Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll zusammen mit den Zeiterfassungsterminals am Klinikum Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig ausgebaut werden. Aus diesem Grund schreibt die Kliniken Nordoberpfalz AG ein Vergabeverfahren zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte aus. Ein weiteres Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional möglich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronisches Sicherheitsschloss
Referenznummer: WEN000032
Kurze Beschreibung:
Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll zusammen mit den Zeiterfassungsterminals am Klinikum Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig ausgebaut werden. Aus diesem Grund schreibt die Kliniken Nordoberpfalz AG ein Vergabeverfahren zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte aus. Ein weiteres Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional möglich.
Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll zusammen mit den Zeiterfassungsterminals am Klinikum Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig ausgebaut werden. Aus diesem Grund schreibt die Kliniken Nordoberpfalz AG ein Vergabeverfahren zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte aus. Ein weiteres Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional möglich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronisches Sicherheitsschloss📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Weiden i. d. Opf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Sämtliche Vergabeunterlagen für das Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Kliniken Nordoberpfalz AG, Rahmenvereinbarung für eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte" auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Vergabeunterlagen, die besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Übermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied die Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) und das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Sämtliche Vergabeunterlagen für das Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Kliniken Nordoberpfalz AG, Rahmenvereinbarung für eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte" auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Vergabeunterlagen, die besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Übermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied die Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) und das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen"), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb") und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase").
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein Klinikverbund an 8 Standorten mit insgesamt 13 Einrichtungen. Organisatorisch teilt sich die Kliniken Nordoberpfalz AG in die 3 Regionen Nord, Süd und West mit dem Schwerpunktkrankenhaus Weiden als Zentrum auf. Die Region Nord umfasst das Krankenhaus Tirschenreuth und das Gesundheitszentrum Waldsassen zur Sicherung der Grund- und Regelversorgung. Zum Gesundheitszentrum Waldsassen gehört auch die Klinik für Orthopädische Rehabilitation. In der Region West sichert das Krankenhaus Kemnath die medizinische Grundversorgung. Neben der zu der Region ebenfalls gehörenden Steinwaldklinik als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation ist in dem ehemaligen Gesundheitszentrum Eschenbach das Haus St. Laurentius, die externe Pflegeeinrichtung Regens-Wagner-Einrichtung und eine externe Praxis für Physiotherapie (PhysioMedic) untergebracht. Das Klinikum Weiden als Schwerpunktkrankenhaus der Versorgungsstufe II ist das größte Klinikum des Klinikverbundes und bildet zusammen mit dem Krankenhaus Vohenstrauß und der Fortbildungsstandort Neustadt die Region Süd. Das Krankenhaus Vohenstrauß bietet eine Grund- und Regelversorgung. Im ehemaligen Krankenhaus Neustadt ist „NEW LIFE“ für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein Klinikverbund an 8 Standorten mit insgesamt 13 Einrichtungen. Organisatorisch teilt sich die Kliniken Nordoberpfalz AG in die 3 Regionen Nord, Süd und West mit dem Schwerpunktkrankenhaus Weiden als Zentrum auf. Die Region Nord umfasst das Krankenhaus Tirschenreuth und das Gesundheitszentrum Waldsassen zur Sicherung der Grund- und Regelversorgung. Zum Gesundheitszentrum Waldsassen gehört auch die Klinik für Orthopädische Rehabilitation. In der Region West sichert das Krankenhaus Kemnath die medizinische Grundversorgung. Neben der zu der Region ebenfalls gehörenden Steinwaldklinik als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation ist in dem ehemaligen Gesundheitszentrum Eschenbach das Haus St. Laurentius, die externe Pflegeeinrichtung Regens-Wagner-Einrichtung und eine externe Praxis für Physiotherapie (PhysioMedic) untergebracht. Das Klinikum Weiden als Schwerpunktkrankenhaus der Versorgungsstufe II ist das größte Klinikum des Klinikverbundes und bildet zusammen mit dem Krankenhaus Vohenstrauß und der Fortbildungsstandort Neustadt die Region Süd. Das Krankenhaus Vohenstrauß bietet eine Grund- und Regelversorgung. Im ehemaligen Krankenhaus Neustadt ist „NEW LIFE“ für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter.
Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll mit den Zeiterfassungsterminals am Standort Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig sukzessive ausgebaut werden. Schließ- und Sperrrechte sollen schnell und sicher verteilt werden können. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und technische Implementierung einer neuen Schließanlage, die Lieferung neuer Mitarbeiterausweise und die Lieferung und technische Implementierung eines Zutrittskontrollsystems inklusive Hard- und Software für die Kliniken Nordoberpfalz AG am Standort Weiden. Zusätzlich hat die vollständige Implementierung im Arbeitsalltag der Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz AG mittels Durchführung von Einweisungen und Schulungen zu erfolgen.
Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll mit den Zeiterfassungsterminals am Standort Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig sukzessive ausgebaut werden. Schließ- und Sperrrechte sollen schnell und sicher verteilt werden können. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und technische Implementierung einer neuen Schließanlage, die Lieferung neuer Mitarbeiterausweise und die Lieferung und technische Implementierung eines Zutrittskontrollsystems inklusive Hard- und Software für die Kliniken Nordoberpfalz AG am Standort Weiden. Zusätzlich hat die vollständige Implementierung im Arbeitsalltag der Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz AG mittels Durchführung von Einweisungen und Schulungen zu erfolgen.
Das am Standort Weiden bestehende System soll schrittweise ab Juli 2018 über die nächsten 60 Monate ausgetauscht werden. Aufgrund der aktuellen Neubauaktivitäten am Standort Weiden muss dabei der 8. Bauabschnitt (Palliativstation, Lager und EDV-Abteilung) bereits am 31.5.2019 mit 119 elektronischen Schließeinheiten oder einer Interimslösung am versorgt sein. Ein Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional vorgesehen.
Das am Standort Weiden bestehende System soll schrittweise ab Juli 2018 über die nächsten 60 Monate ausgetauscht werden. Aufgrund der aktuellen Neubauaktivitäten am Standort Weiden muss dabei der 8. Bauabschnitt (Palliativstation, Lager und EDV-Abteilung) bereits am 31.5.2019 mit 119 elektronischen Schließeinheiten oder einer Interimslösung am versorgt sein. Ein Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional vorgesehen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundvertragslaufzeit von vier Jahren (48 Monate) und kann zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr (12 Monate) von der Kliniken Nordoberpfalz AG verlängert werden (einseitige Verlängerungsoption).
Beschreibung der Optionen:
Das Rollout des Systems kann auch an weiteren Standorte der Kliniken Nordoberpfalz AG erfolgen. Die Entscheidung über ein solches Rollout ist abhängig von der Zustimmung des zuständigen Gremiums und der Verfügbarkeit entsprechender Haushaltsmittel.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum Weiden
Söllnerstrasse 16
92637 Weiden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1) Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten (Telefon, Telefax und E-Mail);
2) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung gem. § 53 Abs. 9 VgV vorgelegt werden:
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar.
3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass:
(a) er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung);
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
5) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren;
6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung;
6) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung;
7) Vertraulichkeitserklärung des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1) Nachweis - nicht älter als 10 Monate - über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstigen Schäden von einem in einem der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssummen je Schadensfall müssen für Personenschäden 1 500 000,00 EUR und für sonstige Schäden 500 000,00 EUR mit einer 2-sachen Maximierung pro Versicherungsjahr betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen; sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Nachweis - nicht älter als 10 Monate - über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstigen Schäden von einem in einem der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssummen je Schadensfall müssen für Personenschäden 1 500 000,00 EUR und für sonstige Schäden 500 000,00 EUR mit einer 2-sachen Maximierung pro Versicherungsjahr betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen; sowie
2) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers in den Jahren 2016, 2017 und 2018 sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit dem Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016); sowie
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bewerbers in den Jahren 2016, 2017 und 2018 sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit dem Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016); sowie
3) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen, d. h. mit Leistungen im Zusammenhang mit der Implementierung einer elektronischen Schließanlage mit Beschlaglösung sowie mit der Lieferung von Mitarbeiterausweisen als Schließ-, Bezahl- und Parkmedium in den Jahren 2016, 2017 und 2018 sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit dem Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen, d. h. mit Leistungen im Zusammenhang mit der Implementierung einer elektronischen Schließanlage mit Beschlaglösung sowie mit der Lieferung von Mitarbeiterausweisen als Schließ-, Bezahl- und Parkmedium in den Jahren 2016, 2017 und 2018 sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit dem Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1) Erklärung, dass die Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
2) Angabe von mindestens drei Referenzen über erbrachte Leistungen die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), die Leistungen in beschaffungsnahen Bereichen sowie der Leistungszeitraum. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. die Leistungen im Zeitraum vom 1.1.2013 bis einschließlich 30.6.2018 erbracht worden sein (Mindestanforderung).
