Rahmenvereinbarung Digitales Röntgen

Universitätsklinikum Tübingen

Ausgeschrieben wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 (3) VgV für Lieferungen und Leistungen im Bereich Digitales Röntgen (DR).
Die gemäß Rahmenvereinbarung zu liefernden DR-Systeme werden unterteilt in den Bereich A (DR stationär) und den Bereich B (DR mobil).
Für das Universitätsklinikum Tübingen sollen während der Vertragslaufzeit ca. 4 stationäre Röntgenaufnahmearbeitsplätze (Bereich A) sowie ca. 8 mobile Röntgenaufnahmegeräte (Bereich B) beschafft werden. Die u. a. dafür anzubietenden mobilen Festkörperdetektoren sollen zwischen den Systemen austauschbar sein (Detector Sharing). Gefordert wird zudem eine einheitliche Bildcharakteristik durch eine einheitliche Bildverarbeitungssoftware.
Gefordert wird die Erbringung von Dienstleistungen (Vor- und Entwurfsplanung sowie Projektmanagement) und Servicevertragsleistungen über 8 Jahre für alle auf Basis der Rahmenvereinbarung gelieferten Systeme und Geräte.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-30 Auftragsbekanntmachung
2020-03-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Röntgengeräte
Referenznummer: 2019.05
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 (3) VgV für Lieferungen und Leistungen im Bereich Digitales Röntgen (DR). Die gemäß Rahmenvereinbarung zu liefernden DR-Systeme werden unterteilt in den Bereich A (DR stationär) und den Bereich B (DR mobil). Für das Universitätsklinikum Tübingen sollen während der Vertragslaufzeit ca. 4 stationäre Röntgenaufnahmearbeitsplätze (Bereich A) sowie ca. 8 mobile Röntgenaufnahmegeräte (Bereich B) beschafft werden. Die u. a. dafür anzubietenden mobilen Festkörperdetektoren sollen zwischen den Systemen austauschbar sein (Detector Sharing). Gefordert wird zudem eine einheitliche Bildcharakteristik durch eine einheitliche Bildverarbeitungssoftware. Gefordert wird die Erbringung von Dienstleistungen (Vor- und Entwurfsplanung sowie Projektmanagement) und Servicevertragsleistungen über 8 Jahre für alle auf Basis der Rahmenvereinbarung gelieferten Systeme und Geräte.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Röntgengeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Tübingen
Postanschrift: Geissweg 3
Postleitzahl: 72076
Postort: Tübingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ 🌏
E-Mail: gregor.greis@bgmed.de 📧
Telefon: +49 2244912143 📞
Fax: +49 2244912144 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH1YYY5/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH1YYY5 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-30 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 169-412721
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren gliedert sich in 2 aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb kann sich grundsätzlich jedes interessierte Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag bewerben, es wird jedoch nur eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe zugelassen bzw. aufgefordert. Das Verfahren ist im Dokument „Verfahrensbeschreibung und Verfahrensbedingungen" beschrieben. Der Zugang zu den Vergabeunterlagen, die Kommunikation im Verfahren (zwischen der Vergabestelle und den Bewerbern/Bietern), die Einreichung von Teilnahmeanträgen (im Teil 1 des Verfahrens) und die Einreichung von Angeboten (im Teil 2 des Verfahrens) finden über die Vergabeplattform DTVP (www.dtvp.de) statt. Im Abschnitt I.3 dieser Auftragsbekanntmachung führt ein Direktlink zu der vorliegenden Ausschreibung. Die Registrierung, das Herunterladen der vollständigen Vergabeunterlagen, die Kommunikation sowie alle weiteren Vorgänge im Verfahren (Einreichung Teilnahmeantrag etc.) sind für interessierte Unternehmen/Bewerber/Bieter jederzeit gebührenfrei. Bewerberfragen und Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über das Vergabeportal (Bereich „Kommunikation") einzureichen. Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1YYY5
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer gemäß § 21 (3) VgV für Lieferungen und Leistungen im Bereich Digitales Röntgen (DR).
Die gemäß Rahmenvereinbarung zu liefernden DR-Systeme werden unterteilt in den Bereich A (DR stationär) und den Bereich B (DR mobil).
