Prüfung Jahresabschlüsse (§ 316 HGB) und Prüfung § 53 HGrG

Toll Collect GmbH

Die zu vergebende Leistung ist rahmenvertraglich strukturiert und umfasst die Geschäftsjahre September 2019 bis August 2020, dass Rumpfgeschäftsjahr September 2020 bis Dezember 2020 sowie die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023, insbesondere mit folgenden Prüfungsleistungen:
— Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 ff. HGB),
— Prüfungen § 53 HGrG sowie
— Ggf. Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-08 Auftragsbekanntmachung
2020-08-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-10-18 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
2022-03-22 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2019-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erstellung von Bilanzabschlüssen
Referenznummer: CW_2019_01
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebende Leistung ist rahmenvertraglich strukturiert und umfasst die Geschäftsjahre September 2019 bis August 2020, dass Rumpfgeschäftsjahr September 2020 bis Dezember 2020 sowie die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023, insbesondere mit folgenden Prüfungsleistungen: — Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 ff. HGB), — Prüfungen § 53 HGrG sowie — Ggf. Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erstellung von Bilanzabschlüssen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Toll Collect GmbH
Postanschrift: Linkstr. 4
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.toll-collect.de 🌏
E-Mail: beratereinkauf@toll-collect.de 📧
Telefon: +49 30-740779409 📞
Fax: +49 30-740771445 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0FD5E0/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0FD5E0 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 218-535286
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
Der Rahmenvertrag umfasst die Prüfungen ab dem Geschäftsjahr 2020 für maximal 5 Prüfperioden und endet spätestens mit der Erbringung der letzten Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023, sofern von den rahmenvertraglichen Verlängerungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebende Leistung ist rahmenvertraglich strukturiert und umfasst die Geschäftsjahre September 2019 bis August 2020, dass Rumpfgeschäftsjahr September 2020 bis Dezember 2020 sowie die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023, insbesondere mit folgenden Prüfungsleistungen:
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— Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 ff. HGB),
— Prüfungen § 53 HGrG sowie
— Ggf. Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.
Der Prüfungsumfang ergibt sich aus den gesetzlichen Vorschriften, den ergänzenden Rechtsnormen sowie den vom Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) festgelegten Grundsätzen.
Als große Kapitalgesellschaft sowie auch auf Grund des Gesellschaftsvertrages besteht gem. § 316 HGB i. V. m. § 317 HGB die Verpflichtung, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht aufzustellen und diese durch einen Abschlussprüfer prüfen zu lassen.
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Zusätzlich sind die Vorschriften über die Prüfung von Unternehmen nach §53 Haushaltsgrundsätzegesetz zu beachten und müssen in die Prüfung mit einbezogen werden.
Darüber hinaus wird die Prüfung des Jahresabschlusses im Hinblick auf eine prüferische Durchsicht für die Einhaltung der Anforderungen an die Geschäftsführung und des Aufsichtsrates bei der Anwendung des Public Corporate Governance Kodexes (PCGK) des Bundes erweitert.
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Im Rahmen der Abschlussprüfungen muss der Prüfungsleiter vor Ort ferner für ad hoc Beratungen in prüfungsrelevanten Fragestellungen des Rechnungswesens und des internen Kontrollsystems im Sinne eines ganzheitlichen Beratungsansatzes zur Verfügung stehen. Der verantwortliche Prüfungspartner im Sinne des § 319a Absatz 1 Satz 5 HGB des Bieters hat jeweils am Eröffnungs- und am Schlussgespräch mit dem Auftraggeber in Berlin persönlich teilzunehmen. Der verantwortliche Prüfungspartner nimmt ebenso an den Verhandlungen des Aufsichtsrates zu den Vorlagen über den Jahresabschluss teil und berichtet über wesentliche Ergebnisse seiner Prüfung.
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Die Prüfung hat auch unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgelegten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Prüfung zu erfolgen, insbesondere auch unter Berücksichtigung IDW PS 720, IDW PS 220, DIE PS 450, IDW PS 203, in der jeweils neuste Fassung.
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Die Prüfung muss grundsätzlich in den Geschäftsräumen des Auftraggebers in Berlin stattfinden. Der Auftraggeber wird die Buchungsdaten in elektronischer Form mittels eines vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Datenextraktionstools aufbereiten und bereitstellen.
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Für den ersten Prüfungszeitraum (Jahresabschluss zum 31.08.2020) ist ein Prüfbericht in einer Auflage von mind. 10 Stück (in deutscher Sprache sowie auch eine Version als PDF) zu erstellen, der spätestens 1 Monat nach dem Schlussgespräch vorliegen muss. Weiterhin sind 5 Testate zu erstellen.