2) Angabe von mindestens drei Referenzen über erbrachte Leistungen die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), die Leistungen in beschaffungsnahen Bereichen sowie der Leistungszeitraum. Die Referenz(en) muss/müssen aktuell sein, d. h. die Leistungen im Zeitraum vom 1.1.2013 bis einschließlich 30.6.2018 erbracht worden sein (Mindestanforderung).
Folgende Anforderungen müssen mit den Referenzen erfüllt werden (Mindestanforderungen):
(a) Implementierung einer elektronischen Schließanlage mit Beschlaglösung im Klinikbereich; sowie
(b) Lieferung von Mitarbeiterausweisen als Schließ-, Bezahl- und Parkmedium
3) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenen Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikationen durch Angaben zum Berufsstand und Vorlage des Berufsabschlusszeugnisses, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Ein tabellarischer Lebenslauf nebst Angaben zu wesentlichen Referenzprojekten ist für die benannten Personen beizufügen;
3) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenen Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikationen durch Angaben zum Berufsstand und Vorlage des Berufsabschlusszeugnisses, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Ein tabellarischer Lebenslauf nebst Angaben zu wesentlichen Referenzprojekten ist für die benannten Personen beizufügen;
4) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2016, 2017 und 2018) unterteilt nach Mitarbeitergruppen (Geschäftsführer, Mitarbeiter und Freie Mitarbeiter); sowie
5) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
5) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Systemlösung muss mindestens folgende technische Anforderungen erfüllen:
1) AES-128-Bit-Verschlüsselung der Schließinformation/Übertragung;
2) elektronische Schließkomponente nach VdS 2156-2 erhältlich;
3) Schließkomponenten nach DIN EN 15684 Klasse 1-6-B-3-A-F-3-2 geprüft und zugelassen;
4) Schließkomponenten zur Verwendung in Feuerschutzabschlüssen nach DIN EN 13501-2 bzw. DIN 4102 Teil 5 geeignet;
5) Zertifizierung des elektronischen Beschlags nach EN 1906;
6) uneingeschränkte FH-Zulassung des elektronischen Beschlags für Brandschutztüren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Vom Auftraggeber ist beabsichtigt, gemäß § 51 VgV mindestens 3 und höchstens 5 geeignete Unternehmen auszuwählen und im nächsten Verfahrensschritt zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 5 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird in analoger Anwendung des § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete)Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Vom Auftraggeber ist beabsichtigt, gemäß § 51 VgV mindestens 3 und höchstens 5 geeignete Unternehmen auszuwählen und im nächsten Verfahrensschritt zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 5 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird in analoger Anwendung des § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.
Daraus ergibt sich für das Vergabeverfahren folgende Prüfungsreihenfolge:
1) Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
Im ersten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, ob Ausschlussgründe gemäß §§ 123,124 GWB einschlägig sind bzw. – falls dies der Fall sein sollte –, ob wirksame Selbstreinigungsmaßnahmennach Maßgabe von § 125 GWB durchgeführt und nachgewiesen sind oder ob die Höchstfristen für einen Ausschluss nach § 126 GWB überschritten sind;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im ersten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, ob Ausschlussgründe gemäß §§ 123,124 GWB einschlägig sind bzw. – falls dies der Fall sein sollte –, ob wirksame Selbstreinigungsmaßnahmennach Maßgabe von § 125 GWB durchgeführt und nachgewiesen sind oder ob die Höchstfristen für einen Ausschluss nach § 126 GWB überschritten sind;
2) Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung
Im zweiten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge(Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren – die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Solche Anforderungen sind in der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union ausdrücklich als „Mindestanforderung“ gekennzeichnet. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im zweiten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge(Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren – die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Solche Anforderungen sind in der Bekanntmachung des Auftraggebers im elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union ausdrücklich als „Mindestanforderung“ gekennzeichnet. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren;
3) Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen
Im dritten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge(Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. und 2. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren –, den Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem Auftragsgegenstand. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach aktuellen Entscheidungen in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z.B. VK Bund, Beschl. v. 30.10.2017 – VK 2-114/17). Wesentliche Kriterien für diese Auswahl sind, ob ein Bewerber über besser vergleichbare, das heißt nach der Aufgabenstellung (Art, Umfang Komplexität) näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Referenzen verfügt, wobei auch die Qualität der Leistung nach (vom Auftraggeber abgefragter) Aussage der Referenzgeber sowie die Anzahlsolcher Referenzen in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein können.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im dritten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge(Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. und 2. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren –, den Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem Auftragsgegenstand. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach aktuellen Entscheidungen in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z.B. VK Bund, Beschl. v. 30.10.2017 – VK 2-114/17). Wesentliche Kriterien für diese Auswahl sind, ob ein Bewerber über besser vergleichbare, das heißt nach der Aufgabenstellung (Art, Umfang Komplexität) näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Referenzen verfügt, wobei auch die Qualität der Leistung nach (vom Auftraggeber abgefragter) Aussage der Referenzgeber sowie die Anzahlsolcher Referenzen in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein können.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Dr. Felix Siebler, LL.M.
