Rahmenvereinbarung für das Pilotprojekt Partner für internationale Geschäftsentwicklung (Verbundprojekt) im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Leistungsgegenstand ist die Durchführung eines mehrjährigen Projekts zur Unterstützung von Unternehmen bei der strategischen und sukzessiven Bearbeitung und Erschließung eines Zielmarkts und der nachhaltigen Etablierung von Kontakten und Geschäftsbeziehungen in diesem Zielmarkt. Die teilnehmenden Unternehmen sollen in einer Art Verbund gemeinsam einen ausgewählten Zielmarkt strategisch bearbeiten und sukzessive erschließen. Den “Verbund-Projekten“ steht das Spektrum der Außenwirtschaftsförderung zur Verfügung, insbesondere sollen verschiedene Module des MEP wie Informationsveranstaltungen, Geschäftsanbahnungen, Leistungsschauen, Informationsreisen und Markterkundungen als Teilprojekte des Verbund-Moduls strategisch aufeinander aufbauen. Die Programmplanung für das Gesamt- und die jeweiligen Teilprojekte obliegt dabei dem Durch führer. Für die Projektumsetzung gelten die Allgemeinen Bedingungen für die Durchführung des Moduls sowie die Vorgaben der beigefügten Leitfäden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-11 Auftragsbekanntmachung
2019-09-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 414-12.1 2019/4 Verbund
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung eines mehrjährigen Projekts zur Unterstützung von Unternehmen bei der strategischen und sukzessiven Bearbeitung und Erschließung eines Zielmarkts und der nachhaltigen Etablierung von Kontakten und Geschäftsbeziehungen in diesem Zielmarkt. Die teilnehmenden Unternehmen sollen in einer Art Verbund gemeinsam einen ausgewählten Zielmarkt strategisch bearbeiten und sukzessive erschließen. Den “Verbund-Projekten“ steht das Spektrum der Außenwirtschaftsförderung zur Verfügung, insbesondere sollen verschiedene Module des MEP wie Informationsveranstaltungen, Geschäftsanbahnungen, Leistungsschauen, Informationsreisen und Markterkundungen als Teilprojekte des Verbund-Moduls strategisch aufeinander aufbauen. Die Programmplanung für das Gesamt- und die jeweiligen Teilprojekte obliegt dabei dem Durch führer. Für die Projektumsetzung gelten die Allgemeinen Bedingungen für die Durchführung des Moduls sowie die Vorgaben der beigefügten Leitfäden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Postanschrift: Frankfurter Straße 29-35
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bafa.de 🌏
E-Mail: mep@bafa.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=262419 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=262419 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 113-277418
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
s. Ziffer 3.4 Verfahrensbeschreibung

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
S. II. 1.4):
Verbundprojekt für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Bahnindustrie und Bahntechnik. Der Zielmarkt dieses Projekts sind die Länder Tunesien und Marokko.
Für die Projektumsetzung gelten die Vorgaben der Allgemeinen Bedingungen für die Durchführung des Moduls Partner für internationale Geschäftsentwicklung (Anlage 1) sowie der beigefügten Leitfäden (Anlagen 2-2e).
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Es besteht die Option, die Rahmenvereinbarung im gegenseitigen Einvernehmen zwischen BAFA, Geschäftsstelle und Durch führer sowie auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmer um weitere 12 Monate verlängern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Angeboten die Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Fehlt eine dieser Bezeichnungen im Angebot, so ist sie vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung mit aussagekräftigem Profil des/der Bieters/-in (Unternehmensdarstellung):
Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl, Gesellschafter, ggf. Konzernzugehörigkeit (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, aber auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. weitere Standorte, Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte,
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— Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes in dem der/die Bieter/-in ansässig ist. Für Deutschland gilt das Handelsregister,
— Eigenerklärung, dass in §§ 123, 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB aufgeführte Tatbestände nicht zutreffen: Die Eigenerklärung ist von der Geschäftsführung des/der Bieters/-in gesondert zu unterschreiben,
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern,
— Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmen: Sofern ein Subunternehmen eingesetzt wird, ist eine Eigen- und Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorzulegen,
— Formfreie Eigenerklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft: Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist eine Eigenerklärung aller Beteiligten vorzulegen
Für weitere Informationen siehe Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Ziffer 3.1.