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Für die Folgejahre sind mindestens in Art und Umfang die gleichen Dokumente zu erstellen, ein reduzierter Umfang wird für das Rumpfgeschäftsjahr September bis Dezember 2020 erwartet. Die Projektsprache ist deutsch. Jegliche Korrespondenz, alle Prüfungsunterlagen und jegliche Prüfungsnotizen sind deutschsprachig zu verfassen.
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Als Geschäftsjahr gilt derzeit der Zeitraum vom 1.4.2019 bis zum 31.8.2020 (erster vertragsrelevanter Prüfungszeitraum). Ab dem Jahr 2020 ist geplant, das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umzustellen, so dass für den Zeitraum 1.9.2020-31.12.2020 ein Rumpfgeschäftsjahr prüfungsrelevant wird.
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Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit kann dreimal um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre verlängert werden.
Zusätzliche Informationen:
Der Rahmenvertrag umfasst die Prüfungen ab dem Geschäftsjahr 2020 für maximal 5 Prüfperioden und endet spätestens mit der Erbringung der letzten Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023, sofern von den rahmenvertraglichen Verlängerungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht wird.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Toll Collect GmbH
Linkstr. 4
10785 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Zum Nachweis der Eintragung in das Handelsregister/Berufsregister ist ein Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister (nicht älter als 6 Monate) oder eine Kopie desselben beizufügen;
2) Formale Eigenerklärung folgenden Inhalts:
a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe entsprechend § 123 GWB vorliegen;
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe entsprechend § 124 Abs. 1 Nr. 1-4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
3) Erklärung Bewerbergemeinschaft:
Dem Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorgeschriebene Erklärung ist rechtsverbindlich von vertretungsbefugten Personen jedes Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bewerbergemeinschaft einfach im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; mit dem Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Weiterhin haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Erklärung der Bewerbergemeinschaft darzulegen, dass die Bildung einer Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben (Erklärung der Bewerbergemeinschaft);
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4) Sonstiges: Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Umsatz vergleichbarer Leistungen (Prüfungsleistungen §316 HGB und § 53 HGrG) in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2016, 2017, 2018 abgeschlossen wurden (siehe Eignungsformblatt). Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen;
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2) Erklärung zur berufsstandsüblichen Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall sowie des Versicherungsunternehmens gemäß Ziff. 9 der Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1.1.2017.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Unternehmensdarstellung: Der Bewerber hat eine Präsentation seines Unternehmens auf maximal 5 Seiten einzureichen;
2) Unternehmensreferenzen: Angaben zu ausgeführten Referenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die in den letzten 3 Jahren erbracht worden sind.
Durch den Bewerber sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Pkt. 2 stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) zur Verfügung, das von den Bewerbern genutzt werden soll. Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten des Bewerbers, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, werden nachfolgend beschrieben.
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Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Name des Bewerbers, welcher die Referenz erbracht hat,
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse,
— Benennung des Referenzobjektes,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Erbringung der Leistungsart und -umfang.
a) Referenzerfahrung – Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG: Als von der Art und Umfang vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
— Art: Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG,
— Umfang: Bilanzsumme mindestens 100 Mio. EUR,
— Idealanzahl: 3 Referenzen.
Zusätzliche Idealparameter (soweit vorhanden – reduzierungsrelevant):
— Unternehmensanteilhaltende Gebietskörperschaft gem. § 53 HGrG ist die Bundesrepublik Deutschland,
— Bilanzsumme größer oder gleich 500 Mio. EUR.
b) Referenzerfahrung – Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG hinsichtlich Unternehmen, die treuhänderische Funktionen in einem sehr wesentlichen Umfang ausüben (z. B. Maut, Immobilienverwaltung): Als von der Art vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
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Art: Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG hinsichtlich Unternehmen die treuhänderische Funktionen in einem sehr wesentlichen Umfang ausüben (z. B. Maut, Immobilienverwaltung)
Umfang: Bilanzsumme mind. 50 Mio. EUR
Idealanzahl: 3 Referenzen
Es werden grundsätzlich nur Referenzen der Bewerber bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften bzw. der benannten Unterauftragnehmer berücksichtigt.
Mindeststandards:
Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III.1.3 Punkt 2a aufgeführter Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Referenzerfahrung – Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG: Als von der Art und Umfang vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen:
— Art: Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG,
— Umfang: Bilanzsumme mindestens 100 Mio. EUR,
— Mindestanzahl: 2 Referenzen.
Die Eignungsangaben sind im Eignungsformblatt, dass der Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt, einzutragen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Bewerber muss Wirtschaftsprüfer bzw. Wirtschaftsprüfergesellschaft gem. §§ 319, 319 a, 319 b HGB und gem. Wirtschaftsprüferverordnung sein.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird auf Grundlage einer Bewerberreduzierung die 5 bestplatzierten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Die übrigen Bewerber nehmen am weiteren Verfahren nicht mehr teil und werden hierüber informiert:
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber jeweils die angegebenen Referenzen bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, auch weiter auf diejenigen 4 bzw. 3 Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen dem 5.-platzierten Bewerber bzw. den 4.- und 5.-platzierten Bewerbern zu den ersten 3 bzw. 4 Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht.
