Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen. In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden. Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 13005/008-12#008
Kurze Beschreibung:
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen.
In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden.
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen.
In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden.
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Der Vertrag kann optional um 2 Jahre verlängert werden. Der unter II.1.5) und II.2.6) angegebene geschätzte Nettoauftragswert (Höchstwert) beinhaltet die Grundlaufzeit (36 Monate) und die Vertragsverlängerungsoption (24 Monate).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen.
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen.
In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden.
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Es ist vorgesehen, den Projektträger (=Auftragnehmer) gemäß § 44 Abs. 2 BHO mit der treuhänderischen Verwaltung der ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Mittel zu beauftragen und gemäß § 44 Abs. 3 BHO zu beleihen. Nähere Bestimmungen hierzu enthält der Projektträgervertrag, der den Teilnehmern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Ein Anspruch auf Beleihung besteht nicht. Im Falle der Beleihung untersteht der AN der Rechts- und Fachaufsicht des BMWi.
Es ist vorgesehen, den Projektträger (=Auftragnehmer) gemäß § 44 Abs. 2 BHO mit der treuhänderischen Verwaltung der ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Mittel zu beauftragen und gemäß § 44 Abs. 3 BHO zu beleihen. Nähere Bestimmungen hierzu enthält der Projektträgervertrag, der den Teilnehmern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Ein Anspruch auf Beleihung besteht nicht. Im Falle der Beleihung untersteht der AN der Rechts- und Fachaufsicht des BMWi.
Der Auftragnehmer (AN) übernimmt für den Auftraggeber (AG) die Vorbereitung und Abwicklung der FuE-Förderungen in wissenschaftlich-technischer und verwaltungsmäßiger Hinsicht für den Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“. Die Einschaltung von Projektträgern bei der Durchführung von Fördermaßnahmen des BMWi soll die Wirksamkeit der Förderung verbessern, eine effiziente Abwicklung der Fördervorhaben sichern und zur Entlastung des BMWi beitragen. Die Aufgaben des AN werden dabei von jeweils gesondert beauftragten Begleitforschungen und dem Forum Digitale Technologien ergänzt, mit denen der AN eng zusammenarbeitet.
Der Auftragnehmer (AN) übernimmt für den Auftraggeber (AG) die Vorbereitung und Abwicklung der FuE-Förderungen in wissenschaftlich-technischer und verwaltungsmäßiger Hinsicht für den Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“. Die Einschaltung von Projektträgern bei der Durchführung von Fördermaßnahmen des BMWi soll die Wirksamkeit der Förderung verbessern, eine effiziente Abwicklung der Fördervorhaben sichern und zur Entlastung des BMWi beitragen. Die Aufgaben des AN werden dabei von jeweils gesondert beauftragten Begleitforschungen und dem Forum Digitale Technologien ergänzt, mit denen der AN eng zusammenarbeitet.
Der Vertrag kann optional um 2 Jahre verlängert werden. Der unter II.1.5) und II.2.6) angegebene geschätzte Nettoauftragswert (Höchstwert) beinhaltet die Grundlaufzeit (36 Monate) und die Vertragsverlängerungsoption (24 Monate).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Geschäftssitz des Auftragnehmers;
Hauptsitz des Auftraggebers:
BMWi
Scharnhorststraße 34-37
10115 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Dokument: Verfahrensbeschreibung und Teilnahmebedingungen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Dokument: Verfahrensbeschreibung und Teilnahmebedingungen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Das BMWi behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, auch ohne in Verhandlungen mit den Bietern zu treten.
Für Verhandlungsgespräche - sofern nicht darauf verzichtet werden muss/ kann - werden die Bieter in das BMWi nach Berlin eingeladen. Die Einladung erfolgt kurzfristig per E-Mail. Die mit den Verhandlungsgesprächen verbundenen Kosten werden durch das BMWi nicht erstattet.
Für Verhandlungsgespräche - sofern nicht darauf verzichtet werden muss/ kann - werden die Bieter in das BMWi nach Berlin eingeladen. Die Einladung erfolgt kurzfristig per E-Mail. Die mit den Verhandlungsgesprächen verbundenen Kosten werden durch das BMWi nicht erstattet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: ZB7-Vergabestelle
Referenz Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) ) zu rügen. Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/ können, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) ) zu rügen. Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/ können, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referat I B 6 (Öffentliche Aufträge; Vergabeprüfstelle)
Postanschrift: Scharnhorststr. 34 - 37
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Telefon: +49 30-186150📞
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 093-225673 (2019-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 20 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Geschäftssitz des Auftragnehmers
Hauptsitz des Auftraggebers: BMWi
10115 Berlin
Verfahren
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Für Verhandlungsgespräche – sofern nicht darauf verzichtet werden muss/kann – werden die Bieter in das BMWi nach Berlin eingeladen. Die Einladung erfolgt kurzfristig per E-Mail. Die mit den Verhandlungsgesprächen verbundenen Kosten werden durch das BMWi nicht erstattet.
Für Verhandlungsgespräche – sofern nicht darauf verzichtet werden muss/kann – werden die Bieter in das BMWi nach Berlin eingeladen. Die Einladung erfolgt kurzfristig per E-Mail. Die mit den Verhandlungsgesprächen verbundenen Kosten werden durch das BMWi nicht erstattet.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-10 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪 Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWi, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB).
Quelle: OJS 2019/S 178-434544 (2019-09-11)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15451310.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-14 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 134-357598
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 178-434544
ABl. S-Ausgabe: 134
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen, insbesondere für die mittelständische Wirtschaft, bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen, insbesondere für die mittelständische Wirtschaft, bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2021-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 13005/008-12#08
Gesamtwert des Auftrags: 12984294.51 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Gesamtwert des Auftrags: 12 984 294 EUR 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung📦
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-09-26 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 185-525032
ABl. S-Ausgabe: 185
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Projektträgerschaft "Entwicklung digitaler Technologien"
Kurze Beschreibung:
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen. In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden. Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Der Aufgabenbereich „Entwicklung digitaler Technologien“ im BMWi umfasst die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im vorwettbewerblichen Bereich. Ziel ist es, Zukunftsthemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) frühzeitig aufzugreifen und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hin zu marktorientierten Spitzentechnologien mit hohem Anwendungspotenzial zu beschleunigen. In den Fördervorhaben sollen technische Machbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit pilothaft mit Modellanwendern demonstriert werden. Die Ergebnisse sollen den Ausgangspunkt für die Schaffung von neuen marktfähigen Produkten, Lösungen und Geschäftsmodellen – insbesondere für die mittelständische Wirtschaft – bieten. Die Zielgruppen sind dabei die IKT-Wirtschaft mit nennenswerten FuE-Aktivitäten in Deutschland und die entsprechenden Anwendungsbranchen. Nähere Informationen sind auf der Webseite www.digitale-technologien.de zu finden.
Auftragsvergabe
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Postanschrift: Heinrich-Konen-Straße 1
Gesamtwert des Auftrags: 12 984 294 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z-FV-Vg - Vergabestelle
Internetadresse: www.bmwk.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWK, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle des BMWi (s. Ziffer I.1) zu rügen. Sofern der öffentliche Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des BMWK, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen/können, beantragt werden (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Referat I B 6
Postanschrift: 11019 Berlin
E-Mail: buero-ib6@bmwk.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmwk.de🌏
Quelle: OJS 2022/S 185-525032 (2022-09-21)