Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried. Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto. Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtrags management durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb. Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-01-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried.
Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtrags management durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried.
Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtrags management durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: U-Bahn Martinsried Projektmanagement GmbH & Co. KG
Postanschrift: Bullachstr. 18
Postleitzahl: 82256
Postort: Fürstenfeldbruck
Kontakt
Internetadresse: http://www.planegg.de🌏
E-Mail: dimitri.steinke@u6-pmg.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E59517337🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E59517337🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-16 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 011-021662
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried.
Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtrags management durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Groß hadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtrags management durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Leistungen der Projektsteuerung und Projektleitung nach dem im Projektmanagementvertrag beschriebenen Leistungsbild, zunächst für die Projektstufe 1. Die Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: Beauftragung nach Projektstufen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Martinsried, Gemeinde Planegg, Landkreis München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
A) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
B) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen;
B) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer III.1.1 bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen;
C) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten.
Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen:
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98cdes Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind;
b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllungeines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggebervorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggebervorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall i. H. v. 5 000 000 EUR für Personenschäden, sowie von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV bzw. eineschriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss denBewerbungsunterlagen beiliegen;
E) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren;
F) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Mindeststandards: Zu F) Mindestumsatz für entsprechende Dienstleistungen pro Jahr: 1 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
G) Fachliche Qualfikation des Teilnehmers Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich).
G) Fachliche Qualfikation des Teilnehmers Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren (seit 2014) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des Auftragsgegenstandes sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber i. S. d. Vergaberechts (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich).
Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Mindeststandards:
— eine Referenz der Projektsteuerung für die Erstellung eines Ingenieurbauwerkes mit einem Projektvolumen von mindestens 50 Mio. netto und
— mindestens eine Referenz der Projektsteuerung für die Errichtung einer Verkehrsanlage mit einem Projektvolumen von mindestens 50 Mio. netto.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV sind vom Bewerber vier Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend die Projektsteuerung für Objekte im Sinne der Objektplanung gemäß Teil III der HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts in den letzten fünf Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang, Handlungsbereiche und Projektstufen), der Projektgesamtkosten (KGR 200 – 700 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen, davon mindestens ein (1) ein konstruktives Ingenieurbauwerk und.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV sind vom Bewerber vier Referenzen über vergleichbare Leistungen betreffend die Projektsteuerung für Objekte im Sinne der Objektplanung gemäß Teil III der HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts in den letzten fünf Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang, Handlungsbereiche und Projektstufen), der Projektgesamtkosten (KGR 200 – 700 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen, davon mindestens ein (1) ein konstruktives Ingenieurbauwerk und.
1 Verkehrsanlage.
Bewertet werden max. 4 vergleichbare Referenzprojekte der Projektsteuerung für Objekte im Sinne der Objektplanung gemäß Teil III der HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts in den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014). Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Teilnehmers.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertet werden max. 4 vergleichbare Referenzprojekte der Projektsteuerung für Objekte im Sinne der Objektplanung gemäß Teil III der HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts in den letzten 5 Jahren (Inbetriebnahme nicht älter als 2014). Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Teilnehmers.
Gewichtung der Auswahlkriterien (insgesamt 70 Punkte):
Geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf-bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.
Je Referenzprojekt können somit max. 15 Punkte, bei max. 4 zu wertenden Referenzprojekten max. 60 (4 x 15 Punkte) Punkte erreicht werden.
10 Sonderpunkte können erlangt werden, soweit ein Referenzprojekt unter der Geltung der BOStrab abgewickelt wurde.
Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz im begrenzten Bewerberkreis, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, ist aber nur noch ein Platz im begrenzten Bewerberkreis, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe des Platzes durch Losentscheid.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Projektgesellschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herr Dimitri Steinke
Internetadresse: www.planegg.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E59517337🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal subreport übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Süd
Quelle: OJS 2019/S 011-021662 (2019-01-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried.
Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtragsmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Erbringung von Projektmanagementleistungen für die Verlängerung der U-Bahn nach Martinsried.
Die momentane Kostenschätzung für das Gesamtprojekt (KGR 100-700) liegt bei ca. 75 Mio EUR netto.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtragsmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der AN nimmt als Projektmanager neutral und unabhängig steuernde, koordinierende und kontrollierende Bauherrenaufgaben in Abstimmung mit der AG wahr.
Gesamtwert des Auftrags: 2162460.38 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtragsmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Die AG ist beauftragt, im eigenen Namen, aber für Rechnung der Gemeinde Planegg, die Verlängerung der U-Bahnlinie U 6 von der Station Klinikum Großhadern zum Forschungscampus Martinsried mit einer Neubaulänge von ca. 970 m einschließlich einer am Forschungscampus Martinsried einzurichtenden Park+Ride-Anlage zu planen und zu bauen. Mangels eigenem Personal bedarf die AG die Unterstützung externer Dienstleister, u. a. eines Projektmanagers. Neben der Funktion des Projektmanagements wird die AG noch ein Risiko- und Nachtragsmanagement durch externe Dritte implementieren. Die Leistungsabgrenzung ergibt sich aus dem Leistungsbeschrieb.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen und/ oder Bauabschnitte — ganz oder teilweise — zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des eingesetzten Personals (persönliche Referenzen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept über die Einhaltung von Kosten und Terminen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-25 📅
Name: baustein GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE212
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2162460.38 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Süd
Quelle: OJS 2019/S 153-377671 (2019-08-05)