PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung - Tragwerksplanung, LPH 1-6 § 51 HOAI

Katholische Kirchenstiftung St. Helena

PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung - Tragwerksplanung, LPH 1-6 § 51 HOAI

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-03-01 Auftragsbekanntmachung
2019-08-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung - Tragwerksplanung, LPH 1-6 § 51 HOAI
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Katholische Kirchenstiftung St. Helena
Postanschrift: Fromundstraße 2
Postleitzahl: 81547
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.eomuc.de 🌏
E-Mail: vst@eomuc.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E16934746 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E16934746 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-06 📅
Datum des Beginns: 2019-03-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 046-105832
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Siehe Vergabeunterlagen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kindergarten St. Helena an der Fromundstraße in München Giesing wurde 1964 von dem Architekten HansJakob Lill als zweigruppiger Kindergarten errichtet. Das erdgeschossige Gebäude mit versetzten Baukörpern ist als Sichtziegelbau ausgeführt, die Dachdeckung bauzeitlich mit Zementplatten belegt. Profilgleich schließt das Hausmeisterhaus im Nordwesten an.
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Der Kindergarten wurde 1971 mit einem zusätzlichen Gebäudeteil an der Otkerstraße zu einer dreigruppigen Einrichtung erweitert.
Das Gebäude wird derzeit nur von zwei Kindergartengruppen genutzt und zeigt die altersbedingten Abnutzungen und Verschleißerscheinungen. Darüber hinaus erfüllt es nicht mehr die aktuell gültigen Standards hinsichtlich Kindergarten- und Krippennutzung, Ökologie und Ökonomie. Um einer dreigruppigen Nutzung und den geltenden Vorschriften wieder gerecht zu werden, bedarf es einer Generalsanierung des gesamten Gebäudes.
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Für das Gebäude sind neben der räumlichen Neuordnung zur Verbesserung des Raumangebotes für Kindergarten und Krippennutzung weitreichende Sanierungsarbeiten notwendig.
An der Gebäudehülle sind zumindest die schadstoffhaltige Dachdeckung sowie die Fenster- und Türelemente zu erneuern. Im Gebäudeinneren sind die haustechnischen Installationen, Elektro, Heizung, Lüftung und Sanitär zu erneuern. Die WC´s, Sanitärbereiche und die Küche sind entsprechend neu zu ordnen und neu auszustatten.
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Neben der teilweisen räumlichen Neuordnung wird auch der verkehrssichere Zugang zum Untergeschoss sowie der sichere Rettungsweg aus dem Mehrzweckraum im UG geschaffen.
Darüber hinaus werden bei den baulichen Maßnahmen die aktuellen Vorschriften zum Brandschutz sowie zur Energieeinsparung berücksichtigt.
Für alle Räume ist ein neues Beleuchtungskonzept, neue Bodenbeläge, eine attraktive Farbgestaltung sowie die üblichen Renovierungsarbeiten an Türen und Einbauten vorgesehen. Die Freianlagen sind gemäß den gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften zu ertüchtigen. Mittels einer Zonierung der Außenanlage in verschiedene Nutzungsbereiche sollte die Freispielfläche auf den gegenwärtig üblichen Standard gebracht werden und mit einem differenzierten Angebot an Spielgeräten den verschiedenen Altersgruppen gerecht werden.
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Ziel der Generalsanierung ist es, das Gebäude für die aktuell geltenden Vorschriften zu ertüchtigen, dabei aber den Bestand mit seinem Charakter weitestgehend zu erhalten, damit es sich in seiner Erscheinung weiterhin gut in das Gesamtensemble Pfarrzentrum St. Helena integriert.
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Beschreibung der Verlängerungen: Bei Verlängerung der Bauzeit
Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen
Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen: Siehe Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistung: Stadt München, im übrigen Sitz des Auftraggebers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Gefordert werden:
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1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB und § 48 VgV.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindeslohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG).
3.) Angaben zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung zu anderen Unternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV, soweit gegeben.
4.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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5.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
6.) Nachweise der geforderten Qualifikation;
7.) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
1.) Erklärung über den durchschnittlichen TWP-Jahresumsatz brutto EUR des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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3.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Mindeststandards:
Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung, des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiligen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/ den Vertrag/ Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben gefordert zu:
1.) Darstelllung des durchschnittlichen Jahresumsatzes EUR brutto der letzten 3 Geschäftsjahre.
2.) Erklärung über jährliches Mittel der Beschäftigten Ingenieure einschließlich Büroinhaber.
3.) Darstellung der zur Verfügung stehenden technischen Ausstattung 4.) Darstellung von vergleichbaren Referenzprojekten zu Leistungen in der Tragwerksplanung mit Folgenden Mindestanforderungen:
Erfahrungen in der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI geleistet, mit Baubeginn nach 1.1.2014 bei baulich fertiggestellten Gebäuden, 3 Referenzprojekte mit Angaben zu:
— Alle LPH 2-6 gem. § 51 HOAI abgeschlossen und durch den Bewerber erbracht
— Vergleichbar großes Projekt (KG 300 mind. 1 250 000 Mio. EUR brutto)
— Mind. HZ III in der Tragwerksplanung oder höher
— Umbaumaßnahme
— Kontrollen auf der Baustelle durch den Bewerber geleistet
Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berechtigung zur Vorlage von Standsicherheitsnachweisen gem. Art. 62 BayBO.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschätszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Leistungen ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen in der Tragwerksplanung (brutto EUR), Gewichtung 20 % 2) Technische Leistungsfähigkeit – Personalstruktur und Ausstattung, Gewichtung 20 % 3) Technische Leistungsfähigkeit - Referenzen: Erfahrungen in der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI geleistet, mit Baubeginn nach 1.1.2014 bei baulich fertiggestellten Gebäuden,
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3 Referenzprojekte, Gewichtung 60 %.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage "Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages TWP" beigefügt. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchenstiftung
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München - Abteilung 7.2.2 - Vergabestelle Bau
Internetadresse: www.eomuc.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E16934746 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch in Textform abzugeben.
2) Die Unterlagen sind durch den Bewerber in einer PDF-Datei zusammenzufassen, max. Dateigröße 15 MB;
3) Der Teilnahmeantrag ist an den vorgesehenen Stellen in Druckschrift zu Unterschreiben;
4) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
5) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
6) Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 5 VgV).
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7) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.
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Das Erzbischöfliches Ordinariat München - Abteilung 7.2.2 - Vergabestelle Bau führt seine Ausschreibungen mit subreport ELViS - dem Elektronischen Vergabeinformations-System - durch. Wir freuen uns über Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil. Registrieren Sie sich dafür kostenlos bei subreport ELViS unter: https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html. Bitte beachten Sie, dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den Auftraggeber richten. Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr Schipper vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe VI.4.1)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 046-105832 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung – Tragwerksplanung, LPH 1-6 § 51 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 161-396849
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 046-105832
ABl. S-Ausgabe: 161

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude wird derzeit nur von 2 Kindergartengruppen genutzt und zeigt die altersbedingten Abnutzungen und Verschleißerscheinungen. Darüber hinaus erfüllt es nicht mehr die aktuell gültigen Standards hinsichtlich Kindergarten- und Krippennutzung, Ökologie und Ökonomie. Um einer dreigruppigen Nutzung und den geltenden Vorschriften wieder gerecht zu werden, bedarf es einer Generalsanierung des gesamten Gebäudes.
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An der Gebäudehülle sind zumindest die schadstoffhaltige Dachdeckung sowie die Fenster- und Türelemente zu erneuern. Im Gebäudeinneren sind die haustechnischen Installationen, Elektro, Heizung, Lüftung und Sanitär zu erneuern. Die WC's, Sanitärbereiche und die Küche sind entsprechend neu zu ordnen und neu auszustatten.
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Beschreibung der Optionen:
— Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,
— Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,
— ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): a) Kapazität und Personaleinsatz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): c) Arbeitsweisen im Projektablauf
d) Projekteinschätzung
Kostenkriterium (Name): e) Höhe des Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-13 📅
Name: m4 Ingenieure GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle Bau
Quelle: OJS 2019/S 161-396849 (2019-08-20)