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Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Reduzierungskriterien:
Als Referenzen sind Referenzerfahrungen in folgenden Bereichen anzugeben:
— Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG,
— Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG hinsichtlich Unternehmen, die treuhänderische Funktionen in einem sehr wesentlichen Umfang ausüben (z. B. Maut, Immobilienverwaltung).
Bei welchen die Erbringung in den letzten 3 Jahren erfolgt ist.
Die unternehmensbezogenen Referenzen werden wie folgt bewertet:
1) Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG:
Je angegebener und wertbarer Referenz, welche eine Bilanzsumme von mind. 100 Mio. EUR umfasst, erhält der Bewerber 10 Punkte.
Bei der Angabe von zusätzlichen Idealparameter, wird der Basiswert der angegebenen Referenz mit dem Faktor 2 multipliziert, sofern die angegebene Unternehmensreferenz die Prüfung unternehmensanteilhaltender Gebietskörperschaften gem. § 53 HGrG die Bundesrepublik Deutschland ist. Zusätzlich wird der Basiswert erneut mit dem Faktor 2 multipliziert, wenn die geprüfte Bilanzsumme der angegebenen Referenz über 500 Mio. EUR beträgt.
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Die so erreichte Punktzahl bildet den Gesamtwert je angegebener Referenz in dem Bereich Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG.
Im Idealfall ist es dem Bewerber möglich, 3 Referenzen in diesem Bereich anzugeben. Somit kann eine Gesamtsumme von max. 120 Punkten erreicht werden.
2) Prüfungsleistung § 316 HGB und § 53 HGrG hinsichtlich Unternehmen, die treuhänderische Funktionen in einem sehr wesentlichen Umfang ausüben (z. B. Maut, Immobilienverwaltung):
Je angegebener und wertbarer, welche eine Bilanzsumme von mind. 50 Mio. EUR umfasst, Referenz erhält der Bewerber 10 Punkte.
Im Idealfall ist es dem Bewerber möglich, 3 Referenzen in diesem Bereich anzugeben. Somit kann eine Gesamtsumme von max. 30 Punkten erreicht werden.
Anschließend werden die erreichten Gesamtpunktzahlen der 3 Bereiche addiert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE 224136187
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Toll Collect GmbH ist eine privat organisierte Gesellschaft des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur.
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf und Interne Services
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0FD5E0/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge bzw. Angebote sowie zu Bewerberfragen können der Bewerbungsaufforderung/Verfahrensbedingungen entnommen werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 17 Abs. 1-4 VgV durchgeführt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag (ohne fortgeschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
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Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte:
1) Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf;
2) Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt „Registrierung“ durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.
Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden;
3) Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.
Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes:
1) Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an;
2) Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe „Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 HGB) und Prüfungen § 53 HGrG“ zu und klicken Sie auf „Jetzt teilnehmen“;
3) Bitte stellen Sie Bewerberfragen – soweit erforderlich – ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button „Kommunikation“;
4) Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge ausschließlich über das Bietertool (herunterzuladen unter dem Button „Teilnahmeanträge“/„Angebote“ im Menü) elektronisch eingereicht werden können.
Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0FD5E0

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei:
134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
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§ 160 GWB:
(1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3)Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.
Quelle: OJS 2019/S 218-535286 (2019-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebende Leistung ist rahmen vertraglich strukturiert und umfasst die Geschäftsjahre September 2019 bis August 2020, dass Rumpfgeschäftsjahr September 2020 bis Dezember 2020 sowie die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023, insbesondere mit folgenden Prüfungsleistungen: — Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 ff. HGB); — Prüfungen § 53 HGrG sowie; — ggf. Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-415532
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 218-535286
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Der Rahmenvertrag umfasst die Prüfungen ab dem Geschäftsjahr 2020 für maximal 5 Prüfperioden und endet spätestens mit der Erbringung der letzten Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023, sofern von den rahmen vertraglichen Verlängerungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebende Leistung ist rahmen vertraglich strukturiert und umfasst die Geschäftsjahre September 2019 bis August 2020, dass Rumpfgeschäftsjahr September 2020 bis Dezember 2020 sowie die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023, insbesondere mit folgenden Prüfungsleistungen:
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— Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 ff. HGB);
— Prüfungen § 53 HGrG sowie;
— ggf. Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.