Für das Universitätsklinikum Tübingen sollen während der Vertragslaufzeit ca. 4 stationäre Röntgenaufnahmearbeitsplätze (Bereich A) sowie ca. 8 mobile Röntgenaufnahmegeräte (Bereich B) beschafft werden. Die u. a. dafür anzubietenden mobilen Festkörperdetektoren sollen zwischen den Systemen austauschbar sein (Detector Sharing). Gefordert wird zudem eine einheitliche Bildcharakteristik durch eine einheitliche Bildverarbeitungssoftware.
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Gefordert wird die Erbringung von Dienstleistungen (Vor- und Entwurfsplanung sowie Projektmanagement) und Servicevertragsleistungen über 8 Jahre für alle auf Basis der Rahmenvereinbarung gelieferten Systeme und Geräte.
Die gemäß Rahmenvereinbarung zu liefernden DR-Systeme werden unterteilt in den Bereich A (stationäre Röntgenaufnahmearbeitsplätze der Premiumklasse) und den Bereich B (mobile Röntgenaufnahmegeräte).
Im Bereich A (stationäre digitale Röntgenaufnahmearbeitsplätze) sind anzubieten:
— die Lieferung von ca. 4 digitalen stationären Röntgenaufnahmearbeitsplätzen inkl. 4 Rasterwandgeräten und insgesamt ca. 12 Festkörperdetektoren
— sowie die Erbringung von Dienstleistungen (Vor- und Entwurfsplanung sowie Projektmanagement) und Servicevertragsleistungen über 8 Jahre für alle auf Basis der Rahmenvereinbarung gelieferten Systeme und Geräte.
Für den Bereich A werden universelle digitale Röntgenaufnahmearbeitsplätze für den stationären Bereich gefordert. Diese sollen u. a. über die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Leistungsmerkmale verfügen:
— skalierbar und an verschiedene Anforderungen anpassbar,
— Eignung für Arbeitsplätze mit sehr hoher Untersuchungsfrequenz,
— Eignung für Aufnahmen am liegenden, sitzenden oder stehenden Patienten,
— 1 bis maximal 4 Flachdetektoren, integriert oder als portabele WLAN-Detektoren,
— volldigitale Bildkette mit Bildverarbeitungssystem,
— Bedienkonsole mit Anwendungs- und Auswerteprogrammen,
— deckenmontiertes Strahlerstativ für alle projektionsrelevanten Achsen und großem Verfahrbereich,
— leistungsstarker Strahler mit motorischer Tiefenblende inkl. Vollfeld-Lichtvisier und Laser-Strichlichtvisier,
— RIS/PACS-Anschluss und lokale Bildspeicherung mit möglichem Offline-Datenaustausch im DICOM-Format.
Im Bereich B (mobile digitale Röntgenaufnahmegeräte) sind anzubieten:
— die Lieferung von ca. 8 digitalen mobilen Röntgenaufnahmegeräten inkl. ca. 12 Festkörperdetektoren,
Der Bereich B unterteilt sich in den Bereiche B.1 (Digitales Röntgen mobil, motorisiert) und den Bereich B.2 (Digitales Röntgen mobil, kompakt).
Für den Bereich B.1 werden mobile motorisierte digitale Röntgenaufnahmegeräte gefordert. Diese sollen u. a. über die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Leistungsmerkmale verfügen:
— motorisiertes mobiles und leistungsstarkes Röntgenaufnahmegeräte für digitale Aufnahmen,
— kabelloser Flachdetektor zum Einsatz in der Intensivpflege, Pädiatrie, Neonatologie, Traumatologie, im OP und in der allgemeinen Radiologie,
— Verwendung gleicher Detektoren, die für den Bereich A (DR stationär) angeboten werden,
— leistungsstark (größergleich 30 kW Nennleistung Generator) und zugleich möglichst leicht manövrierbar.
