Projektsteuerung

Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Für die Integration der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim GmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums sollen zunächst die Orthopädischen OPs in das Zentralgebäude Haus 23 umgezogen werden. Insgesamt sind 4 orthopädische OPs erforderlich, die jeweils mindestens 40 m² groß sein müssen. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen — in mehreren Bauphasen — der vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D notwendig.
Im Zuge der Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Die Zentralisierung des Holding-Bereiches, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet, schafft Platz für weitere OPs.
Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise mit den Projektstufen 1-5 (nach AHO).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-27 Auftragsbekanntmachung
2020-08-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0433-2019-1913
Kurze Beschreibung:
Für die Integration der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim GmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums sollen zunächst die Orthopädischen OPs in das Zentralgebäude Haus 23 umgezogen werden. Insgesamt sind 4 orthopädische OPs erforderlich, die jeweils mindestens 40 m² groß sein müssen. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen — in mehreren Bauphasen — der vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D notwendig. Im Zuge der Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Die Zentralisierung des Holding-Bereiches, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet, schafft Platz für weitere OPs. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise mit den Projektstufen 1-5 (nach AHO).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de 📧
Fax: +49 6032 / 8862-126 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16d5e87291f-544f3262405fd5d9 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Datum des Beginns: 2020-03-02 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-569257
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); 6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Integration der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim GmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums sollen zunächst die Orthopädischen OPs in das Zentralgebäude Haus 23 umgezogen werden. Insgesamt sind 4 orthopädische OPs erforderlich, die jeweils mindestens 40 m² groß sein müssen. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen — in mehreren Bauphasen — der vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D notwendig.
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Im Zuge der Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Die Zentralisierung des Holding-Bereiches, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet, schafft Platz für weitere OPs.
Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise mit den Projektstufen 1-5 (nach AHO).
Geschätzter Gesamtwert: 700 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb für Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung Rhein-Main), plant den Umzug der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums Frankfurt am Main.
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Für den Umzug der Orthopädischen OPs müssen die vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D umgebaut werden. Das Bauteil D befindet sich zurzeit im Bau und soll im Jahr 2022 fertig gestellt werden. Nach Fertigstellung von Bauteil D stehen insgesamt in beiden Bauteilen 22 OPs für verschiedene chirurgische Fächer zur Verfügung. 4 von den 22 OPs im Bauteil C sind für das ambulante Operieren vorgesehen, sind mit 27-35 m² jedoch für die Nutzung als orthopädische OPs zu klein. Die 4 orthopädischen OPs müssen jeweils mindestens 40 m² groß sein. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen in verschiedenen Bauphasen erforderlich. Im Zuge dieser Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Es soll ein zentraler Holding-Bereich (Aufwachraum) entstehen, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet. Somit können weitere vorhandene Aufwachräume entfallen und stattdessen neue OPs entstehen. Anstelle des jetzigen Aufwachraums im Bauteil C ist ein septischer/aseptischer OP geplant.
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Durch die geplanten Umbaumaßnahmen wird die Gesamtanzahl der OPs von 22 auf 24 erhöht, wovon 4 mit einer Mindestgröße von 40 m² den Anforderungen zeitgemäßer orthopädischer OPs entsprechen. Diese sollen der OUF zur Verfügung gestellt werden.
Der Umbau ist in 4 Bauphasen angedacht:
— Umbauphase 1: Rückbau des ambulanten OP-Bereichs in Bauteil C; Herstellung des zentralen Holding-Bereichs (zwischen den vorhandenen OPs im Bauteil C und den neuen OPs im Bauteil D),
— Umbauphase 2: Rückbau des Aufwachraumes in Bauteil C; Einbau des aseptischen/septischen OPs (OP 1, Bauteil C) und einer Personalumkleide,
— Umbauphase 3: Herstellung der zentralen Schleuse (Bauteil C),
— Umbauphase 4: Rückbau des Aufwachraums in Haus 23D; Herstellung von OP 24 an dieser Stelle (Bauteil D).
Die Umsetzbarkeit der angedachten Umbauphasen muss im Rahmen der Planung überprüft und ggf. angepasst werden. Die Prüfung und Umbauvarianten sind somit Teil der zu beauftragenden Planung.
Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung.
Die Planung und Ausführung der Maßnahme erfolgt gemäß Geschäftsanweisung für den Staatlichen Hochbau des Landes Hessen (GABau).
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es sind alle Projektstufen (1-5 in Anlehnung an § 2 Heft Nr. 9 der Schriftenreihe AHO) für die Maßnahme vorgesehen.
