzellen-Provisorien, ein Referenzprojekt Einreichung des Baugenehmigungsantrages nach 1.1.2014, ein Referenzprojekt, Gewichtung 10 von 90 Punkten.
Die detaillierte Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage „Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrags_ARCH“ beigefügt.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden, somit ergibt sich eine Reihenfolge der Bewerber. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV).
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchenstiftung
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E46672713 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Abgabe des Teilnahmeantrags (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote), sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgen ausschließlich digital über die Vergabeplattform. Per Post, Kurier, direkt, anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) oder fernschriftlich übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und sind auszuschließen;
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2) Die Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden;
3) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrages/Angebotes liegt beim Bewerber/Bieter;
4) Der Bewerber/Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform;
5) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert in einem Formularsatz einzureichen;
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte;
7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen und deren Beantwortung Informationen über die in der Auftragsbekanntmachung oder Teilnahmeantrags veröffentlichten Inhalte enthält, werden diese auf dem Vergabeportal als Fragen- und Antwortliste bekanntgemacht;
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8) Die vom Bewerber/Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
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4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Name: Siehe I.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 176-428542 (2019-09-09)
Ergänzende Angaben (2019-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 198-482105
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 176-428542
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung, Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.
Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Ausführungsplanung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
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Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 198-482105
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 176-428542
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Unterkriterien in den Eignungskriterien wurden wie folgt angepasst:
Zu a) Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen § 34 HOAI (brutto EUR) — 10 Pkt. bei einem durchschnittlichen brutto EUR Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre von mind. 200 000 EUR (wenn nicht erfüllt gibt es 0 Pkt.).
Zu c) KG 300+400 mind 2,0 Mio. brutto EUR (wenn nicht erfüllt gibt es 0 Pkt.)
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Ausführungsplanung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
Quelle: OJS 2019/S 198-482105 (2019-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 040-095274
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Personelle Struktur und Kapazität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Qualifikation und Berufserfahrung des Objektüberwachers
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): d) Arbeitsweisen im Projektablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): e) Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): f) Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-17 📅
Name: Markus Zimmermann, Dipl.Ing.Univ., Architekt
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 040-095274 (2020-02-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 040-095274
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die baulichen Maßnahmen für das geplante Projekt lassen sich in 3 versch. Bereiche kategorisieren:
Da die frei bewitterten Stützen im Westen jedoch z. T. schadhaft sind und im Schrägdachbereich das Raumprofil dem neuen Grundriss angepasst werden muss, ist dies zu überarbeiten. Durch die Übernahme des Konstruktionsrasters ist es möglich die bestehenden Fundamente zu verwenden und damit Gründungskosten einzusparen. Der Ersatz der Bodenplatte aus technischen (neue Grundleitungen) und energetischen Gründen (unterseitige Dämmung ohne Verringerung der Raumhöhe) ist nach bisherigen Überlegungen erforderlich. Bei den Eingriffen in den Bestand im zweigeschossigen Bereich erscheint es möglich, die Fassadenkonstruktion durch energetisches Aufrüsten mittels Dreifachverglasung zu erhalten.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Personelle Struktur und Kapazität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Qualifikation und Berufserfahrung des Objektüberwachers
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): d) Arbeitsweisen im Projektablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): e) Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): f) Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 10 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-17 📅
Name: Markus Zimmermann, Dipl.Ing.Univ., Architekt
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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