Für den Bereich B.2 werden mobile digitale Röntgenaufnahmegeräte gefordert. Diese sollen u. a. über die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Leistungsmerkmale verfügen:
— mobiles Röntgenaufnahmegeräte (ohne Motorisierung) für digitale Aufnahmen,
— kabelloser Flachdetektor zum Einsatz in der Intensivpflege, Pädiatrie und Neonatologie,
— mittlere Leistungsstärke (größergleich 20 kW Nennleistung Generator) und zugleich möglichst kompakt und leicht manövrierbar.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Rahmenvereinbarung kann einmal um maximal 12 Monate verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Tübingen
Geissweg 3
72076 Tübingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nr. 01: Nachweis über die Eintragung ins Berufs- und/oder Handelsregister (mit dem Teilnahmeantrag formlos als Anlage A einzureichen),
— Nr. 02: Unternehmensbeschreibung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr. 03: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123/124 GWB (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr. 04 Erklärung über die Anwendung von Gesetzen, Regelungen und Bestimmungen im Bereich Mindestarbeitsbedingungen/Mindestentgelt (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr 05: Abgabe einer Antikorruptionserklärung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nr. 06: Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz und den Netto-Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die Jahre 2016, 2017 und 2018 (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr. 07: Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr. 08: Bescheinigung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung durch den Versicherungsgeber oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung formlos als Anlage B einzureichen),
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— Nr. 09 (nur relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient): Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Un­ternehmen bedienen wird (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV ohne Aufforderung einzureichen),
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— Nr. 10 (nur relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient): Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV ohne Aufforderung von jedem anderen Unternehmen i.S.d. § 47 (1) S. 1 VgV einzureichen).
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Mindeststandards:
Zu Nr. 06: Mittelwert des Netto-Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages für die Jahre 2016, 2017 und 2018 größer gleich (mindestens) 3,0 Mio. EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nr. 11: Angabe geeigneter Referenzen über in den letzten 3 Jahren ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge im Bereich Digitales Röntgen (stationär und mobil) die einer Versorgungsstufe zugeordnet werden können, die mit dem UKT vergleichbar ist (Krankenhaus der Maximalversorgung mit ca. 1 800 Betten) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
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— Nr. 12: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringung von Service- und Wartungsdienstleistungen sowie der Qualitätskontrolle beauftragt sind (mit dem Teilnahmeantrag formlos als Anlage C einzureichen),
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— Nr. 13: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
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— Nr. 14: Bescheinigung, dass eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 besteht (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung/Zertifikat formlos als Anlage D einzureichen),
— Nr. 15: Erklärung zu der Inverkehrbringung der ausgeschriebenen Lieferungen/Leistungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" einzureichen),
— Nr. 16 (nur relevant, falls vom Bewerber/Bieter beabsichtigt wird Teile des Auftrages im Wege der Unterauftragvergabe an Dritte gem. § 36 VgV zu vergeben): Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber/Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (mit dem Angebot mittels Formular Verzeichnis Unterauftragnehmerleistungen nach § 36 VgV einzureichen),
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— Nr. 17 (nur relevant, falls vom Bewerber/Bieter beabsichtigt wird Teile des Auftrages im Wege der Unterauftragvergabe an Dritte gem. § 36 VgV zu vergeben): Bennenung Unterauftragnehmer und Verpflichtungserklärung von Unterauftragnehmer, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (innerhalb von sieben Kalendertagen nach Anforderung der Vergabestelle während der Angebotsauswertungsphase mittels Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer nach § 36 VgV von jedem Unterauftragnehmer einzureichen),
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— Nr. 18 (nur relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient): Angaben über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Un­ternehmen bedienen wird (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt Verzeichnis anderer Unternehmen nach § 47 VgV ohne Aufforderung einzureichen),
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— Nr. 19 (nur relevant, falls sich ein Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten eines anderen Unternehmens gem. § 47 VgV bedient): Verpflichtungserklärung von anderem Unternehmen, dass die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen werden (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formblatt Verpflichtungserklärung anderes Unternehmen nach § 47 VgV ohne Aufforderung von jedem anderen Unternehmen i.S.d. § 47 (1) S. 1 VgV einzureichen).
