Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030" erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Referenznummer: Hünxe-QM 2019
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030" erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030" erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Das Projekt wird öffentlich gefördert mit Landes- und Bundesmitteln der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Kleinere Städte und Gemeinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Aufgabenfelder stellen sich dabei insbesondere wie folgt dar:
— Aufbau und Leitung eines Quartierbüros vor Ort,
— Begleitung der Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes zur Stärkung der Ortskerne,
— Aktivierung der Akteure (Bewohner, Eigentümer, Gewerbetreibende),
— Aufbau der dafür notwendigen Kooperationsstrukturen in den 3 Ortskernen (Schnittstellenfunktion),
— Organisation von Veranstaltungen und Maßnahmen zur Information und Beteiligung,
— Bewirtschaftung und ggf. Geschäftsführung des Verfügungsfonds und des Hof- und Fassadenprogramms nach Vorgabe der Gemeinde Hünxe,
— Projektkommunikation und lokalbezogene Öffentlichkeitsarbeit,
— Berichterstattung an den Fördermittelgeber und die politischen Gremien,
— Mitwirkung in der Steuerungsgruppe,
— ergänzende Zusammenarbeit mit der Sozialarbeit vor Ort.
Die Leistungen werden für eine Laufzeit von ca. 2,5 Jahre ausgeschrieben und können noch einmal bis zu 2,5 Jahre verlängert werden.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftrag kann durch den Auftraggeber um 2,5 Jahre verlängert werden. Zu den Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Beschreibung der Optionen: Ja, siehe Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
Das Projekt wird öffentlich gefördert mit Landes- und Bundesmitteln der Förderrichtlinie Stadterneuerung 2008, Kleinere Städte und Gemeinden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von den Bietern/Bietergemeinschaften sind mit dem Angebot zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
(1) Unternehmensdarstellung (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten);
(2) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bietern/Bietergemeinschaften sind mit dem Angebot zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
(3) Erklärung zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten);
(4) Erklärung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung gemäß den Vorgaben des Vertrags geschlossen wird bzw. eine Haftpflichtversicherung mit den dort geforderten Deckungssummen bereits besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bietern/Bietergemeinschaften sind mit dem Angebot zum Nachweis der Eignung vorzulegen:
(5) Erklärung zur Anzahl der durchschnittlich jeweils in den letzten 3 Kalenderjahren sowie aktuell Beschäftigten (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten);
(6) Darstellung der Referenzen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten) über Leistungen des Quartiersmanagements aus den letzten 6 Jahren (seit Juni 2013), mit Angabe insbesondere:
Aa) Name des Auftraggebers und Kontaktdaten;
Bb) Angabe des ausführenden Standorts des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft;
cc) Zeitraum der Leistungserbringung;
Dd) Kurzbeschreibung des Umfangs der Referenz insbesondere mit folgenden Angaben:
— zu erbrachten Leistungen,
— zur Komplexität des Projekts und zur Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen.
Mindeststandards:
Der Bieter hat zumindest ein Referenzprojekt aus den letzten 6 Jahren (seit Juni 2013) nachzuweisen, bei dem er für einen öffentlichen Auftraggeber für einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten vergleichbare Leistungen des Quartiersmanagements erbracht hat oder erbringt (Mindestanforderung).
Der Bieter hat zumindest ein Referenzprojekt aus den letzten 6 Jahren (seit Juni 2013) nachzuweisen, bei dem er für einen öffentlichen Auftraggeber für einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten vergleichbare Leistungen des Quartiersmanagements erbracht hat oder erbringt (Mindestanforderung).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-08-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Düsseldorf
Zusätzliche Informationen: Keine
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
1) Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal DTVP zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
2) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal DTVP zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren;
3) Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden;
4) Angebote können nur elektronisch über das Bietertool im Projektraum eingereicht werden.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVYWG1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 128-313272 (2019-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030“ erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030“ erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Gesamtwert des Auftrags: 117432.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030“ erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
Die Gemeinde Hünxe im Kreis Wesel hat in 2018 erstmalig Mittel aus der Städtebauförderung zur Umsetzung ihres Integrierten Entwicklungskonzeptes „Hünxe 2030“ erhalten. Zur Durchführung der dort genannten Maßnahmen mit dem Schwerpunkt der Stärkung der 3 Ortskerne Hünxe, Bruckhausen und Drevenack soll im Hauptort Hünxe ein Quartiersmanagement eingerichtet werden, das sowohl den baulich-planerischen als auch sozial-integrativen Bereich abdeckt. Es soll für die Ortskerne privates Engagement aktivieren, Maßnahmen unter Einbeziehung privater Akteure konkretisieren und diese bei der Umsetzung unterstützen. Dies gilt sowohl für den Gesamtprozess der Umsetzung des Konzeptes selber als auch für Einzelmaßnahmen und -projekte.
— Ergänzende Zusammenarbeit mit der Sozialarbeit vor Ort.
Beschreibung der Optionen: Ja, siehe Vergabeunterlagen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-18 📅
Name: Diakonisches Werk Dinslaken
Postanschrift: Duisburger Str. 103
Postort: Dinslaken
Postleitzahl: 46535
Land: Deutschland 🇩🇪 Wesel
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 117432.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wurde zunächst nach § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV aufgehoben. Im Anschluss wurde ein Verfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV durchgeführt. Die Vergabeunterlagen und die darin enthaltenen Anforderungen an die Leistungserbringung wurden in diesem Zuge im Vergleich zum Ausgangsverfahren nicht geändert.
Das Verfahren wurde zunächst nach § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV aufgehoben. Im Anschluss wurde ein Verfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV durchgeführt. Die Vergabeunterlagen und die darin enthaltenen Anforderungen an die Leistungserbringung wurden in diesem Zuge im Vergleich zum Ausgangsverfahren nicht geändert.