Geplanter Baubeginn Umbau: III. Quartal 2023
Geplanter Umzug: I. Quartal 2026
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden die Projektstufen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Projektstufen 3-5 und der darin enthaltenen Besonderen Leistungen, vorbehaltlich der Einhaltung der Kostenobergrenze, der Billigung der ES-Bau und der Entwurfsgrundlage durch den Auftraggeber sowie des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre nach § 18 Abs. 3 HVTG (in der aktuell gültigen Fassung);
4) Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000 EUR im Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden;
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Projektsteuerungsleistung in Anlehnung an § 2 Heft Nr. 9 der Schriftenreihe AHO: mind. 400 000,00 EUR (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind die folgenden Bewerbungsunterlagen in der unter VI.3 genannten Form vorzulegen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung vergleichbaren Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte sowie der vorgesehenen Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von 2 Referenzen (1-2) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 15 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz.
Nachfolgende Angaben sind im Formblatt HE 735 einzutragen:
— Nutzung, Art der Maßnahme,
— Besonderheiten des Bauwerks/Objekts,
— Besonderheiten des Ablaufes,
— Angaben BGF,
— Nutzflächen NUF 1-7,
— Projektgröße durch Angabe der Gesamtbaukosten brutto,
— Honoraranteil für Projektsteuerung (Rechnungswert),
— Projektzeit (Leistungszeitraum des Bewerbers; Bauzeit),
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten und abgeschlossenen
Projektstufen sowie Angabe der Handlungsbereiche in Anlehnung an die AHO),
— Benennung des Auftraggebers (Name, Sitz, Kontaktdaten) und Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN-A4-Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
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Die maximale Gesamt-Dateigröße aller hochgeladenen Dateien soll 50 MB nicht übersteigen.
Für alle Referenzen sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung vorliegt, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter:
Mindestens 5 mit vergleichbaren Leistungen betraute festangestellte Ingenieure im Bereich der Projektsteuerungsleistung in Anlehnung an § 2 Heft Nr. 9 der Schriftenreihe AHO der letzten 3 Jahre.
Zu 3) Es werden insgesamt 2 Referenzen (1-2) gewertet.
Die folgenden Mindestanforderungen werden an die Referenzen 1 und 2 gestellt. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren:
— Nachweis der Referenz liegt vor (Auftraggeberbescheinigung/Eigenerklärung),
— Formlose Projektdarstellung liegt vor,
— Projekt mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität gemäß HOAI Objektliste Gebäude § 34, Anlage 10.2 aus dem Bereich Gesundheit/Betreuung (hochtechnisiertes Gebäude im Klinikbereich),
— Erbrachte Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an die AHO mit min.
Honorarzone IV,
den Projektstufen 2-4 im Zeitraum 2004 — 10/2019 (wobei die Projektstufe 4 in diesem Zeitraum begonnen sein muss),
— Angaben der KG 200 — 700 (ohne 710 und 760),
— Mindestens 800 m² NUF 1-7,
— Umbau von vorhandenen klinischen Behandlungsräumen.
Folgende Mindestanforderung muss durch die Gesamtheit der einzureichenden Referenzen (1-2) erfüllt sein:
— mind. eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften bzw. für einen öffentlichen Auftraggeber.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderungen anhand folgender Wertungskriterien:
— Umbau im laufenden Betrieb,
— Projekt mit OP-Bereich,
— Schwierigkeitsgrad Honorarzone (HOAI, AHO),
— Projekt mit abgeschlossener Projektstufe 4,
— Gesamtbaukosten der Kostengruppe 200-700 (ohne 710 und 760).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
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Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG — Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe unter Punkt III.1.1), III. 1.2) und III. 1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß Wertungsmatrix:
— gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (netto): 10,0 %,
— gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre: 10,0 %,
— Referenzen gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1-2 mit jeweils 40 %): 80 %.
Bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Referenzen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogene Personalstruktur (Team)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbezogenes Projektmanagement
Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Kosten-, Termin und Qualitätssicherung anhand von Referenzprojekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen inkl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 8,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 2,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Vergabe Freiberufliche Leistungen
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16d5e87291f-544f3262405fd5d9 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18.4.2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0 📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Quelle: OJS 2019/S 232-569257 (2019-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Integration der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums sollen zunächst die Orthopädischen OPs in das Zentralgebäude Haus 23 umgezogen werden. Insgesamt sind 4 orthopädische OPs erforderlich, die jeweils mindestens 40 qm groß sein müssen. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen – in mehreren Bauphasen – der vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D notwendig. Im Zuge der Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Die Zentralisierung des Holding-Bereiches, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet, schafft Platz für weitere OPs. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung. Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise mit den Projektstufen 1-5 (nach AHO).