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Mindeststandards:
Zu Nr. 11: Anzahl angegebener geeigneter Referenzen über in den letzten 3 Jahren ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge im Bereich Digitales Röntgen (stationär und mobil) Krankenhäusern der Maximalversorgung größer gleich (mindestens) 3 Stück.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Nr. 20 (nur relevant falls sich mindestens 2 Unternehmen zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen): Erklärung über den Zusammenschluss zu einer Bietergemeinschaft (mit dem Teilnahmeantrag mittels Formular Erklärung Bietergemeinschaft einzureichen).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Gemäß § 122 GWB in Verbindung mit §§ 44, 45, 46 VgV fordert der öffentliche Auftraggeber diverse Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen (aufgeführt und beschrieben im Abschnitt III), welche mittels Formblätter sowie formlosen Anlagen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist einzureichen sind (Dokument „Liste einzureichender Unterlagen").
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Nach Ablauf der Frist für die Einreichung von Teilnahmeanträgen gemäß Abs. IV.2.2) prüft die Vergabestelle gemäß § 122 GWB, ob Ausschlussgründe nach § 123/124 GWB vorliegen und ob die Teilnahmeanträge form- und fristgerecht eingereicht wurden (vgl. §§ 42ff, 53, 57 VgV).
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Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 56 Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachgefordert werden können. Es wird jedoch auch darauf hingewiesen, dass die Nachforderung von Unterlagen im Ermessen des Auftraggebers steht (§ 56 Abs. 2 S.2 VgV).
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Sofern die einzureichenden Unterlagen die geforderten Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen enthalten und die Einreichung form- und fristgerecht erfolgte, findet eine inhaltliche Prüfung des Teilnahmeantrags satt. Dabei wird geprüft, ob die eingereichten Unterlagen die Zuverlässigkeit und die hinreichende Eignung des Bewerbers für die Ausführung des Auftrags belegen.
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Sollten sich mehr zuverlässige und geeignete Bewerber als die in Abs. II.2.9 angegebene Höchstzahl um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren beworben haben, so kann die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert wird, gemäß Abm. Abs. II.2.9 i. V. m. Abm. Abs. III beschränkt werden (vgl. 51 VgV).
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Dazu werden die Teilnahmeanträge zuverlässiger und geeigneter Bewerber hinsichtlich der angegebenen Referenzen (vgl. Abs. III.1.3 Nr. 11) bewertet. Maßgeblich für die Bewertung ist die Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzen mit den ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen.
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Dabei wird bewertet:
— Zuordenbarkeit der Referenzen zu einer Versorgungsstufe, die mit dem UKT vergleichbar ist (Krankenhaus der Maximalversorgung mit ca. 1 800 Betten),
— Ob die Referenzen sowohl den stationären als auch den mobilen Bereich des digitalen Röntgen umfassen,
— Ob bei den Referenzen die Auftragsausführung als Hauptauftragnehmer erfolgt/erfolgte,
— Inwieweit es sich bei den Referenzen auch um Rahmenvereinbarungen für DR handelt,
— Welches Auftragsvolumen pro Referenz umgesetzt wurde,
— Inwieweit bei den Referenzen ein Detector-Sharing-Konzept realisiert wurde,
— Die Aktualität der angegebenen Referenzen.
Es werden nur die 4 bestplatzierten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die verlängerte Laufzeit ist begründet durch Interdependenzen der ca. 12 zu liefernden DR-Systeme mit den bauseitigen Gewerken. Im Rahmen der Planung/Umsetzung des Neubaus (Gelenkbau) 2020-2027 werden viele Bautätigkeiten erfolgen. Die damit verbundenen erheblichen Mehraufwendungen für den AN (u.a. Interimslösungen/Umzüge im laufenden Patientenbetrieb), erfordern eine 8-jährige Amortisationsdauer.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die verlängerte Laufzeit ist begründet durch Interdependenzen der ca. 12 zu liefernden DR-Systeme mit den bauseitigen Gewerken. Im Rahmen der Planung/Umsetzung des Neubaus (Gelenkbau) 2020-2027 werden viele Bautätigkeiten erfolgen. Die damit verbundenen erheblichen Mehraufwendungen für den AN (u.a. Interimslösungen/Umzüge im laufenden Patientenbetrieb), erfordern eine 8-jährige Amortisationsdauer.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH1YYY5/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro GREIS
Postanschrift: Buchholzer Straße 86
Postort: Königswinter
Postleitzahl: 53639
Kontaktperson: Gregor Greis
Land: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Internetadresse: https://www.bgmed.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren gliedert sich in 2 aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb kann sich grundsätzlich jedes interessierte Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag bewerben, es wird jedoch nur eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe zugelassen bzw. aufgefordert.