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Watson Farley & Williams LLP
Postanschrift: Dienerstrasse 12 (Alter Hof)
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die Bestimmungen der §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die etwaige Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 046-105040 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Sämtliche Vergabeunterlagen für das Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Kliniken Nordoberpfalz AG, Rahmenvereinbarung für eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich,uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Vergabeunterlagen, die besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Vermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied die Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) und das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Sämtliche Vergabeunterlagen für das Verfahren können jeweils unter der Internetseite http://www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme ist dort unter der Bezeichnung „Kliniken Nordoberpfalz AG, Rahmenvereinbarung für eine elektronische Schließanlage inklusive Mitarbeiterausweis als Schließmedium und Guthabenkarte“ auffindbar. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV für die Interessenten/Bewerber/Bieter unentgeltlich,uneingeschränkt, vollständig und unmittelbar unter vorstehender Internetadresse abrufbar. Ausgenommen hiervon sind lediglich diejenigen Bereiche der Vergabeunterlagen, die besonders schützenswert sind. Diese Unterlagen werden zur Sicherstellung des erforderlichen Maßes an Vertraulichkeit gemäß § 41 Abs. 3 VgV erst nach Zugang einer unterzeichneten sowie mit Firmenstempel versehenen Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) zugänglich gemacht. Diese Vertraulichkeitserklärung ist zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag form- und fristgerecht einzureichen. Die schützenswerten Bereiche der Leistungsbeschreibung werden dann mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots und der Teilnahme an Verhandlungen gesondert an diejenigen Bieter übersandt, bei denen die erforderliche Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs festgestellt wird. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sowie die Vertraulichkeitserklärung einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bewerber nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Vermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied die Vertraulichkeitserklärung (Teil B der Vergabeunterlagen) und das Bewerbungsformular (Teil D der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), C („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und E („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein Klinikverbund an 8 Standorten mit insgesamt 13 Einrichtungen. Organisatorisch teilt sich die Kliniken Nordoberpfalz AG in die 3 Regionen Nord, Süd und West mit dem Schwerpunktkrankenhaus Weiden als Zentrum auf. Die Region Nord umfasst das Krankenhaus Tirschenreuth und das Gesundheitszentrum Waldsassen zur Sicherung der Grund- und Regelversorgung. Zum Gesundheitszentrum Waldsassen gehört auch die Klinik für Orthopädische Rehabilitation. In der Region West sichert das Krankenhaus Kemnath die medizinische Grundversorgung. Neben der zu der Region ebenfalls gehörenden Steinwaldklinik als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation ist in dem ehemaligen Gesundheitszentrum Eschenbach das Haus St. Laurentius, die externe Pflegeeinrichtung Regens-Wagner- Einrichtung und eine externe Praxis für Physiotherapie (PhysioMedic) untergebracht. Das Klinikum Weiden als Schwerpunktkrankenhaus der Versorgungsstufe II ist das größte Klinikum des Klinikverbundes und bildet zusammen mit dem Krankenhaus Vohenstrauß und der Fortbildungsstandort Neustadt die Region Süd. Das Krankenhaus Vohenstrauß bietet eine Grund- und Regelversorgung. Im ehemaligen Krankenhaus Neustadt ist „New Life“ für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll mit den Zeiterfassungsterminals am Standort Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig sukzessive ausgebaut werden. Schließ- und Sperrrechte sollen schnell und sicher verteilt werden können. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und technische Implementierung einer neuen Schließanlage, die Lieferung neuer Mitarbeiterausweise und die Lieferung und technische Implementierung eines Zutrittskontrollsystems inklusive Hard- und Software
Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein Klinikverbund an 8 Standorten mit insgesamt 13 Einrichtungen. Organisatorisch teilt sich die Kliniken Nordoberpfalz AG in die 3 Regionen Nord, Süd und West mit dem Schwerpunktkrankenhaus Weiden als Zentrum auf. Die Region Nord umfasst das Krankenhaus Tirschenreuth und das Gesundheitszentrum Waldsassen zur Sicherung der Grund- und Regelversorgung. Zum Gesundheitszentrum Waldsassen gehört auch die Klinik für Orthopädische Rehabilitation. In der Region West sichert das Krankenhaus Kemnath die medizinische Grundversorgung. Neben der zu der Region ebenfalls gehörenden Steinwaldklinik als Fachklinik für geriatrische Rehabilitation ist in dem ehemaligen Gesundheitszentrum Eschenbach das Haus St. Laurentius, die externe Pflegeeinrichtung Regens-Wagner- Einrichtung und eine externe Praxis für Physiotherapie (PhysioMedic) untergebracht. Das Klinikum Weiden als Schwerpunktkrankenhaus der Versorgungsstufe II ist das größte Klinikum des Klinikverbundes und bildet zusammen mit dem Krankenhaus Vohenstrauß und der Fortbildungsstandort Neustadt die Region Süd. Das Krankenhaus Vohenstrauß bietet eine Grund- und Regelversorgung. Im ehemaligen Krankenhaus Neustadt ist „New Life“ für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Die derzeit vorhandene elektronische Schließanlage soll mit den Zeiterfassungsterminals am Standort Weiden innerhalb der nächsten 5 Kalenderjahre vollständig innoviert werden. Das Medium für die neuen Systeme soll ein neuer Mitarbeiterausweis sein, der zusätzlich die Chipkartentechniken enthält, um das Kantinen-/Kiosksystem und die Schrankenlösung (Authentifizierung an den Schranken) zu integrieren. Weiterhin soll die Authentifizierung mit dem Mitarbeiterausweis zukünftig sukzessive ausgebaut werden. Schließ- und Sperrrechte sollen schnell und sicher verteilt werden können. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und technische Implementierung einer neuen Schließanlage, die Lieferung neuer Mitarbeiterausweise und die Lieferung und technische Implementierung eines Zutrittskontrollsystems inklusive Hard- und Software
Für die Kliniken Nordoberpfalz AG am Standort Weiden. Zusätzlich hat die vollständige Implementierung im Arbeitsalltag der Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz AG mittels Durchführung von Einweisungen und Schulungen zu erfolgen. Das am Standort Weiden bestehende System soll schrittweise ab Juli 2018 über die nächsten 60 Monate ausgetauscht werden. Aufgrund der aktuellen Neubauaktivitäten am Standort Weiden muss dabei der
Für die Kliniken Nordoberpfalz AG am Standort Weiden. Zusätzlich hat die vollständige Implementierung im Arbeitsalltag der Mitarbeiter der Kliniken Nordoberpfalz AG mittels Durchführung von Einweisungen und Schulungen zu erfolgen. Das am Standort Weiden bestehende System soll schrittweise ab Juli 2018 über die nächsten 60 Monate ausgetauscht werden. Aufgrund der aktuellen Neubauaktivitäten am Standort Weiden muss dabei der
8. Bauabschnitt (Palliativstation, Lager und EDV-Abteilung) bereits am 31.5.2019 mit 119 elektronischen Schließeinheiten oder einer Interimslösung am versorgt sein. Ein Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional vorgesehen.
8. Bauabschnitt (Palliativstation, Lager und EDV-Abteilung) bereits am 31.5.2019 mit 119 elektronischen Schließeinheiten oder einer Interimslösung am versorgt sein. Ein Rollout des Systems an weiteren Standorten der Kliniken Nordoberpfalz AG ist optional vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Söllnerstraße 16
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-17 📅
Name: Konntec Sicherheitssysteme GmbH
Postort: Mönchengladbach
Land: Deutschland 🇩🇪 Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der der Regierung von Mittelfranken
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“