Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1) Vorlage von max. 4 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Referenzzeitraum 2007 – Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
1a) Aus dem Bereich Architektur (Hochbau):
Vorlage von max. 2 Referenzen vergl. Leistungen d. Büros a. d. Bereich Architektur, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Anrechenb. Kosten gem. § 5 AHO, Brutto, Kgr. 100-700,
— Baumaßnahme während laufenden Betriebs,
— Projektst. 2 – 5 gem. § 2 AHO selbst u. vollst. im Referenzzeitr. erbracht,
— Leistungen für die Handlungsber. A – E gem. § 2 AHO erbr..
1b) Aus dem Bereich Versorgungstechnik:
Vorlage von max. 1 Referenz vergl. Leistungen d. Büros a. d. Bereich Versorgungstechnik, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Qualitätsmanagement (Handlungsber. B gem. § 2 AHO) für die Versorgungstechnik,
— Schnittstellenmanagement der Technischen Gebäudeausrüstung,
— Anrechenb. Kosten gem. § 5 AHO, Brutto, Kgr. 410-430, 470, 480 (VT),
— Projektst. 2-5 gem. § 2 AHO selbst u. vollst. im Referenzzeitr. erbracht,
— Handlungsber. A, C, D gem. § 2 AHO erbr,
— Handlungsber. E gem. § 2 AHO erbr..
1c) Aus dem Bereich Elektrotechnik:
Vorlage von max. 1 Referenz vergl. Leistungen des Büros a. d. Bereich Elektrotechnik, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Anrechenb. Kosten gem. § 5 AHO, Brutto, Kgr. 440-460, 480 (ET),
— Projektst. 2-5 gem. § 2 AHO selbst u. vollst. im Referenzzeitr. erbracht,
— Schnittstellenmanagement Elektrotechnik,
— Handlungsber. A, C, D gem. § 2 AHO erbracht,
— Qualitätsmanagement (Handlungsbereich B gem. § 2 AHO) für die Elektrotechnik,
— Handlungsber. E gem. § 2 AHO erbr..
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix.
Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Name des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Projektstufen.
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Projekstufen 1-5, Handlungsbereiche A-E im o.g. Referenzzeitraum.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht.
Eine Projektstufe gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Projektstufe kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3 Nr. 1 wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s. o.) die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird.
Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2) Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 %).