Im Rahmen der Abschlussprüfungen muss der Prüfungsleiter vor Ort ferner für ad hoc Beratungen in prüfungsrelevanten Fragestellungen des Rechnungswesens und des internen Kontrollsystems im Sinne eines ganzheitlichen Beratungsansatzes zur Verfügung stehen. Der verantwortliche Prüfungs-partner im Sinne des § 319a Absatz 1 Satz 5 HGB des Bieters hat jeweils am Eröffnungs- und am Schlussgespräch mit dem Auftraggeber in Berlin persönlich teilzunehmen. Der verantwortliche Prüfungspartner nimmt ebenso an den Verhandlungen des Aufsichtsrates zu den Vorlagen über den Jahresabschluss teil und berichtet über wesentliche Ergebnisse seiner Prüfung.
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Für den ersten Prüfungszeitraum (Jahresabschluss zum 31.8.2020) ist ein Prüfbericht in einer Auflage von mind. 10 Stück (in deutscher Sprache sowie auch eine Version als PDF) zu erstellen, der spätestens 1 Monat nach dem Schlussgespräch vorliegen muss. Weiterhin sind 5 Testate zu erstellen.
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Als Geschäftsjahr gilt derzeit der Zeitraum vom 1. September 2019 bis zum 31. August 2020 (erster vertragsrelevanter Prüfungszeitraum). Ab dem Jahr 2020 ist geplant, das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umzustellen, so dass für den Zeitraum 1.9.2020-31.12.2020 ein Rumpfgeschäftsjahr prüfungsrelevant wird.
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Zusätzliche Informationen:
Der Rahmenvertrag umfasst die Prüfungen ab dem Geschäftsjahr 2020 für maximal 5 Prüfperioden und endet spätestens mit der Erbringung der letzten Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2023, sofern von den rahmen vertraglichen Verlängerungsmöglichkeiten Gebrauch gemacht wird.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität Leistungserbringungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Prüfungsteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-02 📅
Name: Kpmg ag
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen bei zuziehen bzw. zu verlangen.
Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag (ohne fortgeschrittene/qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens.
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1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf.
2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt „Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend.
Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicherheitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden.
3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden.
1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an.
2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe „Prüfungen Jahresabschlüsse (§ 316 HGB) und Prüfungen § 53 HGrG " zu und klicken Sie auf „Jetzt teilnehmen".
3. Bitte stellen Sie Bewerberfragen — soweit erforderlich — ausschließlich über die Vergabeplattform über den Button „Kommunikation".
4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge ausschließlich über das Bietertool (herunterzuladen unter dem Button „Teilnahmeanträge"/„Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können.
Die genaue Wertangabe gem. V.2.4) ist keine gesetzliche Pflichtangabe und wurde deshalb mit 1,00 EUR angegeben, im Übrigen ist die Angabe insbesondere aus Gründen der Geheimhaltung und Vertraulichkeit sowie mit Blick auf die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse nicht möglich.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0FDJBP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
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(1)Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht ab-helfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 172-415532 (2020-08-31)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2021-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgrund ihrer neuen Konzernstruktur beabsichtigt die Auftraggeberin einen zusätzlichen Jahresabschluss für ihre 100 %-ige Tochtergesellschaft (MIG) und Konzernabschluss aufzustellen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Toll-Collect GmbH
Postanschrift: Linkstraße 4
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@toll-collect.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 206-539481
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 172-415532
ABl. S-Ausgabe: 206

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Durchführung eines zusätzlichen Jahresabschlusses und Konzernabschluss wird der bestehende Vertragspartner - eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - beauftragt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-06 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentliches Unternehmen der Bundesrepublik Deutchland
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1) Gegen § 134 verstoßen hat oder
2) Den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsver-fahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Un-wirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1) Der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist;
2) Der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3) Der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen."
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§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 206-539481 (2021-10-18)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 060-158395
ABl. S-Ausgabe: 60

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischen der Auftraggeberin und der Auftragnehmerin besteht seit 2019 ein Rahmenvertrag über Jahresabschlüsse (§ 316 HGB) und Prüfungen nach § 53 HGrG sowie Zusatzleistungen, Sonderprüfungen und ad hoc Beauftragungen.
Mit der Gründung der Mobilfunkinfrastukturgesellschaft mbH (MIG) im Jahr 2021 als Tochtergesellschaft der Auftraggeberin entstand ein Konzern im handelsrechtlichen Sinne. Hierdurch entstand die Verpflichtung hinsichtlich der MIG einen Konzernabschluss aufzustellen.
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Dauer: 48 Monate

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-22 📅
Land: Berlin 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht,
— § 135 GWB Unwirksamkeit,
— § 160 GWB Einleitung, Antrag.
Besonders hervorzuheben ist dabei:
„§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;
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Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: n.a.
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: n.a.
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2022/S 060-158395 (2022-03-22)