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Gesamtwert des Auftrags: 1 442 700 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 167-404878
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 232-569257
ABl. S-Ausgabe: 167
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Angaben unter VI.3. Zusätzliche Angaben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Integration der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums sollen zunächst die Orthopädischen OPs in das Zentralgebäude Haus 23 umgezogen werden. Insgesamt sind 4 orthopädische OPs erforderlich, die jeweils mindestens 40 qm groß sein müssen. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen – in mehreren Bauphasen – der vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D notwendig.
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Das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF), vertreten durch den Landesbetrieb für Bau und Immobilien Hessen (LBIH, Niederlassung Rhein-Main), plant den Umzug der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim gGmbH (OUF) in das Kerngebiet des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Für den Umzug der Orthopädischen OPs müssen die vorhandenen OP-Bereiche in den Bauteilen C und D umgebaut werden. Das Bauteil D befindet sich zurzeit im Bau und soll im Jahr 2022 fertig gestellt werden. Nach Fertigstellung von Bauteil D stehen insgesamt in beiden Bauteilen 22 OPs für verschiedene chirurgische Fächer zur Verfügung. 4 von den 22 OPs im Bauteil C sind für das ambulante Operieren vorgesehen, sind mit 27-35 qm jedoch für die Nutzung als orthopädische OPs zu klein. Die 4 orthopädischen OPs müssen jeweils mindestens 40 qm groß sein. Zur Herstellung dieser OPs sind umfangreiche Umbaumaßnahmen in verschiedenen Bauphasen erforderlich. Im Zuge dieser Umbauten sollen gleichzeitig die Betriebsabläufe im gesamten OP-Bereich optimiert werden. Es soll ein zentraler Holding-Bereich (Aufwachraum) entstehen, der die OP-Bereiche von Haus C und D optimal verbindet. Somit können weitere vorhandene Aufwachräume entfallen und stattdessen neue OPs entstehen. Anstelle des jetzigen Aufwachraums im Bauteil C ist ein septischer/aseptischer OP geplant. Durch die geplanten Umbaumaßnahmen wird die Gesamtanzahl der OPs von 22 auf 24 erhöht, wovon 4 mit einer Mindestgröße von 40 qm den Anforderungen zeitgemäßer orthopädischer OPs entsprechen. Diese sollen der OUF zur Verfügung gestellt werden. Der Umbau ist in 4 Bauphasen angedacht:
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— Umbauphase 1: Rückbau des ambulanten OP-Bereichs in Bauteil C; Herstellung des zentralen Holding-Bereichs (zwischen den vorhandenen OPs im Bauteil C und den neuen OPs im Bauteil D);
— Umbauphase 2: Rückbau des Aufwachraumes in Bauteil C; Einbau des aseptischen/septischen OPs (OP 1, Bauteil C) und einer Personalumkleide;
— Umbauphase 3: Herstellung der zentralen Schleuse (Bauteil C);
— Umbauphase 4: Rückbau des Aufwachraums in Haus 23D; Herstellung von OP 24 an dieser Stelle (Bauteil D) Die Umsetzbarkeit der angedachten Umbauphasen muss im Rahmen der Planung überprüft und ggf. angepasst werden. Die Prüfung und Umbauvarianten sind somit Teil der zu beauftragenden Planung. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Projektsteuerungsleistung. Die Planung und Ausführung der Maßnahme erfolgt gemäß Geschäftsanweisung für den Staatlichen Hochbau des Landes Hessen (GABau). Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es sind alle Projektstufen (1-5 in Anlehnung an § 2 Heft Nr. 9 der Schriftenreihe AHO) für die Maßnahme vorgesehen.
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Geplanter Baubeginn:
— Umbau: III. Quartal 2023;
— geplanter Umzug: I. Quartal 2026.
Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Angaben unter VI.3. Zusätzliche Angaben.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-14 📅
Name: Bau-Real-PMG GmbH
Postanschrift: Wilhelmshöher Allee 109
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34121
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 561927990 📞
E-Mail: info-kassel@bau-real-pmg.de 📧
Land: Kassel 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 442 700 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1. Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 14.8.2020, sondern der 3.7.2020.
Quelle: OJS 2020/S 167-404878 (2020-08-25)