Mindeststandards: S. Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Ziffer 3.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Geeignete Referenzen über ausgeführte vergleichbare Projekte: Vorlage von Referenzen der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Jahre erbrachten – mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren – Leistungen mit internationalem Bezug,
— Fachbezogene Eignung und fachliche Kompetenz für derartige Verbundprojekte; Beschreibung der allgemeinen Mitarbeiterstruktur (inkl. der Subunternehmen/Bietergemeinschaft) mit Angaben zu Anzahl feste/freie Mitarbeiter/-innen, Anzahl der Mitarbeiter/-innen, unterschieden nach Aufgabenbereichen (bspw. Konzeption, Projektmanagement, Organisation etc.), Qualifikation der Mitarbeiter/-innen in den jeweiligen Aufgabenbereichen (Abschlüsse, Berufserfahrung soweit relevant).
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Für weitere Informationen siehe Anlage 3 Verfahrensbeschreibung Ziffer 3.1..
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Historie, Struktur und maßgebliche Geschäftsfelder; Anzahl der insgesamt derzeit beschäftigten Mitarbeiter, sowie Anzahl der davon als freie Mitarbeiter beschäftigten Personen; Vorlage einer Erklärung gem. § 123 und § 124 Abs. 1 und 2 GWB, dass das Unternehmen sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren der Liquidation befindet sowie dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde.
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Vorlage einer Erklärung nach:
— § 19 Abs. 3 MiLoG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen,
— § 21 Abs. 3 AEntG, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Abs. 1 nicht vorliegen.
Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 EUR ist eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung den Angebotsunterlagen beizufügen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 414 – Außenwirtschaft, Messen
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=262419 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung der Vergabe durch die Vergabekammer ist, solange der Auftraggeber einen wirksamen Zuschlag nicht erteilt hat, ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Der Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller die Verstöße gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bereits gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information entsprechend § 134 GWB an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, erteilt werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Auftrags kann entsprechend § 135 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2019/S 113-277418 (2019-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Durchführung eines mehrjährigen Projekts zur Unterstützung von Unternehmen bei der strategischen und sukzessiven Bearbeitung und Erschließung eines Zielmarkts und der nachhaltigen Etablierung von Kontakten und Geschäftsbeziehungen in diesem Zielmarkt. Die teilnehmenden Unternehmen sollen in einer Art Verbund gemeinsam einen ausgewählten Zielmarkt strategisch bearbeiten und sukzessive erschließen. Den „Verbund-Projekten“ steht das Spektrum der Außenwirtschaftsförderung zur Verfügung, insbesondere sollen verschiedene Module des MEP wie Informationsveranstaltungen, Geschäftsanbahnungen, Leistungsschauen, Informationsreisen und Markterkundungen als Teilprojekte des Verbund-Moduls strategisch aufeinander aufbauen. Die Programmplanung für das Gesamt- und die jeweiligen Teilprojekte obliegt dabei dem Durchführer. Für die Projektumsetzung gelten die Allgemeinen Bedingungen für die Durchführung des Moduls sowie die Vorgaben der beigefügten Leitfäden.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 178-434113
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 113-277418
ABl. S-Ausgabe: 178

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. II.1.4).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Umsetzungskonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-12 📅
Name: Commit Project Partners
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 414 - Außenwirtschaft, Messen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein wirksamer Zuschlag kann erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information entsprechend § 134 GWB an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, erteilt werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Auftrags kann entsprechend § 135 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2019/S 178-434113 (2019-09-11)