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Das Verfahren ist im Dokument „Verfahrensbeschreibung und Verfahrensbedingungen" beschrieben.
Der Zugang zu den Vergabeunterlagen, die Kommunikation im Verfahren (zwischen der Vergabestelle und den Bewerbern/Bietern), die Einreichung von Teilnahmeanträgen (im Teil 1 des Verfahrens) und die Einreichung von Angeboten (im Teil 2 des Verfahrens) finden über die Vergabeplattform DTVP (www.dtvp.de) statt.
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Im Abschnitt I.3 dieser Auftragsbekanntmachung führt ein Direktlink zu der vorliegenden Ausschreibung. Die Registrierung, das Herunterladen der vollständigen Vergabeunterlagen, die Kommunikation sowie alle weiteren Vorgänge im Verfahren (Einreichung Teilnahmeantrag etc.) sind für interessierte Unternehmen/Bewerber/Bieter jederzeit gebührenfrei.
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Bewerberfragen und Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über das Vergabeportal (Bereich „Kommunikation") einzureichen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1YYY5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 169-412721 (2019-08-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 629 272 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 051-120807
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 169-412721
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1YYYN

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— die Lieferung von ca.4 digitalen stationären Röntgenaufnahmearbeitsplätzen inkl. 4 Rasterwandgeräten und insgesamt ca. 12 Festkörperdetektoren
— skalierbar und an verschiedene Anforderungen anpassbar;
— Eignung für Arbeitsplätze mit sehr hoher Untersuchungsfrequenz;
— Eignung für Aufnahmen am liegenden, sitzenden oder stehenden Patienten;
— 1 bis maximal 4 Flachdetektoren, integriert oder als portabele WLAN-Detektoren;
— volldigitale Bildkette mit Bildverarbeitungssystem;
— Bedienkonsole mit Anwendungs- und Auswerteprogrammen;
— deckenmontiertes Strahlerstativ für alle projektionsrelevanten Achsen und großem Verfahrbereich;
— leistungsstarker Strahler mit motorischer Tiefenblende inkl. Vollfeld-Lichtvisier und Laser-Strichlichtvisier;
— die Lieferung von ca. 8 digitalen mobilen Röntgenaufnahmegeräten inkl. ca. 12 Festkörperdetektoren
Für den Bereich B.1 werden mobile motorisierte digitale Röntgenaufnahmegeräte gefordert. Diese sollen u.a. über die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Leistungsmerkmale verfügen:
— motorisiertes mobiles und leistungsstarkes Röntgenaufnahmegeräte für digitale Aufnahmen;
— kabelloser Flachdetektor zum Einsatz in der Intensivpflege, Pädiatrie, Neonatologie, Traumatologie, im OP und in der allgemeinen Radiologie;
— Verwendung gleicher Detektoren, die für den Bereich A (DR stationär) angeboten werden;
— leistungsstark (größergleich 30 kW Nennleistung Generator) und zugleich möglichst leicht manövrierbar;
Für den Bereich B.2 werden mobile digitale Röntgenaufnahmegeräte gefordert. Diese sollen u.a. über die folgenden Funktionen, Eigenschaften und Leistungsmerkmale verfügen:
— mobiles Röntgenaufnahmegeräte (ohne Motorisierung) für digitale Aufnahmen;
— kabelloser Flachdetektor zum Einsatz in der Intensivpflege, Pädiatrie und Neonatologie;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universitätsklinikum Tübingen Geissweg 3

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (technischer Wert)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität (Teststellung)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Wertungssumme Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-10 📅
Name: Agfa Healthcare Germany GmbH
Postanschrift: Paul-Thomas-Str. 58
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40559
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 21122986136 📞
E-Mail: sofia.borghoff@agfa.com 📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://agfa.com 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 629 272 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Mehr anzeigen
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 051-120807 (2020-03-10)